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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stur und dickköpfig wie eh und je
Als ein ehemaliger Elitesoldat ausrastet und in einer Schule erst zwei Schüler und dann sich selbst erschießt, wird John Rebus zu den Ermittlungen hinzugezogen, da seine eigenen Erfahrungen bei der Truppe von Wert zu sein scheinen. Zur gleichen Zeit laufen jedoch gegen ihn interne Ermittlungen, da er mit einem Kriminellen gesehen wurde, der kurz darauf in...
Veröffentlicht am 3. September 2004 von Frank Saigge

versus
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kann man, muss man nicht
Das Problem mit Krimis ist, dass es so wenig gute davon gibt. Dies ist hier ist ein klassischer Polizei-Krimi - ein Verbrechen am Anfang, dann ermittelt der Kommissar. Das ist ja schon mal Geschmackssache - vor allem wenn es um eine ganze Krimi-Reihe geht, in deren Mittelpunkt immer der gleiche Ermittler steht, in diesem Fall John Rebus. Mir persönlich ist schon...
Veröffentlicht am 5. März 2007 von O. Behrendt


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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stur und dickköpfig wie eh und je, 3. September 2004
Von 
Frank Saigge (Goslar, Niedersachsen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Als ein ehemaliger Elitesoldat ausrastet und in einer Schule erst zwei Schüler und dann sich selbst erschießt, wird John Rebus zu den Ermittlungen hinzugezogen, da seine eigenen Erfahrungen bei der Truppe von Wert zu sein scheinen. Zur gleichen Zeit laufen jedoch gegen ihn interne Ermittlungen, da er mit einem Kriminellen gesehen wurde, der kurz darauf in seiner Wohnung ermordet wurde. Stur und dickköpfig wie eh und je macht sich Rebus daran, das Motiv hinter dem Amoklauf zu ermitteln und lässt sich dabei weder von einem opportunistischen Politiker noch dubiosen Militär-Ermittlern aufhalten. Nach und nach kommen ihm Zweifel, ob wirklich alles so abgelaufen ist, wie es den Anschein hat.
Ian Rankin ist auch bei diesem Rebus-Roman wieder in bewährter Form. Die durch und durch überzeugende Hauptfigur wird konsequent fortgeschrieben, ohne dass es aufgesetzt wirkt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung pur aus Schottland, 2. November 2005
Von 
Lesezeichen "S.D." (München, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
John Rebus ist der Held in den Romanen von Ian Rankin. Seit mehr als einem Jahrzehnt skizziert Rankin den faszinierenden, weil sehr menschlichen Inspector bei seinen Kriminalfällen. Erstaunlich, dass die Rebus-Thriller bis dato eher unbekannt in der deutschen Krimiszene sind, was sich aber zu ändern scheint - voll zurecht!!! Denn Rankin kann es locker mit anderen Autoren und Werken von der Insel, z.B. von Elisabeth George, aufnehmen. Seine Stärke liegt in den intelligenten, stets realistisch angelegten Storys, dem ansprechenden und zum Bücher-verschlingenden anregenden Schreibstil und natürlich in den großartigen Personen seiner Rebus-Romane.
Hier haben es Rebus und seine Kollegin Siobhan Clarke gleich mit zwei (und wie sich im Laufe des Romans herausstellt, eigentlich sogar drei) Fällen zu tun. Zum einen muß er sich selbst des Verdachtes entlasten, einen gegeüber seiner Kollegin aufdringlichen Kriminellen aus Rache umgebracht zu haben. Gleichzeitig beschäftigt ihn der Fall eines amokgelaufenen ehemaligen Special Air Forces Soldaten, der erst zwei Jugendliche und anschließend sich selbst getötet hat. Dabei muß sich Rebus mit seiner eigenen Vergangenheit bei den Special Air Forces beschäftigen, denn dort scheint das Motiv für den Amoklauf zu liegen. Aber nichts ist, wie es scheint.
Hochspannend und trotzdem anspruchsvoll und vielschichtig ist "Die Kinder des Todes" geschrieben. Viele Wendungen führen Rebus und damit auch den Leser immer wieder in Sackgassen oder in die Irre. Und die überraschende Auflösung ist bis zum Schluß nicht vorhersehbar. Ein Schmöker vom Allerfeinsten und für mich ein Grund, die "alten" Romane von Ian Rankin so schnell wie möglich (nach) zu lesen und bereit zu sein für den neusten Fall von Inspector Rebus.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kann man, muss man nicht, 5. März 2007
Von 
O. Behrendt (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Kinder des Todes: der 14. Fall für Inspector Rebus (Taschenbuch)
Das Problem mit Krimis ist, dass es so wenig gute davon gibt. Dies ist hier ist ein klassischer Polizei-Krimi - ein Verbrechen am Anfang, dann ermittelt der Kommissar. Das ist ja schon mal Geschmackssache - vor allem wenn es um eine ganze Krimi-Reihe geht, in deren Mittelpunkt immer der gleiche Ermittler steht, in diesem Fall John Rebus. Mir persönlich ist schon dieser Ansatz etwas zu bieder.

Mit diesen Vorbehalten ausgestattet, machte ich mich an meinen ersten Rankin. Und der kann wirklich schreiben, Respekt. Um einiges flotter, witziger und pointierter als Mankell und sein "Wallander". Einer der wirklich fähigen Krimiautoren. Nur man muss natürlich nicht nur stilistisch brillieren, sondern auch inhaltlich. Hier liegt für mich die Schwäche des Buchs. Über knapp 600 Seiten ließ ich mich zwar von Rankins amüsantem, kurzweiligen Stil blenden, fragte mich dann aber, ob diese vielen Seiten eigentlich irgend etwas mit der Aufklärung der Tat zu tun hatten.

All die vielen Verflechtungen der Vergangenheit, all die Personen, die sich schon früher und unter anderen Vorzeichen begegnet sind, all die offenen Rechnungen, die vielen Beteiligten, die ihre schmutzige Wäsche waschen, all das hat am Ende eigentlich nur recht wenig mit der Tat zu tun. Man könnte also tatsächlich den Anfang und dann gleich das Ende lesen und hätte - kriminologisch gesehen - nichts verpasst, außer eine sehr unterhaltsame Geschichte. Das lässt einen doch etwas frustriert zurück. Mal wieder also ein hochgelobter Krimi, der doch nicht hält, was die Kritik und die vielen begeisterten Leser versprechen. Empfehlenswert für Krimi-Fans, die das Polizei-Milieu mögen und für die Story wichtiger ist als die Logik.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr klassische Rollenverteilung, 14. Januar 2005
Die Kinder des Todes, im Original "A question of blood", ist ein Krimi mit einer sehr klassischen Rollenverteilung. Im Mittelpunkt steht Detective John Rebus, ein Inspektor, der seine Gefühle hinter einer coolen Fassade versteckt und der seine eigenen Methoden zur Aufklärung von Fällen hat. Er ist ruppig, aber auch charmant und missachtet auch gern mal den Dienstweg. Detective Siobhan Clarke hingegen ist eine zuverlässige Mitarbeiterin, die sich ums Essen und um die Getränke kümmert, die dem Helden immer zur Seite steht und die natürlich aus einer Lebensgefahr gerettet werden muss. Leider durchbricht der Autor dieses Schema sehr selten.
Wer sich daran aber nicht stört und nur einen guten Krimi mit einem überraschenden Ende lesen möchte, ist hier an der richtigen Adresse. Ein spannender Handlungsbogen, diverse Nebenhandlungen und einige unerwartete Wendungen sind die Zutaten zu diesem Buch, mit dem sich die restlichen Winterabende unterhaltsam vertreiben lassen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überzeugend, 18. April 2008
Von 
goat (Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Kinder des Todes: der 14. Fall für Inspector Rebus (Taschenbuch)
Mit John Rebus hat Rankin einen richtig liebenswerten Exoten geschaffen. Teilweise hat mich seine eigenbrötlerische Art doch sehr an Mankells Wallander erinnert. Seine deutlich jüngere Kollegin Siobhan Clarke muss so manches Mal für ihn in die Bresche springen oder ihn aus seiner Isolation herausholen. Aber das meistert sie sehr gut und die beiden ergänzen sich optimal.

Stellenweise war das Buch leider etwas langatmig und es hätte sicherlich an einigen Stellen gekürzt werden können um die Spannung besser zu halten aber Rankin hat mich trotzdem überzeugen können und mit diesem Ende hätte ich nun gar nicht gerechnet. Ich habe mich wie wahrscheinlich einige andere Leser auch in die Irre führen lassen und war deshalb vom Schluss sehr überrascht.

Was mich allerdings sehr gewundert hat ist die Tatsache, dass zwei Ermittler der Royal Army sich ungestört in die Arbeit der Polizei einmischen können. Teilweise sind sie sogar noch vor der Polizei am Tatort und wühlen einfach in wichtigen Beweismaterialien herum und keiner unternimmt etwas dagegen. Es wird stillschweigend geduldet.

Mit diesem Band bin ich in die Reihe zwar ziemlich weit hinten eingestiegen aber das ist nicht weiter problematisch. Auf jeden Fall bin ich neugierig geworden und werde mir die anderen bei Gelegenheit auch durchlesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen A Question of Blood,, 11. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Kinder des Todes: der 14. Fall für Inspector Rebus (Taschenbuch)
so der englische Titel, trifft den Inhalt weit besser als der deutsche. Das Blut bringt die Motivation und die Aufklärung des Falles. Was Rankin mit vielen anderen Krimiautoren gemeinsam hat, ist sein Hang zur Sozialkritik. Mehr als die Verbrecher hasst sein Kommissar Rebus seine Vorgesetzten und verbringt demnach auch mehr Zeit damit, sie zu blamieren als seinen Fall zu klären. Man liest die 600 Seiten gern, solidarisiert sich mit dem "Underdog" und vergisst allmählich, was dieser überhaupt zwischen diversen Kneipenbesuchen sonst noch zu tun hat. Für einen Krimi passiert oberflächlich gesehen sehr wenig. Böse Zungen behaupten das Buch sei langweilig. Die knisternde Spannung entsteht zwischen den schrillen Figuren. Der Schotte geizt nämlich nicht mit witzigen Pointen und überraschenden Wendungen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Krimi, 2. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Kinder des Todes: der 14. Fall für Inspector Rebus (Taschenbuch)
Ein ganz guter Krimi, obwohl schon im ersten Teil des Buches klar wird, wer der täter sein wird. Trotzdem psychlogisch ganz gut aufgebaut. Rankin in hochform. Er setzt die Krimis Mosaikartik zusammen und erst ganz am Schluss bildet sich beim Leser die komplette Struktur. Super und spannend.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen spitzen Krimi, 10. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Kinder des Todes: der 14. Fall für Inspector Rebus (Taschenbuch)
Ich werde jetzt nicht nochmal den Inhalt wieder geben, das wurde hier schon zu genüge getan. Dieser Krimi von Ian Rankin war der 1. den ich gelesen hab und ich muss sagen, ich fand ihn super spannend und amuesannt geschrieben. Es gibt keine Seite in dem Buch, die mich gelangweilt hat. Es ist ein sehr einfach zu lesender Krimi - leichte Kost mit viel Pepp und Witz. Werde auf jeden fall noch das ein oder ander Buch von Rankin lesen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schleppend zu lesen, 23. Januar 2007
Von 
K. Neumann "kati293" (Freudenstadt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Kinder des Todes: der 14. Fall für Inspector Rebus (Taschenbuch)
Mittelspannender Roman, der sich schleppend ließt. Wirkliche Dramatik, Gänsehaut bleibt verborgen. Die Ereignisse werden durch die Beteiligung zu vieler Persönlichkeiten unübersichtlich. Die typische unrealistische Polizistenintuition wird hier ganz groß geschrieben und aufgrund der ständig wechselnden Sachlage ist das Ende dann nicht mehr spektakulär. Wirklich Verständnis kann nur durch kontinuierlich konzentriertes Lesen erhalten bleiben, was das Buch zu einer "schweren Lektüre" macht. Dazu kommt, dass die Flut von Informationen teilweise durch die Figuren unaufgeklärt bleiben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klare Weiterempfehlung, 28. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Kinder des Todes: der 14. Fall für Inspector Rebus (Taschenbuch)
Auf das Buch bin ich in einer Sammelbox für Mängelexemplare gestoßen und habe daher nur wenig Geld ausgegeben. Aber der Kauf hat sich voll gelohnt! Die Geschichte ist spannend aufgebaut und man möchte jederzeit noch eine Seite, ein Kapitel lesen, auch wenn der Zeiger der Uhr schon weit über die selbstverordnete Sperrstunde hinaus auf seinem Weg zum nächsten Morgen vorausgerückt ist. Für mich ist das ein massgebliches Kriterium für ein gutes Buch, und so eines liefert Rankin hier ab! Vor allem der kantige Titelheld Rebus, Hauptdarsteller einer ganzen Reihe von Rankin-Büchern, kommt meiner persönlichen Vorstellung eines Anti-Helden, der immer irgendwie noch die Kurve bekommt, gefährlich nah. In meinen eigenen Ambitionen hatte ich Ähnliches vor, aber das Rad neu zu erfinden erscheint mir ohnehin schwer möglich, sollte ich tatsächlich mal einen Roman über mehr als dreissig Din-A4-Seiten hinaus weiterschreiben. Dem Autor gelingt es, einen stets nachvollziehbaren, nie übertrieben konstruierten Plot aufzubauen und diesen am Ende glaubwürdig aufzulösen.

Vier Punkte vergebe ich nur aus dem Grund, da ich keinen Vergleich dieses Romans mit anderen Rankin-Büchern ziehen kann. Lust auf mehr Geschichten von Ian Rankin ist bei mir nun auf jedem Fall vorhanden und ich kann das Buch uneingeschränkt weiterempfehlen!
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Die Kinder des Todes: der 14. Fall für Inspector Rebus
Die Kinder des Todes: der 14. Fall für Inspector Rebus von Ian Rankin (Taschenbuch - 13. November 2006)
EUR 9,95
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