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Kundenrezensionen

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am 13. Februar 2002
Schlag auf Schlag geht es in Harlan Cobens gleichnamigen Roman. Die Geschäfte des Sportagenten Myron Bolitar, der seinen Eltern die Wahl des Vornamens nie so ganz verziehen hat, gehen gut. Er betreut das hoffnungsvolle Tennis-Nachwuchstalent Duane Richwood, der sich geradezu aus dem Nichts in die US-Open nach Flushing Meadows katapultiert hat. Auch das ehemalige Tenniswunderkind Valerie Simpson will sich für ihr Comeback von Bolitar betreuen lassen. Bevor es aber dazu kommt wird sie auf den Publikumsrängen beim Achtelfinalspiel Richwoods erschossen. Der bärbeißige Detective Roland Dimonte und sein tumber Assistent Krinsky verdächtigen Richwoods trotz seines Alibis. Um ihn zu entlasten - und weil Detektivspielen eines der Hobbies des Gerechtigkeitsfanatikers Bolitar und seines Freundes Win ist - nimmt er eigenmächtig die Ermittlungen auf. Zwar ist Richwood relativ schnell aus dem Schneider, weil die unfähigen Cops den Mord einem geistig verwirrten Fan von Valerie Simpson anhängen können, doch Bolitar setzt seine Ermittlungen fort, da ihm Zweifel an dieser schnellen, einfachen Lösung kommen.
Bolitar stochert in der dunklen Vergangenheit Richwoods, der als Strassenkind aufgewachsen sein soll und in der von Valerie Simpson, die aus einer reichen Familie in Philadelphia stammt...
Coben gelingt es hervorragend, verschiedene Handlungsstränge parallel zu entwicklen und miteinander zu verknüpfen, ohne dass das Buch langweilig und unübersichtlich wird. Die einzelnen Charaktere sind hervorragend gezeichnet und entziehen sich schablonenhaften Gut oder Böse Klassikifationen. Eine gehörige Portion Ironie und ein subtil gezeichnetes Bild der amerikanischen Gesellschaft machen aus diesem Roman ein Highlight der Kriminalliteratur, selbst wenn es manchem Leser möglicherweise schon nach knapp zwei Dritteln des Buches möglich ist, den Fall zu "lösen".
Ein besonderes Lob gilt auch dem Übersetzer Gunnar Kwisinski, dem es gelingt viele sprachliche Nuancen und Amerikanismen zu übertragen, ohne dass die Lesbarkeit darunter leidet oder die Atmosphäre verfälscht wird.
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am 9. August 2007
Im Roman "Schlag auf Schlag" mit Cobens' Serienhauptfigur Myron Bolitar dreht sich diesmal alles um die Tennisszene. Der Sportagent Bolitar muß sich um seinen erfolgreichen Schützling Duane Richwood kümmern, als mitten bei den US Open Valerie Simpson, ein ehemaliges Tennis-Wunderkind, ermordet wird und die Polizei Richwood unter Verdacht hat.
Was bislang sonst immer mit Bravour funktionierte, den Leser rätseln zu lassen, an einer spannenden Recherche teilhaben und nach der Auflösung des Verbrechens mit Staunen das Buch zuschlagen zu lassen, klappt hier nicht. Leider. Myron Bolitar ist noch immer der sympathische Kerl, seine Mitarbeiter bzw. Freunde Win und Esperanza hat man auch hier noch lieb, aber trotzdem zieht sich das Buch phasenweise ziemlich. Harlan Coben schafft es nicht, den Funken überspringen zu lassen. Die Auflösung ist auch hier wieder bemerkenswert und stimmig, aber der Weg dahin hat bei weitem nicht den gewohnten Spaßfaktor. Man kann "Schlag auf Schlag" lesen, muß aber nicht. Harlan Coben hat weitaus bessere Bücher vorzuweisen.
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am 7. März 2009
Ich lese die Myron Bolitar Bücher sehr gerne. Diesesmal geht es nicht um Mannschaftssport sondern in die elitäre Welt des Tennis.
Myron muß sich wieder mit Sportlern, anderen Agenten und natürlich einen Mord herumschlagen, dabei ist ihm Win wie immer eine große Hilfe.
Wer die anderen Bücher über Myron mochte, kann hier bedenkenlos zuschlagen, wer Myron noch nicht kennt: Lernt ihn von seiner besten Seite kennen, unbedingt lesen.
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am 13. Januar 2011
Erneut muss sich Sportagent Myron Bolitar mit einem Mordfall im Umfeld eines seiner Klienten herumschlagen. Sein neuer Tennisstar Duane leugnet hartnäckig, dass er die ermordete ehemalige Tennisspielerin Valerie gekannt hat. Myron will das Rätsel lösen, erkennt aber schnell, dass ein weit zurückliegender Mord an dem Sohn eines Senators damit in Zusammenhang steht. Und je länger er ermittelt, desto mehr stellt er fest, dass alle Personen die damaligen Ereignisse um jeden Fall verschweigen wollen.
Spannung, das Profisportumfeld und ein Held mit stets lockeren Sprüchen - das sind die Markenzeichen der Bolitarreihe von Harlan Coben. Ich würde die Romane als Thriller der anderen Sorte bezeichnen, eben weil ständig eine humorvolle Note dabei ist. Dieser Teil 2 der Reihe ist besser, weil spannender als das Erstlingswerk. Sehr zu empfehlen auch in der Hörbuchversion mit Sprecher Detlev Bierstedt!
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am 17. Dezember 2012
Über den Inhalt werde ich mich nicht äußern - das tun ja schon genügend andere. Ich kann nur sagen, das Harlan Coben mein Lieblingskrimiautor ist. Seine humovolle Schreibweise gefällt mir besonders. Auch wenn die Spannung von Buch zu Buch unterschiedlich ist, soll heißen, dass nicht alle Bücher unfassbar spannend sind. Manchmal denke ich, dass auch ein Satz anstatt drei zur Beschreibung einer Situation genügt hätte. Aber das ist sicher Geschmacksache. Ich werde definitiv alle weiteren Bücher, die ins deutsche übersetzt werden - was sie leider nicht bei allen gemacht haben bzw. machen, lesen und mich der Geschichten, die spätestens im letzten Drittel des Buches die Leser fesseln, hingeben - besonders die Geschichte um Myron Bolitar... *schmunzel*
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am 13. Oktober 2007
Wieso dieser Band so schlecht bewertet wird ( teilweise) verstehe ich nicht. Wieder mal ein typischer Myron Bolitar Fall. Witzig, spannend und flüssig zu lesen. Alle Protagonisten die man schon ins Herz geschlossen hat, sind dabei.
Nicht umsonst ist Harlan Coben einer oder der einzige? Der alle drei wichtigen Amerikanischen Krimipreise gewonnen hat.
Nächstes Jahr erscheint sein neuses Buch; diesmal ohne Myron-Das Grab im Wald, welches ich mir sofort zulegen werde.
Immer noch ärgerlich, dass die übersetzungen nicht in der autentischen Reihenfolge gemacht worden sind. Und wir so lange auf die Übersetzungen warten müssen.
Sicherlich könnte man das Buch auch auf Englisch lesen....
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am 27. April 2009
Durch Zufall bin ich auf die Myron Bolitar-Serie gestoßen und habe diese in Rekordzeit regelrecht "verschlungen". Zuerst "Das Spiel des Lebens", dann "Schlag auf Schlag" und Insider".

Das Ermittlerduo Myron Bolitar sowie Win aka Windsor Horne Lockwood III lösen teilweise auf sehr unkonventionelle Art und Weise die kniffeligsten Fälle. Unterstützt von Esperanza aka Pocahontas wird jeder Fall geknackt. Mir gefällt der Wortwitz sowie die einzelnen Charaktere der Hauptpersonen, unterschiedlicher könnten sie nicht sein. Sehr passend sind auch die Namen für die Herren der dunklen Gegenseiten" sowie deren klischeehafte Beschreibung.
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am 8. Juli 2008
Der Held Myron Bolitar ermittelt in der Tenniswelt nach dem Mörder einer gescheiterten Tennisspielerin vor dem Hintergrund der US-Open.

Das hört sich zunächst nicht wirklich spannend an. Die Spannung ist auch nicht das wirklich Hervorragende an diesem Roman.
Myron Bolitar ist ein typischer Held: stark, witzig und cool bis in die Haarspitzen - ein Männertraum und wohl eher ein Roman für Männer.

Die Story ist flüssig geschrieben und voller Wendungen.
Ich freu mich auf meinen nächsten Bolitar, den ich mir schon vorsorglich gekauft habe.
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am 20. Dezember 2010
Das war mein 3. Buch von Harlan Coben. Und es war wie die Anderen extrem spannend. Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Humorvoll geschrieben und doch auch so spannend, dass man bis zum Ende nicht weiß, was hinter allem steckt.
ich kann das Buch und den Schriftsteller nur sehr empfehlen.Werde mir gleich dasächste kaufen.
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am 17. Januar 2009
Bei Coben könnte ich einfach immer die gleiche Rezension kopieren und bei all seinen Büchern einsetzen. Alle Bücher von ihm sind grossartig, so auch dieses. Witzig, spannend, toll geschrieben, wahnsinnig coole Charaktere: mehr kann man sich doch gar nicht wünschen von einem Buch.
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