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5.0 von 5 Sternen Spannend bis zum letzten Satz
Die war mein erstes Buch von Booth und es hat mir sofort gefallen. Eine junge Kanadierein kommt in den Norden Englands, weil ihr Großvater im Kreig mit dem Flugzeig dort abstürzte. Er war der einzige Überlebende und ist seit dem verschwunden. Gleichzeitig findet der Schneepflug eine Leiche und eine weiter Tote wird gefunden. Ungewollt stößt...
Veröffentlicht am 17. April 2005 von Ellen Klauser

versus
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der dritte Fall von Cooper & Fry deprimiert und ermüdet
Im Peak District herrscht tiefer Winter. Unüblich starke Schneemassen bedecken nicht nur Landschaft und Ortschaften, sondern auch so manches Verbrechen. So wird bei Räumarbeiten eines Schneepfluges die Leiche eines Unbekannten gefunden. Und wenig später entdeckt man in der Nähe eines alten Flugzeugwracks den Körper der jungen Marie Tenant, die...
Veröffentlicht am 14. August 2006 von talia97


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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend bis zum letzten Satz, 17. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Kaltes Grab (Gebundene Ausgabe)
Die war mein erstes Buch von Booth und es hat mir sofort gefallen. Eine junge Kanadierein kommt in den Norden Englands, weil ihr Großvater im Kreig mit dem Flugzeig dort abstürzte. Er war der einzige Überlebende und ist seit dem verschwunden. Gleichzeitig findet der Schneepflug eine Leiche und eine weiter Tote wird gefunden. Ungewollt stößt Cooper immer wider bei den Ermittlungen auf den Flugzeugabsturz. Man ist versucht jetzt große Skandale und Verbrechen zu erwarten. Aber weit gefehlt. Es ist ganz einfach aber spannend bis zur letzten Seite. Irgendwann möchte man es unbeding zu Ende lesen um die eigenen Spekulationen bestätigt zu wissen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der dritte Fall von Cooper & Fry deprimiert und ermüdet, 14. August 2006
Von 
talia97 (Thüringen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kaltes Grab: Roman (Taschenbuch)
Im Peak District herrscht tiefer Winter. Unüblich starke Schneemassen bedecken nicht nur Landschaft und Ortschaften, sondern auch so manches Verbrechen. So wird bei Räumarbeiten eines Schneepfluges die Leiche eines Unbekannten gefunden. Und wenig später entdeckt man in der Nähe eines alten Flugzeugwracks den Körper der jungen Marie Tenant, die sich dort scheinbar zum Sterben niedergelegt hat und erfroren ist. Allenfalls mäßig motiviert beginnt man mit der Ermittlung, die sich nicht nur wegen des schlechten Wetters als schwierig gestaltet. Mehr als sonst kränkelt die Polizei von Edendale an chronischer Unterbesetzung und Machtgerangel auf Führungsebene.

Da taucht zu allem Überfluß noch die Kanadierin Alanis Morrissey auf, die mit breiter Unterstützung der Polizei das Schicksal ihres im zweiten Weltkrieg verschollenen Großvaters zu ergründen hofft. Als sich herausstellt, dass es sich bei Morrisseys Großvater um einen Piloten handelt, dessen Jagdbomber am Irontongue Hill zerschellte, wird Ben Cooper hellhörig. Denn das Wrack des Flugzeuges liegt noch heute am Fuße des Felsens und ist kein anderes als jenes, neben dem Marie Tenants Leiche gefunden wurde. Cooper glaubt nicht so gern an Zufälle und lenkt die Ermittlungen entgegen den Anweisungen seiner stets skeptischen Vorgesetzten Fry geschickt in die Richtung, wo er einen Zusammenhang zwischen allen Fällen vermutet.

Nach Booth' ersten Romanen, die für mich einen neuen Meilenstein des britischen ländlichen Krimis markieren, hielt sich meine Begeisterung für "Kaltes Grab" arg in Grenzen. Booth' dritter Fall ist zwar wieder ein markanter sozialkritischer Krimi mit viel Lokalkolorit und expliziter polizeilicher Ermittlungsarbeit. Aber er krankt nicht nur an seinen vielen Handlungsabläufen, von denen dann einer zuletzt für Aufklärung sorgen soll, sondern auch am Thema. Dieses konnte sich mir leider während des gesamten quälend ermüdenden Lesens bis zum Ende nicht erschließen.

Außerdem muß ich sagen, daß mich ein Buch selten derart deprimiert hat. Das lag wohl zum einen daran, dass Ben Cooper, Diane Fry und so ziemlich alle Protagonisten des Romans Probleme wälzen und derzeit irgendwie schlecht drauf sind. Zum anderen vermittelt der Plot mit seinen düsteren Landschaftsbeschreibungen, der unwirtlichen Jahreszeit, den bedauernswerten Einzelschicksalen aller möglicher Zeugen und den ellenlangen flugzeugkundlichen Erklärungen eine einzige und immerwährende Tristesse.

Ich hoffe, die nächsten Bücher werden Stephen Booth wieder eher gerecht, denn eigentlich waren mir der melancholische Cooper, die herb-zickige Fry und der von feingeistigem Humor geprägte Stil des Autors sehr ans Herz gewachsen. *NW*
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen etwas arg langatmig, 11. August 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kaltes Grab: Roman (Taschenbuch)
das 3. Buch von Booth hat sich doch sehr zäh gelesen, gut 100 Seiten kürzer wäre angebracht. Cooper kam mir reichlich depremiert vor und Fry zu zickig. das 4. Buch ist ja leider noch umfangreicher, warum muß alles immer so breit ausgewalzt werden. vergleiche mit Lynley und Havers finde ich doch etwas arg übertrieben, da fehlt noch einiges. Lediglich der Umfang wird angeglichen.
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4.0 von 5 Sternen Loslassen können, 23. Mai 2011
Von 
Brigitte Hilgner (Vienna Austria) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Kaltes Grab: Roman (Taschenbuch)
Das Buch beginnt für meinen Geschmack etwas zäh, nimmt dann jedoch rasch Fahrt auf - vielleicht liegt das Problem aber auch darin, dass ich mich an einem sonnig-warmen Frühlungstag nicht in einen trüb-kalten Januar mit Schnee und Eis versetzen kann. Zwei Tote werden kurz nach einander gefunden, eine Person wird möglicherweise vermisst, und mit den Ermittlungen befasst ist wieder einmal Detective Constable Ben Cooper (Ende 20), eher behindert als unterstützt von seiner unmittelbaren Vorgesetzten Diane Fry.
Cooper ist im Ort und der näheren Umgebung wohl bekannt - schon sein Vater war Polizist und kam im Dienst um - und wegen seines höflichen, freundlichen Wesens beliebt. Er kann zuhören und erfährt daher so manches, was er für seine Arbeit verwerten kann, außerdem har er ein Gespür für Stimmungen und Charaktere und ist geneigt, sich bei Gelegenheit von Gefühl und Intuition leiten zu lassen, was ihn unter den Kollegen etwas zum Außenseiter macht, die eher zu einer Vorgehensweise nach Lehrbuch und Vorschriften neigen. Mit seiner Methode findet Cooper häufig das entscheidende Indiz zur Aufklärung eines Falls, was ihm, wegen seiner unorthodoxen Methoden, nicht immer Lob einbringt.
Die Vergangenheit (2. Weltkrieg) spielt eine große Rolle in diesem Buch - manche Menschen wollen das Gedenken daran nicht loslassen, andere machen damit Geschäfte. Aus Angst und falsch verstandener Loyalität wird jahrzehntelang geschwiegen, nicht nur der Polizei, sondern auch der eigenen Familie gegenüber, und die Zahl der Verdächtigen ist zunächst groß, bis langsam Klarheit in die Geschichte kommt. Stephen Booth versteht es geschickt, auf spannende Weise viele Einzelfäden allmählich zu einem klaren Bild zu verweben, sodass sich eine schlüssige Erzählung ergibt, was ich an einem Krimi schätze.
Der einzige Wermutstropfen in diesem wie in anderen Krimis von Stephen Booth ist Diane Fry, eine mir durch und durch unsympathische Person ohne soziale Kompetenz und Empathie. Auf sie könnte ich genauso gut verzichten wie auf Lydia, die ebenso unsympathische Freundin von Commissario Montalbano aus den lesenswerten Krimis von Andrea Camilleri.
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Kaltes Grab: Roman
Kaltes Grab: Roman von Stephen Booth (Taschenbuch - 17. Oktober 2005)
Gebraucht & neu ab: EUR 1,76
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