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Kundenrezensionen

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am 20. Oktober 2006
Die gute Mrs. Hazelstone, zusammen mit ihrem Bruder die letzte Nachfahrin der großen Hazelstones in Südafrika, hat eine Affäre mit ihrem Zulu-Koch. Und gerade deshalb muß sie ihn erschießen.

Den Mord meldet sie pflichtbewußt der Polizei in Pretoria, doch dort macht man sich nur über sie lustig. Der als "Kaffern-Killer" verschriehene Wachtmeister Els gibt ihr klipp und klar zu verstehen: Schon einen Koch zu erschießen muß nicht unbedingt Mord sein, aber einen Zulu-Koch abzuknallen, ist ganz gewiß kein Mord.

Nur der von seiner Liebe zur Britischen Nobless geblendete Commandant Van Heerden fühlt sich berufen, die gute Dame unter seinen Schutz zu stellen. Doch diese will keinen Schutz... sie will Fetisch-Sex.

Und auch hier bricht bald das Chaos los; vor allem Wachtmeister Els spielt eine entscheidende Rolle dabei, daß bald jemand zu Mord in einundzwanzig und einviertel Fällen verurteilt wird.

Wahnsinn!
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am 21. März 2004
Ein amüsantes Buch, voll von beißender politischer Kritik. Kein Wunder, dass kein Land Tom Sharpe haben will ;)
Er ist ein Meister des schwarzen Humors, was er in diesem Buch ein weiteres Mal unter Beweis stellt. Immer wenn man denkt, es geht nicht mehr, dreht sich die Geschichte noch weiter in der Spirale des Aberwitzigen. Wer Monty Python mag wird dieses Buch lieben! Viel Spaß damit!
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am 21. Juli 2007
Britische Noblesse und gesellschaftliche Umgangsformen gebieten die Meldung eines Mordes an die Polizei. Anders nun aber, wenn die betagte Miss Hazlestone den Mord an ihrem Zulukoch meldet - Motiv: verbotene Liebe? Und was wenn der Kommandant van Heerden die Chance seiner beruflichen Profilierung wittert, das gesamte Polizeikorps Pretorias in Panzern anfordert und den Bischof von Barotseland in Gewahrsam nimmt? Vielleicht finden wir in Sharps Tohuwabohu eine Antwort.

Unaufhaltsam rasant nimmt der Roman über polizeiliche Unsitten Südafrikas und die Überheblichkeit der weißen Oberschicht Kurs auf volles und unlösbares Chaos. Eine Unzahl Wahnsinniger trifft aufeinander, grenzenlos in ihrer Beschränktheit. Grenzenlos auch Sharps Humor, sein herrschaftlicher Sarkasmus und Tohuwabohus atemloser Klamauk. In keiner Weise zu übersehen, die Kritik an der Apartheid. Besonders liebenswürdig allen Beamten der Polizei Südafrikas gewidmet (wohlgemerkt die Originalausgabe stammt von 1971).
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am 23. April 1999
Tom Sharpe, seines Zeichens ziemlich alter Knochen aus dem Königreich Britannien ... schätze, der alten Queen würde die Camel aus dem Mundwinkel fallen, wenn Tom ihre Lebensgeschichte veröffentlichte ... nichts desto trotz wollten ihn die Afrikaander auch nicht haben ... kein Wunder, das "Piemburger Dagblad" würde ihn wohl als "ansteckende Malaria-Krankheit" betiteln ... doch wer ihn NICHT gelesen hat, der weiß nicht, was schwarzer Humor ist. Tom Sharpe ist neben Robert Rankin wohl der beste Import, der je Britannien verlassen hat ... Kommandant van Heerden, Wachtmeister Els ... die Seiten zergehen auf der Zunge ... winden sich ins Hirn und lösen einen Lachkrampf nach dem anderen aus ... Reich-Ranicki muß vor Neid erblassen ... deswegen hat er wohl nie eins von Sharpe's Büchern rezensiert ... aber was soll's? Sharpe ist nicht nur der Geist, sonder auch die Zunge, und daß ist es, was wir Leser und (Hobby) Autoren wollen ... geistreiche, in sich verschachtelte Sätze, die in einem Finale Grandiosum enden .. und man liest es erneut, erneut, erneut ... kurzum: Sharpe, lebe noch lange .. wir knien nieder, um deinem neuesten Werk zu huldigen ... Go on that way!
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1973 wurde dieses Buch das erste Mal herausgebracht, als noch niemand daran glauben konnte, dass die Apartheid in Südafrika jemals ein Ende finden würde. Tom Sharpe, der viele Jahre seines Lebens in Südafrika verbracht hatte, bevor man ihm nahelegte, das Land schleunigst zu verlassen, bescgreibt den allgemeinen Wahnsinn des Systems und was es aus seinen Bewohnern macht in zwar amüanter aber auch überaus erschrecke nder Art und Weise. Brutalitäten, die einem beim Lesen oder Hören absurd überzeichnet erscheinen mögen, waren eine Realität diese Regimes und die Denkweisen, die einem aufgeklärten Hörer absurd erscheinen mögen, finden sich auch heute noch in den Köpfen und auf den Zungen einiger absolut Unbelehrbarer.

Und so muss ein Polizeikommandant, der gerne ein britischer Edelmann wäre, eine von ihm bewunderte Dame englischer Herkunft wegen Mords an ihrem Zulu-Koch verfolgen. Er würde dies eher als Sachbeschädigung sehen - noch dazu an ihrem Eigentum. Aber sie besteht darauf, verhaftet zu werden, weil es sich hier um ein Verbrechen aus Leidenschaft handelt.

Und das sind nur zwei der seltsamen und erschreckenden Figuren in diesem Roman. Sehr gute und informative Unterhaltung.
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am 18. April 1999
ist Tom Sharpe mit Tohuwabohu. Ich habe sie ALLE gelesen, aber dieses Buch ist unübertroffen. Wann hat man das schon, dass man mit einem Buch im Bett liegt und sich einfach nur noch schlapplacht? Und zwar mehr als einmal. Vielmehr bekommt man ein Dauergrinsen im Gesicht. Absurd, bizarr, völlig wahnsinnig ... der beste Sharpe, den es je gab.
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am 26. März 2010
"Tohuwabohu" war das erste Buch das ich von Tom Sharpe gelesen habe. Ich gehöre eigentlich nicht zu denjenigen die viel Romane lesen, aber inzwischen stehen fast alle Romane von ihm bei mir im Bücherregal. Tohuwaboju und die daran anknüpfende "Mohrenwäsche" halte ich persönlich für die besten. Über den Inhalt geben die anderen Rezensionen hier schon genug Auskunft.

Es isst ein gutes Beispiels schwarzen englischen Humors. Es komemn Leute vor die verrückte Dinge tun, aus der Situation heraus scheint das Vorgehen aber logisch (zumindest von deren Warte aus). Es reiht sich ein Unglück und eine Verwechslung an die nächste und daraus entsteht eine Komposition die zugleich spannend wie lustig ist.

Wer im Fernsehen Spielmfilme wie "Mit Arsen und Spitzenhäubchen" liebt sollte zu diesem Buch und "Mohrenwäsche" greifen. Sehr gut von Sharpe ist auch die Wilt Reihe. Allerdings finde ich hat er in den letzten 10 Jahren deutlich nachgelassen und die letzten Geschichten erscheinen mehr wie ein Abklatsch der alten Romane von ihm.
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am 8. Januar 2002
Die Geschichte ist so unglaublich verrückt, dass man sie schon fast wieder glauben kann. Wenn man gerne beim Lesen lacht, ist dieses Buch ein absolutes MUSS, um das man einfach nicht herum kommt. Aber Vorsicht: Wer im Bett gerne liest sollte sich vorher die Frage stellen, ob er auch leise lachen kann. Wenn nicht, kann man das Buch auch gleich laut vorlesen. Auf diese Art haben wenigstens alle Anwesenden etwas von Tom Sharps aberwitzigen Beschreibungen des "normalen" Lebens im Südafrika der Vergangenheit.
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am 1. April 2000
... habe ich mich bei diesem Titel. Ein Glücksgriff, den mir ein Freund empfohlen hat. Britischer Humor at its best! Das macht locker und da kommt Freude auf. Vergesst den Puppenmord, das war nur der Anfang für das Tohuwabohu
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am 3. November 2012
Ich besitze alle Bücher von Tom Sharpe, er ist mein absoluter Lieblingsschriftsteller. Letzte Woche fand das, schon ungeduldig erwartete, Hörbuch via Amazon zu mir. Es ist ein Geschenk für meine Frau, die sich beim Autofahren gerne etwas vorlesen lässt.
Ich schenke mir die erneute Beschreibung der Handlung, dazu ist hier bereits genug geschrieben worden. Nur soviel sei gesagt, Tohuwabohu, diese bitterböse Satire auf das südafrikanische Apartheidssystem, ist zweifellos eines der besten Bücher von Tom Sharpe.
Die CD ist von guter Qualität, der Vorleser Volker Niederfahrenhorst lässt sich angenehm hören. Ich bin mit dem Kauf zufrieden und werde die CD noch einmal bestellen, diesmal als Geschenk für meine Tochter.
Jetzt hoffe ich, dass der zweite Teil, Mohrenwäsche, auch vertont wird. Mein Fazit: Unbedingt kaufen!
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