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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen37
4,1 von 5 Sternen
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am 6. März 2007
Zum Inhalt des Buches, als Daisy nach 15 Jahren, wieder nach Lovett, Texas ihrer Heimatstadt zurueckkehrt, hat Sie ein besonderes Anliegen. Ihr damaliger Freund Jack, ist der Vater Ihres Kindes Nathan. Doch Jack weiss von der ganzen Sache noch nichts. Deshalb moechte Daisy ihm das so schnell wie moeglich sagen. Daisy ist vor 15 Jahren, mit Steven, Jack's bestem Freund einfach durchgebrannt. Doch allerdings Jack die Wahrheit zu sagen, dass Nathan sein Sohn ist und nicht Stevens ist schwieriger als gedacht. Obwohl Steven an einem Gehirntumor gestorben ist will und kann Jack ihm nicht gleich vergeben und ausserdem kann er die Gefuehle fuer Daisy nicht mehr kontrollieren, die Wahrheit ist hart fuer Jack aber er versucht das Beste daraus zu machen..... Rachel Gibson ist es mit diesem Buch gelungen mich auf Dauerspannung zu halten. Die Romantik wird in diesem Buch GANZ GROSS GESCHRIEBEN, fuer jeden der mal gerne dahinschmelzen will, ist dieses Buch genau richtig!!!
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am 27. Mai 2006
Ich habe dieses Buch innerhalb von zwei Tagen durchgelesen. Hätte es sogar an einem Tag geschafft, wenn ich keine Termine gehabt hätte.

Rachel Gibson hat mich total in ihren Bann gezogen. Die Geschichte ist super erzählt und ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, ob es nun ein Happy End gibt oder nicht.

Da "Er liebt mich, er liebt mich nicht" mein erstes Buch von RG ist, werd ich mir "Sie kam, sah und liebte" auch noch zulegen, weil ich von diesem Buch so begeistert bin, das ich es gleich zwei Mal hintereinander gelsen habe.

Also: kaufen, kaufen, kaufen!
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am 17. März 2008
Habe bis jetzt alle Bücher von Rachel Gibson gelesen, mich immer köstlich amüsiert, gelacht, mitgefiebert, mitgelitten und die erotischen Szenen genossen.

"Er liebt mich, er liebt mich nicht" fällt ein bißchen aus der Rolle, da am Anfang des Buches zuviel über die einzelnen Personen geschrieben wird (obwohl man ja das ein oder andere wissen muss). Allerdings erfährt man auch über unwichtige Personen, die in dem Kaff leben zuviel (und das interessiert nicht wirklich). Vor allem die Mutter von Daisy geht einem mit ihrem Gelabere ziemlich auf die Nerven.

Ab der Hälfte des Buches kommt Rachel Gibson dann erst in Schwung und da gibt es die ersten Handlungen zum schmunzeln und das ein oder andere erotische Zusammentreffen. Gut, die eigentliche Story ist auch nicht gerade zum lachen und sollte ernst behandelt werden, aber in anderen Büchern hat es Rachel auch immer geschafft, die ein oder andere spitze Bemerkung einfließen zu lassen.

Jack (die männliche Hauptfigur) wird natürlich wieder als Traummann schlechthin beschrieben und man verzeiht ihm sogar, daß er ständig einen Cowboyhut und im dicksten Sommer Cowboystiefel trägt. Daisy (das weibliche Gegenstück) ist natürlich blond, langhaarig, gut gebaut, schlank. Soll in den Bücher auch ruhig so sein.

Ich war halt - nach all den anderen Büchern - ein bißchen enttäuscht, daher nur 3 Sterne.
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am 18. März 2014
nur leider nicht immer 100 % ig glaubhaft umgesetzt, stellenweise zu langweilige, langatmige, detaillierte Beschreibungen von unwichtigen Dingen oder Tätigkeiten (nervig), manchmal furchtbare Dialoge, dazu eine nicht sympathische "Prota" bzw. sogar 2 (ihre Schwester ist noch schlimmer)
Daisy war mir von Anfang an total unsympathisch, da Sie Jack seinen Sohn vorenthalten, seinen und gleichzeitig auch ihren besten Freund Steven geheiratet, mit ihm weggezogen ist und somit die langjährige Freundschaft für immer zerstört hat. Sie tat dies meiner Ansicht nach aus rein wirtschaftlichen Gründen, denn Steven (bzw. seine Eltern) war/en wohlhabend und Jack nicht, da die Werkstatt seines Vaters nicht gut lief, er beide Eltern gerade durch einen Unfall verloren hatte und für seinen jüngeren Bruder sorgen musste (mit 18 Jahren) Jack verliert also auf einen Schlag sein Mädchen (die Liebe seines Lebens u. beste Freundin), seinen besten Freund seit Kindertagen, seine Eltern u. (ohne sein Wissen) seinen Sohn- somit seine Jugend und Unbekümmertheit. Mit der fadenscheinigen Begründung, dass er noch nicht bereit gewesen wäre, Vater zu werden. Ohne ihn diese Entscheidung selbst treffen lassen.
Hier hat es R. G. meisterhaft verstanden, seinen Schmerz und seine Verbitterung über diesen Verlust glaubhaft zu schildern. Man fühlt total mit diesem Mann und möchte ihn einfach nur trösten (dieses Biest Daisy)
Nach 15 Jahren verstirbt Steven nach schwerer Krankheit und nun fühlt Daisy sich angeblich verpflichtet, Jack endlich über die Existenz seines Sohnes aufzuklären (Ha, ha) Nur aus diesem Grund fährt sie in ihre Heimatstadt Lovett, wo Jack immer noch lebt. Die Aufdringlichkeit, mit der sie ihn verfolgt, ist penetrant und grenzt an Stalking. Sie lauert ihm überall auf und faselt davon, dass sie reden müssten- tut es aber nicht. Den angeblich so wichtigen Brief ihres Mannes an ihn übergibt sie auch nicht.
Sie benutzt ihren 15- jährigen Sohn als Köder und Rechtfertigung, sich wieder in das Leben von Jack zu drängen- der natürlich ein Bild von einem Mann (wahnsinnig attraktiv, sexy u. erfolgreich), immer noch ungebunden ist und keine weiteren Kinder hat (Grins) Erst im letzten Drittel des Buches wurde es dann eine Liebesgeschichte, mit einigen schön beschriebenen Sexszenen (Wow), einigen humorvollen Stellen und einer gewissen Spannung. Ich kann Daisy immer noch nicht leiden- zumal sie Jack wieder das Herz bricht (Luder)
Obwohl ich als notorische Romantikerin ein Happy End brauche, erfolgte dieses hier für meine Begriffe zu schnell- die seelischen Verletzungen von Jack sind einfach zu tief und schmerzvoll. Auf der anderen Seite haben beide aber nun wahrlich genug Zeit verloren und da Jack es verdient hat, endlich auch glücklich zu werden, kann ich mich damit abfinden. Ohne die langweiligen Passagen hätte es eine spannende, romantische Geschichte werden können, denn die Idee'n von R. G. sind immer toll. Ich habe gelacht und geweint- es hat mich trotz Allem berührt.
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am 24. März 2009
Daisy kehrt zurück in ihre Heimatstadt. Dort trifft sie auf Jack, ihre frühere grosse Liebe. Ihm muss sie einen Brief von ihrem verstorbenen Mann, Jacks ehemaligen besten Freund, übergeben. Zudem muss sie ihm ein grosses Geheimnis beichten. Doch Jack möchte anfangs nichts mit ihr zu tun haben. Bald jedoch kehrt die alte Leidenschaft zu Beiden zurück. Trotz vieler kleiner Schwierigkeiten können die Beiden sich über ein Happyend freuen.
Ein sehr spannendes Buch mit vielem hin und her.
Ich finde die Geschichte von Jack und Daisy sehr gut gelungen. Das Buch ist zum weinen. Doch gleichzeitig schafft es Rachel Gibson auch, den Leser zum lachen zu bringen.
Man kann sich sehr gut in Rachels Bücher hineinversetzen. Auch bei diesem fällte es dem Leser nicht schwer, sich die heisse, schwüle Luft und die Hitze vorzustellen. Gänsehaut-Effekt und Lachmuskel-Training hat Rachel Gibson in ihren Büchern immer gut gemischt. Einfach klasse! Zum mehrfachen Lesen unbedingt empfohlen!
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am 5. November 2013
Eine witzige und zugleich rührende Story. Rachel Gibson versteht es mal wieder mit ihren Zeilen meine Begeisterung zu erzeugen. Ohne groß nachzudenken und total entspannend habe ich jede Seite des Buches genossen. In kürzester Zeit war das Taschenbuch durchgelesen. Sie schreibt einfach so schön die Rachel Gibson... locker und leicht, mal zu Herzen gehend, dann mal wieder total witzig. Die Kombination stimmt hier einfach.
Zum Inhalt selber kann ich nur sagen "so richtig schön schnulzig". Eine Frau kommt nach 15 Jahren in ihre Heimatstadt zurück, welche sie damals überstürzt verlassen hat. Mittlerweile verwitwet trifft sie ihre große Jugendliebe wieder. Das das einige Komplikationen, Verwirrungen und ungewollte Gefühle hervorbringt kann man nur erahnen. Und dann gibt es noch ein großes Geheimnis von ihr.... aber das sollte man selber lesen

Fazit: Leselektüre für gemütliche Stunden zum abschalten und dahinschmelzen.
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am 18. April 2006
Die Geschichte ist schnell erzählt: Daisy, Steven und Jack sind seit der Kindheit die besten Freunde. Nachdem Daisy von Jack schwanger wird (was dieser nicht weiß), heiratet sie Steven und beide verlassen die Stadt. Nach Stevens Tod kommt Daisy nach Hause zurück um mit Jack reinen Tisch zu machen, doch dieser ist gar nicht über ihr Auftauchen erfreut... Und so plätschert die wohl nicht gerade aufregende Geschichte so vor sich hin und das Ende ist auch nicht gerade eine Überraschung - ABER auch in diesem Buch beschreibt R. Gibson von beiden Hauptpersonen die Sichtweisen und Gedanken, was dem Buch den nötigen Reiz gibt. Außerdem versteht sie es wie fast keine andere, die erotischen Szenen sehr heiß zu beschreiben. Das ist ein Buch für ein verregnetes Wochenende (heiß und schnell zu lesen!)
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am 13. August 2007
Eine sehr schöne, temperamentvolle und romantische Story. Vorallem aber auch sehr heiss und prickelig.

Tod und Streit belastet die Beziehung von Daisy und Jack. Man denkt darüber nach, und es kann durchaus sein, dass es auch etwas schwer liegt.
Wirklich eine schöne und auch traurige Geschichte. Aber keine die einen so sehr betrübt, dass man weinen muss.

Ein schönes Buch und eine süße Geschichte, die ich kaum aus den Händen legen konnte.

Was mir nicht ganz so gut gefallen hat war, dass mir zu oft Sachen wiederholt worden sind oder so oft erwähnt worden ist, wer wen ach so sehr liebt.
Schade das es keinen Epiolog gab. Aber das ist auch wieder eine persönliche Sache.
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am 1. März 2007
Als erstes muss ich sagen, dass das Buch nicht schlecht ist. Mir persönlich hat der sonstige Stil von Witz und Charme gefehlt. Man muss anmerken, dass das Buch nicht nur von eitlem Sonnenschein handelt. Über der Geschichte schwebt eine düstere Wolke, nämlich der Tod des Mannes von Daisy...zugegeben, der Tod spielt im Prinzip keine große Rolle jedoch aber die damalige Beziehung der dreien untereinander. Es verleiht dem ganzen Buch doch eine nachdenkliche Note. Und irgendwie steht der tote Mann immer zwischen den Personen. Zwischen Daisy und James wallen zwar wieder alte Gefühle auf, aber keiner scheint wirklich daran Interesse zu haben. Es fehlt die typische Spannung und Anziehungskraft der Figuren...eben der typische Stil...Der Sohn von Daisy und dessen zarte erste große Liebe hat mich mehr interessiert als die Geschichte zwischen Daiy und James.

Deswegen leider nur 3 Sterne...
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am 3. März 2006
Da kehrt Daisy also nach 15 Jahren in ihre Heimatstadt zurück und verliebt sich erneut in ihre grosse 1. Liebe Jack, einen mörderisch gutaussehenden Supermann, der jedoch mit ihr partout nichts mehr zu tun haben will - bis zum happy end plänkelt die Handlung ohne grosse Spannung, aber ebenfalls ohne Langeweile aufkommen zu lassen vor sich hin. ...
Das Buch ist äußerst nett zu lesen, flüssig geschrieben, die handelnden Figuren kommen sehr sympatisch rüber aber es fehlt leider auch jeglicher Witz und die Anziehungskraft zweier Menschen lediglich auf ausführlich beschriebenen Sex zu reduzieren ist etwas mager ... darum mit 4 Sternen eigentlich schon etwas zu hoch bewertet ...
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