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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen28
3,6 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 25. Juli 2006
Harlan Coben ist mein absoluter Lieblings-Autor geworden, obwohl ich amerikanische Romane nicht besonders schätze. Doch in seinen Büchern ist einfach alles vertreten: Komplexe Geschichten, vielschichtige Charaktere, Verschwörungen und Geheimnisse, große Überraschungen und ein Ende, das niemand vorhersehen kann. "Kein böser Traum" erfüllt auf neue und geniale Weise alle liebgewonnenen amerikanischen Klischees, mit denen ich aufgewachsen bin (also Film und Fernsehen). Das Buch ist unglaublich spannend, schon der Prolog ist genial, unglaublich tragisch und macht auf beunruhigende Weise auf die Geschichte neugierig. Eine Inhaltsangabe haben Sie wahrscheinlich schon in der Amazon-Beschreibung und den anderen Rezensionen gelesen, deshalb fasse ich mich hier allgemeiner. Die Story ist unglaublich spannend, das Buch ist "wie aus einem Guß", d.h. Sie können lesen und lesen ohne das irgendwelche Beschreibungen, Abhandlungen etc. den Verlauf bremsen oder gar stören. Die Handlung und ihre Ereignisse sind absolut unvorhersehbar, die Spannung ist atemberaubend und letztendlich werden Sie von den vielen Enthüllungen und Zusammenhängen förmlich überrollt. Das Buch liest sich sehr leicht und flüssig, ist also ideal zum "Zwischendurch-lesen" - ohne daß es "seicht" wird. Wie immer bei Coben gibt es noch auf der letzten Seite eine große Wendung, die absolut unvorhersehbar und überraschend ist. Ich habe danach richtig gezittert! Übrigens taucht in diesem Buch, unabhängig von der Handlung, auch eine Person aus Cobens besten Roman "Kein Sterbenswort" auf. Wer besagtes Buch gelesen hat, wird schon bei der Erwähnung des Namens erschaudern... Fazit: Angenehm und gut zu lesen, irre spannend, originell, viele atemberaubende Wendungen und letztendlich ein Buch, von dem Sie Ihren Bekannten vorschwärmen werden. Eine absolute Empfehlung!
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am 12. Juli 2006
Dieser Thriller von Harlan Coben ist fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite. Als Grace Lawson, einer glücklich verheirateten Mutter zweier Kinder ein mysteriöses Foto in die Hände fällt, auf dem ihr Ehemann Jack neben einer unbekannten Frau zu sehen ist und dieser dann auch noch urplötzlich verschwindet, gerät ihr scheinbar ruhiges Leben ins Wanken. Die Minuten und Stunden verrinnen, und es wird immer deutlicher, dass die Lösung dieses Rätsels - und die Rettung ihres Mannes - ein dramatischer Wettlauf mit der Zeit ist. Man fiebert mit der Hauptakteurin mit, bis einem der Schweiß am Nacken herunterläuft. Viele unerwartete Wendungen in der Handlung, nichts ist vorhersehbar. Wirklich spannend gemacht und empfehlenswert!
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am 22. Januar 2007
Grace Lawson lebt in einer vorbildlichen Ehe, hat zwei Kinder und bis auf ihren Schicksalsschlag, den sie in ihrer Jugend erlebt hat, ist alles perfekt! Bis auf den einen Tag, an dem sie nichts ahnend die Urlaubsfotos abholt und durchsieht! Ein Foto, das nicht zu den anderen passt, fällt ihr gleich ins Auge! Doch wer sind die unbekannten Personen? Und wieso befindet sich ihr Ehemann Jack auch auf diesem Bild, dass scheinbar vor 20 Jahren aufgenommen wurde? Nachdem sie Jack dieses Foto zeigt, verschwindet er spurlos - Grace steht vor einem riesigen Rätsel!

Was ein Thriller!! Harlan Coben versteht es meisterhaft, einen spannungsgeladenen Thriller zu schreiben, der den Leser auf keiner Seite zum durchatmen lassen kommt! Man ist gleich auf den ersten Seiten mitten im Geschehen, die Story rast atemlos von Seite zu Seite, immer mehr unbekannte Personen lässt er mitwirken und des Rätsels Lösung erscheint so fern, so unglaublich! Die Story hat mich absolut gepackt! Ich konnte das Buch nicht aus den Händen legen und war gespannt auf die Auflösung! Am Ende angekommen war ich dann doch recht enttäuscht, denn wie kann uns Harlan Coben mit so einem Ende stehen lassen (wenn man es denn überhaupt als Ende bezeichnen kann)??? Eigentlich hätte die Auflösung mehr als nur einen Stern Abzug verdient, da mich das Buch aber sehr gefesselt hat, will ich nochmal gnädig sein!

Mein Fazit: Gelungener Thriller der vor Spannung und Schnelligkeit überwältigt, mit (leider leider) eher unpassendem Ende!
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am 7. März 2006
Als ihr Mann auf ein zufällig in ihre Hände geratenes Foto ganz anders reagiert als erwartet, brechen für Grace harte Zeiten an. Ihr Mann verschwindet daraufhin spurlos und beendet damit das bisherige harmonische Familienidyll.
Sie macht sich auf die Suche nach den auf dem Foto abgebildeten Personen und findet heraus, womit niemand gerechnet hat. Coben verlangt seiner Protagonistin viel ab. So manches erscheint unter realen Bedingungen nicht vorstellbar. Aber wer sagt denn, dass eine Geschichte immer wirklichkeitsnah sein muss.
Coben entwickelte eine knifflige Story mit vielen interessanten, aber nur gestreiften Nebenfiguren. Er schickt, mit einem sicheren Gespür für Spannung den Leser auf falsche Fährten, behält aber immer die Fäden in der Hand. Die Spannung hält bis zum Schluss. Mir hat’s gefallen.
Auf Coben ist Verlass.
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am 2. August 2006
Eigentlich bin ich im letzten Jahr durch Zufall auf Harlan Coben gestoßen. Mit "Kein Sterbenswort" hatte ich das erste Buch von ihm in der Hand. Ich fand es so spannend, dass ich es kaum aus der Hand legen konnte. Die Nachfolger "Kein Lebenszeichen" und "Keine zweite Chance" folgten der bekannten Manier Cobens - meist erzählt er zwei, drei Geschichten nebeneinander her, die am Ende doch irgendwie miteinander verwoben sind und ein Ganzes ergeben. Das Ende in Cobens Büchern ist meist sehr überraschend.

So ist es auch in "Kein böser Traum", das ich regelrecht verschlungen habe. Zur Handlung ist ja hier bereits schon einiges geschrieben worden.

Coben versteht es, den Leser von der ersten Seite an zu fesseln. Seine Bücher wirken manchmal auch wie "alte Bekannte" auf den Leser, da Figuren aus früheren Büchern vorkommen oder erwähnt werden, wie z. B. Erik Wu oder Hester Crimstein.

Zusammenfassend kann man sagen, dass man natürlich wieder bis kurz vor Ende des Buches glaubt, man hätte die Story jetzt entwirrt - doch dann kommt wieder alles anders ...

Ich erwarte mit Spannung "Kein Friede den Toten"!
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am 31. März 2008
Ich möchte diese Rezension meinem Bruder widmen, der mir dieses Buch empfohlen hat und völlig geschockt war, daß ich bei Amazon meine Meinung veröffentliche!!!
Dies ist mein zweites Buch von dem Autor, für das erste brauchte ich 1 1/2 Tage, für "Kein böser Traum" waren es dann doch 4 (ich finde, immer noch ein guter Schnitt). Wieder kann die Hauptperson nicht in Ruhe leben, da die Vergangenheit sie einholt. Jeder Mensch hat seine eigenen Erfahrungen und seine kleinen Geheimnisse, die eigentlich keiner kennt (hoffentlich).Was passiert, wenn die Vergangenheit die Gegenwart trifft, wird hier sehr gut beschrieben, die Spannung steigert sich, viele Handlungsstränge treffen im Finale aufeinander, ein logisches, wenn auch überraschendes Ende.
Für mich wieder eine gelungene Empfehlung meines "kleinen" Bruders.

Weitere Bücher, die er mir empfohlen hat und die auch nur weiterempfehlen kann, sind:
Ohne ein Wort
Der Kindersammler
Das Grab im Wald
Amokspiel
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am 24. August 2009
Dies war mein zweiter Coben und vermutlich leider auch mein letzter. Ich schwankte bei der Bewertung zwischen 2 und 3 Sternen und habe mich letztendlich wirklich nur knapp für 3 Sterne entschieden weil ich schon schlechtere Lektüre gelesen habe.
Das ganze Buch liest sich wie ein drittklassiger, schlechter TV-Thriller. Spannung hat sich für mich zu keiner Zeit aufgebaut. Die Story ist so dermaßen weit hergeholt und völlig wirr, das ich das Buch zeitweise weglegen mußte.
Wer also völlig überzogene Storys mit möglichst vielen Klischees lesen möchte der ist hier richtig aufgehoben. Wer ein gutes Buch mit durchdachter Story und guten Charakteren lesen möchte dem rate ich die Finger weg zu halten.
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am 30. Januar 2014
Ich bin eine und liebe Cobens Stil. Dies ist mein dritter Roman von ihm und es wird nicht mein letzter sein. Wie oft habe ich Bücher gelesen, in denen es von blassen Figuren nur so wimmelt, die ich mir einfach nicht merken kann und entsprechend mit den Namen durcheinander komme.

Coben schafft es selbst bei Randfiguren mühelos, ihnen mit wenigen Worten Tiefe und Greifbarkeit zu verleihen. Was ich daran besonders bewundere, ist, wie er es versteht, unterschiedlichsten Charakteren Seele einzuhauchen und dadurch deutlich zu machen, dass Menschen nicht nur nur gut oder nur schlecht sind. Ihre Beweggründe und ihre eigene kleine Welt werden so plastisch und nachvollziehbar vorgestellt, dass man es automatisch bedauert, wenn sie bereits kurz danach dahinscheiden müssen. Diese Menschlichkeit macht für mich den Unterschied aus zu den vielen abstumpfenden Thrillern, in denen die Autoren leidenschaftlich auf Sadismus, Splatter und kranke Psyche setzen. Diese Autounfallfaszination ist mir zu eindimensional und abgeschmackt. Niemand wurde als schlechter Mensch geboren, selbst der eiskalte Eric Wu nicht. Eine Figur, die Coben-Lesern bereits bekannt ist und mich sehr fasziniert.

Als Frau genieße ich es daher, einen Autor gefunden zu haben, der sich ausnahmsweise mal nicht zur Aufgabe gemacht hat, möglichst viel Angst und Ekel beim Leser auszulösen. Ich kann allerdings verstehen, wenn man als Mann eben jene, teilweise nicht unemotionale, Hintergrundinformationen der Figuren als „Schwadronieren“ empfindet, und ich gebe ihm recht, wenn man Cobens Bücher eher als Romane denn als Thriller bezeichnet. Mich jedoch hat dieser Stil erst zum Mitfiebern gebracht. Die vielen Fäden, die Coben gekonnt miteinander verspinnt, werden zudem nicht mit einem einzigen plumpen Knall aufgelöst, sondern ebenso liebevoll entwirrt, wie sie anfangs miteinander verknüpft wurden.

Unvorhersehbarkeit, viele Blickwinkel und der Spannungsbogen machen das Buch zum absoluten Pageturner. Spannung entsteht für mich aber in erster Linie durch Figuren, mit denen ich mitfiebere. Was ich wiederum nur tue, wenn ich Nähe zu ihnen und Verständnis für sie aufbauen konnte. Womit ich dann wieder beim Anfang meiner Begründung wäre, warum ich so gerne Coben lese.

Einen Punkt Abzug gibt es, weil ich Vorrezensionen recht gebe mit der Kritik, dass vieles konstruiert wirkt. Allzu viele Wendungen hinterlassen dann doch einen schalen Nachgeschmack. Was mich nicht davon abhält, eine Kaufempfehlung auszusprechen und in Zukunft weitere Romane von Coben zu lesen.
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am 7. März 2006
Bereits seit dem Buch "Kein Sterbenswort" bin ich ein absoluter Harlan Coben-Fan. Dieses ist mein viertes Buch von ihm, dass ich gelesen habe und ich habe lange darauf gewartet. Das Warten hat sich gelohnt!!! Dieses Buch fesselt einen einmal mehr von der ersten Seite an und der Überraschungseffekt und die Aha-Erlebnisse halten bis zur letzten Seite. Mit diesem Ende habe ich nicht gerechnet. Spannung garantiert!!! Ich freue mich schon auf das nächste Buch, das ja schon im Herbst 2006 erscheinen soll.
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am 8. April 2007
Ich bin ein wenig enttäuscht von diesem Buch! Es reihen sich immer mehr haarsträubende Tatsachen aneinander, die wenig realistisch sind. Nicht sehr glaubwürdig! Was mich ausserdem stört, ist, dass immer wieder neue Personen auftauchen, so dass man hinterher schon gar nicht mehr weiss, wer eigentlich wer ist.

Fazit: Man kann es lesen - muss aber nicht unbedingt!
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