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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sharpe at his best
Ein amüsantes Buch, voll von beißender politischer Kritik. Kein Wunder, dass kein Land Tom Sharpe haben will ;)
Er ist ein Meister des schwarzen Humors, was er in diesem Buch ein weiteres Mal unter Beweis stellt. Immer wenn man denkt, es geht nicht mehr, dreht sich die Geschichte noch weiter in der Spirale des Aberwitzigen. Wer Monty Python mag wird dieses...
Veröffentlicht am 21. März 2004 von lil_tulpen

versus
1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Buch
Ich würde sehr gerne etwas schreiben, aber ich kann nicht, da ich das Buch erst
gestern bestellt habe..... macht doch keinen Sinn........oder?
Vor 19 Monaten von Peter veröffentlicht


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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sharpe at his best, 21. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Tohuwabohu: Roman (Taschenbuch)
Ein amüsantes Buch, voll von beißender politischer Kritik. Kein Wunder, dass kein Land Tom Sharpe haben will ;)
Er ist ein Meister des schwarzen Humors, was er in diesem Buch ein weiteres Mal unter Beweis stellt. Immer wenn man denkt, es geht nicht mehr, dreht sich die Geschichte noch weiter in der Spirale des Aberwitzigen. Wer Monty Python mag wird dieses Buch lieben! Viel Spaß damit!
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von Zulu-Köchen und Latex-Sex, 20. Oktober 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tohuwabohu: Roman (Taschenbuch)
Die gute Mrs. Hazelstone, zusammen mit ihrem Bruder die letzte Nachfahrin der großen Hazelstones in Südafrika, hat eine Affäre mit ihrem Zulu-Koch. Und gerade deshalb muß sie ihn erschießen.

Den Mord meldet sie pflichtbewußt der Polizei in Pretoria, doch dort macht man sich nur über sie lustig. Der als "Kaffern-Killer" verschriehene Wachtmeister Els gibt ihr klipp und klar zu verstehen: Schon einen Koch zu erschießen muß nicht unbedingt Mord sein, aber einen Zulu-Koch abzuknallen, ist ganz gewiß kein Mord.

Nur der von seiner Liebe zur Britischen Nobless geblendete Commandant Van Heerden fühlt sich berufen, die gute Dame unter seinen Schutz zu stellen. Doch diese will keinen Schutz... sie will Fetisch-Sex.

Und auch hier bricht bald das Chaos los; vor allem Wachtmeister Els spielt eine entscheidende Rolle dabei, daß bald jemand zu Mord in einundzwanzig und einviertel Fällen verurteilt wird.

Wahnsinn!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Scharf wie Chili, bissig wie Sharpe, 21. Juli 2007
Von 
Esther (Graz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Tohuwabohu: Roman (Taschenbuch)
Britische Noblesse und gesellschaftliche Umgangsformen gebieten die Meldung eines Mordes an die Polizei. Anders nun aber, wenn die betagte Miss Hazlestone den Mord an ihrem Zulukoch meldet - Motiv: verbotene Liebe? Und was wenn der Kommandant van Heerden die Chance seiner beruflichen Profilierung wittert, das gesamte Polizeikorps Pretorias in Panzern anfordert und den Bischof von Barotseland in Gewahrsam nimmt? Vielleicht finden wir in Sharps Tohuwabohu eine Antwort.

Unaufhaltsam rasant nimmt der Roman über polizeiliche Unsitten Südafrikas und die Überheblichkeit der weißen Oberschicht Kurs auf volles und unlösbares Chaos. Eine Unzahl Wahnsinniger trifft aufeinander, grenzenlos in ihrer Beschränktheit. Grenzenlos auch Sharps Humor, sein herrschaftlicher Sarkasmus und Tohuwabohus atemloser Klamauk. In keiner Weise zu übersehen, die Kritik an der Apartheid. Besonders liebenswürdig allen Beamten der Polizei Südafrikas gewidmet (wohlgemerkt die Originalausgabe stammt von 1971).
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sharpe ... ist nicht nur der Geist ..., 23. April 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Tohuwabohu (Broschiert)
Tom Sharpe, seines Zeichens ziemlich alter Knochen aus dem Königreich Britannien ... schätze, der alten Queen würde die Camel aus dem Mundwinkel fallen, wenn Tom ihre Lebensgeschichte veröffentlichte ... nichts desto trotz wollten ihn die Afrikaander auch nicht haben ... kein Wunder, das "Piemburger Dagblad" würde ihn wohl als "ansteckende Malaria-Krankheit" betiteln ... doch wer ihn NICHT gelesen hat, der weiß nicht, was schwarzer Humor ist. Tom Sharpe ist neben Robert Rankin wohl der beste Import, der je Britannien verlassen hat ... Kommandant van Heerden, Wachtmeister Els ... die Seiten zergehen auf der Zunge ... winden sich ins Hirn und lösen einen Lachkrampf nach dem anderen aus ... Reich-Ranicki muß vor Neid erblassen ... deswegen hat er wohl nie eins von Sharpe's Büchern rezensiert ... aber was soll's? Sharpe ist nicht nur der Geist, sonder auch die Zunge, und daß ist es, was wir Leser und (Hobby) Autoren wollen ... geistreiche, in sich verschachtelte Sätze, die in einem Finale Grandiosum enden .. und man liest es erneut, erneut, erneut ... kurzum: Sharpe, lebe noch lange .. wir knien nieder, um deinem neuesten Werk zu huldigen ... Go on that way!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen At his best .., 18. April 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Tohuwabohu (Broschiert)
ist Tom Sharpe mit Tohuwabohu. Ich habe sie ALLE gelesen, aber dieses Buch ist unübertroffen. Wann hat man das schon, dass man mit einem Buch im Bett liegt und sich einfach nur noch schlapplacht? Und zwar mehr als einmal. Vielmehr bekommt man ein Dauergrinsen im Gesicht. Absurd, bizarr, völlig wahnsinnig ... der beste Sharpe, den es je gab.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der besten Bücher von Tom Sharpe, 26. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Tohuwabohu: Roman (Taschenbuch)
"Tohuwabohu" war das erste Buch das ich von Tom Sharpe gelesen habe. Ich gehöre eigentlich nicht zu denjenigen die viel Romane lesen, aber inzwischen stehen fast alle Romane von ihm bei mir im Bücherregal. Tohuwaboju und die daran anknüpfende "Mohrenwäsche" halte ich persönlich für die besten. Über den Inhalt geben die anderen Rezensionen hier schon genug Auskunft.

Es isst ein gutes Beispiels schwarzen englischen Humors. Es komemn Leute vor die verrückte Dinge tun, aus der Situation heraus scheint das Vorgehen aber logisch (zumindest von deren Warte aus). Es reiht sich ein Unglück und eine Verwechslung an die nächste und daraus entsteht eine Komposition die zugleich spannend wie lustig ist.

Wer im Fernsehen Spielmfilme wie "Mit Arsen und Spitzenhäubchen" liebt sollte zu diesem Buch und "Mohrenwäsche" greifen. Sehr gut von Sharpe ist auch die Wilt Reihe. Allerdings finde ich hat er in den letzten 10 Jahren deutlich nachgelassen und die letzten Geschichten erscheinen mehr wie ein Abklatsch der alten Romane von ihm.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schwarzer Humor in Reinkultur, 8. Januar 2002
Rezension bezieht sich auf: Tohuwabohu (Broschiert)
Die Geschichte ist so unglaublich verrückt, dass man sie schon fast wieder glauben kann. Wenn man gerne beim Lesen lacht, ist dieses Buch ein absolutes MUSS, um das man einfach nicht herum kommt. Aber Vorsicht: Wer im Bett gerne liest sollte sich vorher die Frage stellen, ob er auch leise lachen kann. Wenn nicht, kann man das Buch auch gleich laut vorlesen. Auf diese Art haben wenigstens alle Anwesenden etwas von Tom Sharps aberwitzigen Beschreibungen des "normalen" Lebens im Südafrika der Vergangenheit.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schlappgelacht ..., 1. April 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Tohuwabohu (Broschiert)
... habe ich mich bei diesem Titel. Ein Glücksgriff, den mir ein Freund empfohlen hat. Britischer Humor at its best! Das macht locker und da kommt Freude auf. Vergesst den Puppenmord, das war nur der Anfang für das Tohuwabohu
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5.0 von 5 Sternen Genau wie die weissen Rassisten in Namibia, 14. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Tohuwabohu: Roman (Taschenbuch)
Schade, dass ich nicht die Fähigkeit habe, zu schreiben wie Tom Sharpe. Ich hätte während meiner Zeit in Namibia gewiss keine Ausweisung zu befürchten gehabt wie Sharpe aus derm damals rassistischen Südafrika, weil ich dort nach dem erfolgreichen Kampf der schwarzen Bevölkerung gegen die weißen Unterdrücker gelebt habe. Dennoch würde ich nur zu gerne ein solches Buch gegen den Rassismus über die heutige Lage in Namibia schreiben können, über das man nicht nur herzhaft lachen kann, sondern bei dessen Lektüre einem eben dieses Lachen auch oft zu Recht im Halse stecken bleibt, wenn man sich als Weißer an der eigenen Nase gefasst bemerkt, und das nicht nur zwischen den Zeilen.
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5.0 von 5 Sternen Die Einstiegsdroge, 9. Juli 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Tohuwabohu (Broschiert)
Auch beim 10. Lesen dieses Buches (so sagt wenigstens der stark abgenutzte Einband)ist die Situationskomik umwerfend. Das Lachen nimmt kein Ende, da man ja immer wieder den Anschluß erlesen muß und sich damit wieder die Situation bildlich vorstellt. Das Buch ist eine Einstiegsdroge für Sharpe-Freunde. Hier ist mal wieder zu erkennen, daß Sharpe etwas gegen Autoritäten hat, die er gnadenlos dem Lächerlichen preisgibt: Polizei, Militär und Frauen.
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Tohuwabohu: Roman
Tohuwabohu: Roman von Tom Sharpe (Taschenbuch - 23. Juli 2007)
Gebraucht & neu ab: EUR 7,95
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