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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
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3,6 von 5 Sternen
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am 13. Mai 2016
Die Idee, hier einmal den Schäfer ermorden und die Schafe ermitteln zu lassen, ist ja eigentlich ziemlich genial. Aber einige Seiten weniger hätten dem Buch vielleicht ganz gut getan. Mir wurde es im zweiten Drittel des Buches doch recht langweilig und -atmig. Dennoch - originell und im Grunde recht unterhaltsam.
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am 12. Juni 2016
Tierkrimis sind im Allgemeinen schon eine Besonderheit unter den Krimis, aber unter den ganzen Katzen und Hunden stellen Schafe eine noch größere Rarität dar.

Schäfer George wird tot aufgefunden. Unter den Bewohnern hält sich die Trauer in Grenzen. Schnell wird klar, wer wirklich unter seinem Tod leidet: seine Schafe. Einen besseren Schäfer als George kann es nicht geben und so können sie den Mord nicht auf sich ruhen lassen. So fangen sie an, selber zu ermitteln. Von Vorteil ist es dabei, dass George ihnen stets vorgelesen hat und sie dadurch erste Einblicke in die Welt der Menschen erhalten haben.

Die liebevolle Beziehung der Schafe zu ihrem Schäfer und umgekehrt hat mir sehr gefallen. Toll fand ich es auch, dass jedes Schaf einen eigenen Namen und passende Eigenschaften hat. Zu Beginn des Buches findet man eine Übersicht über die einzelnen Schafe und so fällt es leicht, immer wieder nachzuschauen, falls man ein besonderes Merkmal eines der Schafe vergessen hat.

Das Buch ist überaus humorvoll geschrieben. Es kann kaum etwas Lustigeres geben, als die Welt aus der Sicht von Schafen zu sehen. Dass diese aufgrund geringen Wissens und eingeschränkter Menschenkenntnis falsche Schlüsse ziehen, bringt einen viele Male zum Lachen. Gerade das stellte für mich aber auch ein Problem dar.

Einige realitätsferne Verbindungen und Schlussfolgerungen machten es manchmal schwierig, dem Geschehen und den Gedanken der Schafe zu folgen. Daher saß ich sehr lange an dem Buch und musste einige Stellen wiederholt lesen, weil ich zu schnell den Faden verlor.

Für den teils schwierigen Schreibstil muss ich daher einen Stern abziehen. Dass Thema, Cover und die sonstige Umsetzung haben mir aber sehr gut gefallen. Für Tierkrimi-Freunde zu empfehlen, auch wenn man vielleicht etwas länger an diesem Buch sitzt.
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am 10. März 2006
Im Gegensatz zu den beiden vorherigen Rezensionen fand ich die Lektüre des Buches sehr kurzweilig und amüsant. Auch ich lese sehr gerne die Krimis der großen Autorinnen wie Ruth Rendell, Nicci French etc. Aber die Erwartung, dass das Buch ein ausgetüftelter Krimi ist, hatte ich gar nicht. Wenn man sich dann ganz und gar den Charakteren hingibt, seien es Mopple, das Gedächtnisschaf, Zora, die Philosophin etc. - dann fängt das Buch an mächtig Spass zu machen. Ich fand auch die Perspektive aus Schafsicht mal erfrischend anders...
Wer also einfach mal gute Unterhaltung haben will und keinen verzwickten Krimi erwartet, ist mit diesem Roman bestens bedient.
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am 3. März 2016
Das Buch fand ich sehr gut, obwohl ich sagen muss, dass es sehr unausgeglichen war. Die ersten 50 Seiten waren einfach perfekt. Es wird erst die Idee vorgestellt, der Sprachgebrauch ist genial und teilweise unübersetztbar. Aber. Dann kommen ungefahr 150 Seiten, die etwas schwierig sind. Ich meine, es macht ja vollkommen Sinn, dass es "so lange" dauert. Es sind immerhin Schafe, die ermittlen, das heißt, sie kriegen nicht jeden Tag neue Informationen. Es war für mich wirklich schwer diese Phase zu bekämpfen. Und dann kommen die letzen 100-150 Seiten, die wieder gut sind. Das Ende fand ich auch gut, obwohl ich Beschwerden gesehen habe, dass das Ende doof war. Ich war zufrieden.
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am 21. August 2007
Ich war auch eher skeptisch als ich das Buch geschenkt bekam...hm, Schafkrimi: hört sich wie ein Kinderbuch an...

Aber ich musste mich schnell revidieren. Herrlich geschrieben, sehr humorvoll und sowohl für Jung als auch für Alt empfehelenswert.
Ich habe selten bei einem Buch so gelacht...
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am 15. August 2007
Ich hatte das Buch im Rutsch durch und empfand es als äußerst liebenswert. Wer allerdings mit der Erwartung an einen Krimi an das Buch heran geht wird bitter enttäuscht sein. Die Darstellung der Charaktere der verschiedenen Schafe ist echt zum Schmunzeln...liebenswert eben!
Daher meine Empfehlung: Mit der richtigen Einstellung dran gehen und unbedingt lesen!!! :-)
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am 23. April 2007
George der Schäfer wurde ermordet! Seine Schafherde, allen voran Miss Maple - das vielleicht klügste Schaf der Welt - versucht nun den Fall aufzuklären. Zunächst herrscht noch Verwirrung aber schon bald beginnen die Schafe sich ihren Reim auf alles zu machen und auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen. Dabei ist es erheiternd, sie dabei zu beobachten, wie sie immer mehr Worte der Menschen verstehen oder missverstehen und welche Bedeutung sie den Handlungen der Menschen zurechnen

Die Sprache ist (vor allem im ersten Drittel) herausragend, denn hier versteht Swann es mit Worten zu malen und bringt viele neue wunderbare (und gerade im Bezug auf den Erfahrungsschatz der Schafe passende) Metaphern, eine Stärke die später im Roman dann leider etwas nachlässt.

Die Art und Weise wie Swann die Welt aus der Sicht der Schafe erzählt ist großartig. Man kann sich wirklich jedes der Tiere wunderbar vorstellen und Swann muss Stunden damit zugebracht haben, Schafe einfach zu beobachten um die unterschiedlichen Charaktere realitätsnah zu entwerfen. Wenn der Roman Schwächen hat, dann am ehesten in den stilistischen Bereichen. So sind die Szenenwechsel nicht immer ganz schlüssig - Traumwelt und Realität scheinen manchmal zu verschwimmen -, und Swann gelingt es nicht Spannung aufzubauen, dennoch hält sie den Leser aber immer interessiert - der humoristische Anteil ist einfach zu groß.

Insgesamt konnte mich das Buch überzeugen. Es ist eine völlig andere Weltsicht, sehr humorvoll erzählt, mit einigen Seitenhieben auf die Seltsamkeiten der menschlichen Zivilisation.
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am 30. März 2006
Buch kaufen, sich bei Sonne auf der Weide mitten unter Schafen auf einen Liegestuhl legen und genießen! Behalten Sie dabei die Herde im Blick und seien Sie sicher: Die Schafe beobachten Sie! :-)
Die Schafe Miss Maple, Mopple the Whale, Sir Ritchfield, Othello & Co. machen sich auf die Suche nach dem Mörder ihres Schäfers George und zeigen dabei die Sicht der Schafe auf das merkwürdige Handeln der Menschen. Die Charaktere der einzelnen Schafe sind gut herausgearbeitet, viele Situationen sind urkomisch, die Handlung kurzweilig. Echte Krimi-Fans wird es wohl nicht begeistern, dafür ist das Buch einfach zu süß. Schaf-Fans und andere, die nicht nur "Krimis von der Stange" lesen möchten, können sich auf ein Buch freuen, das man gerne noch ein zweites Mal liest.
Mein Minus-Punkt: George und sein wirklicher Mörder. Die Auflösung des Mordes war irgendwie unpassend und gefiel mir überhaupt nicht. Aber bis dahin ein wirklich gutes, spannendes und unterhaltsames Buch!!!
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am 11. Juli 2012
Eines Morgens ist der grasgrüne irische Frieden der Schafe von George Glenn gestört. Ihr Schäfer liegt tot auf der Weide
und ein Spaten ragt aus seiner Brust. Schnell macht sich Unruhe breit und die wolligen Paarhufer erkennen, dass selbst ein
sehr schlauer Wolf sein Opfer nicht mit einem Spaten reißen würde. Der Mörder muss ein Mensch gewesen sein! Miss Maple, das klügste Schaf der Herde und wahrscheinlich von ganz Glennkill, ermutigt die Herde um den Leitwidder Sir Ritchfield, das schwarze Schaf Othello, Cloud, Zora und Mopple the Whale zu ermitteln. Das sind sie ihrem Schäfer schuldig. Dabei profitieren sie davon, dass George ihnen vorgelesen hat - auch ein Krimi war dabei. So begeben sich die Schafe auf
Spurensuche in die Menschenwelt und kommen des Rätsels Lösung immer näher.

Die Idee der deutschen Autorin Leonie Swann, Schafe ermitteln zu lassen, ist nicht nur außergewöhnlich, sondern in
"Glennkill. Ein Schafskrimi" auch überzeugend. Die Protagonisten der Herde sind mit menschlichen Charakterzügen und witzigen Namen äußerst liebevoll ausgestattet und sehr sympathisch. Erzählt wird aus der oft grasenden Schafsperspektive und so fällt
das Erzähltempo auch recht langsam aus. Trotzdem bleibt das Lesevergnügen kurzweilig und komisch. Denn die Missverständnisse,
die sich bei den für Schaf und Leser verwirrenden Ermittlungen ergeben, lassen den Leser schmunzeln und "Glennkill" weniger als Krimi erscheinen.
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am 7. September 2007
Als ich mir vor wenigen Wochen diesen Schafskrimi bestellte, wusste ich nicht wirklich, worauf ich mich eingelassen hatte. Ich kann nur mit Sicherheit sagen, dass ich eine derartige Geschichte (denn ein Krimi ist es nicht wirklich) noch nie gelesen hatte. Beim Lesen musste ich immer wieder herzlich lachen, weil die Charaktere derart liebevoll und süß dargestellt werden, dass manchmal einfach ein Lächeln zu wenig ist. De ersten 100 Seiten habe ich verschlungen, dann wurde es mir ein bisschen langweilig. Das ist leider der Problem. Aber unter keinen Umständen sollte man das Buch dann zur Seite legen, alleine schon gegenüber den Charakteren wäre dies unfair.
Mein Fazit: Ein Buch, das man gelesen haben sollte, auch wenn es zwischendurch mal nicht so spannend ist. Mit einem Ende, das mich überrascht hat (und ein wenig traurig gestimmt hat). Versprochen: Man sieht die Schafe nacher aus einer ganz anderen Sicht!
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