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Kundenrezensionen

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am 6. Januar 2015
Achtung:....
Dieses Buch ist keine NEUERSCHEINUNG sondern eine Neuauflage eines in 2008 veröffentlichten Buches von Charlotte Link...
Da ich immer alles verschlinge, was von ihr veröffentlicht wird, habe ich dieses Buch erworben und zu Hause allerdings beim Lesen gemerkt, dass ich es schon kannte!!!
Es ist sehr ärgerlich, dass weder Buchhändler noch das Buch selbst darauf verweist, dass dies eine Neuauflage ist!!!
Der Buchhändler selbet meinte es sei eine Neuerscheinung!!!
Muss man wirklich zu solchen Mitteln greifen???
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am 25. Januar 2015
ich habe das buch gestern abend angefangen in dem glauben das es das neuste von ch.l. ist. beim lesen habe ich aber festgestellt das ich es schon kenne. habe dann bemerkt das es eine neuauflage ist. warum amcht man es nicht deutlicher das es sich nicht um eine neues buch handelt. im geschäft lag es mit bei den neuerscheinungen. es ist sehr ärgerlich, jetzt habe ich es zwei mal im regal stehen.

das buch selbst ist gut, da ist nichts auszusetzten. woltle nur mal hier schreiben wie blöd sowas ist.
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am 1. Januar 2012
ir diesmal der gewisse Biss.

Trotz der eingebauten Nebenhandlungen, die sich um die Probleme der Figuren abseits der Suche nach der Vermissten drehen, besitzt das Buch keine wirkliche Tiefe und wirkt nicht lange nach dem Lesen nach. Zwar lässt einen das Schicksal der Charaktere nicht kalt, aber es reicht selten, den Leser mitleiden zu lassen. Streckenweise wirken einige Passagen etwas konstruiert und vorhersehbar.

Ich hatte den Eindruck, dass die Autorin sich nicht entscheiden konnte, ob sie einen Krimi oder einen Liebesroman schreiben möchte.

Nicht unbedingt der beste Krimi von Charlotte Link, dafür aber in gewohnt gutem Schreibstil.
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am 4. Februar 2015
Die Geschichte scheint auf den ersten 200 Seiten richtig gut zu sein und man erwartet überrascht zu werden. Es ist nur einfach total vorhersehbar wer ier der Täter ist; Die Täterfigur wird auch im ganzen Buch als Täterfigur beschrieben. Der Leser soll durch Irreführungen vom Täter abbelenkt werden und er soll auf andere Spuren gebracht werden. Aber die grosse überraschung am Ende, der grosse Knall, das man völlig auf einer anderen Fährte war, das ist in diesem Roman einfach nicht gegeben.
Ich finde es gut das aus der Sicht verschiedener Personen beschrieben wird, aber auch hier fortlaufende Wiederholungen, das was die eine Person gesagt hat muss die andere Person im nächsten Kapitel noch einmal exakt wiedergeben. Dadurch bekommt man natürlich auch 600 Seiten voll.
Schade!
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am 23. Mai 2008
"Die letzte Spur" liegt in allen Buchhandlungen ganz vorne aus und machen für einen Bücherfan den Weg drum herum kaum möglich. Selten ist ein aktueller Thriller so unterschiedlich empfunden und rezensiert worden wie dieser.
Mein Problem ist sicherlich, daß ich zu hohe Erwartungen an die Autorin hatte und der Text auf dem Cover (fesselnd-abgründig-psychologisch raffiniert) meiner Meinung nach keinesfalls dem Inhalt des Buches entspricht.
Die Journalistin Rosanna versucht eine vor fünf Jahren verschwundene Freundin wiederzufinden, und begibt sich auf der Suche nach ihr in ein mäßig spannendes Verwirrspiel.
Nach gewohnter Art der Autorin sind die verschiedenen parallel laufenden Handlungsstränge und die Charakterstudien der sauber gezeichneten Personen schlüssig; lediglich die Geschichte ist etwas farblos. Der Spannungsbogen ist anfangs vorhanden, flacht dann aber ab, und lässt dadurch die 640 Seiten viel zu lang werden. Mir haben die Zweifel gefehlt, die Charlotte Link sonst so geschickt im Leser weckt; das "Kopfkino" kam für meinen Geschmack zu kurz. Wer keinen Thriller sucht, sondern nur unterhalten werden möchte, kann das Buch durchaus zur Hand nehmen. All jenen, die nach einem Buch suchen, welches so richtig fesselt, würde ich aber eher abraten.
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am 11. Juli 2008
Wenn man sich die Kritiken zu "Die letzte Spur" so ansieht, fällt sofort auf, dass von heller Begeisterung bis zu abfälliger Häme alles dabei ist.
Nun, ich muss den Kritikern teilweise Recht geben: Das Buch hat Längen, und auch ich dachte auf den ersten hundert Seiten, dass das diesmal nichts wird.
Doch dann geschah wieder das, was man fast schon als das "Charlotte Link-Phänomen" bezeichnen könnte: Man wächst in die Handlung und ihre Figuren hinein, wird regelrecht aufgesogen von der Dynamik der Geschichte und kann das Buch mal wieder nicht aus der Hand legen, bis man endlich damit fertig ist.
Bleibt für mich unterm Strich das Fazit: Charlotte Link versteht es spannende Bücher zu schreiben wie kaum ein anderer, und fünf Punkte muss ich auch für "Die letzte Spur" vergeben, obwohl es vielleicht nicht ihr bestes Buch ist.
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am 10. Juni 2008
Eine junge Frau verschwindet auf ihrer Reise nach Gibraltar spurlos. Jahre später rollt eine Freundin den Fall für eine Klatsch-Zeitschrift wieder auf. Am Ende weiß sie, was ihrer Bekannten zugestoßen war.
Um diesen verhältnismäßig banalen Plot an den Leser zu bringen, braucht Charlotte Link satte 637 Seiten. Verschiedene Handlungsstränge stiften anfangs reichlich Verwirrung: Da ist die Protagonistin, die aus ihrer unglücklichen Ehe flieht und nach England reist, um dort nach der vor Jahren verschwundenen Freundin zu recherchieren und über sie zu schreiben. Im Hintergrund geistert ihr Stiefsohn, der den Konflikt mit dem eigenen Vater scheut und zu seiner leiblichen Mutter nach England reist, die er so erstmals kennen lernt. Da ist (drittens) der Bruder des Opfers, der, nach einem Unfall verkrüppelt und dementsprechend verbittert, zu wissen meint, wer seine Schwester umgebracht hat. Und viertens, der Hauptverdächtige: Der Mann, ein Anwalt, der der Vermissten am Flughafen vor fünf Jahren zufällig begegnete und ein Obdach über Nacht anbot, weil alle Flüge wegen Nebels gestrichen waren. Nicht von ungefähr ermittelt die Journalistin gemeinsam mit eben diesem Anwalt, der die Tote als letzter gesehen hat und damals unter Verdacht stand, sie umgebracht zu haben. Die Liebe kommt also auch nicht zu kurz. Weiterhin mit im Boot sind fünftens, sechstens und siebtens: Eine dem gesellschaftlichen Abstieg geweihte Arbeiterfamilie, deren Tochter Opfer einer Vergewaltigung wird. Eine Ex-Prostituierte auf der Flucht vor ihrem Zuhälter und dessen Freund. Und der richtungslose Bruder der Journalistin, der sich nach Fehlspekulationen in Aktiengeschäften auf der Suche nach einem Sinn gebenden Lebensinhalt befindet. Ich hoffe, damit sind zumindest die wichtigsten Personen genannt.
Das sind viele Personen, viele Geschichten hinter den Personen und viele Handlungen, die miteinander zu verweben die Autorin einiges an Mühe gekostet haben dürfte. Trotz aller Umständlichkeit und Verwicklungen ist das Ganze gut lesbar, flüssig geschrieben. Obwohl der Geschichte 200 Seiten weniger sicher nicht geschadet hätten. Alle die besagten Geschichten der diversen Personen sind nämlich meistens lediglich Zugaben, die schließlich zur Aufklärung des Falles nicht entscheidend beitragen.
Die Auflösung ist zwar spannend geschildert, mutet aber letztlich ein wenig konstruiert an und ist nicht wirklich befriedigend. Auch wenn man an einen Krimi nicht mit dem Anspruch herangeht, dass am Ende alles gut sein soll, so ist die Erwartungshaltung, die im Laufe des Lesens von Die letzte Spur" aufgebaut wird, ziemlich hoch: Bei all den kunstvoll aufgebauten und miteinander verschachtelten Handlungssträngen und den vielen Personen erwartete mancher Leser sicher ein eleganteres, raffinierteres Ende. Und so drängen sich am Ende der Lektüre vor allem zwei Fragen auf: 1.) Hat die Autorin vom Verlag ein Mindest-Seiten-Soll von 600 Seiten genannt bekommen, unter dem sie auf keinen Fall bleiben durfte, oder warum sonst erzählt sie so ausufernd so viel für den Fortgang der Handlung und die Lösung des Falles Irrelevantes? Eine straffere Erzählweise hätte der Story sicher besser getan. Und 2.) eine eher aufs Grundsätzliche zielende Frage: Wieso lässt eine deutsche, bei Frankfurt lebende Autorin ihren Roman in England spielen, verwendet durchweg englische Namen, englische Charaktere? Da ist kein einziger deutscher Charakter dabei, nichts, was mit der eigenen Herkunft Links zu tun hat. Ich meine, das ist schade, zudem die Autorin sich damit auch keinen Gefallen tut. Denn die Atmosphäre ist ihr nicht authentisch-britisch geraten. Doch wie dem auch sei: Insgesamt betrachtet ist dieses Buch einfach zu lang für den relativ trivialen Hauptplot, es ist zu kompliziert erzählt, vieles darin ist für den Fortgang der eigentlichen Haupthandlung überflüssig. Daher mein Urteil: Nur eingeschränkt und für Leser mit einer besonders langen Leitung oder für eingefleischte Link-Fans zu empfehlen.
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am 4. Januar 2015
Das war das erste Buch, das ich von Charlotte Link gelesen habe und ich weiß nicht, ob ich nochmal eines von der Autorin lesen werde, weil ich am Ende einfach sehr enttäuscht war. Dabei habe ich den Roman eigentlich in kürzester Zeit verschlungen, klebte an den Seiten und wollte wissen, wie alles endet. Aber dass Unmengen Nebenplots aufgetan werden, Figuren eingeführt werden, die schlussendlich absolut nichts mit der eigentlichen Story zu tun haben, ist einfach nur schwach - und mal ehrlich, einem Bestseller nicht würdig. Ich fühlte ich total veräppelt. Die ganze Geschichte hätte man problemlos auf zweihundert Seiten erzählen können, denn so ergaben zwei Drittel des Buches überhaupt keinen Sinn.
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TOP 500 REZENSENTam 19. Juli 2012
Nach mehreren Jahren las ich mal wieder einen Charlotte Link-Roman, der seltsamerweise schon lange im Regal stand und auf seine "Stunde" wartete. Weshalb er so lange warten mußte, bis ich ihn herausnahm, ist mir vollkommen unklar, nachdem ich nun den Inhalt kenne.

Eine absolut klasse Geschichte, spannend geschrieben aus Sicht von verschiedenen Protagonisten und in einer solchen psychischen Detailliertheit, daß man jede Emotion total nachempfinden und sich in sie regelrecht hineinspüren kann. Das ist große Kunst, so etwas derartig komprimiert und eingängig zu beschreiben! Jede Figur hinterließ bei mir ihre eigenen Seelenqualen in einer derartigen Deutlichkeit und Verzweiflung, daß ich fast eine Gänsehaut bekam.

Der Roman zieht sich über 2 Wochen im Februar 2008, in denen Rosanna Hamilton verzweifelt versucht herauszufinden, was das Schicksal von Elaine Dowson gewesen ist, die vor 5 Jahren in London spurlos verschwand. Je mehr die Journalistin in den Fall eintaucht, um so gefährlicher wird ihre Suche, denn mit ihren Recherchen und den Dingen, die sie herausfindet, löst sie eine gigantische Kettenreaktion aus, in die letztendlich sogar ihre Familienmitglieder verwickelt werden. Jeder auf seine Weise (Rosannas Bruder, Elaines Bruder, Rosannas Stiefsohn) und natürlich auch der seinerzeit Verdächtige Marc Reeve sind dafür verantwortlich, daß wie die fallenden Dominosteine Ereignisse herbeigeführt werden, die zum Schluß nicht mehr kontrollierbar sind.

Und welche Rolle spielt die mysteriöse Pamela Luke? Was weiß sie über Elaine oder ihr Schicksal? Immer, wenn man glaubt, jetzt endlich ein kleines Stück des Rätsels gelöst und verstanden zu haben, geschieht wieder etwas, das alles ad absurdum führt und man darf fast von vorn beginnen zu raten.

Die verschiedenen Fäden werden kontrolliert zusammengeführt. Aber sie zunächst offen daliegen zu haben und ein Stückchen ins nächste zu schieben und dabei auch die Zeitschiene nicht aus den Augen zu verlieren, das ist schon großartig!

Unsere Seele ist ein kompliziertes "Geflecht" an Sehnsüchten, Emotionen, Ängsten und Liebe. Das hat Charlotte Link in diesem Roman heravorragend herausgearbeitet und bietet dem Leser damit eine sehr nachdenkenswerte Geschichte an. Dieses Buch gehört in dieselbe Kategorie wie "Kates Geheimnis" von Brenda Joyce, das einen auch nicht mehr losläßt.
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am 25. März 2013
Grundsätzlich finde ich die Geschichte nicht schlecht, die sich Ch. L. hier ausgedacht hat. Es ist am Anfang auch recht spannend aufgebaut und bleibt das auch, bis ungefähr zur Mitte des Buches. Dann kommt eine sehr langatmige Phase, man denkt dann kurz, es kann gar nicht mehr spannend werden, doch die Spannung wird dann kurzzeitig wieder aufgebaut, durchzogen mit sehr langatmigen Gedankengängen und Theorien, wie etwas sein könnte. Diese Seiten "überspringt" der Leser wahrscheinlich (ich zumindest), denn es langweilt sehr und stört die eigentliche Handlung. Ich finde das Ende dann wieder recht spannend und auch der Schluß überrascht. Was mich persönlich auch gestört hat, ist, dass ich hier einige Charaktere wiederfinde, die es schon in Büchern von Ch. L. fast eins zu eins gegeben hat und das finde ich echt einfallslos. Ein bißchen stört mich auch an der ganzen Geschichte, dass Rosanna sich ohne jegliche Vorurteile auf einen für sie total fremden Mann einläßt und ihm alles glaubt, nichtmal ein leises Mißtrauen hegt, obwohl er doch als Verdächtiger gilt. Das halte ich für sehr weit hergeholt. Ich möchte ja nichts wirklich verraten, kann mir aber auch nicht vorstellen, dass ein Mensch der Anwalt ist, sich zu so was hinreißen läßt im wahren Leben. Einer der täglich mit solchen Dingen konfrontiert ist und weiß welche Folgen das hat oder hätte. Auch sehr unrealistisch. Trotzallem kein schlechtes Buch. Es gibt aber viel, viel bessere von ihr und deshalb bekommt sie von mir diesmal nur 3 Sterne.
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