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5.0 von 5 Sternen Sport ist Mord, Profisport ist Auftragsmord?
Soweit die inhaltliche „Kurzwiedergabe". Der Roman selbst lässt sich aus mehreren Gründen hervorragend lesen. Da ist zum einen die klare Ausdrucksweise und der luftige Schreibstil, mit dem Coben den Leser schnell in die zügige Handlung einführt. Zum anderen geizt der Autor nicht mit Pointen, kleineren Gimmicks und einen guten Schuss...
Veröffentlicht am 3. Mai 2005 von Dirk Diehm

versus
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3.0 von 5 Sternen Täuschungen
Myron Bolitar, sein Freund Win, eine Sekretärin mit Catchervergangenheit und Jessica, die erfolgreiche Autorin und unerfüllte Liebe Myrons. Wir kennen sie alle. Ihre Verstrickung in Geheimnisse, Schicksalsschläge machen den Kern von vielen Kriminalromanen Harlan Cobens aus. In Das Spiel seines Lebens gerät einer von Bolitars angehenden Sportstars in...
Veröffentlicht am 3. Februar 2009 von Code


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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sport ist Mord, Profisport ist Auftragsmord?, 3. Mai 2005
Soweit die inhaltliche „Kurzwiedergabe". Der Roman selbst lässt sich aus mehreren Gründen hervorragend lesen. Da ist zum einen die klare Ausdrucksweise und der luftige Schreibstil, mit dem Coben den Leser schnell in die zügige Handlung einführt. Zum anderen geizt der Autor nicht mit Pointen, kleineren Gimmicks und einen guten Schuss „literarischen Slapsticks". Nicht nur die Äußerungen der beteiligten Akteure, auch die zwischendurch eingestreuten „Rahmenbeschreibungen" sind es, die das Lesen durch ein Schmunzeln oder auch schon mal ein leises Lachen auflockern. Wobei „Auflockerung" als erfrischende Etappen bei allzu trockenem Stoff hier unpassend verstanden würde, denn der Roman, spannend und fesselnd geschrieben, lässt sich beinahe nicht aus der Hand legen. So fiebert man mit den Beteiligten um die Lösung des Falls, von dem zumindest ich selbst nicht behaupten könnte, schon nach den ersten hundert Seiten gewusst zu haben, wer außer dem (nicht vorkommenden) Gärtner der Täter gewesen sein könnte.
Ich habe das Werk, das nach einem der letzten Kauforgien seit längerer Zeit schon im heimischen Bücherschrank auf meine zupackende Hand wartete, über die Osterfeiertage, genauer an einem Osternachmittag, aufgeschlagen und noch am selben Tag bzw. der darauf folgenden Nacht komplett durchgelesen. Es ist zum einen der eben beschriebene spannende und flüssige Stil, zum anderen aber auch der Umstand, dass die Handlung selbst keine Friktionen oder Langatmigkeiten aufweist, der es extrem schwer macht, das zudem nicht sonderlich dicke Buch vorschnell aus der Hand zu legen. Zwar lässt es sich sicherlich in mehreren Etappen lesen, ohne dass die inhaltliche Qualität darunter leiden müsste, nur muss man sich erst einmal dazu aufraffen können - mir jedenfalls ist das nicht gelungen. Sehr gut gefallen hat mir neben der plastischen Darstellung insbesondere der stellenweise subtil, stellenweise auch brachial offen angelegte Wortwitz, einbüßen lassen.
Empfehlen kann ich das Buch grundsätzlich jedem Krimi- und Belletristikfan. Wer Romantik bis zum Abwinken sucht, wird dagegen enttäuscht werden, ebenso diejenigen, die sich tiefgehende Einblicke in die Hintergrundszene a la Grisham, Vandenberg oder Follet erhoffen. Hintergrundinformationen gewährt der Roman eher weniger, was nicht heißt, dass das Buch den Lesenden völlig im „luftleeren Raum" schweben lässt. Bücherwürmer schließlich werden unstreitig auf ihre Kosten kommen und einmal mehr einen gelungenen und packenden Roman vorfinden, der des Lesens unbedingt würdig ist.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Unterhaltung!, 24. Juni 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das Spiel seines Lebens: Roman (Taschenbuch)
"Das Spiel seines Lebens" war mein sechstes Buch, welches ich von Harlan Coben gelesen habe. Vorab: ich kenne ehrlich keinen anderen Schriftsteller, der in Serie so beständig hochklassige Krimis schreibt. Alle gelesenen Bücher waren absolut empfehlenswert.

Zum Buch: Hauptperson ist der Sportagent Myron Bolitar, der sich mit seinen Angestellten Win und Esperanza um seine Profi-Sportler kümmert. Christian Steele, sein Klient mit der größten Zukunft, wird verdächtigt, seine verschwundene Verlobte umgebracht zu haben. Doch schnell stellt sich heraus, daß die Sache nicht so eindeutig ist, da sich diese wieder telefonisch gemeldet haben soll. Myron Bolitar geht der Sache auf den Grund...

Wie in den vorangegangenen Büchern schafft es Coben dem Leser eine Anzahl von Darstellen zu präsentieren, die am Ende in bis dato ungeahnter Weise in Verbindung stehen. Die Lösung wird schlüssig präsentiert und wieder einmal staunt man, wie man sich so etwas einfallen lassen kann.

Das große Plus dieses Buches sind die Hauptakteure, die ich wegen ihrer lockeren und charmanten Art gleich in mein Herz geschlossen habe.

"Das Spiel seines Lebens" ist ein perfekter Mix aus Spannung und Humor, und wer drauf steht, ja, etwas Romantik ist auch noch dabei.
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34 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wow, 3. September 2001
Von Ein Kunde
Wird in diesem Fall eine sehr kurze Rezension, da ich mehr zufällig auf dieser Seite gelandet bin, nur möchte ich jetzt die Chance nicht missen, anderen Lesern mitzuteilen wie mich dieses Buch begeistert, in Spannung versetzt, unglaublich erheitert und bis zur letzten Seite gefesselt hat.
Auch ich griff dieses Buch zufällig aus einem "Wühltisch" heraus...es passiert wirklich nicht oft dass ich bei einem Buch laut lache, das war hier keine seltenheit, und das bei einem Krimi, der trotzdem nicht an Spannung verliert und unglaublich von der trockenen Art seiner Hauptperson (Myron Bolitar) lebt.
7 Stunden am Stück durchgelesen, ich konnte es nicht weglegen.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine leider viel zu unbekannte Perle, 24. April 2001
Von Ein Kunde
Also bei meinen diversen Streifzügen durch die Wühlkisten der verschiedensten Buchläden bin ich mehr zufällig als gezielt auf dieses Buch gestoßen. Danach hat es noch eine Weile in meinem Regal gestanden bevor ich angefangen habe es zu lesen, aber letztlich habe ich es dann auch in einem Zug verschlungen. Wer Kinofilme wie Bube, Dame, König, grAs und Snatch - Schweine und Diamanten gemocht hat, der wird auch dieses Buch mögen. Vor allem wegen seiner wirklich bärbeißigen Hauptperson die mit bissigem Humor geradezu gespickt ist. Auch die teilweise etwas verwirrenden Handlungsstränge fügen sich nach und nach wie ein großes Puzzle zu einer Einheit zusammen, ich hoffe die weiteren Bücher von Harlan Coben sind ähnlich gut, denn die werde ich jetzt mal suchen ;-))
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein perfektes Komplett-Paket in einem Buch!!!, 11. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Das Spiel seines Lebens: Roman (Taschenbuch)
Ich habe einmal einen Harlan Coben gelesen und der gefiel mir sehr. Dann las ich dieses Buch und nun gehört er zu meinen bevorzugen Autoren!
Dieses Buch ist packend und verworren bis zur letzten Seite, ich habe es in einem Stück an einem Tag durchgelesen, man kann einfach nicht mehr aufhören.
Was mich aber noch mehr reizte an diesem Buch war der Charakter des Myron Bolitar der mich dazu gebracht hat beim lesen eines Psychothrillers Lachanfälle zu kriegen wie ich sie noch nie bei einem Buch hatte. Auch diverse andere Handlungen sind sehr unterhaltsam.
Für mich ist dieses Buch einfach ein perfekter Thriller mit Aktion, viel Humor, sehr verwirrenden Handlungen und einem Schluss mit dem ich nie gerechnet hätte. Und die Auflösung von allem erfolgt wirklich erst in aller letzter Minute auf den letzten 10 Seiten!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Täuschungen, 3. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Das Spiel seines Lebens: Roman (Taschenbuch)
Myron Bolitar, sein Freund Win, eine Sekretärin mit Catchervergangenheit und Jessica, die erfolgreiche Autorin und unerfüllte Liebe Myrons. Wir kennen sie alle. Ihre Verstrickung in Geheimnisse, Schicksalsschläge machen den Kern von vielen Kriminalromanen Harlan Cobens aus. In Das Spiel seines Lebens gerät einer von Bolitars angehenden Sportstars in Verdacht, einen Mord begangen zu haben. Gleichzeitig versucht Bolitar, sich gegen eine Sportmafia zur Wehr zu setzen, die das Geschäft mit den Spierverträgen zu kontrollieren versucht. Wir finden uns im Milieu der Pornomagazine, wie der der erotisch aufgeladenen Call-Center wieder, treffen auf stumpfsinnige Schläger, wie auf die scheinbar geregelte Welt des Sport, der Universität, der Familie. Vom Dekan bis hin zum Vater der Ermordeten sehen wir uns in einer Kettenreaktion ausgesetzt, die nach und nach aufgedeckt wird, um die Katastrophe in ihrem ganzen Ausmaß zu beleuchtet. Das ist routiniert erzählt, handwerklich geschickt ineinander verschränkt, doch kommt es einem allzu bekannt vor. Mal nimmt der Sportstar Drogen, mal gerät er in Mordverdacht, mal handelt es sich um die Tochter einer Bekannten, mal um die Schwester der eigenen Freundin, oft genug um einen naiven Sportler selbst. Menschen verschwinden, legen sich eine andere Identitäten zu oder sind ermordet worden. Und wenn es für Bolitar brenzlig wird, regelt sein Freund Win die Sache in seinem Sinn. Wer zum ersten Mal zu Harlan Coben greift, wird bestens unterhalten. Wer mehrere Bücher von ihm liest, erkennt leider das bewährte Muster dahinter.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bitte mehr davon, 23. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Das Spiel seines Lebens: Roman (Taschenbuch)
Myron Bolitar ist Sportagent, darum spielen seine Fälle logischerweise im Sportmilieu. Diesmal muß er nicht nur seinen
Mandaten schützen, sondern auch das Verschwinden der Schwester seiner großen Liebe Jessica.Wie immer ist sein bester Freund Win (meine Lieblingfigur) an seiner Seite. Wer schon einen Bolitar-Fall gelesen hat, ist hier wieder gut aufgehoben, wer Myron und Win noch nicht kennt, kann sie hier kennenlernen, denn anders als in anderen Reihen ist die Reihenfolge des Lesens hier zweitrangig.
Meine Lieblingsszene ist übrigends diese:
Wie bringe ich einen Mafiaboss dazu, mich nicht umzubringen?
Wer es wissen will, dieses Buch lesen ;-)!
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4.0 von 5 Sternen Nett zu lesen, aber nicht hochspannend, 17. September 2010
Von 
DU-TH (Ruhrgebiet) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Das Spiel seines Lebens: Roman (Taschenbuch)
Myron Bolitar ist Sportagent und steht kurz davor, für seinen wichtigsten Klienten, den Footballer Christian Steele, einen Vertrag abzuschließen. Doch da tauchen in einem Sexmagazin Bilder von der seit einem Jahr verschwundenen Cathy auf, die Christians Verlobte und die Schwester von Myrons Ex-Freundin Jessica war. Myron folgt den mysteriösen Spuren und versucht herauszufinden, ob Cathy tatsächlich noch am Leben ist. Dabei kreuzen sich seine Wege mit rivalisierenden Agenten, der Mafia, und verschiedenen Behörden. Als auch noch Cathys Vater und ihre beste Freundin ermordet werden, wird allmählich klar, dass die Recherchen äußerst gefährlich sind, da jemand die Wahrheit um jeden Preis vertuschen will.
Harlan Coben erschafft hier einen außergewöhnlichen Helden: Myron Bolitar ist Sportagent und ehemaliger FBI-Ermittler, der nie um einen Spruch verlegen ist. Zusammen mit seinem besten Freund und Geschäftspartner Win und seiner Assistentin Esperanza manövriert er sich durch die eng verschlungenen Handlungsstränge. Dabei entspricht die Handlung dem typischen Raster der Coben-Romane: Es spielt sich alles im engsten Umfeld der Hauptperson ab - Schicksalsschläge und auch die meist überraschenden Auflösungen. Trotzdem unterscheidet sich das Buch von den Einzelromanen des Autors, und dies liegt vor allem an dem humorvollen Unterton, der sich durch Myron und Wins Sprüche ergibt.
Insgesamt ein gelungener Auftakt der MB-Reihe (es gibt inzwischen 9 Bände, davon sind allerdings 5 noch nicht in deutscher Übersetzung vorhanden), der Lust auf mehr macht. Fans, denen es in erster Linie auf Spannung ankommt, sind wahrscheinlich bei den Einzelromanen (z.B. Kein Sterbenswort) besser aufgehoben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Coben ist der Beste, 18. Oktober 2007
Von 
J. Renno "kajoo" (seit neustem Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Spiel seines Lebens: Roman (Taschenbuch)
Wer ein Fan von Thrillern ist und sich im Genre gut auskennt wird Coben zu schätzen wissen. Ich geniesse es sehr, einmal nicht nur melancholische Helden zu haben, und besonders grausige Details. Coben setzt auf Spannunng mit guter Unterhaltung, einem stets überraschendem Plot und viel Humor. Dieses Buch habe ich an einem freien Tag in einem Rutsch gelesen. Ich fand es hervorragend.
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4.0 von 5 Sternen Gute Unterhaltung, 5. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Das Spiel seines Lebens: Roman (Taschenbuch)
In "Das Spiel seines Lebens" stellt Harlan Coben einen außergewöhnlichen Helden vor, nämlich den Sportagenten/Superermittler Myron Bolitar. Coben manövriert Myron geschickt durch ein kompliziertes Netz an miteinander verwobenen Handlungssträngen um einen Mordfall im Sportlermilieu und stellt Myron als Sidekicks das unbesiegbare Taekwondo-Wunder Win sowie die Ex-Wrestlerin Esperanza zur Seite. Zudem entflammt Myron erneut für seine alte Liebe, die wunderschöne Schriftstellerin Jessica...

Obwohl die Handlung ein wenig zur Verwilderung neigt, ist Cobens Krimi ist flott geschrieben, und Myron und Win dürfen einen frechen Spruch nach dem anderen vom Stapel lassen. Die Charaktere erwachen zum Leben; selbst Nebenfiguren kommen trotz ihrer Klischeehaftigkeit gut rüber. Dennoch sind Cobens Protagonisten meilenweit von jedem Realismus entfernt; Myron und Win sind völlig überzogene Tausendsassas: Win zum Beispiel ist eiskalt und emotionslos, außer wenn er sich beim Töten in einen Blutrausch der Pseudogerechtigkeit hineinsteigert, und tagsüber ist er betucher Erbe, Finanzjongleur, Golfspieler mit sensationellem Handicap und als Schwarzgurt Myrons persönlicher Leibwächter. Ach ja, ex-FBI-Spezial-Agent/Ausputzer ist er auch noch. Noch Fragen??

Gute Unterhaltung, aber bitte nicht nachdenken beim Lesen, sonst verliert der Krimi an Glaubwürdigkeit. Daher nur 4 Sterne.
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Das Spiel seines Lebens: Roman
Das Spiel seines Lebens: Roman von Harlan Coben (Taschenbuch - 12. Februar 2007)
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