Kundenrezensionen


11 Rezensionen
5 Sterne:
 (3)
4 Sterne:
 (3)
3 Sterne:
 (2)
2 Sterne:
 (2)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wexford's back
Ruth Rendell gehört wohl zu den besten und kreativsten Krimiautoren/-innen der Welt. Die Bücher ihrer Reihe um Inspector Wexford sind im Laufe der Zeit immer komplexer geworden, was in Einzelfällen nicht unbedingt von Vorteil war, der letzte Band z.B. war meiner Meinung nach doch arg "gedehnt". Diesmal jedoch schafft sie es wieder, äußerst...
Am 8. März 2004 veröffentlicht

versus
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nur für Inspector Wexford-Fans
Ruth Rendell ist meine Lieblingsautorin, da sie psychologisch - meiner Ansicht nach - die ausgefeiltesten Krimis schreibt. Charakterstudien die, beginnend, angeblich unwichtig erscheinen, umweben ein Geflecht der Spannung, nichts ist überflüssig. Da ich alle ihrer Bücher besitze, habe ich auch dieses gelesen, kann Euch aber nur sagen, dass Ihr es bitte nur...
Veröffentlicht am 2. August 2004 von R. Lehr


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wexford's back, 8. März 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Dunkle Wasser (Gebundene Ausgabe)
Ruth Rendell gehört wohl zu den besten und kreativsten Krimiautoren/-innen der Welt. Die Bücher ihrer Reihe um Inspector Wexford sind im Laufe der Zeit immer komplexer geworden, was in Einzelfällen nicht unbedingt von Vorteil war, der letzte Band z.B. war meiner Meinung nach doch arg "gedehnt". Diesmal jedoch schafft sie es wieder, äußerst elegant und fesselnd die Handlungsfäden aufzubauen und zu entwirren, die Charaktere sind gut gezeichnet und man freut sich, dass man "alte Bekannte" wiedertrifft. Für Fans der Autorin und für Liebhaber/-innen des englischen Kriminalromans ein must read, viel Vergnügen! Bedauerlich ist es übrigens, dass die deutschen Übersetzungen so lange auf sich warten lassen, auf Englisch gibt es schon seit letztem Jahr einen neuen Krimi, "The Rottweiler", für dieses Jahr ist ein weiter angekündigt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nur für Inspector Wexford-Fans, 2. August 2004
Von 
R. Lehr (Südhessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Dunkle Wasser (Gebundene Ausgabe)
Ruth Rendell ist meine Lieblingsautorin, da sie psychologisch - meiner Ansicht nach - die ausgefeiltesten Krimis schreibt. Charakterstudien die, beginnend, angeblich unwichtig erscheinen, umweben ein Geflecht der Spannung, nichts ist überflüssig. Da ich alle ihrer Bücher besitze, habe ich auch dieses gelesen, kann Euch aber nur sagen, dass Ihr es bitte nur dann lesen solltet, wenn Ihr absolute Inspector Wexford- Fans seid. Die Geschichte an sich ist eher unspektakulär, plätschert so dahin, die "Lösung" ist ok., aber nicht wirklich spannend. Schade fand ich auch, dass 'mal wieder Themen aufgegriffen wurden, von denen man in der letzten Zeit schon genug gelesen hat (zumal werden sie nur ansatzweise gestreift): Kindesmißbrauch und Gewalt an Frauen.
Kurz gefaßt: wer Ruth Rendell zum ersten Mal liest, der sollte nicht mit diesem Roman beginnen. Allen Anderen wünsche ich ein gutes Durchhaltevermögen (als "Krimi" eher langweilig), und den Inspector Wexford-Fans viel Spaß an den neuen Familiengeschichten!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht Rendells bestes Buch, aber auch nicht das schlechteste, 2. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Dunkle Wasser (Gebundene Ausgabe)
In diesem Fall geht es um drei vermisste Personen: Als die Eltern von Giles und Sophie Dade, fünfzehn und dreizehn Jahre alt, von einem Wochenendausflug nach Hause kommen, sind die Kinder verschwunden und mit ihnen die Freundin der Mutter, Joanna Troy, die auf die beiden aufpassen sollte. Da in Kingsmarkham und Umgebung Hochwasser aufgrund des andauernden Regens herrscht, glaubt Katrina Dade, die drei seinen ertrunken, was allerdings angesichts des Wasserstands und der Schwimmfähigkeiten der Vermissten relativ unwahrscheinlich ist.
Als Peter Buxton und seine Frau Sharonne ungefähr eine Woche nach dem Verschwinden der Dade-Kinder von London zu ihrem Landsitz fahren, um dort das Wochenende zu verbringen, entdeckt Peter Buxton in einem Steinbruch auf seinem Land ein Fahrzeug, das den Hang hinuntergestürzt ist und vom ein merkwürdiger Geruch ausgeht. Die Polizei ruft er nicht, da seine Frau befürchtet, ihre Wochenendpläne kämen durch endlose Verhöre durcheinander. Durch dieses egoistische Verhalten tappt die Polizei noch ein paar Wochen im Dunkeln...
Wexford ist für den Leser eigentlich relativ alterslos, unverändert seit vielen Jahren, seine Kinder sind schon seit langem aus dem Haus. Dennoch hat er in seiner langen Amtszeit an Profil gewonnen. Man nimmt an seinem Familienleben teil, ohne dass es zu sehr im Vordergrund steht, in einigen Bänden mehr, in anderen weniger. Ein zentrales Thema im vorliegenden Krimi ist häusliche Gewalt, vor der auch seine Tochter Sylvia nicht gefeit ist.
Der zu lösende Fall ist auf den ersten Blick unspektakulär, seitenlang passiert nichts, was die Polizei voranzubringen scheint und doch fügt sich am Ende alles zu einem Bild, das man sogar kurz vor Schluss nicht in allen Teilen erahnen konnte, speziell was das Motiv betrifft. Allerdings wirkt gerade letzteres doch an den Haaren herbeigezogen.
Schätzungsweise würde die Story von einigen als langweilig eingestuft werden, insbesondere, wenn man ohne Durchhaltevermögen an die Lektüre herangeht, doch es ist typisch für Ruth Rendells Romane, dass die Handlung nicht eilig vorangetrieben wird und die Zwischentöne, die Schilderung zwischenmenschlicher Beziehungen und Dramen ihren Platz eingeräumt bekommen. Was die Zeichnung der Figuren angeht, kann sich manch einer noch etwas von ihr abschauen.
Für mich als alten Wexford-Fan war es einfach wohltuend, wieder einen neuen Roman von Ruth Rendell zu lesen. Allein das Wiedertreffen altbekannter Personen spricht für das vorliegende Buch. „Dunkle Wasser" ist nicht das Beste der Serie - diesen Preis würde ich dem Band „Eine entwaffnende Frau" zukommen lassen -, allerdings auch nicht das Schlechteste. Dennoch, der Unterhaltungswert der Romane ist fast durchgehend hoch, denn nicht umsonst ist sie einer der Meisterinnen des englischen Kriminalromans, und das schon seit vielen Jahren.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wexford im Hochwasser, 25. Februar 2008
Von 
marielan - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Dunkle Wasser: Ein Inspector-Wexford-Roman (Taschenbuch)
Während Kingsmarkham vom Jahrhundert-Hochwasser überflutet wird, müssen Wexford und Burden nach zwei Jugendlichen suchen, die mitsamt der Freundin der Mutter verschwunden sind. Weil sie gute Schwimmer sind, wird ein Ertrinken schnell ausgeschlossen, und es werden noch einige Wochen vergehen, ehe eine Leiche gefunden wird.
Die Spannung der Rendell-Krimis bricht nicht ab der ersten Seite über den Leser herein, vielmehr kriecht sie langsam zwischen den Zeilen hervor, wird unmerklich schneller und entwickelt bis zum Schluss ein furioses Tempo. Normalerweise. Im vorliegenden Buch wird die aufkommende Spannung nicht selten unterbrochen, an ihrer Entfaltung gehindert, und man muss fragen, was im Vordergrund steht, der Kriminalfall oder Wexfords Privatleben mit der unglückseligen Liebesbeziehung seiner Tochter Sylvia und dem Hochwasser, das immer wieder seinen Garten bedroht. Sonst waren die Ausflüge ins Privatleben der Ermittler willkommene Gelegenheiten, nach den atemberaubenden Passagen wieder Luft zu schnappen, hier verwundert, wie sich die Meisterin des englischen Krimis selbst das Wasser abgräbt, z.B.: Die Leiche wird gefunden, und der Leser erwartet, dass der Fall mit neuem Schwung ins Rollen kommt; statt dessen dauert es durch eine fadenscheinige Geschichte noch eine Ewigkeit, bis Wexford ins Spiel kommt.
Was die Lösung angeht: Rendell bringt eine neue Variante eines oft bemühten Problems und kann am Ende doch wieder überraschen. Weniger gelungen: Dass der Fall, nachdem er sich wielange im Kreis gedreht hat, wie von selbst löst, und dass Wexford nichts weiter zu tun hat als die Erkenntnisse in eine chronologische Reihenfolge und einen logischen Zusammenhang zu bringen. Leider wählt die Autorin zur Präsentation eine für den Leser äußerst unbefriedigende Form: Mit Abschweifungen und besorgten Äußerungen zum Regenwetter gespickt erzählt Wexford Burden beim Bier, was sich zugetragen hat. Der Leser erfährt es also auch nur durch zweite Hand und wird an den Ereignissen nicht beteiligt.
Rendells Können, ein Verbrechen aus den Besonderheiten ihrer Personen und der Verflechtung eines Schicksals mit einem anderen zu konstruieren, schimmert auch in diesem Band durch, doch er ist weit davon entfernt, ihren Meisterwerken das Wasser zu reichen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2.0 von 5 Sternen Verschwundene Kinder, Religiösität und viel Regen, 7. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Dunkle Wasser: Ein Inspector-Wexford-Roman (Taschenbuch)
Der Umgang eines zugegebenermaßen sympathisch gezeichneten Ermittlers mit einem Vermissten- und später Mordfall bei Dauerregen und seine dadurch mit beeinflussten privaten Nöte wird ansprechend geschildert. Die Beweggründe der handelnden Personen werden sowohl bei dem Kriminalfall als auch in der Familie Waxford's sehr ausführlich beschrieben. Der Blick auf Waxford's Privatleben ist dabei ähnlich ansprechend wie in dem Vorgängerroman "Das Verderben". Das der Leser über lange Strecken auf eine falsche Fährte gelockt wurde in dem man nicht weiß, ob der Entdecker eines Verbrechens auch Täter sein könnte mag spannend sein, es ist aber in diesem Fall nicht gut gemacht, denn es wäre beim besten Willen kein Motiv zu erkennen gewesen.
Im Mittelpunkt stehen jedoch eine Familie mit einer hysterischen Mutter und deren Reaktionen auf das Verschwinden der fast erwachsenen Kinder und des Kindermädchens. Unklar bleibt jedoch, wieso die Kinder ein Kindermädchen brauchen. Oberflächlich bleibt die Figur des Kindermädchens, die einzig und allein dadurch in Erscheinung tritt, dass ihre Beziehungen zu Schutzbefohlenen nicht so sind, wie sie sein sollten. Nach und nach wird ein immer negativeres Bild von ihr gezeichnet, was sehr eindimensional wirkt.
Die absolute Schwachstelle des Buches bilden der schließlich präsentierte Täter und dessen Motiv, sowie Motive für das Verhalten der Kinder. Hier wirkt die Handlung ähnlich stark konstruiert wie im Vorgängerroman. Ich hoffe irgendwann noch einmal etwas von Ruth Rendell zu lesen, so dass auch ich sagen kann, sie ist die brittische Queen of Crime".
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend, unterhaltsam und "very British"!, 19. März 2004
Von 
gigunelsa - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Dunkle Wasser (Gebundene Ausgabe)
Man darf diesen Roman ruhig zu den Klassikern der englischen Kriminalromane zählen- es ist alles vorhanden, was schon zu Agatha Christies Zeiten dazu gehörte: Ein respektabler Kommissar Wexford, sein eleganter, aber prüder Assistent Burden, mehr oder weniger gestörte Familien, und- neben Mord auch ganz wichtig- diverse Tea-Times. Wie immer sind alle Charaktere so ausgearbeitet, dass ihre Meinungen und Handlungen (fast) immer nachvollziehbar sind. Ganz herrlich auch die schrullige, Haschisch rauchende Grandma, und auch Teenager-Jargon und -Manieren in der Gestalt der jungen, gerissenen Sophie, im Gegensatz zu ihrem zunächst religiös-fanatischen Bruder Giles, sind lebensecht geschildert.
Ein bisschen wird der Leser an der Nase herumgeführt- einige Details offenbart uns Ruth Rendell erst ziemlich am Schluss- hätte man sie vorher erfahren, wäre die Spannung aber längst nicht so groß gewesen.Alles in allem ein Krimi, den man jedem nur empfehlen kann- ohne brutale oder blutrünstige Schilderungen, und trotzdem sehr spannend.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Krimi in düsterer Atmosphäre, 28. Juli 2006
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dunkle Wasser: Ein Inspector-Wexford-Roman (Taschenbuch)
Die Kleinstatd Kingsmarkham und Wohort von Inspektor Wexford ist

normalerweise ein ort, an dem sich Fuchs und Hase gute Nacht

sagen, doch wartet das Schicksal nun mit gleich zwei

spektakulären Ereignissen auf: Ein Jahrhundert-Hochwasser bedroht

mehr als nur den Garten von Wexfords Frau: Die 13-jährige Sophie

und der 15-jährige Giles werden vermißt, zusammen mit Joanna

Troy, die die beiden Teenager beaufsichtigte, während die Eltern

in Urlaub waren.

Die Angst der Mutter ist, daß die Kinder ertrunken sein könnten,

doch dies will Wexford nicht glauben, zumal die beiden Kinder

gute Schwimmer gewesen sein sollten. Jebtiefer Wexford bohrt,

desto komplizierter erscheinen die Verhältnisse, in denen sowohl

Joanna als auch Giles verstrickt scheinen.

Nicht der Krimi als Handlung steht bei diesem Roman im Vorder-

Grund, sondern die gesellschaftlichen Verhältnisse der

Protganisten untereinander sowie die atmosphärische Beschreibung.

Dies macht die Geschichten glaubhaft und lebensecht, aber die

Handlung auch ein wenig zäh.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wexford rettet seine Tochter!, 17. März 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Dunkle Wasser (Gebundene Ausgabe)
Im Vergleich zu den derzeit populären Skandinavien-Krimis fällt auf, dass Ruth Rendell, die Meisterin des englischen Krimis, ihre Spannung nicht aus der Grausamkeit der Morde zieht, sondern aus der subtilen Psychologie der handelnden Personen. Vor allem die nur vordergründig intakte Familienidylle ist in diesem Krimi ins Zentrum der Kritik gerückt. Stück für Stück wird das Bild der Familie demontiert, nicht einmal Inspector Wexford wird dabei ausgespart. Seine Tochter Sylvia wird brutales Opfer ihres neuen Lebensgefährten, und kann nur durch beherztes Eingreifen ihres Vaters vor Schlimmerem bewahrt werden. Das zweite zentrale Thema, der religiöse Extremismus und seine Ausprägung in radikalen Sekten, bleibt dagegen leider nur an der Oberfläche. Die Auflösung des Falls enttäuscht ein wenig. Da ist man von Ruth Rendell besseres gewöhnt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1.0 von 5 Sternen Zum Einschlafen, 11. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Dunkle Wasser: Ein Inspector-Wexford-Roman (Taschenbuch)
Das Buch war einfach nur zum Einschlafen! Spannung wollte partout nicht aufkommen, und alles wird endlos lange beschrieben. Was jetzt genau passiert ist und wer der Täter war, war mir irgendwann vollkommen egal. Ich hab's aufgegeben.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der beste Wexford-Krimi, den ich seit langem gelesen habe, 29. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Dunkle Wasser (Gebundene Ausgabe)
Endlich mal wieder eine gelungene Handlung von Ruth Rendell und überaus spannend!! Ich lese - besonders die Wexford-Serie - schon lange Bücher von Ruth Rendell und die letzten paar fand ich etwas anspruchslos und fad. Dies hat die Autorin nun endlich wieder wett gemacht, Gott sei Dank! Deshalb auch 5 Sterne von mir :-)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Dunkle Wasser: Ein Inspector-Wexford-Roman
Dunkle Wasser: Ein Inspector-Wexford-Roma
n
von Ruth Rendell (Taschenbuch - 17. Oktober 2005)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,01
Auf meinen Wunschzettel Zahlungsmöglichkeiten ansehen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen