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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen42
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am 25. Juli 2002
Ich gestehe: ICH KANN NICHT KOCHEN. Verständlicherweise hat mein mir angetrauter Wolf nun endlich das ultimative Kochbuch geschenkt. Denn wenn ich schon koche, dann aber auch was ausgefallenes. Etwas, das nicht von dieser Welt ist. Etwas, das von der Scheibenwelt stammt....
Inhalt:
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Dieses Kochbuch ist nicht lediglich ein Kochbuch.
Es enthält Nanny Oggs Philosophie des Kochens, nützliche (und auch weniger nützliche) Rezepte sowie einen Überblick über die Etikette.
Zu der Philosophie des Kochens:
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Nanny Ogg lässt sich auf knappen vier Seiten darüber aus, warum das Kochen wichtig ist, warum IHR Kochbuch wichtig ist und warum gute Köche wichtig sind.
Im Prinzip handelt es sich um ein zweites Vorwort von ihr. Aber ich wollte es der Vollständigkeit halber auch inhaltlich erwähnt haben.
Zu den Kochrezepten:
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Nicht alle Gerichte sind wirklich nachkochbar. Und bei manchen ist es einfach nicht sehr empfehlenswert, sie nachkochen zu wollen.
Zum Beispiel der Tiefsee-Blähfisch. Was zum Geier ist ein Tiefsee-Blähfisch? Natürlich: ein Kugelfisch. Das Rezept beginnt folgendermaßen:
„Der wichtigste Punkt besteht darin, auf keinen Fall irgendeinen Teil des Blähfischs verwenden, denn alle seine Bestandteile sind auf sehr unangenehme Weise tödlich. Wer nicht Acht gibt, kann sich anschließend in einem Briefumschlag beerdigen lassen..."
Nun, wenn man sich also an das Rezept hält, kann man getrost einen Versuch wagen und eine leckere Vorspeise OHNE Blähfisch zaubern.
Wer die Rezepte nachkochen will, sollte vor allem über einen sehr festen Magen und einen englischen Geschmack verfügen.
So wird man unter anderem in die Geheimnisse der Bananensuppenüberraschung, Frau Colons auathentischer klatschianischer Curry (mit Kohlrüben und Rosinen) und das berühmte Zwergenbrot eingeweiht. Es sind eigentlich alle bisher in der Scheibenwelt erwähnten Gerichte mehr oder weniger abgewandelt zu finden. Sogar die eingelegten Schafsaugen aus „Jingo"....
Zu jedem Rezept sind kleine witzige Anmerkungen von Nanny Ogg oder den ängstlichen Herausgebern beigefügt. Wenn das Rezept - wie der Blähfisch- Zutaten enthält, die man besser weglassen sollte (ich denke da an die getrockneten Frösche in den Froschpillen, oder das grünfärbende Arsen in Lord Witwenmachers Pfefferminzbonbons), wird das auch ausführlichst betont...
„Keine Frösche nehmen und sie auch nicht trocknen..."
Zu der Etikette:
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Nanny Ogg äußert sich hier zu Anrede, Etikette bei Tisch, Geburten, Brautwerbung, Heirat, Tod... eben alles, was interessant sein könnte.
Es wäre sicherlich zu lang, auf jedes Thema einzeln einzugehen. Deshalb möchte ich an dieser Stelle einfach mal das Thema „Der Umgang mit Untoten" herausgreifen und Euch die Passage über Zombies als Beispiel für Nanny Oggs Mitteilungsbedürfnis vorstellen.
„Zombies: Sie sind tot, wollen aber nicht ruhen. Ganz gleich, was die Leute sagen: Niemand wird zum Zombie, ohne einen guten Grund dafür zu haben, im Diesseits zu verweilen. Meistens geht es um irgendeine wichtige Sache, die noch erledigt werden muss. Hier verlangt die Etikette: Da es Menschen sind, sollte man sie auch wie Menschen behandeln. Spöttische Bemerkungen in der Art von „Ich würde dir ja gerne die Hand schütteln, aber ich fürchte, dass sie dann abfällt" und „Sicher kannst du gut nähen" verraten schlechte Manieren. Zombies wissen es zu schätzen, wenn man ihnen Parfüm, Aftershave und andere stark riechende Dinge schenkt. Es liegt durchaus im Interesse des Schenkenden, ihnen so etwas zu geben."
Zusammenfassend kann man dazu nur sagen: wenn ihr alles beachtet, was Nanny erzählt, dann kann man euch zumindest keine schlechten Manieren gegenüber Untoten vorwerfen. Auch für andere Lebenssituationen sind ihre Regeln - sagen wir - zumindest die amüsanteren.
Meine Meinung:
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Einige der Rezepte sind superlecker. Ansonsten würde ich sagen, handelt es sich bei diesem „überraschend nützlichen Almanach"( so der Untertitel) um eine irrwitzige Lektüre über das Leben in den Spitzhornbergen im allgemeinen.
Sehr amüsant sind auch die beigehefteten Kommentare der Herausgeber, die vermeiden wollten, dass dieses Buch zu anzüglich ist und zum Beispiel - zu meinem Bedauern- Nannys berühmtes Rezept für Lebkuchenmänner rausgenommen haben.
Die Begründung möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten:
„Die Lebkuchenleute werden aus dem Buch gestrichen. Früher mochte ich Lebkuchenmänner mit ihren kleinen Rosinenaugen. Und ich bezweifle, dass es entsprechende Stechformen fürs Backen gibt. Und Nanny Oggs Bemerkungen über Gummibärchen waren einfach abscheulich. Ich brauche wohl nicht extra darauf hinzuweisen, dass meine Frau gelacht hat."
Wie schon gesagt: Schade.
Fazit:
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Kochen lernen kann wohl nicht wirklich damit, aber neue lustige Rezepte mit passender Lektüre für die Wartezeiten während des Backens finden sich hier allemal.
Das Buch bringt auf jeden Fall Spaß in die Küche....
...nur eines macht mir Sorgen: das ich nicht kochen kann, dann ein Kochbuch bekomme, leuchtet mir ein. Aber warum dann ein Buch für Etikette???
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am 19. Februar 2001
Nanny Oggs Kochbuch ist wunderbar liebevoll gestaltet mit vielen Zeichnungen von Paul Kidby. Es enthält zum Beispiel Leonard von Quirms Rezept für ein Käsesandwich oder T.M.S.I.D.R. Schnappers Würstchenrezept. Das Buch ist ein Must für Fans der Scheibenwelt! Alle Rezepte können selbstverständlich wirklich umgesetzt werden und schmecken auch sehr gut, teilweise natürlich recht britisch.
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am 23. September 2001
Ich bin seit langem ein absoluter Scheibenwelt-Fan, und habe eigentlich so ziemlich jedes Buch von Pratchett gelesen. Natürlich war ich dann neugierig, als ich dieses Buch entdeckte und kaufte es - ich wurde nicht enttäuscht !!! Absolut liebenswürdig geschrieben, mit vielen Feinheiten zum Schmunzeln oder Ablachen - und als NONPLUSULTRA verdammt geniale Zeichnungen der einzelnen Personen ... BEWOHNER ... der Scheibenwelt. Nicht nur für Scheibenwelt-Kenner und -Liebhaber ein richtiger Genuss !!! Und - wollten wir nicht alle schon mal "Wasser und Brot" RICHTIG essen !? *grins*
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am 17. Dezember 2005
Das Kochbuch aus dem Verlag Goldmann ist herrlich aufgemacht und mit zahlreichen Zeichnungen von Paul Kidby, der auch die Cover der Scheibenweltromane zeichnet, liebevoll illustriert. Die Rezepte stehen nicht nur stumpf untereinander, sondern sind in kleine Anekdoten und Erklärungen eingebunden und kommentiert. Dem Rezeptteil ist ein fiktiver Briefwechsel des Lektors und des Verlegers (aus „Mummenschanz“) vorangestellt; nach den Rezepten folgt ein längerer Teil mit dem Titel „Über Etikette“, in dem Nanny Ogg die verschiedenen Gewohnheiten der Scheibenwelt-Bewohner vorstellt.
Ein kleines Manko ist das Format in DIN A5, da man bei Kochbüchern meiner Meinung nach eher ein praktisches, größeres Format braucht, um in der Küche ungestört arbeiten zu können. Aber vielleicht wird der wahre Fan das Scheibenwelt-Kochbuch auch lieber ins sichere Regal stellen, statt es unschönen Fettflecken und Soßenspritzern auszusetzen? Ich persönlich finde, dass man diese Rezepte tatsächlich nachkochen muss; gegebenenfalls kann man Kopien von den Rezepten anfertigen, um das Buch zu schonen. Im Selbstversuch getestet wurde das Rezept für „Bauchvoll“, eine Art Eintopf mit Hackfleisch und Spinat. Das Ergebnis: Die Rezepte sind ohne größere Mühe auch von Laien nachzukochen - geschmeckt hat es auch. Es gibt allerdings im gesamten Buch keine Abbildungen oder gar Fotos der fertigen Gerichte, daher ist man sich teilweise unsicher, ob das Resultat der Romanvorlage auch wirklich entspricht. Der Spaß, den dieses Kochbuch zweifelsohne bereitet, wiegt dies aber mehr als auf!
Fazit: Wer die Scheibenwelt-Romane von Terry Pratchett nicht kennt, wird den Witz der Rezepte, ja des ganzen Kochbuchs, nicht verstehen. Wer sie kennt, wird das Kochbuch lieben.
Es handelt sich also tatsächlich um ein Buch für Fans und Anhänger des britischen Kultautors. Eine ganz klare Kaufempfehlung für jeden, der die Romane mag, gerne kocht und seinen Lieblingscharakteren noch näher sein will, etwa mit „Klebriger Toffee-Ratte am Stiel“ oder „Frau Allesweiß’ arterienverhärtender Sylvesterpastete“.
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am 13. August 2003
Ich bin ein großer Scheibenwelt-Fan, war aber manchmal schon enttäuscht über die Bild-Bände, die es gab, da mir die Zeichnungen darin überhaupt nicht gefallen haben... ganz anders bei Nanny Ogg's Kochbuch! Die Zeichnungen sind tlw. wirklich entzückend, Lord Vetinari sieht genauso aus, wie er in den Büchern beschrieben wird! Und zum Inhalt selbst: Noch nie habe ich beim Lesen eines Kochbuches so gelacht, es ist wirklich sehr nett geschrieben, und eine Bereicherung für den Bücher- (und/oder Küchen-)Schrank jedes Scheibenwelt-Fans! Unter anderen hat mir besonders das Leibgericht von Lord Vetinari gefallen: Brot und Wasser! Und auch die anderen Rezepte samt den dazugehörigen Geschichten sind klasse (siehe Zwergenbrot...)Woher nehmen Pratchett und Co. nur diese Ideen?
PS: Zugegebenermassen habe ich noch nie etwas aus diesem Buch gekocht, aber maybe tu ich das ja noch?
Fazit: Hätte Nanny Ogg ein Restaurant in Ankh-Morpok, wäre es the most funky place in town!
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am 10. Oktober 2001
hehehehe....
bei der Menge an Muskatnuss die sich an so manchen Gericht findet verwundert es nicht, das Terry Pratchett so ein komischer Vogel ist.
Das Buch ist Genial und vermittlet neben Kochgünsten auch die Etiquette der Scheibenwelt.
Lustige und traurige (etwa die vom Total beklopptem Johnson) Geschichten sorgen für angenehmes Scheibenweltambiente.
Erdbeerwackler und hellseherisches Gumbo...
echt witzig und genießbar ;-)
Was ich vermisst habe war allerdings das Rezept für Knieweich, das Szenegetränk der Scheibenweltler ;-)
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am 10. Januar 2010
Als ich dieses Buch in der Buchhandlung durchgeblättert habe, musste ich so lachen, dass ich minutenlang nicht aufhören konnte.
Ein wunderbares Buch, schön bebildert, in der gebundenen Ausgabe liebevoll gestaltet. Die Rezepte sind nicht alle ernst zu nehmen, einige sind sogar nachkochbar und Dank Lebensmittelfarbe zum Teil ein Hit auf Kinderpartys. Nichts für ernste Köche und Küchenfeen.
Dies ist aber auch nicht Hauptzweck des Buches. Nanny Oggs Kochbuch ist ein wunderbares, teils schon satirisches Buch über die Gesellschaft, das Leben und das Kochen. Wer Pratchetts Humor mag, wird auch dieses Buch mögen.
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In diesem Buch werden neben der "Etikette" auch etliche Kochrezepte der Scheibenwelt erwähnt. Allerdings hat man auf allzu ausgefallene Zutaten verzichtet und stattdessen Zutaten verwendet, die man auf der "Erde" erwerben kann.

Sogar ein Rezept von Lord Vetinari ist dabei, und auch eine "Abwandlung" der Potzblitzsoße.

Nanny Ogg plaudert auch aus dem Nähkästen und gibt Preis, was sie unter "guter Etikette" versteht!

Mit Zeichnungen von Paul Kidby fantasievoll unterlegt, ist dieses Buch für jeden Scheibenweltfan geeignet.

Viel Vergnügen beim Lesen und beim evtl. Nachkochen!

;-)
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am 20. Juli 2010
Von "Bananensuppenüberraschung" über den allseits beliebten und schon legendären "Erdbeerwackler" und die "Klebrige Toffee-Ratte am Stiel" bis zum "Zwergenbrot" sind alle Genüsse des Scheibenweltuniversums bis ins Detail beschrieben. Lustige Rezepte zum nachkochen und kaputtlachen - zum Glück sind die Ingredienzien weitestgehend an unsere Welt angepasst, sonst wäre die "Quattro Rodenti" sicherlich nur für Wenige genießbar. Zu allen Rezepten gibt es lustige Scheibenwelt-Anekdoten.
Neben den Kochanleitungen lässt Frau Ogg sich auch zu allgemeinen Fragen der Etikette aus. Beispielsweise werden dem geneigten Leser die unterschiedlichen Tischmanieren bei Hexen, Zauberern und Oma Wetterwachs im Besonderen vorgestellt. Die Verhaltensweisen anderer Rassen, wie der Zwerge, Trolle und Kobolde, werden ebenfalls eingehend beleuchtet. Viele wissenswerte Fragen zur Schicklichkeit bei Geburten, der Brautwerbung, Heirat und Todesfällen werden ebenfalls geklärt - umso witziger, da die Erklärende Nanny Ogg ist. Zu guter Letzt erfahren wir noch alles, was wir beim Umgang mit Untoten oder der königlichen Familie wissen müssen. Ein unverzichtbares Werk!

Für jeden Scheibenwelt-Fan ein absolutes Muss! Das Buch ist herrlich illustriert und enthält um die 50 nachkochbare Rezepte, mit denen ich jedoch noch keine Erfahrung habe. Aber ich kenne persönlich Leute, die Einiges ausprobiert und überlebt (!) haben. Das alles erzählt mit dem einzigartigen Humor von Frau Ogg und dem typischen Scheibenwelt-Charme. Allzu günstig ist das Buch jedoch nicht, wobei es sich natürlich um ein gut gebundenes Hardcover handelt und sein Geld wert sein dürfte, vor allem für Liebhaber der Scheibenwelt. Wer keine Erfahrung mit Pratchetts Universum hat, sollte vielleicht die Finger von diesem Kochbuch lassen und erst einmal die Romane lesen. Für alle Fans ist das Buch jedoch ein wunderbarer Gewinn für ihre Scheibenwelt-Sammlung.
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TOP 50 REZENSENTam 6. Mai 2013
Von mir als klein-preisige Alternative zur gebundenen Ausgabe als Geschenk gekauft und super angekommen. Für humorige Beschenkte der absolute Hin-...leser - sofern Sie mit der Scheibenwelt klar kommen. Wer Terry Pratchett's Scheibenwelt bisher nicht kennt, der wird - wie bei den "Gelehrten"-Bänden auch - mitunter ein großes Fragezeichen über dem Kopf stehen haben, aber das macht bei diesem Buch überhaupt gar nichts.
Nanny Ogg bewegt sich mit ihrem Kochbuch weit jenseits von dem, was in einem "normalen" Kochbuch steht - immerhin wird einem hier nicht nur eine Reihe extravagentester Rezepte serviert (mein Favorit ist immer noch Vetinari's Lieblingsspeise), sondern man bekommt auch gleich noch den nötigen Benimm beigebracht.
Insgesamt sein sehr gelungenes "Spin-Off" zu den Romanen von Terry Pratchett. Wie die "Gelehrten" auch gibt uns Nanny's Kochbuch einen weiteren, tiefen Einblick in die hochkomplexe, durchdachte Welt von Terry Pratchett. Es ist damit ideale Ergänzung zu den Romanen und für Fans sowieso ohne jede Diskussion kaufbar.
Die Rezepte sind mitunter durchaus kochbar bzw. können in unserer Welt reproduziert werden und schmecken dann sogar. Insofern lernt man hier vielleicht nicht unbedingt kochen, aber wer für sein LARP oder dergleichen noch Ideen braucht, der kann hier vielleicht fündig werden.

Fazit:
Definitiv Kult. Definitiv kaufbar. Auch als Einstieg in die Scheibenwelt geeignet, wenngleich ich selber hier immer auf den Klassiker "Licht der Phantasie" oder - auch sehr gut - "Die reine Wahrheit" verweise.
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