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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen emotionales Anti-Kriegsbuch - traurige Realität
Parallel erzählt werden die Lebensgeschichten zweier völlig verschiedener junger Menschen, mit all ihren Sehnsüchten, Hoffnungen und Träumen; sie haben sich niemals gesehen oder kennen gelernt, durch ihr grausames Schicksal in einem sinnlosen Krieg sind sie aber untrennbar miteinander verbunden. Am gleichen Tag, am 04. April 2003 kostet eine irakische...
Veröffentlicht am 29. März 2005 von Wolfgang Gonsch

versus
9 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Aufwühlend, aber mit begrenztem Erkenntnisgewinn
In dieser "Geschichtsschreibung aus Sicht der Opfer" schildert Todenhöfer die Erlebnisse von Andy, einem siebzehnjährigen Schüler, der im Irakkrieg zu Tode kam, und Marwa, einem zwölfjährigen irakischen Mädchen, dem dieser Krieg das Bein zerfetzte und ihre Schwester tötete. So sehr man Todenhöfers Erschütterung mitfühlen...
Veröffentlicht am 7. Juni 2005 von www.arnehoffmann.com


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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen emotionales Anti-Kriegsbuch - traurige Realität, 29. März 2005
Von 
Wolfgang Gonsch (Passau) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Andy und Marwa (Gebundene Ausgabe)
Parallel erzählt werden die Lebensgeschichten zweier völlig verschiedener junger Menschen, mit all ihren Sehnsüchten, Hoffnungen und Träumen; sie haben sich niemals gesehen oder kennen gelernt, durch ihr grausames Schicksal in einem sinnlosen Krieg sind sie aber untrennbar miteinander verbunden. Am gleichen Tag, am 04. April 2003 kostet eine irakische Granate Andy das Leben und eine amerikanische Splitterbombe zerfetzt Marwas rechtes Bein und tötet deren kleine Schwester Azra.
Dieses Buch von Jürgen Todenhöfer ist ein Plädoyer für eine andere, menschlichere Außen- und Sicherheitspolitik - nicht nur aus moralischer Sicht, auch aus Gründen der Vernunft. Mit Andrew Julien Alviles aus Tampa, Florida und Marwa Missan aus Sabah Qusur in der Nähe Bagdads personifiziert der Autor das Leiden vor und während des Krieges im Irak. Zivilisten wie Soldaten beider Seiten sind Opfer. Es gibt wie in jedem Krieg keine Sieger, nur Besiegte!
Dass der grausame Diktator Saddam Hussein entmachtet und verhaftet wurde ist selbstverständlich nur zu begrüßen, doch der Preis für dieses Machtspielchen zwischen Bush, Rumsfeld und Saddams Tikrit-Clan ist absolut zu hoch! Wie viele Soldaten wie Andy darf man opfern, wie viele Zivilisten wie Marwa und ihre kleine Schwester dürfen deswegen getötet oder verstümmelt werden, wie viele Familien auf beiden Seiten darf man dafür in ewige Trauer stürzen?
Das zweite, wieder sehr emotionale Anti-Kriegs-Buch von Jürgen Todenhöfer nach „Wer weint schon um Abdul und Tanaya" reißt dem Krieg seine glorifizierende, patriotische Maske vom Gesicht und dokumentiert das Elend und die Trauer die mit ihm unvermeidlich verbunden sind. Es zeigt den Krieg wieder aus einem sehr persönlichen Blickwinkel, Andy und Marwa stehen stellvertretend für die vielen sinnlosen Opfer einer dummen und menschenverachtenden Politik ohne Weitblick, die nur auf Macht und deren Erhaltung abzielt.
Mit viel Einfühlungsvermögen, literarischem Geschick und humanistischem Gedankengut bringt uns der Autor das Leiden der Menschen näher, viel näher als es Fernsehberichte oder Nachrichten in Radio und Zeitung vermögen.
Diese Anklage gegen den Krieg mit seinen brillanten, knallharten politischen Analysen berührt einen sehr, sie macht betroffen, nachdenklich und traurig. Es war das erste mal in meinem Leben dass mich ein Buch zum Weinen gebracht hat - und ich schäme mich für keine einzige meiner Tränen!
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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Todenhöfer bringt die Sache auf den Punkt, 1. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Andy und Marwa (Gebundene Ausgabe)
ich habe "Andy und Marwa" am Wochenende gelesen.In weniger als 4 Stunden, denn ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus meiner Hand legen. Todenhöfer zeigt uns den Krieg aus einer anderen Perspektive. Aus der Sicht der Opfer, die so oft noch so jung sind.
Ich muss zugeben, auch ich habe die Schnauze voll vom Irak Krieg und ich kann mir die meisten Berichte im Fernsehen zu dem Thema auch nicht mehr ansehen...aber "Andy und Marwa" ist anders, viel persoenlicher...Ich werde dieses Buch auch meinem 15 Jaehrigen Sohn zu lesen geben, denn keiner beschreibt die wahren Geschichten im Irak besser als Todenhöfer.
Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, denn es ist es wert.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Irakische Tragödie, 11. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Andy und Marwa (Gebundene Ausgabe)
Über wen schreibt die Kriegsgeschichte? Diese Frage untersuchte Jürgen Todenhöfer, vielen noch in Erinnerung als ehemaliger Sprecher der CDU/CSU in Rüstungsfragen, bereits in seinem ersten Buch zum aktuellen Golfkrieg "Wer weint schon um Abdul und Tanaya?". Auch in seinem neuen Werk bleibt er dieser Linie treu und behandelt zwei Einzelschicksale. Sein Buch schildert das Leben von Andy und Marwa.
Der 18-jährige Reservist Andy stirbt 2003 beim Vormarsch auf Bagdad ' zerrissen von einer irakischen Granate. Am gleichen Tag beginnt Marwas Leiden: In umittelbarer Nähe trifft eine Splitterbombe die damals Zwölfjährige. Sie verliert ein Bein und, was schwerer wiegt, ihre neunjährige Schwester Azra. Todenhöfers Analyse der beiden Schicksale beginnt schon früher, am 11. September 2001. Er sammelte und dokumentierte, interviewte und beobachtete.
Neben den Rechercheergebnissen enthält das Buch einen ausgezeichneten Bild- und Kartenteil. Eingeflochtene Reden von US-Präsident George W. Bush (im originalen Wortlaut) geben den Zeitrahmen wieder. Die Rolle des Autors bleibt zunächst unklar. Mal ist er Beobachter, mal Reporter, mal Zuhörer. Erst am Schluss wird deutlich, dass Todenhöfer selbst aktiv wurde, er leistete humanitäre Hilfe und stellte den Kontakt zwischen beiden Familien her.
Zyniker werfen Todenhöfer Gutmenschentum vor. Das Buch jedoch zeigt, dass der erklärte Irak-Kriegsgegner in seinem tiefsten Innern immer noch vor allem eins ist: Politiker. So muss der Leser auch sein neues Buch verstehen - politisch.
Hier schreibt ein Deutscher, der den Irak aus der Vor- und Nachkriegszeit kennt. Einer der aufbauen hilft: Die Tantiemen aus beiden Büchern gehen an das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF). Mit dem Geld entsteht ein Kriegswaisenheim in Kabul; eine neue Heimat für Straßenkinder in Bagdad wird folgen. Gutmenschentum? Nein, bestimmt nicht. Wer "Andy und Marwa" liest, weiß, dass hier ein Realpolitiker schreibt und handelt.
Kritik an der US-Administration bekommt oft den Stempel "anti-amerikanisch". Dies wurde auch bei dem Ehrenoberst der US Army Todenhöfer versucht. Auch damit müssen Menschen, die über Geschichte schreiben, rechnen. Am Ende erhält der Leser des Buches jedoch ein Sittengemälde. Aus drei Perspektiven setzt sich dieses Bild zusammen: der irakischen, der amerikanischen und der deutschen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Realität muss ins Auge gesehen werden, 17. Januar 2010
Von 
Josephine Sterner "Bücher-Liebhaberin" (Hérimoncourt, Frankreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Andy und Marwa: Zwei Kinder und der Krieg (Taschenbuch)
Dieses Werk von Herrn Todenhöfer beschreibt gezielt die Diskrepanz zwischen dem so sicheren, fröhlichen und reichen Amerika und dem angsteinflößenden, tristen und armen Irak. Marwa ist ein Mädchen, das im Irak, im Krieg, aufwächst. Andy ist ein Junge, der in den USA lbt und zu den Marines geht um sich ausbilden zu lassen. Er wird im Irak stationiert, und zwar gerade dort wo auch Marwa mit ihren Geschwistern und ihrer Mutter wohnt. An ein und demselben Tag verändert sich das Leben der beiden, die nur noch wenige Meter voneinander entfernt sind. Marwa wird schwer verletzt und Andy trifft es noch schlimmer...

Empfehlenswertes Buch, für Menschen, die bereit sind der Realität ins Auge zu sehen. Jürgen Todenhöfer hinterlässt einen ganz anderen Eindruck beim Leser, der vorher vielleicht mit Klischees gegenüber dem Irak gewappnet war. Er beschreibt die Armut und die Todesangst im Land, den Terror und den Krieg. Es ist eine interessante Geschichte, über zwei Junge Menschen, aus verschiedenen, verfeindeten Ländern, die jedoch der Krieg und ihr zartes, junges Alter miteinander verbindet.

~Bücher-Liebhaberin~
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bewegend, 27. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Andy und Marwa (Gebundene Ausgabe)
Es gibt Bücher, die läßt man wegen dummer Vorurteile liegen- und ärgert sich hinterher über sich selbst. So ging es mir mit diesem Buch. Ich hatte es irgendwann gekauft und weggelegt, nur wegen des Autoren. Nach dem Motto, was soll der ehemalige außenpolitische Sprecher der CDU Regierung schon erzählen. Aber dann nahm ich das Buch mit in den urlaub, mit dem Ergebnis, das ich meinem Mann, meiner Tochter und meiner Freundin das Buch "aufnötigte". Wir waren uns alle in einem einig, wir haben selten so ein ergreifendes Buch gelesen, das ohne ins " Rührselige" abzudriften, den Irrsinn und das Grauen eines Krieges aufzeigt. Bemerkenswert finde ich, dass Herr Todenhöfer nicht nur den Wahnsinn eines jeden Krieges aufzeigt,sondern auch- ohne sich einseitig für die Araber zu engagieren, trotzdem sich eindeutig für ein eigentlich selbstverständliches Grundrecht einsetzt- und alle beschämt, die es oft vergessen: nämlich die Würde ALLER Menschen.
Dieses Buch sollte Pflichtlektüre an den Schulen werden
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfühlasmes Werk das sich positiv vom Rest unterscheidet, 28. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: Andy und Marwa (Gebundene Ausgabe)
Wer sein Vorgängerwerk "Wer weint schon um Abdul und Tanaya?" gelesen hat, dem ist auch dieses Buch uneingeschränkt zu empfehlen.
Es geht hier um die Opfer dieses sinnlosen Krieges.
Aber Jürgen Todenhoefer macht nicht in dem Mainstream der meisten rech plumpen Kriegsgegener, mit sonder beschreibt auch das Schicksal eines amerikanischen Soldaten. Dieser Soldat war eigentlich noch fast ein Kind als er in den Krieg gesandt wurde, in dem er sinnlos starb.
Auch das Schicksal des irakischen Kindes wird einfühlsam beschrieben. Es ist ergreifend und bewundernswert welch Lebensmut dieses Kind trotzdem zeigt wenn es Pläne für die Zukunft macht.
Dieses Buch sollte Pflichtprogramm für alle Politiker werden die leichtfertig Kriege anzetteln.
Jürgen Todenhoefer ist einer der letzten Politiker der CDU die noch wissen was sich eigentlich hinter dem C versteckt Hochachtung fuer diesen Mann.
Auch ein gutes Argument diese Buch zu kaufen ist das er an diesem Buch nicht verdient sondern den Gewinn für den Aufbau eines Kinderkrankenhaus im Irak geben wird. Auch daran sollten sich ander wie Michael Moore und sonstige, die Milionen damit verdiensen, ein Beispiel nehmen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bewegt und regt zum Nachdenken an., 8. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Andy und Marwa (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch hat mich echt bewegt und mir einmal wieder verdeutlich wie ungerecht es auf dieser Welt zugeht. Außerdem wird einem beim Lesen klar wie nichtig eigentlich unsere Problemchen doch sind. Ich hoffe die englische Übersetzung lässt nicht so lange auf sich warten, damit auch den Nordamerikanern mal klar wird, was für ein grausamer und dummer Mensch sie da immer noch regiert.
Das Buch hab ich in einem Zug durchgelesen und es hat mich wirklich sehr bewegt, bekommt aber dennoch keine 4 Sterne weil es an manchen wenigen Stellen etwas kitschig oder übertrieben war (machmal kommt es einem so vor als hätte der Autor in die Gedanken der Figuren einsehen können und diese dann noch ein bisschen ausgefeilt, wegen dem dramatischen Effekt. War ein bisschen zu viel finde ich). Ansonsten echt klasse Buch, das ich nur jedem Kriegsbefürworter dringlichst empfehlen muss. Pflichtlektüre!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein zeitloses Buch zu diesem aktuellen Thema, 25. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Andy und Marwa (Gebundene Ausgabe)
Wieso musste das geschehen??? Das hat sich bestimmt auch der Autor dieses Buches gefragt...Wieso musste Andy sterben? Wieso mussten so viele unschuldige Kinder sterben? Wir wissen es bis heute nicht genau, doch "ANDY UND MARWA" zeigt uns, wieso so etwas nicht wieder vorkommen sollte. Dieses Buch ist zeitlos, es wird aus der Sicht der Opfer berichtet. Keine Politik, einfach nur Leben. Mann muss "Andy und Marwa" erst lesen, um zu verstehen, was angerichtet wurde. Ein grosses + hat dieses Buch auch verdient, weil es in einem Stiel geschrieben ist, der auch Kindern und Jungendlichen gefallen wird. Alle werden davon lernen koennen. Wieso wird so ein Buch wie "Andy und Marwa" nicht in deutschen Schulen zur Lektuere gemacht? Meine Kinder haben es mit Spannung gelesen und haben auch viel davon gelernt...
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ergreifendes Buch, 9. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Andy und Marwa (Gebundene Ausgabe)
Ich bin Schülerin einer Berufsschule und wir sollen im Deutschunterricht ein Buch unserer Wahl vorstellen. Habe mich für dieses Buch entschieden weil es sehr ergreifend geschrieben wurde. Ich habe mich sehr für den irrsinnigen Krieg im Irak interessiert und somit das Buch in einem Stück gelesen. Es ist unbegreiflich das wir hier in Deutschland oder in manch anderen europäischen Länder so viel jammern. Das wir nicht das Leid der Bevölkerung im Irak sehen. Jürgen Todenhöfer hat dies in seinem zweiten Antikriegs Buch geschafft nieder zuschreiben. Ein sehr gelunges Buch was zum Nachdenken anregt!
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Andy und Marwa, 26. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: Andy und Marwa (Gebundene Ausgabe)
Ich kann das Buch "Andy und Marwa Zwei Kinder und der Krieg" jedem empfehlen der etwas über die menschliche Seite des Irak-Krieges erfahren will. Zwei Kinder, zwei verschiedene Lebenswege, zwei verschiedene Religionen, zwei verschiedene Länder und doch die gleichen Träume, die jedes Kind dieser Welt hat. In dem Buch gibt es keine Bösen oder Guten, im Vordergrund stehen nicht die mächtigen Politiker, sondern das Schicksal zweier Kinder. Die Geschichte der beiden Kinder fesselt den Leser und lässt ihn nicht mehr los. Ich habe während ich das Buch gelesen habe oft geweint und diesen Krieg mehr und mehr gehasst, da man in den Medien nie etwas über die Betroffenen hört. Der Autor Jürgen Todenhöfer hat sich mit dem Leben der beiden Kinder auseinandergesetzt und ein wunderbares "menschliches" Buch geschrieben.
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Andy und Marwa: Zwei Kinder und der Krieg
Andy und Marwa: Zwei Kinder und der Krieg von Jürgen Todenhöfer (Taschenbuch - 15. Mai 2006)
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