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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. August 2010
...ein Buch wie ein Gummiband. Es zieht sich unglaublich in die Länge.

Kurz zum Inhalt: Ein Serienmörder treibt im London der Gegenwart sein Unwesen. Die Opfer, die dem Serienmord bislang anheimfielen, verbindet scheinbar nichts. Im Rahmen ihrer Ermittlungen sowie der Obduktionen der Leichen stoßen die Ermittler auf Codes an den Leichen, die mithilfe eines Ahnenforschers erklärlich werden und schließlich bis ins Jahr 1879 zurückreichen. Schon einstmals ereignete sich in London eine Mordserie, die mit den aktuellen Morden in Verbindung zu stehen scheint. Je zur gleichen Uhrzeit am gleichen Ort wie ehedem schlägt der Täter zu.

Klingt spannend? Ist es jedoch leider nur bedingt. Gemäß Klappentext ist dieser Roman sein Debüt als Romanautor, wobei er vorher schon 10 Sachbücher geschrieben hat, u. a. zum Thema Ahnenforschung. Und das schlägt sich auch in der Geschichte nieder. Teilweise liest sich die Geschichte - überspitzt ausgedrückt - wie ein solches Sachbuch über Ahnenforschung. Grundsätzlich ein spannendes Thema, wen es interessiert, aber die Ahnenforschung, das System von Personenstandsregistern, Familienstammbäume usw. beziehen sich auf den Ort der Handlung London. Das hierzu im Roman Beschriebene scheint aufgrund der Kenntnis als Sachbuchautor authentisch zu sein. Ebenso der Beschrieb über städtebauliche Veränderungen zwischen 1879 und heute, das Streckennetz der Bahn, Entstehung und Bedeutung von Namen. Aber eben alles bezüglich London. Dazu fand ich keinen Bezug. Die Grundidee zum Roman ist zwar spannend - wenn auch leicht holprig umgesetzt -, sie wird aber zu sehr überlagert von der Ahnen- und Namensforschung in London. Auch wenn es die Idee der Geschichte ist, ergaben sich mehrfach Längen, die keinen richtigen Spannungsbogen aufkommen ließen.

Drei Sterne gibt's trotzdem, da die Idee gut ist und mit einer gewissen Affinität zur Ahnenforschung in London einem das Buch gefallen könnte.

PS: Eines kann ich schon verraten: Der Serienmörder der gegenwärtigen Geschichte ist nicht der Mörder von 1879. ;-) Viel Spaß beim Lesen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. August 2010
Ich stimme Sören 1980 vollkommen zu. Das Buch zieht sich, besonders am Anfang, wie Kaugummi.
Dabei ist die Idee des Buches, eine Mordserie aus dem Jahre 1879 mit der Gegenwart zu verknüpfen wirklich gut und hebt dadurch dieses Buch aus der Masse von Krimis heraus.
Was mich aber am meisten störte, waren die Protagonisten. Besonders der DCI Grant Foster, der scheinbar jeden Abend zu einer Flasche Wein greift, um seine Probleme zu vergessen. Desweiteren geht er derart unhöflich mit seinen Mitmenschen um, dass ich ihn schon nach den Seiten absolut unsympathisch fand.
Auch wenn die Ahnenforschung den Hauptteil des Buches einnimmt, fand ich sie dennoch sehr interessant geschildert, auch über längere Passagen.
Aber spannend ist das Buch wirklich nicht. Man hat eher das Gefühl, die ganze Zeit bei der Büroarbeit der Polizei zuschauen zu dürfen.
Lediglich das intelligente und raffinierte Ende hat mich dazu gebracht, dem Buch 3 Sterne zu geben.
In den letzten Kapiteln gelingt es Dan Waddell auf einmal, Spannung aufzubauen und zu einem cleveren, wenn auch brutalen Ende zu kommen.
Schade, wäre das Buch von Anfang mitreißend gewesen, hätte ich mehr Sterne vergeben, aber so reißt auch das Ende nicht mehr viel heraus.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Mai 2011
Klappentext:
Als die Leiche eines Mannes auf einem Londoner Friedhof gefunden wird, ahnt die Polizei nicht, wie weit sie die Suche nach dem Mörder in die Vergangenheit führen wird. Immer mehr Menschen fallen einem geheimnisvollen Killer zum Opfer, doch was die Ermordeten verbindet, ist unklar. Bis Nigel Barnes, ein Spezialist für Ahnenforschung, erkennt, dass die Spur ins Jahr 1879 zurückreicht. Damals hatte der "Kensington Killer" London in Angst und Schrecken versetzt ...

Rezension:
London, man schreibt das Jahr 2008. Auf einem Friedhof wird die Leiches eines Mannes gefunden, ihm wurden, bevor er ermordet wurde, die Hände entfernt. Chief Inspector Grant Foster nimmt die Ermittlungen auf. Bei der Autopsie wird festgestellt, dass dem Opfer ein Code eingeritzt wurde: 1A137. Sergeant Heather Jenkins erkennt, dass es sich um eine amtliche Registernummer handelt. Ermittlungen weisen auf das Jahr 1879 hin. Nigel Barnes hilft der Polizei bei der Recherche in den Londoner Archiven. Dabei stoßen sie auf eine Mordserie, der im Jahr 1879 fünf Menschen zum Opfer gefallen sind. Ein Täter konnte damals gefasst und hingerichtet werden. Doch das Morden im Jahr 2008 geht weiter. Ein Täter treibt sein Unwesen und stellt die Morde von 1879 nach. Auf einmal tauchen Zweifel auf, ob 1879 wirklich der richtige Täter hingerichtet wurde. Könnte es sein, dass einer seiner Nachkommen Rache übt für ein begangenes Unrecht. Nigel Barnes macht sich an die Arbeit, einen Stammbaum des damals Verurteilten zu erstellen ...

Eine wirklich tolle Geschichte, bei der man vielleicht einen Verdacht hat, wer der Täter ist, doch die Auflösung erfolgt erst ganz zum Schluß. Das Buch ist spannend geschrieben und lässt sich wunderbar lesen. Es hat mich jedoch gestört, dass die Protagonisten wenig Tiefe aufwiesen, lediglich ein paar Einzelheiten aus dem Leben von Chief Inspector Grant Foster wurden benannt, bei den anderen Handelnden wurde so gut wie gar nicht in die Tiefe gegangen.
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am 22. Februar 2013
Also ich war total überrascht von diesem Buch. Der Autor war mir bisher unbekannt. Nachdem ich die vorliegenden Rezensionen gelesen habe, war ich gespannt, wie es mir wohl ergehen würde.
Zum Inhalt wurde schon genug geschrieben, daher gehe ich darauf nicht mehr näher ein. Ich fand es in keinster Weise langweilig oder langatmig und das obwohl auch ich kein Freund von ausgiebigen Landschaftsbeschreibungen oder sonstigen zu detailgenauen Ausführungen bin. Im Gegenteil, ich fand die Beschreibung der Vorgehensweise eines Ahnenforschers sehr interessant.
Sehr sympathisch war mir vor allem der Ahnenforscher Nigel Barnes, der ein bisschen schüchtern und altmodisch daherkommt, aber ungeheuer liebenswert. Auch die Polizistin Heather Jenkins wird sehr sympathisch dargestellt. Nicht ganz so gut kommt DCI Grant Foster weg, aber schließlich können ja nicht alle Hauptpersonen sonnig und weichgespült sein.
Am Ende des Buches wurde es dann auch noch so spannend, dass ich es (bzw.mein e-book) nicht mehr aus der Hand legen konnte.
Als Letztes möchte ich nun noch anfügen, dass in meinen Augen, dieses Buch ein Muss für alle England / London-Liebhaber ist.
Alles in Allem heißt das: UNBEDINGT LESEN !!
Ich hoffe den Einen oder Anderen animiert meine Rezension, da ich mich freuen würde mehr von Dan Waddell zu lesen.
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