Kundenrezensionen


11 Rezensionen
5 Sterne:
 (3)
4 Sterne:
 (2)
3 Sterne:    (0)
2 Sterne:
 (1)
1 Sterne:
 (5)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen oder die Frage wie katalogiesert man alte Bücher
habe gerade das buch gelesen und bin eigentlich ganz gut unterhalten worden - aber - leider entäuscht der für mich lieblose Schluss des Buches. Weil man nicht so richtig weiss und erklärt bekommt wofür das den nun alles gut war.
Dennoch es ließt sich flüssig, spannend und teilweise sogar humorvoll (mußte als ganz kleiner PC-Freak...
Veröffentlicht am 14. April 2006 von Marion Dahms

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kurzweilige und flache Unterhaltung...
...aber die Story is komplett an den Haaren herbeigezogen und mehr als unlogisch... Es spielen zu viel Zufälle mit in diese Intrige in die sich die Hauptperson verwickelt... Und den Schluss finde ich mehr als Fragwürdig. Wer ein wenig Unterhaltung sucht um die Zeit damit totzuschlagen und sich auch mit sehr wenig Logik und ein wenig Geheimniskrämerei als...
Veröffentlicht am 17. November 2007 von K. Reichel


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kurzweilige und flache Unterhaltung..., 17. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Macht des Codex (Taschenbuch)
...aber die Story is komplett an den Haaren herbeigezogen und mehr als unlogisch... Es spielen zu viel Zufälle mit in diese Intrige in die sich die Hauptperson verwickelt... Und den Schluss finde ich mehr als Fragwürdig. Wer ein wenig Unterhaltung sucht um die Zeit damit totzuschlagen und sich auch mit sehr wenig Logik und ein wenig Geheimniskrämerei als Spannungsgeber zufrieden gibt kann dieses Buch durchaus lesen... Ich persönlich würde mir das Buch nicht nocheinmal kaufen...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen oder die Frage wie katalogiesert man alte Bücher, 14. April 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Macht des Codex (Taschenbuch)
habe gerade das buch gelesen und bin eigentlich ganz gut unterhalten worden - aber - leider entäuscht der für mich lieblose Schluss des Buches. Weil man nicht so richtig weiss und erklärt bekommt wofür das den nun alles gut war.
Dennoch es ließt sich flüssig, spannend und teilweise sogar humorvoll (mußte als ganz kleiner PC-Freak ein paar mal schmunzeln) z.B. über die Figur des "Entertainer's". Ein Thriller der ganz, aber auch wirklich ganz ohne Gewalt auskommt, überwiegend von oder über mitteralterlichen Büchern - Rittern, einem PC-Spiel namesn MOMUS handelt und doch spannende Unterhaltung bietet.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Welch unerwartetes Vergnügen, 26. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Die Macht des Codex (Taschenbuch)
Dieses Buch zu lesen, ist eine wahre Wohltat. Bleibt nur zu hoffen, daß es auch hierzulande die nötige Anerkennung findet, und nicht im rezensionsfreien Niemandsland zwischen Ernsthafter und Unterhaltender Literatur verkümmert - unterhaltsam ist es allemal. Aber da ist noch ein wenig mehr ...

Oberflächlich betrachtet ist "Die Macht des Codex" eine Art geruhsamer Detektivgeschichte: Der junge Investmentbanker Edward Wozny steht kurz vor seiner Versetzung von New York nach London, als ihn ein Paar reicher und adliger Kunden seiner Firma mit der Katalogisierung ihrer verloren geglaubten Büchersammlung betrauen. Vor allem soll er nach einem bestimmten Codex Ausschau halten, einem mittelalterlichen Buch, das für Viele nur Legende ist. Gleichzeitig wird er von Freunden in die Welt des angesagten Computer-Rollenspiels MOMUS eingeführt, in dem er immer wieder auf Parallelen zu seiner Suche nach dem mysteriösen Codex stößt.

Mit dem jungen Edward ist dem Autor ein rundum interessanter Charakter gelungen, der im Verlauf der Geschichte einige aufregende Wandlungen durchmacht. Charakterlich durchdefiniert und bewaffnet mit der Attitüde und dem Vokabular eines Investmentbankers betritt er eine neue und für ihn fremde Welt: Die Welt der Fiktion. Zum einen wird er (und damit auch der der Leser) in die Welt der mittelalterlichen Literatur eingeführt - zum anderen ist da die Welt des Computerspiels MOMUS, die einen unerwarteten Reiz auf den sonst so freizeitverachtenden Karrieremenschen ausübt. Immer tiefer taucht er in diese neuen Reiche ein und verliert allmählich seine alten Pläne aus den Augen. Er verbringt seine Tage in einer zeit- und schwerelosen Sonntagmorgen-Stimmung, driftet unschlüssig umher und ist von dem Wunsch beseelt, den geheimnisvollen Codex aufzuspüren.

Und hier liegt die verborgene Stärke des Buches: Nichts geschieht hier zufällig. Jedes noch so kleine Ereignis ist von metaphorischer Bedeutung. Selbst die unscheinbarsten Vorgänge in der virtuellen Welt von MOMUS zeigen Parallelen zu Edwards losgelöster Situation und seiner Wandlung - großartig.

Trotzdem wahrt Lev Grossman das ganze Buch hindurch einen unbeschwerten und locker zu verköstigenden Stil; seine Beobachtungen (vor allem in der Computer-Szene) sind hervorragend; seine bildhafte Schreibe sitzt. Klasse.

Ich will aber auch noch sagen, was dieses Buch nicht ist: Es ist kein rasanter Thriller, wie ihn die Erwähnung von - na, wem wohl? - Dan Brown auf dem Umschlag vielleicht erwarten läßt. Von den packenden Schnitzeljagden des Thrillerpapstes ist "Die Macht des Codex" weit entfernt. Es gibt keine Verfolgungsjagd, es fällt kein einziger Schuß, niemand wird verletzt. Zwar gibt es auch hier ein geheimnisumwittertes, mittelalterliches Manuskript samt Geheimbotschaft, aber das Hauptaugenmerk ist eindeutig auf den Charakter des Edward Wozny und seine Wandlung gerichtet.

Wer also eine spannende und metaphorisch dichte Lektüre sucht, die auch auf den zweiten Blick hinter die farbenfrohen Kulissen etwas zu bieten hat, der ist mit "Die Macht des Codex" bestens bedient.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich mal was neues..., 10. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Die Macht des Codex (Taschenbuch)
Edward Wozny ist ein junger erfolgreicher Finanzexperte in New York. Da die Arbeit das Wichtigste in seinem Leben ist, willigt er ein, einen wichtigen Kunden an seinem ersten Urlaubstag zu besuchen. Die Klienten sind die reiche englische Familie Went. Genauer gesagt Herzog und Herzogin von Bomwry. Als er allerdings von der Herzogin mit der Sichtung und Begutachtung einer Reihe von Kisten mit Büchern beauftragt wird, glaubt er erst an einen Fehler und will den Auftrag so schnell wie möglich wieder loswerden. Besonderes Augenmerk soll er auf ein sehr altes Buch "Den Codex" legen. Es soll sich angeblich unter den Büchern, die seit dem 2. Weltkrieg in New York lagern, befinden. Nachdem er mit dem Auspacken und Ordnen der Bücher begonnen hat, findet er gefallen an der geheimnisvollen Aufgabe. Bei Recherchen über den Verfasser des Codex, trifft er die Mediävistin Margaret Napier, die ihn fortan bei der Suche unterstützt.
Von einem Freund bekommt er ein Adventure (Computerspiel) geschenkt, daß zur Zeit angesagt ist. Er beginnt es zu spielen, obwohl er eigentlich nie Zeit für Computerspiele hat und sie auch nicht besonders mag. Er findet dennoch gefallen an dem Spiel.
Erschreckend wird es erst, als er mit dem Spiel die Zeit vergißt und auch noch Szenen aus dem realen Leben wiederzuerkennen glaubt. Nach und nach verwischt die Grenze zwischen Spiel und Realität.
Dies ist endlich mal wieder ein gutes und gelungenes Buch, das sich flüssig lesen läßt und viele neue Ideen enthält. Man kann sich so richtig in Edward hineinversetzen, der irgendwann nicht mehr weiß, was eigentlich passiert und wer welches Spiel mit ihm spielt. Spannend bis zum Schluß.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der neue Dan Brown?!?, 1. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Die Macht des Codex (Taschenbuch)
Zwischen diesem Buch und Dan Brown liegen - es tut mir leid, das zu sagen - Welten, und zwar ziemlich große Welten. Begonnen hat das Buch ganz gut. Es gab ein Rätsel zu lösen, alles war etwas mystisch angehaucht und man hat sich die ganze Zeit gefragt: Was haben der Codex und das Comuterspiel miteinander zu tun? Ich möchte die Auflösung nicht verraten, falls noch jemand das Buch lesen möchte. Aber es war die denkbar schlechteste Auflösung, die das Buch ab diesem Zeitpunkt völlig entzaubert hat. Von da an war es nur ein Buch über Verrat, Intrigen, verlorene Liebe und verkauftes Vertrauen. Und was den Codex selbst angeht. Es gibt keinen Schatz und auch sonst nichts zu finden. Bloß eine simple Wahrheit, bei der man sich unwillkürlich denkt: Und deswegen der ganze Aufstand?! Das Buch ist ganz nett und man kann es schnell lesen. Aber es bleibt nicht viel übrig außer einem faden Nachgeschmack. Und mit Dan Brown sollte man es meiner Meinung nach schon gar nicht vergleichen.

Ach ja, und man sollte es nicht glauben, aber es ist dem Autor doch tatsächlich gelungen auch noch Aliens in diesem Buch unterzubringen. Vielleicht hatten die ja einen tieferen Sinn, der mir leider verschlossen blieb! Schade um die verschenkten Möglichkeiten!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schön geschrieben aber ohne Spannung!, 3. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Die Macht des Codex (Taschenbuch)
Selten habe ich so ein langweiliges und langatmiges Buch gelesen. Die Geschichte ist in ein paar Worten erzählt:

Edward soll ein paar Bücher die auf einem Dachstock liegen, ordnen und dabei nach einem Buch suchen (der Codex). Zwischen der Sucherei schläft er und spiel, warum auch immer, ein Computerspiel namens MOMUS.

Damit wären die ersten 300 Seiten durch und wenn ich jetzt noch sagen würde, ob er den Codex gefunden hat oder nicht, wäre die Geschichte auch schon fast erzählt. Der lieblose Schluss klärt auch nicht auf, wofür die ganze Sache eigentlich gut war.

Die Dialoge ziehen sich teilweise über mehrere Seiten und am Schluss weiss man kein Bisschen mehr.

Edward sucht und sucht, dabei wird er weder gestört, noch von irgendjemandem gefragt warum er das überhaupt macht. Er lernt zwar jemanden kennen der im hilft, aber es ergibt sich auch daraus keine Spannung.

Also meiner Meinung nach hätte man aus dieser Story viel mehr machen können.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen das soll Spannend sein?, 3. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Macht des Codex (Taschenbuch)
Oh man ich habe noch nie so lange gebraucht ein Buch durch zu lesen. Es ist so dermaßend langatmig geschrieben das da überhaupt keine Spannung aufkommt. Für mich war das Buch der absolute Fehlkauf!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eigenartig gut, 23. Juli 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Macht des Codex (Taschenbuch)
"Die Macht des Codex" ist ein eigenartiges Buch.

Es weckt Erwartung, baut zu Anfang enorme Spannung auf, ist gut geschrieben und voller interessanter Charaktere. Es baute bei mir einen feinen Zauber auf, der mich nicht los lies, bis ich es zu Ende gelesen hatte.

Sei Erzählfluss allerdings ist seltsam. Oft erscheint es etwas surreal, ein Tick neben der Normalität. Es ist schön geschrieben und das beschriebene PC-Spiel würde ich zu gerne mal sehen.

Und seiner Eigenwilligkeit bleibt das Buch bis zum Schluss treu. Es gibt kein richtiges Ende und schon gar keine Erklärungen.

Es ist ein durchaus unterhaltsames Buch. Flüssig zu lesen und interessant. Wer aber alles ganz genau aufgelöst haben will, ist hier verkehrt. Man darf hier keinen Sinn und Zweck erwarten, denn was uns das Buch sagen will (falls es das überhaupt will), bleibt im Dunklen.

Zumindest hebt es sich in seiner Art und Weise aus der Masse der üblichen Thriller heraus. Der Vergleich mit Dan Brown kann nur ein Marketing-Trick sein, denn Brown und Grossman spielen in verschiedenen Ligen, sprachlich als auch plotmäßig.

Wer mal was anders ausprobieren möchte als die übliche Thrillerkost, sollte es ruhig mal mit dem "Codex" versuchen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nein, danke., 1. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Macht des Codex (Taschenbuch)
Ganz ehrlich: der Klappentext klingt wirklich gut. Aber der Inhalt hinterläßt ein mehr als schales Gefühl - die Story ebenso wie das Ende. Und ganz nebenbei werden Online-Rollenspiele bzw. allgemein Computerspiele auch noch äußerst sonderbar dargestellt und in ein gänzlich falsches und ziemlich negatives Licht gerückt. Die Protagonisten haben allesamt ein Riesenproblem mit sich und der Welt... und der Lesespaß fehlt zur Gänze.
Jetzt, am Ende, bleibt nur der Schluß, daß ich es beruhigt hätte zur Seite legen können, ohne etwas verpaßt zu haben - schlimmer noch, ich hätte vermutlich bessere Laune als jetzt.
Finger weg.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend nur mit Hauen und Stechen?, 17. Juni 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Macht des Codex (Taschenbuch)
So einige der Ein-Punkt-Bewertungen hier, weil das Buch angeblich nicht spannend genug sei, kann ich nicht nachvollziehen. Ich fand es außerordentlich spannend, sofern man unter einem Thriller nicht nur Schießereien und Autoverfolgungsjagden versteht. Und wenn Dan Brown schon mit ins Spiel muss: Nicht nur besser geschrieben, sondern auch wesentlich besser historisch recherchiert. Aber muss man - außer aus Marketinggründen - inzwischen unbedingt jedes Buch mit einem von Dan Brown vergleichen?
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Die Macht des Codex
Die Macht des Codex von Lev Grossman (Taschenbuch - 20. März 2006)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,01
Auf meinen Wunschzettel Zahlungsmöglichkeiten ansehen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen