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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Perfektion von der Stange
"Todesschwur" hat mir außerordentlich gut gefallen. Zwei Wochen später hatte ich es vergessen.

Und das ist eben das Dilemma: Patterson schreibt gradlinig und kompromisslos, er scheut auch nicht davor zurück, Personen zu opfern, die eigentlich in der (vor allem amerikanischen) Literatur tabu sind. Wie seine Hauptfigur Pelliante geht Patterson...
Veröffentlicht am 21. September 2007 von O. Behrendt

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Oberflächliche "amerikanische" Lektüre
Wie bereits gut beschrieben kann man dieses Buch als "Thriller für zwischendurch" betrachten.
Sowohl der Inhalt als auch die (fehlende) Tiefe und der Stil entsprechen einer Geschichte, die eines Drehbuchs würdig ist.
Nur würde ich den Film nach 2 Wochen vergessen haben und nicht noch einmal gucken wollen.
Wie auf dem Buchrücken vermerkt...
Veröffentlicht am 21. Januar 2008 von C. Maechel


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Perfektion von der Stange, 21. September 2007
Von 
O. Behrendt (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Todesschwur: Roman (Taschenbuch)
"Todesschwur" hat mir außerordentlich gut gefallen. Zwei Wochen später hatte ich es vergessen.

Und das ist eben das Dilemma: Patterson schreibt gradlinig und kompromisslos, er scheut auch nicht davor zurück, Personen zu opfern, die eigentlich in der (vor allem amerikanischen) Literatur tabu sind. Wie seine Hauptfigur Pelliante geht Patterson seinen Weg, unbeirrbar, knallhart. Die Mafia vergisst nie, Mütter vergessen noch viel weniger: ein großartiges Spannungsfeld. Insofern ein sehr guter, sehr aufregender Thriller, der uns von New York über Tel Aviv nach Feuerland führt.

Aber all das reicht eben auch nicht aus, um einen Meilenstein der Thriller-Literatur zu erschaffen. Wer das nicht erwartet, sondern "nur" einen echten, gut erzählten Page-Turner sucht, wird mit "Todesschwur" bestens bedient.
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49 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochspannung pur, 18. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Todesschwur: Roman (Taschenbuch)
An diesem Thriller von Patterson stimmt wieder mal alles. Ein perfekt aufgestellter Spannungsbogen, schnörkellos, aber eindringlich gezeichnete Charaktere und viele unerwartete Wendungen, die das Buch zu einem echten Pageturner machen. Man wird auf Anhieb in die Story reingezogen und ist gebannt von der Intensität, mit der die Handlung vorangetrieben wird. Nerven zermürbend, packend und ein richtiger Gänsehaut-Garant. Auf alle Fälle lesen!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Oberflächliche "amerikanische" Lektüre, 21. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Todesschwur: Roman (Taschenbuch)
Wie bereits gut beschrieben kann man dieses Buch als "Thriller für zwischendurch" betrachten.
Sowohl der Inhalt als auch die (fehlende) Tiefe und der Stil entsprechen einer Geschichte, die eines Drehbuchs würdig ist.
Nur würde ich den Film nach 2 Wochen vergessen haben und nicht noch einmal gucken wollen.
Wie auf dem Buchrücken vermerkt lässt das Buch "im Kopf des Lesers einen wahren Film ablaufen".
Aber dieser Film hat mich an all die amerikanischen Gangsterstreifen erinnert, mitsamt dem abgenutzen Inhalt, den typischen Feindbildern und oberflächlichen Charakteren.
Für all die Leser die solche Filme mögen kann ich dieses Buch empfehlen.
Für all die Leser die mehr wollen kann ich nur abraten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchschnittlicher Rachethriller, 5. November 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Todesschwur: Roman (Taschenbuch)
Anscheinend haben auch Top-Autoren ihre schwachen Momente - so zumindest erweckt James Patterson mit seinem Thriller "Todesschwur" bei mir den Eindruck. Denn die Story rund um den FBI-Agenten Nick Pellisante, der den verhassten Mafia-Boss entgültig zur Strecke bringen möchte, haut einen nun wahrlich nicht vom Hocker. Irgendwie wirkt alles ein wenig lieblos zusammengeschustert und vorhersehbar.

Nick Pellisante hat sich der Aufgabe verschrieben, den berüchtigten Mafiaboss Dominic Cavello zu verhaften und vor Gericht zu bringen. Doch als ihm dies gelingt, beginnt erst der große Alptraum. Cavello engagiert aus dem Knast heraus den Top-Killer Nordeshenko, der ein verfahren gegen ihn verhindern soll. Dies gelingt, als Nordeshenko den Bus mit den Geschworenen (darunter die eher erfolglosere Schauspielerin Andie DeGrasse und ihr 12-jähriger Sohn Jarrod) in die Luft sprengt und lediglich Andie überlebt.

Als dann auch noch Cavello beim nächsten Gerichtstermin dank Nordeshenko die Flucht gelingt und er untertaucht, tun sich Nick und Andie zusammen und versuchen ihn jenseits aller gesetze wieder aufzuspüren und entgültig zur Strecke zu bringen.

Der Roman liest sich ganz locker vom Hocker und ist wahrlich nicht anspruchsvoll. Die Story ist gradlinig und einfach und die üblichen Überraschungsmomente von Patterson oder gar tiefsinnigen Psychostudien seiner Hauptpersonen bleibt aus. "Todessschwur" ist ein klassischer Rachethriller, nicht unspannend, aber auch nicht wirklich Fingernägel-schädigend.

Für den Namen "James Patterson" ist er jedenfalls kein besonderes Aushängeschild, sondern einfache Konfektionsware. Schade!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Keine große Literatur, 19. September 2007
Von 
Christof Bente "cbente" (Sprockhövel) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Todesschwur: Roman (Taschenbuch)
"Todesschwur" ist seit der Enttäuschung mit einigen der letzten Bücher von Patterson mal wieder ein Buch gewesen, dessen Klappentext mich angesprochen hat. Doch ganz werden die Versprechungen, die zu dem Buch gemacht wurden, nicht gehalten: "Eiskalt, klar und kompromisslos" soll "Todesschwur" laut Bild am Sonntag sein... Nun gut. Spannung kommt auf, das gebe ich gerne zu. Ich wollte schon wissen wie es weiter geht und die Handlung baut auch einen durchaus passablen Spannungsbogen auf. Doch betrachtet man das gesamte Buch, muss ich leider wieder feststellen, das die ersten Alex-Cross-Thriller von Patterson um Längen besser, undurchschaubarer und spannender sind. "Todesschwur" kommt einem hingegen an so manchen Stellen sehr überhastet vor und die gesamte Handlung ist ab einem gewissen Punkt leider vorhersehbar und unglaubwürdig. Zudem hat man es schwer, einen Bezug zu den Hauptfiguren zu bekommen. Zu klar ist eine Gut/Böse-Grenze gezogen: Egal welchen Weg die beiden Hauptcharaktere gehen oder was sie tun, sie dürfen das ja, weil sie die Guten sind. Fragwürdige Ansicht. Mich hat das Ganze nicht vom Hocker gerissen und ich bin der Meinung aus der Grundidee hätte man etwas Spannenderes basteln können, "Todesschwur" ist einen Hauch zu einfach gestrickt für einen wirklich guten Thriller mit Irrungen, Wirrungen und Überraschungen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannender Thriller für zwischendurch., 1. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Todesschwur: Roman (Taschenbuch)
Wie einige andere vor mir auch schon geschrieben haben, ist dieses Buch kein richtiger Krimi, sondern eher ein Action-Thriller. Es ist von vornherein klar wer gut und wer böse ist, und die Lösung des "Falls" wird auch schon im Umschlagstext verraten.

Das Buch hat nicht viel Tiefgang oder Detailtreue, sondern es ist eine leicht, spannende Unterhaltung mit sehr viel Tempo. Die kurzen Kapitel wechseln wie in einer Folge von CSI oder 24. Es fliest viel Blut und es gibt jede Menge Tote. Wer etwas anspruchsvolles, tiefgründiges sucht ist bei diesem Buch falsch. Wer aber auf gut gemachte Actionthriller steht ist hier richtig.

Ich gebe 4 Sterne. Das Buch hat sich gut lesen lassen und es war sehr unterhaltsam.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ok - aber nicht wirklich besonders, 26. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Todesschwur: Roman (Taschenbuch)
Das Buch startet zunächst etwas lahm und ich brauchte ca. 70 Seiten bis ich vom Buch überzeugt war. Dann war es eigentlich recht spannend, vor allem die zweite Hälfte des Buches. Leider gab es trotzdem immer wieder Spannungseinbrüche, wenn einzelne Situationen gut anfingen, dann aber plötzlich lieblos abgehandelt wurden. Auch hätte ich mir ein wenig mehr Detail-Genauigkeit und Hintergründigkeit gewünscht, vor allem bei Beschreibungen technischer Aspekte, der Stadt NY und den Beweggründen der Charaktere. Es gibt zwar keine klaren Mängel, dennoch habe ich den Eindruck, das alles schon mal irgendwo anders - und teilweise besser - gelesen zu haben.
Fazit: Meistens spannend und interessant - trotzdem ein Krimi "von der Stange". Wer das Besondere sucht, wird es hier eher nicht finden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein typischer Patterson von der besseren Sorte!, 21. Mai 2009
Von 
Michael Krause (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Todesschwur: Roman (Taschenbuch)
James Patterson ist mit Sicherheit der Thrillerautor mit dem größten Output und der höchsten Bestsellersellerdichte. Vier bis fünf Romane verlassen inzwischen pro Jahr seine Ideenschmiede, wobei James Patterson viele Romane nicht mehr alleine schreibt. Und so hat er auch bei TODESSCHWUR mit einem Co-Autor zusammengearbeitet. Hier war es ein weiteres Mal Andrew Gross, mit dem er schon bei einigen Abenteuern von Lindsay Boxer zusammengearbeitet hat. Und waren in letzter Zeit einige Romane von James Patterson nicht überzeugend, so liefert er hier einen Thriller nach seinem bekannten Schema ab, kann aber durchaus überzeugen.

Dem FBI-Agenten Nick Pellisante gelingt es, den berüchtigten Mmafiaboss Dominic Cavello zu verhaften. In New York beginnt der Prozess. Zu dem berufenen Geschworenen gehört auch die attraktive Andie DeGrasse. Zunächst sieht alles nach einer Verurteilung aus. Aber Cavello hat den Profikiller Richard Nordeschenko damit beauftragt, dies zu verhindern. Ein Plan, der aufgeht. Und schon bald kennen Nick und Andie nur noch ein Ziel: Rache an Cavello und Nordeschenko.

TODESSCHWUR ist wie alle Romane von James Patterson nach dem bewährten Muster verfasst: ein sympathischer Ich-Erzähler, kurze knappe Kapitel, ständige Perspektivenwechsel und ein spannender Plot. Eine Mischung, die hier aufgeht. Sicher, das Ende ist etwas fragwürdig und durchaus als unglaubwürdig zu bezeichnen. Trotzdem gelingt es James Patterson, die Spannung bis zur letzten Seite aufrecht zu erhalten.

Wie fast alle Romane enterte auch TODESSCHWUR die Bestsellerliste der New York Times. Ein Erfolg, der für diesen rasanten Thriller durchaus gerechtfertigt war.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Fast food auf Papier, 20. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Todesschwur: Roman (Taschenbuch)
Beim Lesen von "Todesschwur" hat man immer so ein bisschen das Gefühl, das Drehbuch für einen dieser oberflächlichen US-TV-Fließband-Krimis zu lesen.

Das Ganze ist zwar halbwegs spannend, aber oft auch sehr vorhersehbar und stilistisch lieblos und setzkastenartig nach Schema F heruntergeschrieben.

Fast food in Bücherform eben - war daher wohl mein erstes und gleichzeitig letztes Buch von Patterson.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend!, 17. September 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Todesschwur: Roman (Taschenbuch)
Was diesen Thriller ausmacht ist weniger die Handlung rund um das Thema Mafia, Rache und Gerechtigkeit. Es ist eher das Tempo und die Spannung, die durch den gesamten Roman sehr hoch bleiben. Man liest das Buch in einem Zug und kann es nicht weglegen. Das "Happy End" ist zwar ein wenig vorhersehbar, aber der Weg dorthin ist voller Wendungen und interessant. Keine fünf Punkte von mir, da für meinen Geschmack die Hauptfigur Nick ein klein wenig zu tough und cool ist.
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Todesschwur: Roman
Todesschwur: Roman von James Patterson (Taschenbuch - 8. Mai 2007)
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