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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen36
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am 15. April 2007
Nachdem ich vom ersten Buch von Stuart Mac Bride so begeistert war, mußte ich das zweite sofort haben. Und ich hab es in einem Wochenende verschlungen. Die Stunde des Mörders ist absolut spannend und ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen. Der überaus sympathische Logan McRea ermittelt wieder in unterschiedlichen Fällen: brutal ermordete Prostituierte, ein skrupelloser Brandstifter, Drogenmafia und einiges mehr. Durch die unterschiedlichen Handlungen und Charaktere bleibt es immer spannend. Die einzelnen Puzzleteile werden gekonnt zusammengefügt ohne jemals Verwirrung zu stiften. Auf das Privatleben von McRea wird immer wieder Mal kurz eingegangen, gerade soviel daß man ihn besser kennenlert und ihn sympatisch findet aber sich niemals langweilt. Stellenweise gibt es einige ziemlich brutale Schilderungen - also nichts für schwache Nerven oder Zartbesaitete. Ich jedenfalls kann das Buch uneingeschränkt weiterempfehlen.
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am 30. Mai 2007
Nachdem ich Band 1 von Stuart MacBride wirklich toll fand, habe ich mir dieses Buch natürlich auch gleich zugelegt und wurde nicht enttäuscht! Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Mehre unterschiedliche Mordfälle laufen parallel und doch ineinander verwoben, ohne das der Leser dadurch verwirrt wird. Ein sympathische Ermittler, der auch Ecken und Kanten hat und dem auch Selbstzweifel nicht fremd sind. Die sehr bildlichen Beschreibungen der Vorgänge lassen auf keiner einzigen Seite Langeweile aufkommen.
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am 25. April 2007
Nachdem das 2. Buch von Stuart McBride als Taschenbuch raus gekommen ist, habe ich es mir sofort gekaut da das 1. unübertroffen klasse war.

Das 2. war keinen deut schlechter. Wieder hätte ich am liebsten 10 Sterne vergeben.

Auch diesmal werden mehrer Kriminalgeschichten mit Spannung beschrieben und mit Sinn und Verstand aufgeklärt.

Besonders die privaten und beruflichen Schilderungen sind immer interessant u. auch mit Witz erzählt, dass man auch häufig beim lesen schmunzeln muss.

Einige Stellen im Buch sind sehr brutal und blutig beschrieben (was mir aber nichts ausmacht und mir persönlich gefällt). Zartbesaitete sollten lieber die Finger von dem Buch lassen.

Also unbedingt kaufen und lesen da man spannender nicht besser seine Freizeit verbringen kann.
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am 28. August 2008
Es ist kein Geheimnis, dass nach einem gelungenen Start das Können eines Krimiautors sich vor allem im zweiten Buch beweisen muss. Stuart McBride und sein DS Logan McRae gelingt es, nicht nur an den Vorgänger heranzureichen, durch einen geschickt ineinander verschränkten Plot über Brandstiftung, Serienmorden an Prostituierten und einem verschwundenen Ehemann verdichtet er das Geschehen um seine Figuren so, dass einen die Spannung bis zur letzten Seite nicht mehr loslässt. Dass hierbei ein Journalist zu Schaden kommt, der im ersten Band des Sequels noch eine prägende Rolle spielte, zeigt, dass Stuart MacBride vor nichts zurückschreckt, wenn es gilt einen in seiner Atmosphäre faszinierenden Thriller zu schreiben. DS Logan wird nach einem gescheiterten Einsatz, bei dem ein Polizist angeschossen wurde und im Koma liegt, von der Internen Abteilung strafversetzt zu DI Steel, einer Vorgesetzten. die vor allem durch ihre chaotische und hemdsärmelige Führung auffällt. Logan ist es, der die Ermittlungen voranbringt, während Steel Verdächtige unter Druck setzt und ihr Team nach Gutsherrenart führt. Besonders sympathisch macht Logan, dass er nicht über den Dingen steht, dass er vor eigenen Fehlschätzungen nicht gefeit ist, seine Menschenkenntnis oftmals dem aufbrausenden Charakter unterwirft. Steel und er sind ein kongeniales Paar bei dem Versuch, dem Verbrechen beizukommen. Logan ist ein Getriebener, kein kühler Analyst, die Ereignisse reißen ihn mit und zwischendurch bleiben ihm ein paar Minuten für sein Privatleben. Das er ausgerechnet mit einer Kollegin lebt, so dass Freizeit etwas ist, was koordiniert werden muss, zeigt den Alltag vor. Ein Thriller, der nicht durch wissenschaftliche Details, Scharfsinn, überbordender Waffentechnik brilliert, vielmehr durch die Menschen, die Stuart MacBride beschreibt.
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am 16. November 2012
Nach den dunklen Wassern von Aberdeen ist dies mein zweites Buch DI McRae in Aberdeen. Wie am Vorgänger fand ich besonders interessant, dass mehrere Fälle parallel bearbeitet wurden und somit Hinweise, Lösungen und Verdächtige vielfach und facettenreich vokommen. Eingebettet ist das ganze wieder in die Granitschluchten von Aberdeen, was wenn man mal dagewesen ist gut vor Augen hat. Diesmal ist zwar Sommer, was die Stimmung zwar nicht ganz so dunkel wie im Vorgänger macht, aber Regen gibt es immer mal wieder. Eine Steigerung zum Vorgägner erfolgt mit der Ausgestaltung der Nebenpersonen, wie den Vorgesetzten DI Insch und DI Steel, dem Journalist Colin Miller und der Pathologin Isobel Mc Alister. Insgesamt ist dieser 2.Fall, wie das 1.Buch, auf einem sehr guten Krimi Niveau. Man muss allerdings die düstere Atmosphere und die ungeschönten Leichenfunde ertragen können.
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am 9. Januar 2009
Detective Logan McRae ist nach einem taktischen Fehler im Einsatz kaltgestellt und bearbeitet nun in der Gruppe der Hoffnungslosen einen Prostituiertenmord. Um sich zu rehabilitieren, arbeitet er parallel an Fällen von Drogenkriminalität und Brandstiftung mit, doch alles scheint irgendwie schiefzulaufen....

Rasanter und komplexer Thriller, der besonders packend ist durch die plastische Zeichnung der Personen, die immer im Mittelpunkt steht und den Leser fesselt.

Diesmal allerdings nichts für schwache Nerven!
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am 18. August 2008
Die sehr eigene Atmosphäre von Aberdeen ist wunderbar beschrieben. Vielleicht sind es etwas viele Leichen, die Verbrechen häufen sich doch arg, aber das tut der Spannung keinen Abbruch. McRae ist ein Ermittler mit dem nötigen Schuss schwarzem (schottischem) Humor.
MacBride ist stilistisch zwar kein Ian Rankin, trotzdem aber sehr lesenswert, besonders für Schottlandkrimifans natürlich, und auch er hat es mit den großen Themen, nicht dem kleinen Mord unter Nachbarn. Vier Punkte für eine solide Krimileistung.
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am 28. Oktober 2007
'Die dunklen Wasser von Aberdeen' hat mich schon fasziniert - Krimi vom Feinsten. 'Die Stunde des Mörders' setzt noch einen drauf... an Spannung aber auch an Härte - hier Achtung: nichts für Zartbeseitete!! Stuart MacBride versteht es, eine spannende Kriminalgeschichte mit einer sehr guten Millieudarstellung und interessanten Charaktere zu verbinden - bin eingefleischter Krimileser und von dem Können des 'neuen' schottischen Schriftstellers überzeugt! Freue mich schon auf das angekündigte dritte Werk...
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am 8. Dezember 2013
DIE STUNDE DES MÖRDERS - Stuart MacBrides zweiter Roman um die Grampian Police von Aberdeen.

Schreibstil, Humor, und Tempo sind auf gleichem Niveau wie beim Vorgänger, was natürlich dem Lesefluss und Lesespaß zu Gute kommt. Das Buch lässt sich wirklich gut und schnell lesen und garantiert Kurzweil.

Auch die Story ist wieder komplex aber keineswegs unübersichtlich aufgebaut: Polizist und Hauptfigur Logan McRae hat nach einer verpatzten Razzia die Dienstaufsicht am Hacken und wird zu Loser-Abteilung von DI Steel ersetzt. Dort bekommt er es gleich mit mehreren Fällen zu tun. Ein Brandstifter treibt in Aberdeen sein Unwesen, verschraubt die Türen und verbrennt dann die Häuser mitsamt den Insassen. Gleichzeitig treibt ein Mörder sein Unwesen, der Prostituierte tot prügelt. Ein Hund wird abgeschlachtet und Gavin Cruickshank verschwindet spurlos. Dann treibt noch Malk the Knife sein Unwesen in der Stadt, ein Verdächtiger kommt im Gefängnis zu Tode und der Leser bekommt den Eindruck, dass dies alles irgendwie miteinander zu tun haben könnte...

Die Lösung ist dann genauso einfach wie spannend und tatsächlich hängen die einzelnen Fälle irgendwie - wenn auch nur weit entfernt - zusammen. Am Ende hin steigt gar die Spannung noch.

DIESTUNDE DES MÖRDERS ist auf jeden Fall lesenswert und die drei Sterne allemal wert. Stuart MacBrides Bücher tendieren aber langsam auf die vier Sterne zu.
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am 14. Juni 2011
Nachdem ich mit den " Dunklen Wassern von Aberdeen" irgendwie nicht richtig warmgeworden bin, obwohl ich die Qualitäten des Autors wahrnahm, ließ ich den 2. Roman um Logan McRae erst einmal ungelesen - zu Unrecht! Das ist ein ganz toller Roman, der zwar genreüblich ein wenig überzeichnete Figuren enthält ABER keine Superhelden oder Genie-Bösewichte nach Amerkinaschischer Machart. Die zerknautschten Protagonisten haben halt gerade eine ziemlich miese Phase im Aberdeener Polizeialltag zu überstehen, sie bearbeiten mehre Fälle parallel, die eben NICHT alle zusammenhängen, fahren in verdreckten Dienstkarren, müssen sich mit Schichtplänen und Abmeldeformalitäten herumplagen...u.s.w. Das klingt langweilig? Keineswegs! Denn dazwischen werden spannende Fälle gelöst,die dennoch im Alltag verwurzelt sind!
So stelle ich mir einen nahezu idealen Polizeiroman der britschen hardboiled school in moderner Machart vor! Nachdem es nun mal wieder einen geliebten klassischen Whodunit( Colin Dexter)zum Ausgleich gibt, folgt in Kürze MacBride Nr.3.!
Volle Leseempfehlung!!
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