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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen spannender Krimi unter exotischer Kulisse
Max Mingus, ein frisch aus dem Gefängnis entlassener Ex-Polizist und Privatdetektiv, erhält einen Auftrag, den er nicht ablehnen kann: er soll die rätselhafte Entführung des 3-jähirgen Sohnes einer der einflussreichsten Familien Haiti's klären. Max kommt dieser Job gerade gelegen, nicht nur wegen der Aussicht auf eine üppige Belohnung,...
Veröffentlicht am 9. Dezember 2007 von tabula_rasa2605

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen hier werden die liebevollen Seiten der "bösen Jungs" gezeigt
Als Max Mingus aus dem Gefängnis entlassen wird, hat er nichts mehr wofür sich das Leben lohnt. Seine Frau ist während seines Gefängnisaufenthalts gestorben. Der ehemalige Polizist und Privatdetektiv kann die gewohnte Umgebung seines Eigenheims nicht ertragen und zieht es vor, sich in einem Hotel niederzulassen.

Mit Hilfe eines Auftrags, in...
Veröffentlicht am 31. Mai 2012 von "Buecher-Wahn-Sinn"


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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen spannender Krimi unter exotischer Kulisse, 9. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Voodoo (Taschenbuch)
Max Mingus, ein frisch aus dem Gefängnis entlassener Ex-Polizist und Privatdetektiv, erhält einen Auftrag, den er nicht ablehnen kann: er soll die rätselhafte Entführung des 3-jähirgen Sohnes einer der einflussreichsten Familien Haiti's klären. Max kommt dieser Job gerade gelegen, nicht nur wegen der Aussicht auf eine üppige Belohnung, sondern auch, weil er sich erhofft, so weit weg von Zuhause einen Schlussstrich unter seine verkorkste Vergangenheit und den Tod seiner Frau, den er nicht verdauen kann, setzen zu können.

Der Titel des Buches wie auch der Ausschnitt auf dem Buchrücken sind klassischer Etikettenschwindel, wer eine Geschichte erwartet, in der Voodoo-Riten bzw. Okkultismus die Hauptrolle spielen würden, wird wohl ziemlich enttäuscht werden.
Wer sich jedoch einen Krimi unter dem exotisch-mystischen Hintergrund Haitis mit dazugehörigen Ausschweifungen in die Geschichte des Landes bis zurück in die Kolonialzeit erwärmen kann, dem kann man dieses Buch nur empfehlen. Man merkt schnell, dass der Entführungsfall lediglich dem Aufdecken einer weitaus größeren und spektakuläreren Geschichte dient. Diese kommt dann auch entsprechend etwas übertrieben und konstruiert daher, dies schadet jedoch keinesfalls der Spannung.
Ein bisschen Geduld sollte man als Leser schon mitbringen, da die Story eine gewisse Anlaufzeit benötigt, in der die Charaktere jedoch umso ausführlicher erläutert werden und dies somit dem weiteren Verlauf zugute kommt, Langeweile ist bei mir bei den gesamten 600 Seiten kein einziges Mal aufgekommen.
Man kann nur hoffen, dass die Ankündigung des Verlages, dass dies erst der Beginn einer ganzen Serie um den Privatermittler Max Mingus wäre, tatsächlich umgesetzt wird. Denn dieses Buch macht durchaus Lust auf mehr.
Fazit: für alle Krimi-Fans ohne Einschränkungen empfehlenswert, für Mystery -Freunde nur bedingt!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut gelungenes Debüt!!! Max Mingus hat das Zeug zum neuen Kult-Charakter, 26. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Voodoo (Taschenbuch)
Ich persönlich hätte nicht damit gerechnet, dass der erste Roman eines Newcomer-Autoren wirklich SO gut ist. Ich hatte vorher nie von Nick Stone bzw. "Voodoo" gehört, es war ein spontaner Einkauf. Mir hat das Cover irgenwie recht gut gefallen und dann habe ich es einfach mitgenommen.

Aber das Cover verspricht ja gewiss eigentlich nichts, man weiß ja nie, was wirklich drin steckt.
Eigentlich war ich darauf gefasst, dass da ein gruseliger Roman auf mich zukommt, da ich generell ein Fan von diesem Genre bin. Aber ich war nicht enttäuscht als mir mehr und mehr klar wurde, dass es sich um einen Krimi handelt. Ich finde Max Mingus ist ein cooler, charismatischer Charakter, und ich bin sehr gespannt auf die folgenden Max Mingus-Bücher von Nick Stone.

Also inhaltlich gesehen bietet dieses Buch sehr viele Details, manchmal vielleicht schwer zu merken, da sie einem unwichtig erscheinen, jedoch merkt man immer wieder sehr sinnvolle Zusammenhänge, die alles noch spannender machen, als es sowieso schon ist. Ich finde es ist auch nichts in die Länge gezogen, ich finde jede einzelne Zeile in diesem Buch interessant, auch wenn es manchmal von der Haupthandlung etwas abweicht.

Außerdem lernt man bei diesem Buch auch mehr über das Leben in der dritten Welt. Man bekommt einen guten Einblick in das Leben der Menschen in Haiti. Alles sehr realistisch beschrieben.

Also ich kann dieses Buch jedem Krimi-Fan empfehlen, echt super gelungenes Debüt von Nick Stone. Bin wie gesagt sehr gespannt auf die folgenden Werke.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen für Erstlingswerk ganz gut, 9. März 2008
Von 
Dr. J. Teumer (Dresden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Voodoo (Taschenbuch)
Nick Stone legt mit diesem Thriller ein ordentliches Erstlingswerk vor. Ob es sich dabei - wie auf der Rückseite beworben - um den "besten Thriller des Jahres" (2007) handelt, mag ich jedoch bezweifeln. Aber das ist reine Geschmackssache.

Der Titel des Buches ist irreführend. Bei diesem Thriller handelt es sich weder um ein religiös noch pseudoreligiös angehauchtes Werk sondern um eine moderne Detektivgeschichte mit politischem und sozialkritischem Einschlag.

Wie eine andere Kritikerin finde ich ebenfalls, dass sich der Verlag mit dem Titel "Voodoo" keinen Gefallen getan hat. Zurecht führt die andere Autorin aus: "Ich finde es immer wieder schade, wie peinlich und ideenlos Cover gestaltet und Titel der Originalausgabe bei der Übersetzung ins Deutsche auf der Strecke bleiben." Dem kann ich mich nur anschließen. Der Titel der Originalausgabe von "Voodoo" lautet "Mr. Clarinet", was dem Inhalt der Geschichte bei weitem näher kommt.

Das Buch ist spannend, wenngleich das Ende meines Erachtens haarsträubend ist. Aber auch das ist sicherlich Geschmacksfrage. Lesenswert ist das Buch auf jeden Fall bereits deshalb, weil der Leser einen guten Einblick in die Sozialstruktur und Politik des Inselstaates Haiti erhält und sicherlich sehr überrscht sein wird.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Voodoo ist hier nur der Anfang..., 1. November 2008
Von 
Oliver Pifferi "Man sagt, man müsse vieles le... (Borken, Nordrhein-Westfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Voodoo (Taschenbuch)
Der Protagonist könnte tragischer nicht sein - ehemaliger Polizist, ehemaliger Sträfling, abgehalfteter und heruntergekommener Privatdetektiv, Witwer - Max Mingus lebt auf der Schattenseite des Lebens und weiss gerade nicht, wie es weitergehen soll. Doch dann kommt der Auftrag eines reichen Klienten, auf Haiti ein Kind zu suchen, welches dort unter mysteriösen Umständen verschwunden ist. Das seine Vorgänger brutal verstümmelt aufgefunden worden sind oder nicht mehr Herr ihrer Darmfunktionen sind, beunruhigt Max Mingus erst einmal nicht, stehen doch ein paar Millionen Dollar Honorar auf dem Spiel...

Nick Stone's Erstlingswerk scheint auf den ersten Seiten allen gängigen Privatschnüffler-Klischees gerecht zu werden - die gescheiterte Existenz, der Ex-Cop, der wegen seines Hanges zur Gerechtigkeit sogar mordete und dafür lange Zeit im Gefängnis sass, der Witwer - man muss Mitleid mit Max Mingus haben, denn seine grosse Zeit ist vorbei und wer schon einmal nicht wusste, wie es weitergeht, wird einfach nur mit diesem Protagonisten mitfiebern.

Doch Mingus ist schlau, Mingus ist abgezockt - und er hat noch gute Verbindungen zu seinem Ex-Partner Joe, der ihn (übrigens kriminaltechnologisch passend dargestellt) immer mit passenden Informationen versorgt. Das Max auf Haiti mit Vorurteilen bricht, Völkergrenzen verschwimmen lässt und immer mehr in den Sumpf von Alkohol, Sex, aber auch quasi Mord & Totschlag gerät, lässt den Leser von Anfang an mitfiebern.

"Voodoo" ist ein Bestandteil dieses Werkes, auch wird dessen Kultur und auch die des haitianischen Volkes perfekt von Nick Stone aufgearbeitet und mit ein wenig Phantasie glaubt man wirklich, die Slums von Port-au-Prince quasi riechen zu können - so lebendig wirkt diese Erzählung. "Voodoo" ist aber nur der offensichtliche Türöffner für Max Mingus, da die Geschichte im weiteren Verlauf mehrere hochspannend und teils auch völlig unerwartete Wendungen nimmt, die die Extreme der heutigen Welt in allen traurigen und perversen Facetten schonungslos offenbaren. Wer meint, die Lösung zu kennen, wird kurze Zeit später feststellen, das Nick Stone die nächste Wendung unmittelbar vorausgesehen und bereits eingeleitet hat - dieses Buch bleibt fast bis zum Schluss unberechenbar!

Lange Rede, kurzer Sinn - allein für die drastische Wendung, die man vielleicht anfangs erahnt, aber dann doch als sinnlos verwirft, gehört diesem Roman die Höchstpunktzahl von fünf Sternen! Dazu kommt der Erzählstil, die perfekte Recherchearbeit und eine Vitalität, die vielen, vielen gestandenen Autoren in Ihren Geschichten fehlt!

Mr. Stone, hier ist Platz für mehr - im englischen geht Max Mingus bereits in "King of Swords", dem Prequel von "Voodoo" zusammen mit seinem Partner Joe auf die Jagd. Wir sind gespannt!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen FIRST!!! Nicht zu viele alte Rezensionen lesen...., 9. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Voodoo (Taschenbuch)
...es ist schlimm wie viele manche Rezensenten verraten. Hätte ich schon vorher gewusst auf was das Buch hinausläuft, es wäre nicht das Lesevergnügen gewesen, das es in der Tat ist.

Ansonsten: WOW!!!! Kann ich hier nur sagen! Nur wenige Autoren am Crime-Sektor haben mich so überzeugt wie Nick Stone. Einzig Dennis Lehane kann ich hier in einem Atemzug nennen. Voodoo ist ein grenzgeniales Buch, das fast nicht aus der Hand zu legen ist und einen von der ersten bis zur letzten Seite fesselt. Unterhaltung par excellence.

Zur Story:
Max Mingus war Cop, war Privatdetektiv, hat jemanden getötet und saß im Gefängnis. Als er seine Zeit abgesessen hat steht er erst mal im Nichts. Um zumindest seine Zukunft zu sichern nimmt er einen Auftrag an, der zwar sehr viel Geld verspricht, aber erstens sehr aussichtslos erscheint und zweitens schon einige seiner Vorgänger das Leben gekostet hat, oder wie der Auftraggeber sagt "Tot? Nein, viel schlimmer".

Max wird von einem haitianischen Milliardär (Allain Carver) angeheuert seinen vor einem Jahr verschwundenen Sohn (Charlie) zu suchen. Die eigenartige Familie Carver wird beherrscht vom Familienoberhaupt Gustav Carver, dem Großvater des verschwundenen Kindes, der einst ein enger Freund von Papa Doc Duvallier war und mit dessen Hilfe und dubioser Methoden ein riesiges Wirtschaftsimperium aufgebaut hat.

Im Laufe der Ermittlungen stösst er auf mysteriöse Voodoo-Priester und immer wieder auf die Legende von TonTon Clarinett, einer mysteriösen haitinischen Gestalt, ähnlich dem Rattenfänger von Hameln. Max erfährt dass sehr viele Kinder in Haiti einfach "verschwinden" und nie wieder gesehen werden. Und da in jeder Legende ein Körnchen Wahrheit steckt... wird auch dieser Fall mit der Vergangenheit verwoben. Und doch.... kommt es ganz anders als man denkt...

Doch nicht nur die Legenden und die Toten bergen Geheimnisse, auch die Familie Carver ist mehr Schein als Sein. Zu guter Letzt gibt es dann auch noch den Drogenbaron Paul Vincent, der als Feind der Carvers als Hauptverdächtiger für das Verschwinden von Charlie gilt. Als Herrscher des größten Slums von Haiti gilt er als eigentlicher Herrscher des Landes (denn wer den Mob beherrscht....). Als er die Bühne der Story betritt, nimmt das Buch eine Wendung mit der zumindest ich - nicht gerechnet hätte.

Ich finde es jetzt noch schade, dass das Buch nicht noch weitere 600 Seiten hatte. Ich habe jede Seiten genossen, Nick Stone hat einen Schreibstil, der für mich keine Wünsche offen lässt. Es gibt keine Hänger und keine Langeweile in diesem Buch. Kein sinnloses Füllmaterial, keine unnötigen Dialoge, einfach nur Spannung und Lesevergnügen pur. Die Protagonisten sind für mich nicht blos zweidimensional geblieben, nein, es waren durchaus Emotionen, die ich den einzelnen Figuren zugeordnet hatte.

Was soll ich eigentlich noch schreiben?? Noch mehr loben kann ich ohnedies nicht mehr. Kurz: Ein geniales Buch! Ich freu mich schon auf den nächsten Max Mingus Thriller.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kurzweilige Hochspannung mit Karibikflair, 15. Juni 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Voodoo (Taschenbuch)
Sehr sehr gelungener Thriller von Nick Stone mit extravagantem Thema und Themenverbindungen.

Überhaupt nicht langatmig erzählt, sondern genau richtig in der Darstellung der Szenarien mit einem guten Gespür für Spannungsaufbau und Übergänge. Auch die Vielzahl der Charactere sind gut gezeichnet, auch, wenn das ein oder andere Vorurteil mit eingebaut wurde.

Max Mingus - Ex-Polizist und Detektiv - kriegt nach seinem Aufenthalt im Gefängnis eine Chance von der reichen Familie Carver aus Haiti Ihren verschwundenen Sohn zu suchen! Brisant, da den bisherigen Detektiven jeweils statt Erfolg die Zerstörung Ihres Lebens widerfuhr. Max sucht einen neuen Lebenssinn und geht die Aufgabe trotz Voodoo und okkulter Theorien an und muss sich in einer "anderen" Welt durchsetzen und behaupten, um dem Geheimnis auf die Schliche zu kommen!

Gute Wendungen mit teilweise extrem spannenden Passagen lässt das Buch zu einem Spitzenbuch werden, doch leider geht am Ende so ein bischen die Puste aus, da doch das ein oder andere etwas zu schnell abgehandelt wurde, was zu den ersten zwei Dritteln vom Tempo her nicht ganz passt.

Viel Spaß
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super spannend, 23. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Voodoo (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch aufgrund des Covers und des Klappentextes,der mein Interesse geweckt hatte,gekauft und ich muss sagen, es hat sich gelohnt.Ich hatte es innerhalb von drei Tagen ausgelesen und wollte es eigentlich gar nicht aus der Hand legen.
Alleine schon die ersten Seiten sind so spannend,das man gar nicht mehr aufhören möchte zu lesen.Und diese Spannung zieht sich bis zum Schluß hin.
Selbst die Personen im Buch sind so realistisch beschrieben worden,dass man sie sich bildlich vorstellen und später auch das selbe empfindet wie Max,als er den Fall fast gelöst hat.
Es ist eines der besten Bücher die ich je gelesen habe und ich werde es sicherlich noch einmal lesen.
Ich kann es nur weiterempfehlen egal an wen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schnell gefesselt und nicht mehr losgelassen, 14. Dezember 2007
Von 
Sevo sama (Atziluth) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Voodoo (Taschenbuch)
Voodoo war mal wieder eines der Bücher, die nicht lange gebraucht haben, bis sie mich gefesselt haben und dann wirklich nicht mehr loslassen. Hab es mir am Donnerstag letzte Woche gekauft, am Freitag kurz angefangen zu lesen und dann Sonntag Abend richtig angefangen. Seit Montag hab ich wirklich jede freie Zeit genutzt, um dieses Buch fertigzulesen und habs nicht bereut.

Die Hauptfigur kommt wunderbar rüber und auch die Nebencharaktere kommen dabei nicht zu kurz. Man begreift recht schnell, wie die unterschiedlichen Charaktere gestrickt sind und man schliesst sie alle ins Herz, ob nun positiv oder negativ.

Voodoo beginnt zwar etwas schleppend, aber kaum in Haiti angekommen, will man dieses Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen und ich tat es auch immer erst, wenn die Buchstaben vor meinen Augen zu tanzen begannen. *g*

Wer mal einen etwas anderen Privatdetektiv in einer kaum genutzten Umgebung erleben will, wo nicht gleich alles auf den ersten Blick zu erraten ist und dem Thema "Voodoo" nicht ganz abgeneigt scheint, sollte zugreifen, es lohnt sich.

Schon jetzt eines meiner Lieblingsbücher. ;)
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen VIELVERSPRECHENDER AUFTAKT EINER NEUEN PRIVATDETEKTIVSERIE, 16. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Voodoo (Taschenbuch)
Der deutsche Titel hat wirklich nichts mit der eigentlichen Geschichte zu tun, umso ärgerlicher ist er. Im Original heißt NICK STONEs beachtlicher Erstling "MISTER CLARINET", was wiederum Assoziationen zum "Rattenfänger von Hameln" erweckt, womit das Buch dann tatsächlich auch mehr zu tun hat als mit Voodooismus.

DIE STORY:

Unser neuer Held heißt MAX MINGUS und ist Privatdetektiv ohne Lizenz. Er lebt (normaler Weise) in Miami. Früher war er bei der Polizei. Den Dienst hat er quittiert und ist ein sehr erfolgreicher Privatdetektiv geworden. Allerdings hat er bei seinem letzten Auftrag drei Menschen getötet. Dafür wurde ihm die Lizenz entzogen. Gleichzeitig mußte er für sieben Jahre in den Knast. Als er entlassen wird, ist seine Frau verstorben. Das Leben hat keinen Sinn mehr. Da kommt ein etwas gediegener Auftrag gerade recht, um Abstand zu gewinnen und um mit sich selbst wieder ins Reine zu kommen. MAX MINGUS soll CHARLIE CARVER suchen. Der Sprößling einer einflußreichen haitianischen Familie ist vor Jahren im Alter von 3 Jahren in Haiti entführt worden. Soweit nichts Ungewöhnliches. Aber bis heute wurde keine Lösegeldforderung gestellt. Auch gibt es kein Lebenszeichen von CHARLIE. MAX MINGUS wird mit einem astronomischen Honorar geködert. Gleichzeitig erfährt er, dass es bereits drei Vorgänger gibt, die allesamt bei ihren Ermittlungern ein grauenhaftes Ende erfahren haben, also genau das Richtige für MAX ...

FAZIT:

Trotz der immerhin 600 Seiten ein wirklich gelungener Auftaktroman um den Privatdetektiv MAX MINGUS. Das Buch ist durchweg spannend und die Geschichte ist wenig voraussehbar. Auch hat der Schauplatz Haiti einen besonderen Reiz. Und im Zusammenhang mit dieser Location und dem (in die Irre führenden Titel) wird so mancher potentieller Leser eine Assoziation zum James Bond Film "LEBEN UND STERBEN LASSEN" haben. Kurioserweise scheint dies auch NICK STONE (oder aber seiner Übersetzerin) bewußt gewesen zu sein, denn in der Geschichte gibt es genau hierauf eine Anspielung. Und dass NICK STONE offensichtlich eine Serie um den Privatdetektiv MAX MINGUS konzipiert hat, ergibt sich bereits daraus, dass es bislang zu einem Aufeinandertreffen zwischen MAX MINGUS und seinem "Todfeind" SOLOMAN BOUKMAN noch nicht gekommen ist. Nachdem MINGUS ihn das letzte Mal dingfest gemacht hat und sich dabei hat "gehen" lassen, haben beide noch eine Rechnung offen, auf die am Ende des Buches - eben in Erwartung einer Fortsetzung - noch einmal angespielt wird. Und genau darauf darf man gespannt sein!

Zuerst aber viel Spaß bei "Voodoo"!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein richtiger Knaller!, 3. Dezember 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Voodoo (Taschenbuch)
Voodoo, ein abgehalfteter Polizist und Privatdetektiv, eine Legende über einen klarinettenspielenden Kindesentführer - als Film hätte Voodoo alle Zutaten eines B-Movie.
Doch weit gefehlt: Voodoo von Nick Stone ist einer des besten Thriller, die mir dieses Jahr in die Hände gefallen sind. Der Plot unterscheidet sich deutlich vom Serienkiller-Profiler-Einerlei, die Hauptfigur wirkt glaubwürdig, die Handlung spielt mit Haiti in einer interessanten und nicht ausgelutschten Kulisse und ganz nebenbei lernt man einiges über Land, Kultur und Leute. Dass sich das ganze Buch in einem durch spannend liest, überraschende Wendungen hat und zu einem plausiblen, so nicht unbedingt vorhersehbaren Ende findet, rundet das Erstlingswerk ab - in der Summe, zumindest für mich, gibts ganz klar 5 Punkte!
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Voodoo
Voodoo von Nick Stone (Taschenbuch - 1. Oktober 2007)
EUR 9,95
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