Kundenrezensionen


548 Rezensionen
5 Sterne:
 (211)
4 Sterne:
 (104)
3 Sterne:
 (86)
2 Sterne:
 (64)
1 Sterne:
 (83)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


126 von 129 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Langweilige Schafe? Wie mans nimmt...
Ich habe eben gesehen, dass es, zwar deutlich mehr gute, aber dennoch jede Menge schlechte Rezensionen zu dem Buch gibt, und habe sie mir teilweise durchgelesen. Ich habe das Buch schon vor einer ganzen Weile (min. 2 Jahre) gelesen und habe mich gefragt, was so viele an diesem Buch so schlecht finden. Was ich einerseits etwas nachvollziehen kann, ist, dass es vielen...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2009 von ekmont

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mäh Ihr Schafe
Aus der Sicht von Schafen einen Krimi dargestellt zu bekommen, ist ja mal etwas Neues und hat zudem auch etwas Amüsantes. Wenn dann die Schafe auch noch verschiedene Charaktere besitzen und teilweise philosophische Weisheiten von sich geben, ist das schon einmal ein echtes Novum.
Ich sah alle Schafe genau vor mir und fand besonders die Schilderung der einzelnen...
Vor 6 Monaten von sommerlese veröffentlicht


‹ Zurück | 1 255 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

126 von 129 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Langweilige Schafe? Wie mans nimmt..., 3. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Glennkill: Ein Schafskrimi (Taschenbuch)
Ich habe eben gesehen, dass es, zwar deutlich mehr gute, aber dennoch jede Menge schlechte Rezensionen zu dem Buch gibt, und habe sie mir teilweise durchgelesen. Ich habe das Buch schon vor einer ganzen Weile (min. 2 Jahre) gelesen und habe mich gefragt, was so viele an diesem Buch so schlecht finden. Was ich einerseits etwas nachvollziehen kann, ist, dass es vielen langweilig erscheint, weil nicht wirklich was superspannendes passiert. Ich selbst fand das Buch gar nicht langweilig, aber ich denke, das liegt auch an der Erwartungshaltung. Es geht um Schafe! Was sollen die schon groß denken oder machen? Wer ein richtiger Krimileser ist und hier erwartet, dass die Schafe mit Scharfsinn einem gefährlichen Mörder auf der Spur sind oder unter ihrem Wollkleid ein Waffenarsenal verstecken, der ist mit dem Buch wirklich nicht gut bedient. Alles was die Schafe interessiert, ist, warum ist unser Schäfer tot, mit dessen Ableben sie auf diverse Annehmlichkeiten ihres Schafdaseins verzichten müssen, und was passiert jetzt mit uns. Andere Leser verglichen das Buch mit Filidae, das ich selbst nicht gelesen habe, aber trotzdem einiges aufgeschnappt habe. Das ist in dem Fall vielleicht eine Geschmacksache. Ein Kater, der über jemanden sagt, er sei ein Karl-Lagerfeld-Verschnitt, hat in meinen Augen nicht mehr viel mit Katze zu tun. Was kümmert eine Katze schon Karl Lagerfeld? Da fand ich die Umsetzung in Glennkill doch sehr gelungen. Weiter wurde ab und an eine wirre Handlung beschrieben. Das kann ich auch nicht bestätigen. Ich konnte der Handlung insgesamt sehr gut folgen. Klar, da es sich um Schafe handelt, geraten diese, wenn sie auf Menschen treffen, schon mal in Situationen, die sie nicht verstehen und die sie verwirren. Als Leser sollte man aber schon in der Lage sein, deuten zu können, was hier passiert. Ein Rezensent mit schlechter Beurteilung hatte geschrieben, dass es in dem Buch keine Identifikationsfigur gibt. Stimmt! Ich konnte mich mit keinem der Schafe identifizieren. Ich bin kein Schaf.
Ach, dann wurde noch oft über den fehlenden Wortwitz rezensiert. Auch dazu muss ich sagen, direkt an Wortwitz kann ich mich jetzt auch nicht erinnern, aber es fehlt nicht an witzigen Szenen in dem Buch. Wenn die Schafe mal wieder in eine Situation geraten, in der sie so unbeholfen sind, oder wenn sie durch das Zusammensetzen der Indizien auf so bekloppte Schlussfolgerungen kommen, auf die einfach nur Schafe kommen können, ist das Buch wirklich sehr amüsant.
Alles in allem, finde ich, kommt es auf die Erwartungshaltung des Lesers an. Wer hier einen richtig spannenden und actionreichen Krimi mit scharfsinnigen Ermittlern in bedrohlichen Situationen und skrupellosen Mördern erwartet, sollte das Buch wirklich nicht lesen und es dann schlecht machen. Wer sich aber darauf einlässt, dass das ganze aus Sicht von Schafen in einem kleinen irischen (?) Dorf mit den typischen Dorfbewohnern spielt, hat sicher seine Freude daran. Mir hat das Buch sehr gefallen. Ich fand es unterhaltsam. Die Schafe sind allesamt liebenswert. Der britische Charme bzw. die Atmosphäre fehlt auch nicht. Und entgegen den schlechten Rezensionen: das Buch ist auch spannend. Nur eben nicht auf dieselbe Weise wie ein Actionthriller.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


72 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schäfchen zählen, 31. Dezember 2006
Von 
Abby Normal - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Die Idee klingt nach einem schlechten Märchen: Ein Roman aus der Sicht von Schafen, die den Mord an ihrem Schäfer aufklären wollen?

Wer aber gerne etwas anderes liest als Standardkrimis, der sollte dem Buch von Leonie Swann eine Chance geben. Schnell hat man ihre intelligenten Schafe ins Herz geschlossen. Dabei bereitet vor allem ihre Sicht der Welt das größte Vergnügen. Leonie Swann versteht es, genau dieses Element auszukosten. Sie lässt ihre Schafe hinterfragen, was für uns Menschen selbstverständlich scheint. Und sie zeigt dem Leser, wie eine Welt aussehen könnte, wenn das Wichtigste im Leben das Grasen auf einer grünen Wiese ist und Gerüche einem mehr verraten als alle Worte.

Zum Glück sind die Schafe gut vorbereitet, als sie ihren Schäfer eines Tages brutal ermordet auf ihrer Weide finden. Er hat ihnen nämlich jeden Tag eine halbe Stunde lang aus Krimis vorgelesen. Aber hilft das den Schafen wirklich den Mörder zu finden, wo sie doch noch immer so vieles aus der Menschenwelt gar nicht verstehen können? Machen sich die Krimis bezahlt, auch wenn sich die Schafe bei den Lesungen üblicherweise auf ganz andere Details achteten als wir Menschen?

Wichtiger als die Kriminalgeschichte ist Leonie Swann aber die Erzählung aus der Perspektive der Schafe. Für mich war es ein Genuss, die Schafe mit ihren individuellen Fähigkeiten beobachten zu dürfen. Da die Schafe uns Menschen natürlich nicht wirklich verstehen, kommt es immer wieder zu amüsanten Verwechslungen.

Der liebevolle Humor, der sich schon bei der Wahl der Namen für die Schafe - etwa Othello für den schwarzen Widder - zeigt, funktioniert hervorragend. Immer wieder ist es amüsant, wenn die Schafe versuchen, etwas den Menschen nachzuahmen, wie das Zählen der Herde. Es ist zum Blöken, wie der Leitwidder die Zählung durchführt und zu welchem Ergebnis er kommt. Daher verrate ich der Stelle lieber nicht zu viel.

Spaß macht das Buch auch, weil manchmal sogar mehr in der Geschichte steckt, als man zunächst glaubt. Leonie Swann streut geschickt Hinweise, die sich erst später als wichtig erweisen. Und gelegentlich hilft es sogar, wenn man - wie die Schafe - gut belesen ist. Aber ob man nun sofort weiß, worum es sich bei der Operation Polyphem handelt oder nicht, das Buch macht dank des besonderen Humors ungeheuer Spaß!

Glennkill ist gewissermaßen ein Gute-Laune-Buch. Man sollte nicht verkrampft versuchen, den Mörder zu erraten, sondern einfach nur die Schafe genießen. Das mag vielleicht nicht für jeden das Richtige sein, aber mich hat das Buch sofort in seinen Bann gezogen und bis zum Ende nicht mehr losgelassen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


54 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Witzig, intelligent und spannend, 28. September 2005
Mit „Glennkill“ ist endlich mal wieder ein Krimi auf dem Markt, der zugleich witzig, intelligent und spannend ist – und, wie ich finde, um einiges besser als Felidae, der das Genre Tierkrimi populär gemacht hat. Der Stil ist leichter, flüssiger, genauer, einfach besser, die Figurenzeichnung genauer und differenzierter, bis in die skurrilsten Nebenfiguren hinein – immerhin werden etwa ein und ein halbes Dutzend Schafe zu wohlunterscheidbaren, individuellen Handlungsträgern und sind nicht etwa bloß plakativ mit einer Eigenschaft gekennzeichnete Typen.
Dazu kommen die Menschen, die von den Schafen sehr genau beobachtet werden, um den Mörder des Schäfers zu entlarven. Sie bleiben zu Beginn teilweise etwas flach, weil der Roman nun einmal weitgehend aus der Sicht der Schafe erzählt ist, ihre Beschreibung also immer etwas ‚schäfisches‘ an sich hat – aber das macht auch gar nichts, gibt es doch schon genug Romane über Menschen. Die Unterschiede zwischen Schafen und Menschen aber werden nicht einfach nur für oberflächliche Witzigkeiten verbraten, sondern immer wieder für die Beschreibung der einen wie der anderen Seite fruchtbar gemacht.
Übrigens sind die Schafe zwar auch, ja sogar sehr – aber durchaus nicht nur rührend-putzige Figürchen. Ihre Hauptbeziehung zu den Menschen besteht ja darin, daß sie von diesen – – geschlachtet und gegessen werden. (Und zuvor regelmäßig geschoren.) Die Schafe in ‚Glennkill‘ nun waren von ihrem Schäfer immerhin vor dem Schlachter geschützt (und lediglich geschoren) worden – wenn sie nun seinen Mörder suchen, tun sie das auch um sich zu schützen. Ihre häufige rührend-tapsige Unbeholfenheit kontrastiert also einem sehr ernsten Hintergrund. (Ernst für die Schafe und das Gewissen eines jeden Fleischessers.) Indem sie auf dieser Suche ihrer eigenen Fähigkeiten, ihres Mutes und, tja, ihrer Würde gewahr werden – und Leonie Swann weiß die einzelnen Schritte dieser Entwicklung sehr genau zu beschreiben, ohne die Sache mit der Würde zu übertreiben – werden sie von den sprichwörtlich dummen, folgsamen, heteronomen Schafen zu – Personen. „Glennkill“ ist also auch ein Entwicklungs- und Emanzipationsroman, eine politische Parabel geradezu. Sehr erfreulich und, vielleicht, auch nützlich!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein Lieblingsbuch, 10. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Glennkill: Ein Schafskrimi (Taschenbuch)
Definitiv eines meiner Lieblingsbücher, welches ich kurz nach dem Erscheinen gelesen habe. Dieses Exemplar geht an einen guten Freund, der sich unter einem "Schafskrimi" nichts rechtes vorstellen konnte. :-)

Gut, inzwischen sollte ja bereits alles über das Buch gesagt worden sein. Der letzte Teil ist ein bisschen schludrig geschrieben, finde ich zumindest. Aber die ungewöhnliche Story und die eigenwilligen Charaktere machen das auch wieder wett.

Schade, daß abgesehen von den beiden Geschichten der Autorin nichts nachkam. Ich hätte zu gerne einen dritten Teil gelesen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Je schafsinniger, desto besser!, 6. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Glennkill: Ein Schafskrimi (Taschenbuch)
"Schafe sind normalerweise kein geschwätziges Volk. Das liegt daran, dass sie oft den Mund voll Gras haben. Es liegt auch daran, dass sie manchmal nur Gras im Kopf haben. Aber alle Schafe schätzen gute Geschichten. Am liebsten hören sie nur zu und staunen, auch deshalb, weil man gleichzeitig zuhören und kauen kann", heißt's im Buch. Wenn auch Ihnen nicht nach schwatzen ist und Sie in aller Ruhe kauen und zuhören wollen, bitte sehr, hier ist die artgerechte Rezension.

Versetzen wir uns nach Glennkill, ein Postkarten typisches irisches Dorf. Das Leben dort dreht sich um Pub, rothaarige Frauen, ein kleinwenig Tourismus und viele Schafe. Alles wäre beschaulich geblieben, hätte man nicht eines Tages die Leiche des Schäfers George Glenn gefunden - mit einem Spaten im Bauch. So erfährt der Ortsname plötzlich eine völlig neue Bedeutung. Da Inspektor Holmes seinem scharfsinnigen Namen nicht gerecht werden kann, müssen Vierbeiner ran, Schafsinn ist gefragt!

Georges Herde beginnt, den Fall auf eigene Hufe zu untersuchen. Die Wolligen mochten ihren Schäfer, denn er konnte immer so schöne Geschichten erzählen und niemals hätte er einen von ihnen zum Schlachter gebracht. Sein Tod muss geklärt werden. Hatte George etwa der Koboldkönig geholt, gar der Wolfsgeist oder war er zu einem Wolkenschaf geworden und in den Himmel gewandert?

Miss Maple, das klügste Schaf der Herde, glaubt nicht an solche Legenden. Sie sucht nach Fakten. Ihrem engeren Ermittlungsteam gehören an: Mopple the Whale, ein ewig hungriger Merinowidder, der über ein ausgezeichnetes Gedächtnis verfügt; die schwarzgesichtige Zora, das einzige weibliche Schaf mit Hörnern sowie Othello, ein gänzlich schwarzer Hebridenwidder mit gleich vier Hörnern.

Ein ganz besonderes Schaf ist Melmoth, Othellos grau gezottelter Bruder, der wie eine Ziege meckert und gerne mal eine Krähe auf seinem Rücken spazieren trägt. Er ist Rebell und Philosoph in einem. "Ihr sollt nicht glauben, was ihr nicht versteht, und verstehen, was ihr glaubt. Vergesst die Herde, vergesst die Hunde, hütet euch selbst", redet er seinen kauenden Mitschafen ins Gewissen. Durch ihn lässt Leonie Swann ein wenig von George Orwells "Animal Farm" anklingen. Gut so!

Ansonsten beschreibt Swann ihre blökenden Detektive mit viel Ironie und Freude am Detail. Jedes Schaf in Georges Herde weist seine liebenswürdigen Besonderheiten auf. Der schafsinnige Blick auf uns Menschen fällt nicht immer positiv aus, wohl aber treffend. Und wenn Mopple den Metzger von den Klippen schubst oder Othello wie der Leibhaftige den Pfarrer im Beichtstuhl aufsucht, klatscht man unwillkürlich Beifall über so viel Bockigkeit. Wenn dann gegen Ende der Geschichte im rauchgeschwängerten Mad Boar Pub der Smartest-Sheep-of-Glennkill-Contest beginnt, schlägt die Handlung noch mal einen Haken - wie ein Jungschaf auf der Weide. Je schafsinniger, desto besser!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach - aber gut, 1. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Glennkill: Ein Schafskrimi (Taschenbuch)
Für alle die es niedlich mögen oder einfach etwas zum Abschalten suchen ;-) Glennkill Rezension

“Glennkill” ist der erste Teil der sogenannten “Schafskrimi”-Serie von Leonie Swann. Wie das Genre bereits passender Weise erklärt geht es um einen Krimi, der aus Sicht einer Schafsherde erzählt wird. Der eigene Schäfer, George Glenn ist ermordert worden und nun gilt es den Mörder unter den Menschen zu finden.

Jedes Schaf hat dabei seine eigenen Fähigkeiten, Lösungsansätze und Gedankengänge die eingesetzt werden müssen, um das Rätsel zu lösen.

Ich finde die Idee von Frau Swann Schafe die Geschichte erzählen zu lassen einfach super. Ich mag es, wenn die Perspektive einfach mal anders ist. Hinzu kommt, dass die Geschichte aus meiner Sicht durch und durch schlüssig und authentisch ist. Es kommen keine abgedrehten Superkräfte oder Superereignisse vor, die den Schafen plötzlich widerfahren und die Geschichte voran treiben. Es geht um einen Mord. Und den gilt es aufzuklären.

Was oft bei einigen Lesern zur negativen Bewertung führt ist das süß-dümmliche Verhalten der Schafe. Dadurch wirkt die Story leider “lasch” und nicht unbedingt fesselnd. Ich aber finde ein gutes Buch muss nicht unbedingt komplex sein. Ab und an lese ich gerne “Fastread”, besonders im Zug, wenn der Kopf von der Arbeit bereits geistig überfüllt ist.

Für mich ist “Glennkill” ein absolutes Muss in jedem Krimi-Regal :D
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Krimi der ganz anderen Art ..., 30. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Glennkill: Ein Schafskrimi (Taschenbuch)
Mir wurde das Buch von einer Freundin empfohlen und nachdem ich es las, konnte ich ihr nur zustimmen. Das Buch ist echt super.

Jeder der einen Krimi, mit einer etwas anderen Sichtweise der Dinge, lesen möchte kann hier nichts falsch machen.

Mich hat er bis zum Schluss gefesselt und die einzelnen Charaktere haben mir immer wieder ein Schmunzeln ins Gesicht getrieben.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Schäfer" als scharf!, 20. Juli 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Glennkill: Ein Schafskrimi (Taschenbuch)
Zufallsfunde sind halt doch die besten - gestern kaufte ich die TB-Ausgabe als "Lückenfüller" für den Zug. Die Spiegel-Bestseller-Nominierung war nämlich ganz an mir vorbeigegangen...

Ich bin zwar erst auf Seite 108, aber nerve jetzt schon Freunde, Bekannte und Kollegen, indem ich ihnen dieses Buch empfehle oder Passagen daraus vorlese.. eine wunderbare, eine köstliche Idee, nicht zuletzt das im TB enthaltene Daumenkino!

Obwohl tatsächlich letztlich ein Mörder gesucht wird, ist es aber nur in zweiter oder dritter Reihe ein Krimi. Viel wichtiger ist, daß die Geschichte komplett aus der Sicht der Schafe erzählt wird, deren Charaktere so liebevoll-detailliert ausgeführt sind, daß ich mir zutraue, Mopple-the-whale oder Zora auf Anhieb in einer Herde zu identifizieren ;o)

Neben dem sehr gut lesbaren, pointierten Schreibstil verblüfft auch die Wendung, die Natur, vor allem aber den Menschen, sein Gebaren und sein Verhalten in der Gemeinschaft aus Schafs-Sicht darzustellen; manchmal bleibt einem glatt das Lachen im Halse stecken.

Ich fürchte, die Zeiten, in denen ich unkritisch ein Lammkotelett mit Rosmarin genossen habe, sind unwiderruflich dahin - und es tut mir nicht leid drum!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schafe ermitteln, 17. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Glennkill: Ein Schafskrimi (Taschenbuch)
Wer Schafe liebt und Krimis mag ist hier gut aufgehoben...Liebevoll beschriebene "Schaf"-Charaktere...Ein Mordfall und "schaf-sinnige" Ermittlungen...Empfehlenswert ist auch das zweite Buch "Garou". Eine neuer Fall für die Schafermittler von der Weide...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen für alle Krimi Fans, 29. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Glennkill: Ein Schafskrimi (Taschenbuch)
Sehr schöner Krimi, mit dem gewissen Lacheffekt. Wobei es immer noch spannend bleibt. Und man als leser mit den Schafen mit rätselt wer denn der Mörder sein kann. Ich verschenke es immer wieder gerne auch an nicht Leseratten. Kommt immer gut an.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 255 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Glennkill: Ein Schafskrimi
Glennkill: Ein Schafskrimi von Leonie Swann (Taschenbuch - 2. Mai 2007)
EUR 9,99
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen