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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen23
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am 31. Mai 2007
Ich dachte nicht, dass ich es so schnell weg lesen werde. Ich hatte bereits Entzugserscheinungen als ich langsam zum Ende kam.

Ich war süchtig nach den Geschichten dieser Frauen, wollte unbedingt wissen, was passieren wird und wie es am Ende ausgeht. Der Schluss ging sehr aprubt und entgegen meiner Erwartungen auch wenn ich es gehofft hatte :-).

Es ist ein sehr schön, flüssig geschriebenes Buch. Ich hatte es in weniger als einer Woche weg und las es in jeder freien Minute. Ich kann diese Geschichte nur jedem empfehlen, der Lust auf leichte Unterhaltung hat. Das hatte ich anfangs auch, dann jedoch war ich hingerissen. Ich lese eigentlich eher Thriller und Gruselromane aber ich glaube ich habe ein neues Genre für mich entdeckt. Als nächstes Park Avenue Prinzessinen. Das soll sogar noch besser sein.
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am 20. Februar 2007
Der Vorgänger "Park Avenue Prinzessinen" zählt zu meinen absoluten Lieblingsbüchern. Mit großer Spannung und Vorfreude habe ich also das neue Werk der New Yorker Modejournalistin herbeigesehnt. Meine großen Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Wenn "Society Girls" auch nicht so ironisch bissig ist wie man nach "Park Avenue Prinzessinen" vielleicht erwarten mag. Dennoch schafft es Plum Sykes den Leser auf unterhaltsame und kurzweilige Weise in das (Liebes-)Leben der New Yorker Society Girls zu entführen. Die Hauptfigur ist sehr liebenswert und ihre Sorgen und Nöte unterscheiden sich nicht sehr von denen der "normalen" Frau, bis auf die ständige Präsenz von Designerklamotten, sündhaft teuren Juwelen und steinreichen Männern.

Ich habe das Buch an einem Tag verschlungen und warte nun gespannt den 3. Roman der Society Lady aus New York.
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am 10. Mai 2007
Nach dem etwas verwirrenden Anfang wird das Buch immer besser! Die Story ist zwar teilweise vorhersehbar, aber dank der naiven und selbstironischen Hauptdarsteller sehr niedlich. Es ist spürbar, dass sich die Autorin sehr gut in der Welt der Hauptdarstellerin Sylvia Mortimer auskennt, da das Buch von vielen modischen Details und aufregenden Locations lebt.

Für Modefans und New York-Verrückte, die gern Klatschblätter und leichte Romane lesen ist es genau das richtige Buch!
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am 10. Juli 2007
Ich habe mir das Buch eher zufällig im Urlaub gekauft, da das Wetter sehr bescheiden war und die Auswahl an deutscher Literatur nur begrenzt. Den ersten Roman der Autorin habe ich nicht gelesen, da mich das Thema eigentlich nicht wirklich ansprach. Um so überraschter war ich, als ich das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen konnte. Die Geschichten um die auch so schlimmen Probleme der Society Girls sind lustig, fesselnd und spannend. Man kauf der Autorin ab, dass eben diese Probleme wie Scheidung, Untreue, Mode und Heirat so derartig existentiell sind, dass man mit den Figuren einfach mitfiebern muss. Mit einen gesunden Bezug zur Realtiät kann man an vielen Stellen einfach herzlich Lachen oder auch genervt mit den Augen rollen. Langweilig wurde mir während des Lesens jedenfalls nie und ich habe gerade mal zwei Tage gebraucht, um das Buch zu lesen. Die Enttäuschung schon fertig zu sein war größer, als erwartet.

Ich kann Society Girls wirklich nur als kurzweilige, unterhaltsame und herrlich lustige Lektüre, die immer wieder eine Überraschung mit sich bringt, empfehlen.

Der fünfte Stern fällt der stilisierten Oberflächlichkeit zum Opfer ...
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am 3. April 2007
Plum Sykes schreibt richtig gut...

ABER: Park Avenue Prinzesinnen war einfach besser...

weil ich von ihrem ersten Roman so begeistert war, musste ich "Society Girls" sofort haben! Man merkt, dass sich die Autorin wirklich gut in der New Yorker Szene auskennt. Sie benennt locations und labels besser und detailgetreuer als andere Autorinnen - das mag ich sehr an ihr. Auch wenn es manchmal etwas nervt, dass jedes Modeaccesoire oder Kleid mit Designernamen benannt wird.

Die Story ist gut und am Ende ist man wirklich dankbar, dass es neben all den magersüchtigen, tablettenschluckenden Tussen scheinbar auch noch ein paar wenige halbwegs "normale" Frauen in NY zu geben scheint!!!

gutes Buch - wenn man leichte, spritzige Kost möchte und trotzdem einen guten Schreibstil erwartet!
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am 2. März 2007
Ich habe das Buch innerhalb weniger Tage gelesen. Der Stil ist einfach, es liest sich sehr flüssig. Die Protagonisten sind liebenswert und chaotisch, was dem ganzem mehr Pepp gibt. Allerdings habe ich so meine Probleme mir ein Bild von all den Designerteilen, Kunstgegenständen und Schmuck zu machen. Sicher soll es sehr protzig wirken, aber mir fehlt dann doch der reale Bezug zu diesen Dingen. Teilweise finde ich die Story zu vorhersehbar, man weiß praktisch schon das Ende bevor man es gelesen hat, der Überraschungseffekt und Unterhaltungseffekt fehlt meiner Ansicht nach teilweise. Als Urlaubslektüre und zum Schmökern ideal. Jedoch nicht so gut, wie Park Avenue Prinzessinen.
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am 27. August 2007
Ich habe Park-Avenue-Prinzessinen gelesen und habe sehr lange auf Society-Girls gewartet. Leider muss ich sagen, dass mir dieses Buch nicht so sehr gefallen hat, wie der Vorgänger. Ich muss zustimmen, dass die Personen wieder einmal oberflächig beschrieben worden sind, was nicht ausschlaggebend für die 3 Sterne sind, sondern das ständige auf und ab (mal 30 Seiten lang langweilig, dann wieder 30 Seiten lang spannend). Ich weiß nicht wieso, weshalb, aber Plum Sykes begeistert mich immer erst in den letzten 200 Seiten. Davor ist das Gequäle das Buch bis zur Mitte lesen zu müssen, in der Hoffnung es wird besser...
Nettes Buch, nette Geschichte, aber es gibt bessere!
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VINE-PRODUKTTESTERam 8. November 2009
Ich war sehr neugierig, ob "Society Girls" genauso nichtssagend, flach und enttäuschend sein würde wie Sykes Debut. Für mich war "Society Girls"/"The Debutante Divorcée" dann auch nichts anderes als "Bergdorf Blondes"/"Park Avenue Prinzessinnen" mit einem anderen Titel: "Society Girls" beginnt dort, wo " Park Avenue Prinzessinnen" geendet hat und es dreht sich um genau den gleichen Kreis von Frauen. Aber letztendlich hat es mir doch *ein wenig* besser gefallen als Sykes' Debut.

Publisher's Weekly hatte es wunderbar auf den Punkt gebracht: "The Debutante Divorcée" ist ein durchschnittlich unterhaltsamer Einblick in die "It-places" und den "It-set". Wenn man weiss, dass man hier wieder einmal eine dieser immer populärer werdenden "Jet-Set-Stories" vor sich hat, ist "Society Girls"/"The Debutante Divorcée" ein nettes Leseerlebnis für einen freien Nachmittag.

Dem Himmel sei Dank hat Sykes hier nicht andauernd die "entre nous", "moi's" and "beyond's" zum Einsatz gebracht, die mich in ihrem Erstling eine Menge Nerven gekostet haben. Und das allein ist schon einen Stern wert;-)!

Falls Sie sich an den Reichen, vermutlich Berühmten und deren Problemchen ergötzen wollen und einen freien Nachmittag haben, versuchen sie es ruhig mit "Society Girls" - zum Preis einer TB-Ausgabe kann frau nicht ganz viel falsch machen;-). Vermutlich hat sich Sykes durch ihre Danksagung an Ana Wintour auch einen Vertrag für ihr drittes Buch gesichert, von dem ich hoffe, dass sich noch ein weiterer, wenn auch noch so kleiner, Fortschritt in ihrem Schreibstil abzeichnen wird!
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Schade, der Nachfolger der wunderbar spitzfindigen "Park Avenue Prinzessinnen" ist leider eine ganze Klasse schlechter. Gleiches Thema, nämlich unerhört reiche, unerhört glamouröse Luxusgeschöpfe und die Widrigkeiten ihres Lebens in New York bzw an allen anderen Orten der Welt, die nach Champagner und Cocktails schmecken. Eine viel zu durchschaubare Eifersuchtsdramastory. Ein Mann mit dem absolut grauenhaften Namen Hunter. Ein aufgeblasener, tuntiger Innenarchitekt. Seltsame Frauen mit undefinierbaren Berufen. Kleinkinder in Designerklamotten. Tja, was sonst noch? Ich sage es nur ungern, aber ich habe es tatsächlich sofort nach dem Lesen wieder vergessen. Und über einige Passagen in "Park Avenue Prinzessinnen " habe ich noch Tage später stil vergnügt gegrinst. So etwas fehlt im neuen Buch, diese sanfte Ironie, diesesmal hat man das erschreckende Gefühl, Plum Sykes nimmt ihre Figuren wirklich ernst. Und alles ist so furchtbar unwichtig und oberflächlich. Da ist gar nichts hängengeblieben und ich bin definitiv keine Alzheimer- Patientin. Nicht schlecht, wirklich nicht, aber eben bestimmt keine fünf Sterne und wirklich nur was fürs schnell mal weglesen und Schluß.
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am 11. März 2008
Dies ist eins der Bücher, die man lesen kann aber nicht muss. Seichte Unterhaltung, gerade richtig für die Bahn, einen wirklich roten Faden gibt es nicht. Zum Teil aber wirklich zum Schmunzeln.
Von daher: als Lückenbüßer okay, aber nicht für mehr.
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