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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schaurig schön
Ich habe dieses Buch wirklich verschlungen! Vor allem die "Akte Mayfair", die Familiengeschichte, die von der Talamasca aufgeschrieben wurde, ist unglaublich aufregend erzählt. Aber auch die weitere Geschichte um Rowan Mayfair, die dreizehnte Hexe und ihren Mann, Michael Curry, ist unglaublich. Schon lange hat mich kein Buch mehr so in seinen Bann gezogen,...
Veröffentlicht am 21. November 2002 von schwschmetterl

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hin- und hergerissen...
Auf der einen Seite ist das Buch faszinierend, wie schon von den vorherigen Rezensenten angemerkt - auf der anderen Seite fehlt Anne Rice aber auch irgendwie ein roter Faden oder ein erlösendes Konzept, insbesondere wenn man das Buch in den Zusammenhang mit Teil 2 und 3 der Geschichte (Tanz der Hexen und Die Mayfairhexen) setzt. Immer wieder werden die gleichen...
Am 6. Juni 2003 veröffentlicht


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schaurig schön, 21. November 2002
Rezension bezieht sich auf: Hexenstunde (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch wirklich verschlungen! Vor allem die "Akte Mayfair", die Familiengeschichte, die von der Talamasca aufgeschrieben wurde, ist unglaublich aufregend erzählt. Aber auch die weitere Geschichte um Rowan Mayfair, die dreizehnte Hexe und ihren Mann, Michael Curry, ist unglaublich. Schon lange hat mich kein Buch mehr so in seinen Bann gezogen, dass ich wirklich alles um mich herum vergessen habe.
Zwischenzeitlich hatte ich das Gefühl, selbst agieren zu müssen. Was bei einem Buch etwas schwierig ist. ;-)
Wenn man sich dann noch das Haus der Mayfairs in New Orleans ansieht (ja, dieses Haus an der First Street existiert wirklich, ebenso wie das Haus von Lestat, Louis und Claudia aus "Interview mit einem Vampir"), erlebt man die ganze Geschichte noch intensiver.
Ich kann das Buch nur jedem empfehlen, der entweder Anne Rice mag oder einfach schaurig schöne Romane mag.
Und ich finde, die 1000 Seiten sind notwendig. Weniger würde dem Buch nicht seinen einzigartigen Charakter verleihen.
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wohliger Grusel, 10. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Hexenstunde (Taschenbuch)
Warum hat das Buch nur so lange in meinem Bücherschrank geschmort? Nach Jahren habe ich es endlich hervorgekramt und musste es nach der Hälfte ab und zu beiseite legen. Nicht weil es langweilig war, sondern weil ich Albträume bekam. Ansonsten nicht so zart besaitet, spürte ich die lauernde Anwesenheit des Geistes Lasher und das Grauen zog sich langsam mein Rückgrat hinauf.
Was Anne Rice hier geschaffen hat, ist einzigartig. Eine ganze Welt des Übersinnlichen voller Tragik entrollt sich besonders im zweiten Teil, in dem die Geschichte der Familie Mayfair erzählt wird. Es begann in Schottland, als die naive Suzanne ihren Schutzgeist ins „Leben" rief, den die Familie fortan nicht mehr los ward, wie weiland der kleine Zauberlehrling in Goethes gleichnamigem Gedicht, egal wie sehr einige auch gegen Lasher kämpften. Einige der Hexen ergaben sich ihm, andere suchten ihr Gehirn gegen ihn abzuschirmen. Wir lesen von großartigen Gestalten, von den einige sich mir ziemlich ins Gedächtnis gebrannt haben, wie verrückt sie auch waren. Da paarte sich der Bruder mit der Schwester, der Vater mit der Tochter, die Nichte mit dem Onkel, der Großvater mit der Enkelin. Nichts war unmöglich und die lange Linie der Inzucht diente nur einem Ziel: die stärkste Hexe der Familie zu erschaffen. Und wer gedacht hat, Lasher sei nur ein armer schwächlicher Geist, der im Haus an der First Street herumspukt, hat sich gründlich geirrt. Mit der Ärztin Rowan Mayfair kommt die dreizehnte Hexe von Kalifornien nach New Orleans und tritt das Erbe ihrer Mutter Deirdre an und Lasher ist entzückt. Zusammen mit Michael Curry, den sie einst wiederbelebt hatte, will sie ein neues Leben beginnen. Aber das Vermächtnis der Mayfairs wiegt schwer und Lasher verfolgt seine eigenen Ziele.
Wenn man das Buch beendet hat, sollte man schleunigst mit dem zweiten Teil „Tanz der Hexen" anfangen. Wie immer schafft es Anne Rice den Garden District als die schönste Blüte des Südstaatensumpfes zu schildern. Grün und üppig, feucht und schwül, dunkel und geheimnisvoll wie ihre unvergesslichen Hexen und Hexenmeister.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie faszinierend schön!!, 30. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Hexenstunde: Roman (Taschenbuch)
Anne Rice bringt es fertig, daß man die Familiengeschichte der Mayfairs bis ins letzte Detail mitverfolgen und miterleben kann.

Eine Familensaga mit mystischem Hintergrund. Wer das Buch nur ansieht, weiß auf was er sich einläßt. Man sollte mehrere Tage Urlaub nehmen, da man das Buch so schnell nicht wieder aus den Händen legen wird.

Wer allerdings nur auf Spannung und Action aus ist, ist hier fehl am Platz, da die langen Ausführungen der Familengeschichte oftmals den Anschein geben, als würde sich die Geschichte schleppend voranbewegen. Dem ist aber nicht so, denn jedes Detail hat seinen Sinn und ist für den Verlauf der Geschichte wichtig.

Mann muß die Familie kennenlernen wie seine eigene Familie, um die Zusammenhänge begreifen zu können und um das Ausmaß all dessen, was passiert, richtig erfassen zu können. Ein Lesespaß für alle, die mehr wollen als bloße actiongelade Spannung.

Anne Rice (mal wieder) eine völlig eigene Welt geschaffen hat. Ich habe das Buch komplett 4mal gelesen und greife immer wieder danach, um besonders spannende (und w i r k l i c h ) mystische Stellen noch einmal zu geniessen. Die Charaktere begleiten den phantasievollen Leser wochenlang, so als hätte man sie wirklich gekannt.

Wer auf dieses Genre steht, sollte unbedingt zugreifen!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die etwas andere Familiengeschichte, 23. Oktober 2002
Von 
Rezension bezieht sich auf: Hexenstunde (Taschenbuch)
Okay, man muss dieses Genre schon mögen. Wer also nichts mit Übersinnlichem am Hut hat - Finger weg. Für alle anderen ein absolutes Muss! Die "Hexenstunde" ist eines der Bücher, die mich am meisten beeindruckt haben. Anne Rice zog mich mit dieser Familiengeschichte der etwas anderen Art dermaßen in ihren Bann, dass ich am Ende der letzten Seite ein bisschen Mühe hatte, wieder ins "normale" Leben zurück zu finden und mich noch eine Zeit lang mit der Frage quälte, ob es nicht vielleicht doch Hexen gibt... Unglaubliche Phantasie, gepaart mit exzentrischen, grausamen, witzigen und/oder interessanten Charakteren, eine Familienhistorie, die uns von Schottland über Frankreich und Haiti nach Amerika führt, Hexen männlichen und weiblichen Geschlechts und unterschiedlichster Ausprägung und Lebensstils - all das bildet den Stoff, aus dem Anne Rice diese hoch spannende Geschichte gestrickt hat, in deren Mittelpunkt die (derzeit) letzte Hexe, Rowan, eine erfolgreiche Ärztin in San Francisco, und ihr "ungewöhnlicher" Lover Lasher stehen. Der ideale Lesestoff für Leute mit niedrigem Blutdruck.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der erste und beste Teil der Mayfair-Trilogie, 14. Dezember 2011
Von 
Lionheart - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Hexenstunde: Roman (Taschenbuch)
Teil 1 der Mayfair-Chroniken ist zugleich auch der packendste und spannendste:

Michael Curry überlebt einen Bootsunfall, doch er ist nicht mehr derselbe Mensch, wie zuvor. Er kann hellsehen, die Gabe bringt ihn jedoch fast um den Verstand. Als er anfängt nach seiner Retterin zu forschen, stößt er auf die Ärztin Rowan Mayfair. Sie ist nicht nur die Erbin eines gewaltigen Vermögens, ihre Familiengeschichte weist eine Menge Absonderlichkeiten auf. Sie scheint einer Blutlinie von Hexen zu entstammen...

Inhaltlich befasst sich das Buch mit der Familiengeschichte der Mayfairs. Es entführt seine LeserInnen viele Generationen zurück in die Vergangenheit dieser Familie. Diese Rückblicke unterbrechen die eigentlich Rahmenhandlung des Buches, welche von Michael Curry und Rowan Mayfair handelt.

Anne Rice beschreibt mit viel Liebe zum Detail den Aufstieg einer Familie zu materieller und immaterieller Macht. Wie in ihren Büchern üblich enthält "Die Hexenstunde" auch viele erotische Sequenzen, die die Autorin meisterlich zu Papier gebracht hat. Obgleich sich der Beginn ein wenig in die Länge zieht, lohnt es sich das Buch nicht weg zu legen. Allmählich schlägt die Geschichte seine LeserInnen in den Bann, sodass man wahrlich gefesselt ist und mit den ProtagonistInnen mitfühlt.

Die nachfolgenden Bände kann ich nicht mehr empfehlen. So schwach diese auch sind, so gelungen, fesselnd und überzeugend empfinde ich "Die Hexenstunde". 5 Sterne und somit meine absolute Kaufempfehlung!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wohliger Grusel, 25. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Hexenstunde (Taschenbuch)
Warum hat das Buch nur so lange in meinem Bücherschrank geschmort? Nach Jahren habe ich es endlich hervorgekramt und musste es nach der Hälfte ab und zu beiseite legen. Nicht weil es langweilig war, sondern weil ich Albträume bekam. Ansonsten nicht so zart besaitet, spürte ich die lauernde Anwesenheit des Geistes Lasher und das Grauen zog sich langsam mein Rückgrat hinauf.
Was Anne Rice hier geschaffen hat, ist einzigartig. Eine ganze Welt des Übersinnlichen voller Tragik entrollt sich besonders im zweiten Teil, in dem die Geschichte der Familie Mayfair erzählt wird. Es begann in Schottland, als die naive Suzanne ihren Schutzgeist ins „Leben" rief, den die Familie fortan nicht mehr los ward, wie weiland der kleine Zauberlehrling in Goethes gleichnamigem Gedicht, egal wie sehr einige auch gegen Lasher kämpften. Einige der Hexen ergaben sich ihm, andere suchten ihr Gehirn gegen ihn abzuschirmen. Wir lesen von großartigen Gestalten, von den einige sich mir ziemlich ins Gedächtnis gebrannt haben, wie verrückt sie auch waren. Da paarte sich der Bruder mit der Schwester, der Vater mit der Tochter, die Nichte mit dem Onkel, der Großvater mit der Enkelin. Nichts war unmöglich und die lange Linie der Inzucht diente nur einem Ziel: die stärkste Hexe der Familie zu erschaffen. Und wer gedacht hat, Lasher sei nur ein armer schwächlicher Geist, der im Haus an der First Street herumspukt, hat sich gründlich geirrt. Mit der Ärztin Rowan Mayfair kommt die dreizehnte Hexe von Kalifornien nach New Orleans und tritt das Erbe ihrer Mutter Deirdre an und Lasher ist entzückt. Zusammen mit Michael Curry, den sie einst wiederbelebt hatte, will sie ein neues Leben beginnen. Aber das Vermächtnis der Mayfairs wiegt schwer und Lasher verfolgt seine eigenen Ziele.
Wenn man das Buch beendet hat, sollte man schleunigst mit dem zweiten Teil „Tanz der Hexen" anfangen. Wie immer schafft es Anne Rice den Garden District als die schönste Blüte des Südstaatensumpfes zu schildern. Grün und üppig, feucht und schwül, dunkel und geheimnisvoll wie ihre unvergesslichen Hexen und Hexenmeister.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wundervoller Auftakt zu der Hexen-Triologie, 9. Juli 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Hexenstunde (Taschenbuch)
"Hexenstunde" ist der erste Band von Anne Rices Hexentriologie und bietet den folgenden Bänden eine sehr gute Grundlage. Es kommt vor, dass man mit den vielen Namen, mit denen man konfrontiert wird, etwas durcheinander kommt, doch das Buch ist unheimlich spannend. Es hat auch seine Längen, aber ich hatte es trotz seiner über 1000 Seiten recht zügig durchgelesen, denn es fesselt den Leser auf eine für Anne Rice typische Art und weise.
Vor allem wird in dem Buch die Akte der Hexen offengelegt: Man erfährt von der ersten Hexe der Mayfairs und wie sie zu dieser Hexe wurde, wie sie ihre Nachfahren zu dem machte was sie sind und wie sie ihnen den schickte, der sie verfolgt. Man hat Teil an der Zeitreise bis in die Gegenwart zu den heutigen Mayfairs und der Tochter der letzten "Hexe", die als Baby von ihrer Mutter fortgebracht wurde um ein normales Leben zu leben. Doch diese junge Frau, Rowan Mayfair, die sich zu einer fantastischen Ärztin mit einem diagnostischen Sinn entwickelt hat, rettet einen Ertrinkenden, welcher plötzlich eine Kraft in seinen Händen entdeckt: Bei Berührungen mit Dingen oder Menschen "sieht" er Informationen über sie. Der Mann sucht nach Rowan, wodurch die Geschichte erst richtig in Gang kommt. Schließlich wird über die Talamasca, eine Geheimorganisation, die die Familie Mayfair seit der ersten Hexe verfolgt, die Geschichte der Familie in der Vergangenheit anhand der Akte enthüllt. Spannung pur!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Magisch anziehend, 10. Juli 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Hexenstunde (Taschenbuch)
Als ich schon nur den Beginn des Buches las, wurde mir klar, dass ich dies nicht einfach wieder aus der Hand legen konnte ohne mich von Kapitel zu Kapitel durch zu lesen. Es kam mir vor wie eine fast magische Sucht. In Hexenstunde kommen zwar in manchen Teilen schon unglaublich viel neue Gesichter und Charaktere dazu, dass man zum Teil ganz verwirrt wird, aber im Grunde ist es ja auch im wahren Leben so, wenn man von jetzt auf nachher in eine große Familie eintritt. Die Faszination beim Lesen war unglaublich. Dieses Buch ist absolut lesenswert und man bedauert es direkt schon das Ende erreicht zu haben, aber zum Glück gibt es die Fortsetzungen. Der Tanz der Hexen zieht einen ebenfalls gleich wieder in den Bann. Anne Rice schreibt in einem sehr ansprechenden Stil, aber ich denke mal eher was für Frauen denn für Männer; da alles sehr emotional ist, und wenige Männer können dies in diesem Ausmass ertragen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein grandioses Epos und üppiges Lesevergnügen über die Mayfair Hexen!!!, 4. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Hexenstunde: Roman (Taschenbuch)
Endlich mal wieder ein gelungener Anne Rice Roman, der mit über tausend Seiten ein üppiges Lesevergnügen bietet und gleichzeitig der Auftakt einer Hexentrilogie ist. So entfaltet sie ein prächtiges Panorama einer magischen Welt der Mayfair Hexen, das erotisch und schaurig zugleich, den Leser fesselt und in seinen Bann schlägt.

Scheinbar zufällig finden Michael Curry und die Neurochirurgin Rowan Mayfair durch einen Unfall, wobei sie ihm das Leben rettet, zusammen. Doch wie gesagt nur "scheinbar", denn Curry der nach diesen Unfall plötzlich über hellseherische Fähigkeiten verfügt die ihm fast in dem Wahnsinn treiben, spürt das Rowan der Schlüssel zu dieser Verwandlung ist. So beginnt er Nachforschungen über Rowan anzustellen, die ohne es selbst zu wissen einer Jahrhunderten alten Hexendynastie entstammt. Hilfe bekommt Curry dabei von einen mysteriösen Mann aus dem Talamasca Orden,(der einigen aus den Vampir-Chroniken Bekanntsein dürfte) der ihm die geheimen Akten über die Geschichte der Mayfair Hexen zu Verfügung stellt. Die Geschichte führt zu längst vergangenen Zeiten rund um die Welt, bis zur heutigen Gegenwart - und Rowan Mayfair, der letzten und stärksten Hexe dieser Dynastie. Aber ihr ist ein mächtiger Dämon auf die Spur gekommen, die er braucht um menschliche Gestalt anzunehmen......

Gekonnt schafft es Anne Rice mal wieder eine eigene Welt zu erschaffen, indem sie den Leser quer durch die Geschichte und rund um die Welt führt. Nichts desto trotz, hatte ich so meine Startschwierigkeiten mit diesen Roman und musste mich die ersten 200 Seiten ganz schön durch kämpfen. Ich war schon drauf und dran den Roman wegzulegen, doch ab den Akten über die Mayfair Hexen konnte ich ihn kaum noch aus der Hand legen. Ein grandioses Epos und üppiges Lesevergnügen über die Mayfair Hexen!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hin- und hergerissen..., 6. Juni 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Hexenstunde (Taschenbuch)
Auf der einen Seite ist das Buch faszinierend, wie schon von den vorherigen Rezensenten angemerkt - auf der anderen Seite fehlt Anne Rice aber auch irgendwie ein roter Faden oder ein erlösendes Konzept, insbesondere wenn man das Buch in den Zusammenhang mit Teil 2 und 3 der Geschichte (Tanz der Hexen und Die Mayfairhexen) setzt. Immer wieder werden die gleichen Geschichten aus anderen Perspektiven erzählt. Warum der Geist Lasher mit der Familie verbunden ist, wird aber nicht "befriedigend" geklärt. Die Geschichte der Taltos spielt im ersten Teil überhaupt keine Rolle, ist im Dritten aber entscheidend. Das Ende ist insgesamt sehr unbefriedigend. Ich fand das Buch während des Lesens auch sehr spannend, aber im Nachhinein merke ich, dass viele von Anne Rice gestellte Fragen nicht beantwortet werden, am Ende hat man das Gefühl, dass die ganze Zeit über Erwartungen geschürt werden, die dann nicht erfüllt werden...
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Hexenstunde: Roman
Hexenstunde: Roman von Anne Rice (Taschenbuch - 18. April 2006)
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