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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Cover täuscht: dieser Roman ist alles andere als trocken
Inhalt: Deutschland 1225: Am Sterbebett seiner ehemaligen Geliebten erfährt der Erzbischof von Köln, dass er einen Sohn im Alter von 17 Jahren hat. Sofort nimmt er sich ihm an und lässt ihn zum Knappen auf seiner Grafschaft von Berg ausbilden, verschweigt ihm jedoch, dass er sein Vater ist. Der junge Martin lebt sich schnell in die Hofgesellschaft ein und...
Veröffentlicht am 16. Dezember 2003 von Benjamin Kirsch

versus
18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wo war der Lektor?
Das habe ich mich häufig beim Lesen gefragt. Das Buch wird angepriesen als "historischer Krimi von Format: ein liebenswerter Held, sprachliche Brillianz,.. eine Liebesgeschichte und eine gehörige Portion Humor". Den Helden finde ich nicht unbedingt liebenswert. Er kommt, wie die Handlung eher einfach und eindimensional daher. Von sprachlicher Brillianz kann...
Veröffentlicht am 24. Januar 2008 von Clarissa


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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wo war der Lektor?, 24. Januar 2008
Das habe ich mich häufig beim Lesen gefragt. Das Buch wird angepriesen als "historischer Krimi von Format: ein liebenswerter Held, sprachliche Brillianz,.. eine Liebesgeschichte und eine gehörige Portion Humor". Den Helden finde ich nicht unbedingt liebenswert. Er kommt, wie die Handlung eher einfach und eindimensional daher. Von sprachlicher Brillianz kann keine Rede sein. Was haben bitte Begriffe wie "Weichei" oder "Schleimer" oder eine Hand mit ausgestrecktem Mittelfinger im Mittelalter zu suchen? Die Dialoge sind größtenteils platt, einzig der oben genannte Humor kommt an seltenen Stellen zum Vorschein.
Die Liebesgeschichte wird auch eher am Rande abgehandelt und hat keine erkennbare und glaubwürdige Entwicklung.
Wie schon andere Rezensenten schrieben: Ein Krimi ist das Buch wahrlich nicht. Man ahnt schon frühzeitig, worauf die Geschichte hinausläuft.
Schade, ich hatte mich auf einen guten historischen Roman gefreut. Das nächste Mal greife ich lieber wieder zu Rebecca Gablé oder Ken Follett.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kein Krimi aus dem Mittelalter, 27. September 2004
Es ist schwierig für einen Autor, Spannung aufzubauen, wenn er das Ende der Handlung vorweg nimmt. Manche schaffen es, aber Noske gehört nicht zu denen. Dass Graf Engelberg ermordert wird, erfährt man gleich auf der ersten Seite. Die Handlung, wie es dazu kommt, plätschert jedoch einfach so dahin, ohne dass irgendwie Spannung aufkommt.
Gleichzeitig zieht ein Meuchelmörder durch Europa auf der Suche nach einer Person, die die Grundfeste der Kirche erschüttern könnte. Die Handlung wiederholt sich, er bringt ein paar Leute um und zieht weiter.
Irgendwann treffen diese beiden Plots aufeinander, ohne dass sich das "Aha-Erlebnis" einstellt. Und auch die Auflösung, weshalb diese gesuchte Person die Kirche erschüttern könnte, ist eher banal und hat sich schon früh aufgedrängt.
Außer Lokalkolorit, der für Bergische vielleicht noch ganz interessant sein mag, bleibt bei diesem Buch nicht viel übrig.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kann man lesen, 24. September 2010
Für Leute aus dem Bergischen Land ist das Buch sicherlich reizvoll, jedoch ist der Bezug zum Bergischen Land nicht so ausgeprägt wie man vorher glaubt. Schade ist, dass der Verlauf der Geschichte sehr vorhersehbar ist. Der Autor macht bis kurz vor Schluss ein Geheimnis aus dem was offensichtlich ist und dann nicht mehr überrascht. Ich habe auch schon deutlich bessere Beschreibungen von Kampfhandlungen gelesen. Das Ende der Geschichte (nicht die Auflösung) ist dann zwar überraschend aber unterirdisch einfallslos.
Trotzdem gebe ich drei Sterne. Einen davon fürs Bergische Land. Auch wenn es nicht an Follet oder Gablé heranreicht, ist es doch eine nette Geschichte.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Cover täuscht: dieser Roman ist alles andere als trocken, 16. Dezember 2003
Inhalt: Deutschland 1225: Am Sterbebett seiner ehemaligen Geliebten erfährt der Erzbischof von Köln, dass er einen Sohn im Alter von 17 Jahren hat. Sofort nimmt er sich ihm an und lässt ihn zum Knappen auf seiner Grafschaft von Berg ausbilden, verschweigt ihm jedoch, dass er sein Vater ist. Der junge Martin lebt sich schnell in die Hofgesellschaft ein und geniest seine Ausbildung. Schnell jedoch merkt er, dass das Hofleben auch seine Schattenseiten hat; Lügen und Intrigen, vor allem gegen seinen neuen Herrn, den Erzbischof, scheinen überall zu lauern. Er deckt eine Verschwörung auf, bei der es um nichts Geringeres als die Ermordung des Erzbischofs geht...
Kritik: Ein sehr kurzweiliges Buch im Stil historischer Romane, der mit pointiertem Humor, einem sympathischen jungen Helden und ausgeprägten Nebenfiguren aufwartet. Allen voran dem kauzigen Mönch, der Martins Bildung fördert, und dem zwielichtigen Adrian, der gnadenlos mordend durch die Lande zieht.
Dabei bietet Edgar Noske eine sehr spannende Handlung, die einem keine Ruhe lässt.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das typische Buch, dass einem um den Nachschlaf, 13. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Der Bastard von Berg: Historischer Roman (Taschenbuch)
bringt. Nicht, weil es einen gruselt, sondern weil es fesselt. Die historischen Hintergründe, oft qualvoll öde in der so schön verfeindeten Region Köln - Düsseldorf in der Grundschule gelehrt, wird hier spannende Erzählung, packende Vergangenheit...wunderbar zu kombinieren mit einer Wanderung in der Region Altenberg, Schloss Burg oder der Markus/Rausmühle...wo jeder Hohlweg plötzlich ein Hinterhalt sein könnte...
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8 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Von Krimi kann keine Rede sein, 8. Mai 2005
Denn ein Krimi setzt ja erst einmal voraus, dass Spannung aufgebaut wird und ein kniffliges Rätsel gelöst werden muss. Von beidem nicht die Spur. Vielmehr plätschert die Handlung gelangweilt ohne nennenswerte Höhen und Tiefen vor sich hin. Die Personen sind absolut Oberflächlich und ohne jeden Tiefgang dargestellt, und alles ist irgendwie so vorhersehbar. Ich habe es nicht geschafft, dass Buch zu Ende zu lesen. Ach ja, und was diese Person angeht, die die Grundfesten der Kirche erschüttern kann, auf deren Fersen der Meuchelmörder ist... Moment, wie war das noch, Krimi = Auflösung zum Schluß... Habe ich erwähnt, das ich das Buch nicht zu Ende gelesen habe, trotzdem weiß man bereits recht schnell, was es damit auf sich hat. Der zweite Stern ist für die seltenen Passagen, in denen so etwas wie Hoffnung auf Besserung aufkeimte (was dann aber doch nicht eintrat).
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch zum Verschlingen!, 1. August 2008
Von 
Olav Jost "olav_jost" (Moerfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Sehr empfehlenswert allen Freunden historischer Romane.
Während viele Autoren mit der Thematik oft tiefgründig und schwersinnig daher schreiben, was einem das Lesen beizeiten etwas verleitet, gelingt es Noske hier wirklich mit einem Humor darzustellen, der mich nicht nur einmal laut auflachen ließ. Die Geschichte ist bis zur letzten Seite spannend erzählt und hat endlich auch einmal für einen historischen Roman einen angenehmen Umfang.
Der kriminologische Teil ist spannend und muntert immer weiter zum Lesen an, da man das Rätsel, welches dahinter steckt, endlich erfahren möchte. Die Liebesgeschichte Martins kommt ein wenig zu kurz und hätte gerne ein wenig ausführlicher sein können. Dass die Handlung in Köln spielt, fällt nicht weiter auf, es hätte auch eine andere Stadt sein können.

Vollkommen empfehlenswert, vorzugsweise im Wald sitzend zu lesen, wenn kein Umgebungsverkehr den Leser aus seiner Mittelalterwelt zu reißen vermag.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kölsche Krimi im Mittelalter, 22. Dezember 2004
Von 
T.K. (Nürnberg, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
...wobei meiner Meinung nach mehr Thriller als Krimi dieses Buch, gut zu lesen, interessanter Blick in das deutsche Mittelalter des 13.Jhd. Junger Müller steigt zum Günstling des Erzbischofs von Köln auf, da er dessen Sohn ist, was er Anfangs natürlich nicht weiß und kommt allerlei Intrigen gegen seinen Vater auf die Spur. Ich würde dieses Buch in Richtung Säulen der Macht und Co einreihen, mit einem Schuß "Im Namen der Rose". Mir hat das Werk gut gefallen, der Umfang ist übersichtlich un der Spannungsbogen gleichbleibend gut.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wunderbare Geschichte mit Lokalkolorit, 14. August 2004
Ich wohnte lange Jahre nah am Bergischen Land und kenne es recht gut. Besonders die gegend um Schloss Burg. Daher hat mich das Buch vom Titel her schon interessiert und ich bin nicht entäuscht worden!
Ich konnte mir das Schloss, wie ich es heute kenne, gut vorstellen und die gesammte Umgebung ins Buch übertragen, so daß die Orte zum Leben erweckt wurden.
Manches im Buch war sogar recht aktuell und witzig (die Rivalität zwischen Düsseldorf und Köln und der "Ursprung" der "Burger Brezeln") und ähnliches.
Die Personen, besonders der Erzbischof, die man nur aus der Historie her kannte, wurden wunderbar zum Leben erweckt und man gewann ein Bild vom damaligen Leben. Originell war auch die Einbettung dieser wahrhaftigen Personen in eine Kirchenintrige bzw. in eine sicherlich nicht ganz wahre Vermutung über das Leben Christi.
Es war einfach wunderbar dieses Buch zu lesen, man konnte die bekannte Umgebung in einem neuen Licht sehen, das Schloss Burg, welches man als historische Stätte kennt, und die alte Stadt Köln bekamen Leben eingehaucht so daß man durch ein "Fenster" hineinschauen konnte.
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mittelalter- Thriller, 4. Januar 2005
Von 
T.K. (Nürnberg, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
Ein Thriller aus dem Mittelalter, der in Köln spielt und netter Mix aus Name der Rose und Sherlock Holmes, für mich aber mehr Thriller, wenn man das Buch so bezeichnen kann, als Krimi, wie es auf dem Cover steht. Die Handlung: Ein junger Mann, unehelicher Sohn des Erzbischofs von Köln, deckt eine Verschwörung gegen seine Vater auf, der ermordet werden soll. Das Buch erzählt bigrophiemässig nebenbei, wie der Junge Mann vom Junker zum Mann reift und sich vom Müllersbuben zum ehrbaren Anführer der Leibgarde des Bischof entwickelt.
Alles in allem, ein erfrischend gutes Buch eines deutschen Autors, leicht zu lesen, nicht zuviel, nicht zuwenig Inhalt, macht Spaß.
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Der Bastard von Berg: Historischer Roman
Der Bastard von Berg: Historischer Roman von Edgar Noske (Taschenbuch - 11. September 2006)
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