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Kundenrezensionen

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am 18. Januar 2014
Dieses zauberhafte Buch bekommt die volle Punktzahl, es geht magisch zu in den malerischen Dörfchen mit sehr witzigen und charmanten Charakteren.
Manchmal wünscht man sich doch selbst eine Aromatherapie, die so magische Auswirkungen hat, oder?
Ich kannte schon ein Vorgängerbuch von Christina Jones, das ich auch geliebt habe. Diese Personen tauchen als Randfiguren auch wieder auf.
Auf jeden Fall kaufen, lesen und verzaubern lassen!
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am 16. September 2009
Eine wenig anspruchsvolle, aber nette Urlaubslektüre bei der man den Kopf entspannt auf Leerlauf schalten kann, um sich in die romantische Fantasiewelt eines blumigenduftenden Märchengartens entführen zu lassen.

Die Geschichte ist etwas klischeereich was das Leben junger Frauen Ende 20 betrifft und leider auch ziemlich hervorsehbar, jedoch ist das manchmal ja gar nicht so schlecht, wenn man z. B. im Urlaub ist und 'locker-flockig' vor sich hin lesen möchte, ohne großartigen Spannungsbogen oder unerwarteter Wendepunkte der Geschichte.

In dem Genre der "harmonischen Liebesromane" ist dieses Buch durchaus gelungen.
Abzüge in der Sternevergebung gibt es von mir jedoch einerseits wegen der grenzenlos übertriebenen Schönredung des (buchstäblich) Angehimmelten namens Derry, der so unrealistisch "wunderschön" -wie er in diesem Buch marginal oft beschrieben wird- im wahren Leben doch gar nicht sein kann, denn sonst wäre er eine Frau, oder zumindest vom anderen Ufer.
Ein weiterer Punktabzug ergibt sich unvermeidlich durch das sehr schnulzige "Happy End" das fast schon Fremdschämen auslöst, da es in jeder Hinsicht einfach übertrieben ist und (Gott sei Dank) auch nicht zur vorausgegangenen Geschichte passt. -Etwas weniger hätte es auch getan, z.B. hätte man die Geschichte mit Joss und ihrem liebeshungrigen neuen Lovers getrost weglassen können, vorallem die Szene mit dem kitschigen Heiratsantrag!

Im Großen und Ganzen aber wie gesagt, ganz nett für den mutwilligen Zeitvertreib :)
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am 29. Juni 2008
Sukie Ambrose erwacht eines Morgens in ihrem Bett und erblickt einen fremden Mann friedlich schlafend an ihrer Seite. Voller Panik sperrt sie ihn in ihr Zimmer ein und flüchtet in die Küche. Dort klärt sie ihre Mitbewohnerin auf, dass der Fremde Derry heißt und, mehr oder weniger, zu ihr gehört.
Schnell bemerkt Sukie in der Gegenwart von Derry ein gewisses Prickeln, malt sich aber keine weiteren Chancen aus.
Sie konzentriert sich auf ihren beruflichen Erfolg- Sukie möchte mit Aromatherapie Erfolg haben und findet in Folge dessen ein kleines Geheimnis heraus: Die Kräuter in ihrem Garten scheinen magische Kräfte zu haben. Aber kann es wirklich wahr sein, oder sind die Veränderungen die sie bei einigen Dorfbewohnern bewirkt nur Zufall?
Derry und Sukie freunden sich immer mehr an, und Sukie hofft, Derry könnte eines Tages mehr in ihr sehen als eine Freundin. Können ihr die Kräuter vielleicht helfen?
Einer anderen Person helfen diese Kräuter bereits. Joss, eine ans Haus gefesselte Ehefrau, lernt sich endlich durchzusetzen und findet tief in sich ganz neue Kräfte...

Sommernachtszauber" ist ein wunderschöner Frauen- und Liebesroman mit einer guten Portion Magie. Ich hatte sehr viel Spaß beim lesen dieser Lektüre und erfreute mich besonders an dem angenehmen Schreibstil der Autorin.
Neben Sukie, fand ich Joss ganz besonders interessant. Joss entwickelt sich im Laufe des Buches zu einer selbstständigen und cleveren Frau, die sich nicht mehr von ihrem Ehemann unterdrücken lässt. Das Doppel-Happy-End" der beiden Frauen, hat mich deshalb ganz besonders gefreut.
Sukie blieb mir etwas fremder als Joss. Ihre Gefühlswelt drang nicht so tief in mich ein und hatte auch allgemein nicht die Intensität von den Problemen der lieben Joss. Dennoch erlebte ich Sukie als eine sympathische Protagonistin- nur nicht ganz so interessant wie Joss ;)
Für besonders viel Schmunzeln sorgte eine taffe, bewegliche alte Dame die eine Tanzgruppe anführt. Diese Frau ist wahrlich nicht auf den Mund gefallen und vermittelt ein ganz anderes Bild der Frau über 70". Klasse!
Besonders toll fand ich, dass Sommernachtszauber" ein richtiges Wohlfühlbuch zum abtauchen ist. Die Handlung verläuft in ruhigen Bahnen vor sich hin, und der Leser kann sich einfach nur entspannt zurücklegen. Genau das richtige Buch, um den stressigen Alltag zu entkommen!
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am 21. Dezember 2011
Gerade gelesen: Sommernachtszauber von Christina Jones - Ein witziger Roman, der im ländlichem England spielt und mit einem Augenzwinkern die Mitmenschen auf die Schippe nimmt, aber immer nett und liebevoll deren Probleme und Befindlichkeiten beleuchtet... Und man bangt mit Suki, der Hauptfigur, und ihrem Liebesleben bis zum Ende mit. 378 Seiten
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am 15. Mai 2015
Sukie lebt in einem kleinen Cottage, das Pixies Laughter heißt. Beruflich ist sie Kosmetikerin, die eine Fortbildung in Richtung Aromatherapie absolviert hat. Der Name ihres Cottages ist allerdings Programm, denn in dessen Garten wachsen so allerlei magische Gewächse. Sie lebt außerdem noch mit Milla zusammen, die eher eine Karrierefrau ist und kurz vor dem Traualtar von ihrem Fast-Ehemann sitzen gelassen wurde. Milla ist es auch, die Derry nach Hause bringt, in den sich Sukie sofort verliebt. Schon ist das Dreiecksdrama perfekt!

Ich habe einen locker leichten Chick-Lit Roman erwartet als ich zu diesem Buch gegriffen habe und wurde nicht enttäuscht. Ich habe die Atmosphäre der englischen Kleinstadt aus dem Buch förmlich aufgesogen und jeden Besuch der Protagonisten im Pub genossen. Der Klappentext verschweigt nämlich, dass es zwei Protagonisten gibt: Sukie und Joss. Joss ist seit Jahren in einer unglücklichen Ehe gefangen und trifft auf Sukie, die ihre große Liebe ebenfalls nicht finden kann. Die beiden Schicksale werden dann unaufdringlich miteinander verknüpft und ich konnte mich während des Lesens nicht entscheiden wen ich lieber mochte, Sukie oder Joss. Ich habe sie beide absolut ins Herz geschlossen, weil es zwei wirklich liebenswerte Charaktere sind. Beide Handlungsstränge sind interessant und ich war nicht genervt, wenn die Geschichte wieder zu einer anderen Figur umgeschwenkt ist.

Christina Jones hat einen locker leichten Schreibstil, der dieses Buch zu einem absoluten Wohlfühlbuch gemacht hat. Ich hatte genau dasselbe Gefühl beim Lesen wie beim Schauen der Serie „Gilmore Girls.“ Die Autorin hat es mühelos geschafft den Charme einer englischen Kleinstadt und deren Bewohnern auf die Seiten zu bannen. Der magische Anteil in der Geschichte ist gering und ich als Fantasy Leserin störe mich auch nicht wirklich daran. Es ist eine herzerwärmende Geschichte, die zwar nicht allzu tiefgründig ist, aber zu unterhalten weiß. Außerdem liebe ich Geschichten, die in Cottages spielen und verschrobene Charaktere haben. Davon gibt es in diesem Buch nämlich einige.

Fazit: Dieses Buch hat mich bestens unterhalten und mich eingehüllt wie eine warme Decke. Ich habe die Charaktere wirklich sehr ins Herz geschlossen und wenn es eine Fortsetzung gäbe, würde ich sie mir sofort kaufen. Man darf beim Lesen keine tiefgründigen Dialoge erwarten, an manchen Stellen scheint das Buch auch rosarot eingefärbt zu sein, aber genau das braucht mein Leserherz ab und an mal.
Das war bestimmt nicht mein letztes Buch von Christina Jones!
„Sommernachtszauber“ bewerte ich mit 4 Sternen und hole die beiden Bücher, die ich noch auf meinem Sub von der Autorin habe aus den Untiefen meines Regals und stelle sie weiter nach Vorne
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am 9. September 2012
Ich hatte das Buch bewusst als leichte Urlaubslektüre mitgenommen und genau das ist es auch. Der Klappentext verrät, dass eine junge Frau eines Tages einen gut aussehenden jungen Mann nackt in ihrem Bett vorfindet. Normalerweise lege ich solche Bücher gleich wieder weg und es sei noch einmal gesagt, ich habe es nur gelesen, weil ich in Urlaub war. Naja, und mein Mann hat sich zerkugelt, als ich ihm die Handlung kurz umrissen habe - so gesehen hat das Buch wohl Unterhaltungswert. Vielleicht klingen die Zaubergedichtchen der seligen Patentante ja im Original nicht ganz so bescheuert. Es geht hier um eine Liebesgeschichte (keine Sorge, der nette nackte Mann spielt eine Hauptrolle!) und parallel dazu um eine Emanzipationssache (meine Güte, der Ehemann ist aber auch wirklich eine Einheit für Scheusal!). Dabei wird fest CanCan getanzt, Zaubersalben gemixt und Klischees geritten. Mal ehrlich, logisch ist an der ganzen Handlung wirklich gar nichts und dass die beiden ein Paar werden ist von Anfang an klar, da kann das ganze Kräuterbrimborium auch nichts mehr wirklich aufpeppen.
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am 21. Juni 2008
Obwohl ich eigentlich gerade ein anderes Buch am Wickel hatte, konnte ich es mir nicht verkneifen, sofort nachdem ich das Buch gekauft hatte reinzulesen. Das Ende vom Lied war, dass ich die 378 Seiten an zwei Abenden inhaliert hatte, was eindeutig für den schönen, flüssigen und leichten Scheibstil der Autorin spricht.

Die Geschichte betrachtet Figuren wie du und ich, mit ihren alltäglichen Sorgen, wobei Liebe und Liebeskummer deutlich im Vordergrund stehen. Aber auch Unterdrückung in der Ehe und Selbstwertverlust nehmen viel Raum ein. Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt und ist daher abwechslungsreich und stellenweise sehr berührend. "Sommernachtszauber" erinnert ein wenig an "Chocolat" von Joanne Harris. Während dort Schokolade eine betörende und glücklichmachende Wirkung hat, lösen hier Sukies selbstgemachte ätherische Öle für ihre Aromatherapie-Massagen sichtbare und spürbare Veränderungen bei ihren Kunden aus. Ein wenig Magie ist hierbei im Spiel und so entzückend umgesetzt, dass es nicht störend, sondern erfrischend ist. Allerdings ist die Handlung selbst gelegentlich nicht optimal umgesetzt, da ich Sukies Handeln oftmals nicht als glaubwürdig und nachvollziehbar empfand. Die Handlung ist hier und da äußerst amüsant, manchmal zum Schmunzeln, aber lauthals gelacht habe ich leider nicht einmal.

Die Figuren konnten mich leider nicht alle richtig überzeugen. Die meisten wirken einfach zu eindimensional, teilweise farblos, auch wenn es doch recht interessante Figuren gab. Von einigen konnte ich mir ein Bild machen, von anderen nicht. Richtig nah kam mir leider nicht eine einzige Figur, auch wenn ich mit den meisten durchaus sympathisierte. Vielleicht erwarte ich aber auch zu viel von leichter Unterhaltungsliteratur. Groß Vergleiche ziehen kann ich nicht, da dieses Genre doch eher selten in meine Finger gelangt.
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am 1. November 2015
Ach schön wars gibts leider nicht im echten Leben . Das war der vierte roman von der Autorin den ich gelesen habe. Und bestimmt nicht der letzte. Für alle die ein bischen Herzschmerz lieben und etwas Magie ist dieser Roman genau richtig. Was genau drin vorkommt? Lest selbst denn es lohnt sich.
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am 13. September 2008
Betörender Liebeszauber durchzieht das kleine englische Dorf Hazy Hassocks. Mit selbst hergestellten Duftölmischungen aus alten Rezepturen verwirrt Sukie Ambrose die Einwohner auf typisch englisch skurile Art. Das Buch ist ein heiteres Lesevergnügen ersten Ranges, das durch die hervorragende Überetzung von Elisabeth Spang noch gesteigert wird. Absolut empfehlenswert!
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Inhalt
Als Sukie Ambrose von einer Fortbildung heimkommt, findet sie in ihrem Bett einen fremden, nackten Mann. Sie ist leicht verwirrt, aber am Morgen stellt sich heraus, das dieser Mann zu Milla, ihrer Mitbewohnerin gehört. Sie findet ihn trotzdem attraktiv und freundet sich mit ihm an. Er ist es auch, der ihr hilft, aus den in ihrem Garten wachsenden Kräuter, Essenzen herzustellen. Diese Düfte richtet aber in der kleinen Ortschaft ein seltsames, wenn auch gutes, Chaos an. Liebe liegt in der Luft. Kann dies durch den Zauber der Öle entstanden sein?

Meinung
Da ich von Christina Jones schon „Sternenzauber“ gelesen habe, wollte ich „Sommernachtszauber“ auch lesen und wurde richtig belohnt. Auch in diesem Roman verstand es die Autorin sehr gut, mich mit ihrem romantischen Schreibstil in ihren Bann zu ziehen. Die Seiten liesen sich flüssig und schnell lesen, und man tauchte in eine absolut romantische, gefühlvolle Geschichte ein.

Ganz liebevoll und detailgerecht hat die Autorin alles beschrieben. Teilweise dachte ich, die ganzen Düfte wirklich riechen zu können. Auch mußte ich über die einzelnen Bewohner des Dorfes richtig lachen. Sie kommen so unbeschwert und lustig rüber, ganz reizend. Ein Beispiel wäre dafür die Can-Can Tanzgruppe. Überwiegend ältere Frauen hüpfen und verrenken sich, dies finde ich einfach klasse. Humorvoll nehmen sie dann auch ihre kleinen, großen Wehwehchen, welche das Alter so mit sich bringt, in Kauf.

Charmant wurde ich von den Hauptprotagonisten Sukie und Derry unterhalten. Sukie ist die kleine, graue Maus, die viel Freude an ihrer neuen Arbeit hat. Sie hilft jedem und ist bei allen Leuten beliebt. Derry kommt sehr charmant und absolut sexy rüber. Die Frauen, auch die Älteren, schwärmen von ihm und somit erhält er das Merkmal „Frauenschwarm“. Aber kann er auch sehr hilfsbereit sein und ist in seinem Job als sogenannter „Tischler“ sehr beliebt und macht diesen auch sehr gewissenhaft. Leider hat er sich am Anfang für die falsche Frau entschieden. Ganz toll von ich auch noch den Charaketer der Joss. Diese verändert sich von der schüternen, von ihrem Mann unterdrückten Hausfrau, zu einer starken, selbstbewussten Frau. Ihrem Mann hätte ich am liebsten teilweise richtig eine verpasst. So ekelig und böswillig kann doch keiner sein. Auch die anderen Nebencharakteren werden von Frau Jones liebevoll und ziemlich real beschrieben. Man kann sich köstlich über sie amüsieren und ein herzhaftes Lachen während des Lesens bleibt da natürlich nicht aus.

Auch noch zu erwähnen wäre für mich die einzelnen Zaubersprüche, welche die Tante von Sukie auf Stoff gestickt hat. Sie sind im Buch kursiv geschrieben, fallen sofort auf und geben dem Ganzen eine besondere Note.

Cover
Das Cover ist wunderschön gestaltet und macht Lust darauf, es sofort zu lesen. Es passt perfekt zur Geschichte und die Farben harmonieren gut miteinander.

Fazit
Mit „Sommernachtszauber“ hat mir Frau Jones einen lustigen und romantischen Nachmittag geschenkt und die Langeweile kurzweilig vertrieben. Sehr liebevoll und lebensecht geschrieben und erhält somit 4 von 5 zauberhaften Sternen.
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