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5.0 von 5 Sternen Rumpf an Rumpf
Der 1954 geborene britische Schriftsteller Tim Parks brachte mit "Rapids" 2005 seinen 12. Roman heraus. Die deutsche Übersetzung unter dem Titel "Weißes Wasser" stammt von Ulrike Becker.

Für mich war es allerdings erst - nach "Träume von Flüssen und Meeren" - das zweite Buch von Parks; und es entpuppte sich schnell als dermaßen...
Veröffentlicht am 2. März 2012 von jury

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nette story, ein bisschen oberflächlich
mein 2. buch von tim parks (nach dem fulminaten roman "stille" - 5 sterne!): leider war ich ein wenig enttäuscht, trotz der interessanten story und spannung. die charaktäre werden nicht klar gezeichnet, die geschichte bleibt an der oberfläche. das thema klingt vielversprechend - für ein drehbuch würde es eine gute vorlage abgeben, man könnte...
Veröffentlicht am 3. Juli 2007 von esc


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rumpf an Rumpf, 2. März 2012
Von 
jury - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Weißes Wasser: Roman (Taschenbuch)
Der 1954 geborene britische Schriftsteller Tim Parks brachte mit "Rapids" 2005 seinen 12. Roman heraus. Die deutsche Übersetzung unter dem Titel "Weißes Wasser" stammt von Ulrike Becker.

Für mich war es allerdings erst - nach "Träume von Flüssen und Meeren" - das zweite Buch von Parks; und es entpuppte sich schnell als dermaßen verschieden, dass ich Schwierigkeiten hatte, mich einzulesen.

Ein halbes Jahr nach dem Tod seiner Frau Gloria nimmt der britische Bänker Vince zusammen mit seiner 15-jährigen Tochter an einem Wildwasser-Training in Österreich teil. Er hofft, sich in der Auseinandersetzung mit den Gewalten des Wassers aus der Lethargie zu befreien, die ihn seither gefangen gehalten hatte.

Die meisten Mitglieder der Gruppe sind deutlich jünger. Geleitet wird das Training von Clive und dessen italienisch-stämmiger Freundin Michela. Doch die beiden hatten gerade miterleben müssen, wie bei einer Demonstration in Genua zwei junge Menschen zu Tode gekommen waren. Clive ist von diesen Eindrücken dermaßen traumatisiert, dass er die Beziehung zu Michela abbricht. In einer zornigen Auseinandersetzung schlägt er sogar den zweiten Trainer.

In der Gruppe entwickelt sich - auch durch die täglich steigenden Herausforderungen des Wassers - eine enorme Dynamik. Starke Regenfälle lassen den Fluss ansteigen. Man spürt, dass es zu einer Katastrophe kommen wird...

Nun waren sie doch da, die Ähnlichkeiten zu "Träume von Flüssen und Meeren". Das ungeheure Talent, wie Parks nicht nur Situationen und die beteiligten Personen geradezu plastisch vor dem Leser entstehen lassen kann, sondern auch die Schwingungen, die über den Szenerien liegen. Man wird als Leser selbst gespannt oder traurig, aufgeregt oder furchtsam.

Die Bilder der Natur, insbesondere natürlich des Wassers, schwingen wieder einmal analog zu den Entwicklungen der Schicksalslinien von Menschen in Umbruchsituationen mit.

Ein gleichermaßen packender wie berührender Roman. Ob man nun den Plot, die Spannung, die Sprache, die Szenerie oder die Emotionalität betrachtet - alles spielt sich an der oberen Grenze dessen ab, was ein Roman bieten kann. Wer sich fallen lassen kann, darf sich auf ganz besondere Erlebnisse freuen.

print-jury 5* A0904 © 2.3.2012eg
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nette story, ein bisschen oberflächlich, 3. Juli 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Weißes Wasser: Roman (Taschenbuch)
mein 2. buch von tim parks (nach dem fulminaten roman "stille" - 5 sterne!): leider war ich ein wenig enttäuscht, trotz der interessanten story und spannung. die charaktäre werden nicht klar gezeichnet, die geschichte bleibt an der oberfläche. das thema klingt vielversprechend - für ein drehbuch würde es eine gute vorlage abgeben, man könnte einen packenden film draus machen, bloß als buch hat man die geschichte schnell wieder vergessen. empfehlenswert für den urlaub "zum schnellen verschlingen"...
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ermüdende story voller Klischees, 19. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Weißes Wasser: Roman (Taschenbuch)
Die Ausgangslage auf der Rückseite liest sich spannend: Eine Gruppe unterschiedlichster Charaktere trifft sich zum "Wildwasser-Fahren". Doch dieser erste Eindruck täuscht über den tatsächlichen Verlauf der story. Sicherlich ist es für passionierte Wildwasser-Kanuten sehr interessant, wie sich die Protagonisten von einem "Kehrwasser" ins Nächste retten; doch leider geht hier der Erzählfluss der eigentlichen Geschichte auch baden. Beziehungsprobleme der Teenager der Gruppe, dazu Verlustproblematik eines Hauptakteurs in der Mid-Life-Crisis und noch eine Beziehungskrise vor dem Hintergrund der zunehmenden Umweltzerstörung. Reichlich Klischees, die auch schnell einen Spannungsaufbau verhindern. Ärgerlich ist dazu noch die zum Teil konfuse

Aneinanderreihung von Dialogen (ohne "Gänsefüßchen"), sodass man schnell

überlegen muss, wer eigentlich was gesagt hat. Die oben beschriebenen Situationen, die der story sicherlich einen realen Rahmen geben könnten, werden auch nur angeschnitten, der Leser rast so von Händchenhaltenden

Teenies, zu kenternden Kajaks und heißen Küssen hinterm Wasserfall (kein

Scherz). So quält man sich durch's Buch; keine der Hauptpersonen kommt einem wirklich nahe, die Entwicklung ist einem schnell egal, Spannung kommt nicht auf. Vielleicht hätte man den Stöpsel aus dem rauschendem Gebirgsbach ziehen müssen, so hätte ich mir die letzten Seiten ersparen können...- schade!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Fluss und das Wildwasser als Szenario für einen Roman, 21. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Weisses Wasser: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ich bin bzgl. dieses Buches wohl voreingenommen, da ich selbst jahrelang als leidenschaftliche/r "Riverguide" im Wildwasserbereich tätig war. Das war auch der Auslöser für meine Kaufentscheidung, da Bücher dieser Art eher selten zu finden sind.
Durch den persönlichen Bezug zum Fluss habe ich mich sehr mit dem Inhalt des Buches und den Beziehungsverhältnissen der Hauptakteure identizieren können. Das Buch hat zu mir gepasst und alte Erinnerungen in mir wachgerufen.
Drei Sterne vergebe ich, weil ich denke, es ist ein gutes Buch und ein kurzweiliger Roman für jedermann. Was die Fluss-Thematik angeht, so lege ich persönlich noch ein, zwei Sterne für diesen Roman drauf.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was soll das........?, 9. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Weißes Wasser: Roman (Taschenbuch)
Mein Gott, können 300 Seiten lang werden.
Was als Kajakabenteuer angepriesen wird, in dem es nicht nur um eine sportliche Herausforderung, sondern auch um eine psychologische Bewährungsprobe für die Beteiligten geht, verlangte eher meiner Psyche so einiges ab.
Vielleicht können Wildwasser-Freunde noch ein bißchen Freude aus diesem Roman ziehen, ich fands einfach nur unheimlich schlecht geschrieben (keine Satzzeichen bei der indirekten Rede, auch keine Absätze, so daß der Leser teilweise überhaupt nicht erkennen kann, wer oder ob da gerade jemand spricht; wirre Aneinanderreihung von Gesprächen, die keinen Sinn ergeben; Menschen, zu denen man keinen Bezug aufzubauen vermag).
Ein Ende, bei dem schließlich alle ertrinken, hätte mich noch versöhnlich gestimmt; ich konnte mich beim besten Willen in keinen der Gedankengänge der Akteure hineinversetzen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Weder Fisch noch Vogel..., 23. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Weisses Wasser: Roman (Gebundene Ausgabe)
Das Buch war eine ziemliche Enttäuschung für mich. Weder schafft es Parks, mich für den Kanusport zu begeistern noch interessieren mich die Schicksale der Personen allzusehr. Was bleibt da noch übrig? Nicht viel eben. Schade um die Ausgangslage (wilder Fluss, Gruppendynamik, Abgeschiedenheit, persönliche Probleme usw.)!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nette Ferienlektüre mit Einschränkungen, 26. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Weißes Wasser: Roman (Taschenbuch)
Wildwasser-Kanufahren in Südtirol, breit aber wie ich finde gut beschrieben, ist das Hauptthema in diesem Roman. Dazugeliefert erhält man eine Gruppe von hauptsächlich jugendlichen englischen Kanuten, darunter aber auch ein frisch verwitweter Mann und Vater, sowie last but not least den Kanulehrer (umweltbewegt und zottelbärtig) samt seiner Freundin, die ihn mehr liebt als er sie. Nach diversen Andeutungen wartet man die ganze Zeit, das etwas Hochdramatisches passiert; was sich aber niemals ganz erfüllt. Das macht an sich nichts, denn die Urlaubsatmosphäre und Gruppendynamik sind gut beschrieben, es gibt viel Spannung im Kleinen. Auch die seelischen Probleme des verwitweten Vaters, den Parks immer mehr zur Hauptfigur macht, sind gut nachvollziehbar. Für mich hätte das ein schönes Buch sein können, wenn es an der Stelle aufgehört hätte, wo die Gruppe wieder nach Hause aufbricht (und bis dahin vergebe ich vier Sterne). Dieses Ende hätte dann auch sehr gut dieses Gefühl rübergebracht, das einem so ein Natururlaub geben kann, dieses Befreiende, und dass man dann aber wieder zurückmuss in die normale Alltagswelt. Doch nicht unser Held, der verwitwete Vater, wie sich nun herausstellt. Da ihm ja glücklicherweise die langweilige Alltagsfrau vor kurzem gestorben ist, fällt ihm nun plötzlich auf, dass er ja reich genug ist, nie wieder was Richtiges zu arbeiten und südtiroler Naturbursche zu werden, worauf sich dem Glückspilz selbstverständlich gleich die 25 Jahre jüngere italienische Freundin des Kanukursleiters als Bettwärmerin in der küftigen gemeinsamen rustikalen Hütte anbietet. Rosamunde Pilcher für Männer, das ist mein Urteil über den letzten Teil dieses Buches.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessante Wildwasserwelt, 8. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Weisses Wasser: Roman (Gebundene Ausgabe)
Auch wenn dieses Buch bestimmt noch mehr von Wildwasserkanuten geschätzt wird als von Leuten, die sich mit so etwas gar nicht auskennen wir ich, ist das Lesen des Romans ein Erlebnis: Man lernt einiges über diesen Sport, kann sich richtig gut in die detailliert geschilderten Situationen auf einem Wildwasserbach hineinversetzen und ahnt, was für eine Faszination das Paddeln auf die Kanufahrer ausüben muss.

Die Figuren wirken zwar ein bisschen schematisch, aber trotzdem überzeugend. Die Faszinierendste ist die des asketischen Paddellehrers mit seinem fanatischen Engagement gegen die Globalisierung. Auch der Banker mit seiner Lebenskrise interessiert von der ersten bis zur letzten Seite. Nicht der beste Roman von Tim Parks, aber dennoch sehr lesenswert.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für Wildwasserenthusiasten..., 10. November 2005
Von 
M. Eva Kulda (Austria) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Weisses Wasser: Roman (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch gibt man am besten denen zu lesen, die die eigene Kajakbegeisterung nicht wirklich teilen können - es ist realistisch um die Erfahrung "Wildwasserpaddeln" in zugängliche (trockene und ungefährliche) Bilder zu übertragen, bis hin zum Neoprengeruch beim Auspendeln und der Anspannung, die man in einer Gruppe von potentiell besseren Teenagern empfindet.
Man darf sich halt von den interpersonellen Spannungen zwischen den handelnden Personen und deren Schicksalen nicht ablenken lassen - und muss großzügig übersehen dass das Wildwasserpaddeln auch in diesem Buch eine metaphorische Rolle übernimmt, und dass einzelnen Aspekte ziemlich schief wirken - der "Aurino", zum Beispiel, ein Fluss in Südtirol der wohl eher Gaderbach heissen sollte und eher unitalienisch ist, und die erfolgreiche Reanimation einer Hauptperson, die keine weiteren Folgen nach sich zieht, und in Baywatchmanier als höchst unspektakulär betrachtet wird, als wesentlich weniger beachtlich, als sie das wohl im wirklichen Leben wäre.
Also, Kajakfahrer: ein Buch für potentielle Shuttlebunnies an der Kippe zum Selbstprobieren, und natürlich ein Buch zum "Einedrahn", besonders solche, die sich von einer dünnen Fictionschicht zur Nonfiktionsparte locken lassen könnten.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesen, lesen, lesen, 11. Dezember 2005
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Rezension bezieht sich auf: Weisses Wasser: Roman (Gebundene Ausgabe)
zumindest wenn man Wildwasserkajaker ist. Ich kenne kein Buch, sei es Roman oder Sachbuch, in dem so anschaulich, treffend und mitfühlend die Erlebnisse des Wildwasserfahrens beschrieben werden. Beim Lesen der Beschreibung des Reitens auf einer Welle habe ich mich sofort an meine Erlebnisse erinnert und feststellen können, dass die Beschreibung in jeder Einzelheit das wiedergibt, was ein Kajakfahrer in diesen Momenten empfindet. Natürlich gibt es Kleinigkeiten, die nicht ganz stimmen können, oder es wird von der niedrigen Paddelstütze geschrieben. Diese kenne ich nicht. Dafür steht nichts von der flachen Stütze in dem Roman.
Ach ja, es geht übrigens letztlich nicht um das Wildwasserfahren, sondern um die Entwicklung eines Mannes von etwa 50 Jahren. Doch das war nicht der Grund, warum ich das Buch in einem Rutsch lesen musste.
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Weißes Wasser: Roman
Weißes Wasser: Roman von Tim Parks (Taschenbuch - 8. Januar 2007)
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