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50 Rezensionen
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
lesenswert,
Von
Rezension bezieht sich auf: In seiner Hand (Gebundene Ausgabe)
Abbie wird entführt und kann nur in allerletzter Sekunde ihrem Peiniger entkommen. Sie hat einen Gedächtnisverlust davongetragen und muß nun bruchstückhaft die letzten Wochen ihres Lebens rekonstruieren. Nicht erst durch die erlittenen Qualen ist ihr Leben in Scherben zerbrochen. Nach und nach wird ihr dies immer klarer. Nichts ist so wie es war. Da es keinerlei Beweise für ihre Erlebnisse gibt, glaubt ihr zu allem Überfluß kaum jemand ihre Geschichte. Besonders gut gefällt mir an dem Buch, wie das Autorenteam (wenn die Gerüchte stimmen...) Nicci French den psychologischen Aspekt der erlittenen Pein einfängt. Abbie wird nie mehr dieselbe sein wie vorher. Wird sie ihr Leben wieder in den Griff bekommen und sich von ihren Ängsten befreien können? Dies wird sehr lebensecht geschildert. Wer nun schließlich der Täter war, gerät dabei in den Hintergrund. Das Buch ist spannend, allerdings manchmal auch etwas dialoglastig, daher einen kleinen Punktabzug. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Stark beginnen und stark nachlassen,
Rezension bezieht sich auf: In seiner Hand: Roman (Taschenbuch)
Das Buch beginnt eigentlich sehr spannend, sie wacht auf und befindet sich in der Hand eines Mörders. Dann gelingt es ihr, sich zu befreien und sie kehrt nach einem Krankenhausaufenthalt nach Hause zurück. Danach lässt die Geschichte jedoch stark nach, sie verwickelt sich in immer mehr Wirrungen, aus denen sie und leider auch der Leser nicht mehr herausfindet.Die Geschichte mit ihren Arbeitsproblemen nervt irgendwann nur noch und man fängt an, den Mörder innerlich anzuflehen, doch endlich mal vorbei zu schauen, damit die Geschichte wieder an Spannung gewinnt. Insgesamt ist das Buch spannend, fängt jedoch in der Mitte an, zu schleifen Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Woran ich mich erinnere: Daran, noch am Leben zu sein,
Von
Rezension bezieht sich auf: In seiner Hand (Gebundene Ausgabe)
Ein weiterer, erstklassiger, Thriller von Nicci French.Personen, die sich im Gedächtnis geradezu verankern - eine Spannung, sich ganz langsam aber stetig steigernd bis hin zum Unerträglichen. Fünf Sterne sind eigentlich Pflicht, wäre da nicht das doch letztendlich enttäuschende Ende/Finale - welch eine ausgelassene Chance, die einen wütend machen könnte! Und trotz des schwachen Endes ein empfehlenswerter Roman. Jeder sollte sich seine eigene Meinung bilden - denn Romane, die einen wütend machen haben allen anderen etwas voraus: Sie bleiben lange im Gedächtnis haften! Es grüßt - Reinhard Busse Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Beängstigend!,
Rezension bezieht sich auf: In seiner Hand (Gebundene Ausgabe)
Abbie Devereaux wacht nach einem Schlag auf dem Kopf in der Hand eines Psychopathen auf und kann ihm nur mit äußerst viel Glück entkommen. Nachem ich erfahren habe, dass der neue Titel von Nicci French erschienen ist, hab ich ihn mir direkt in Englisch besorgt, und ich bin schier begeistert! Durch die Ich-Perspektive, in der die Geschichte erzählt wird, hat man das Gefühl, dass einem das alles selber passiert. Den Roman habe ich mir auch schon in Deutsch bestellt. Für jeden Thrillerfan ist er ein absolutes MUSS! Dieser Roman schlägt alles, was ich in letzter Zeit so gelesen habe! Fazit: Nicht nur auf Nicci French-Fans warten schlaflose Nächste! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Psychothriller der Extraklasse!,
Von gizm03 "gizm03" (Teneriffa / Santa Barbara) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: In seiner Hand (Gebundene Ausgabe)
Als Abbie aufwacht, gefesselt, mit einer Kapuze über dem Kopf und einer Drahtschlinge um den Hals, die sich bei jeder Bewegung enger zieht, weiß sie nur, dass etwas Schreckliches geschehen sein muss. Ihr Peiniger, der keinen Zweifel aufkommen lässt, dass er Abbie töten wird, erniedrigt und demütigt sie, bis sie glaubt, den Verstand zu verlieren.Gerade als sie dem ganzen selbst ein Ende setzen will, kann sie doch noch fliehen und wacht im Krankenhaus wieder auf. Doch damit beginnt erst Abbies wahres Grauen, denn niemand will ihrer Geschichte Glauben schenken. Durch einen Schlag auf den Kopf, kann sie sich an die entscheidenden letzten Tage vor ihrem Martyrium nicht erinnern. Und so beginnt sie, die Zeit vor ihrer Entführung zu rekonstruieren, immer im Hinterkopf, dass der Mörder auf freiem Fuß und damit eine ständige Bedrohung für sie darstellt. "In seiner Hand" ist ein Psychothriller der Extraklasse, den man nicht zur Seite legen kann. Subtil gezeichnet, verzichtet der Roman auf drastische Schilderungen von Gewalt, und wirkt eher durch die latente ständige Bedrohung angsteinflößend. Geschickt führt das Buch den Leser immer wieder in die Irre, so dass man am Ende selbst an der Richtigkeit von Abbies Erlebtem zweifelt. Einziges kleines Manko: der Schluss hätte besser konstruiert sein können. Dennoch: Ein absolute Muss für Fans von fesselnden Psychothrillern, absolut empfehlenswert!!! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein Thriller der besten Art,
Rezension bezieht sich auf: In seiner Hand: Roman (Taschenbuch)
Das ist doch mal wieder ein Buch für schlaflose Nächte. Direkt der Anfang hat mich derart gefesselt, dass ich das Buch nur mit Mühe aus der Hand legen konnte. Schon mit den ersten Zeilen wird der Leser in höchste Spannung versetzt. Äußerst anschaulich und ausdrucksvoll beschreiben die Autoren die Szenerie der Gefangenschaft und die Erzählung in der Ich-Form lässt uns die psychische Situation und die seelische Verfassung der Hauptperson Abbie regelrecht mit empfinden.Der zweite Teil ist zwar nicht mehr ganz so dramatisch, aber nicht weniger mitreißend, denn der Leser fühlt mit Abbie und fiebert der Auflösung der Geschichte entgegen. Diese kommt ganz am Ende und bringt allerdings keine große Überraschung mehr, auf die man vielleicht gewartet hat. Das beeinträchtigt den Roman aber nicht wirklich und man legt das Buch mit einem wohligen Seufzer aus der Hand: „Mensch, war das gut!" Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
ROHRKREPIERER,
Von
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In seiner Hand (Gebundene Ausgabe)
Abbie wird in einem dunklen Raum gefangen gehalten. Sie sitzt da, gefesselt und geknebelt, mit der Gewissheit, dass niemand ihr helfen und ihr Peiniger sie umbringen wird. Angst und Entsetzen lauern wie hinter einem unsichtbaren Vorhang. Das Warten und die endlosen Stunden bringen sie an den Rand der Verzweiflung. Mit Gedankenspielen, Bildern und Aufzählungen aller Art versucht sie, die endlose Wartezeit auszufüllen, denn gedemütigt, verloren und schwach wie sie sich fühlt, verbleibt ihr kaum ein Funken Hoffnung auf Rettung. Sie entkommt jedoch in dem Moment, als sie im Begriff ist, mit sich abzuschliessen, auf eine derart verblüffende Weise, wie ich keinen Präzedenzfall kenne.Wie wird Abbie, nun in Freiheit, aber nicht mehr frei, den erlebten Albtraum verarbeiten - mit der Angst im Nacken?, denn so lange sie frei herumläuft, sitzt sie in der Falle, weil auch ihr Entführer nicht sicher sein kann. Seit ihrer Verschleppung leidet sie unter posttraumatischer Amnesie, weshalb Polizei, Psychologen und Freunde ihre Geschichte für ein Produkt ihrer Fantasie halten. Wird also Abbie in ihr normales Leben zurückfinden können, oder werden die Erinnerungsfetzen sie wie Würmer von innen her auffressen und sie in den nächsten Wahnsinn treiben? Ich war gespannt, welche fantastische Fortsetzung eine solche Herz stoppende Ouvertüre erfahren würde. Ich glaubte, die Story fange nun erst recht an und ich hielte ein Buch in Händen, von dessen Seiten ich meine Augen nicht mehr freiwillig abwenden könne, bis ich es verschlungen hätte. Weit gefehlt, denn mit dem Nerven zerreissenden ersten Teil wurde leider alles Pulver verschossen. Welch eine Ernüchterung! Die Spannung fällt wie die Wasser des Niagara Rivers über die gleichnamigen Fälle; der Rest der Handlung dümpelt in zähflüssigen Rückblenden und Abbies mühsamen Versuchen, ihre Gedächtnislücken zu füllen. Das ist auch zum Lesen extrem mühsam und stellt Leser, welche sich aus Neugier bis zum Schluss durchquälen, auf eine harte Geduldsprobe, zumal Nicci French auch hier in ihre "Sommermörder"-Unsitte verfallen, den Leser mit detaillierten Beschreibungen täglicher Verrichtungen vom Zähneputzen über Geschirrspülen bis zum wiederholten Duschen zu langweilen. 200 Seiten können lang sein! Selten wurde eine Geschichte mit einem derart starken und verheissungsvollen Auftakt auf so schnöde Art zerstört. Das ist wie ein leeres Versprechen: Man ist in der Pole-Position und erleidet einen Rohrkrepierer! Welch aussergewöhnliche Dramaturgie böte aber diese Geschichte! Gerne hätte ich nämlich angesichts der bedrohlichen Lage Abbies tiefere Einblicke in ihren Seelenzustand erhalten, so wie im ersten Teil des Romans. Im Übrigen bleibt der Entführer völlig anonym; sein Name wird ein einziges Mal erwähnt. Über seine Motivation schweigen sich die Autoren gar völlig aus. Die übrigen Begleitfiguren sind zur Staffage degradiert. Fazit: Das Autorenduo lässt im ersten Viertel extrem realistische Schilderungen packender Situationen Schlag auf Schlag folgen und malen ein höchst eindrückliches Seelengemälde einer Frau in Todesgefahr. Das alles entzündet im Kopf des Lesers ein Feuerwerk beklemmender und schauriger Bilder. Wer sich auf eine irre Geschichte freut, wird jedoch bitter enttäuscht: Statt des Spannungsaufbaus tritt ein kontinuierlicher Abbau ein. Erst die letzten hundert Seiten knüpfen entfernt an den Anfang des Romans, welcher allerdings ein ziemlich abstruses Ende findet. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Schaurig, schön!,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: In seiner Hand: Roman (Taschenbuch)
Eine Frau findet sich gefesselt, mit verbundenen Augen in einem dunklen Keller wieder. Durch einen Schlag auf den Kopf hat sie ihr Gedächtnis verloren. Verzweifelt versucht sie ihre Identität wiederzufinden und ihr Leben zu retten.Diese Geschichte ist "schaurig,schön" vom Anfang bis zum Ende und macht auf jeden Fall Lust auf mehr. Ich habe das Buch in zwei Tagen verschlungen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
.... und dann war plötzlich die Luft raus,
Von
Rezension bezieht sich auf: In seiner Hand (Gebundene Ausgabe)
Das kann Nicci French aber entschieden besser!! Erst ist die Spannung wirklich sehr vielversprechend und gut aufgebaut. Dann schon nach dem ersten Drittel beginnen die Ungereimtheiten. Es glaubt dem Opfer keiner was ihr zugestossen ist. Na also ich weiß nicht. Das geht dann doch alles viel zu schnell. Dann wartet man gespannt auf eine Auflösung, die dann wirklich recht dürftig daherkommt. Das Schicksal einer weiteren Person ist es dann gar nicht mehr wert aufgelöst zu werden. Und das Ende kommt recht unglaubwürdig und wenig durchdacht daher. So als ob der Verlag gedrängt hätte, das Buch endlich fertigzustellen und die guten Autorinnen richtig gehetzt noch was dahingekritzelt hätten. Also lesen kann man das Buch durchaus, aber im vergleich zu anderen Büchern des Autorenduos ist der verwöhnte Leser dann doch etwas enttäuscht...
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
In seiner Hand.....,
Von
Rezension bezieht sich auf: In seiner Hand (Gebundene Ausgabe)
....möchte man wirklich nicht sein!Als Abbie aufwacht, gefesselt, mit einer Kapuze über dem Kopf und einer Drahtschlinge um den Hals, die sich bei jeder Bewegung enger zieht, weiß sie nur, dass etwas Schreckliches geschehen sein muss. Ihr Peiniger, der keinen Zweifel aufkommen lässt, dass er Abbie töten wird, erniedrigt und demütigt sie, bis sie glaubt, den Verstand zu verlieren. Gerade als sie dem ganzen selbst ein Ende setzen will, kann sie doch noch fliehen und wacht im Krankenhaus wieder auf. Na super, denkt man als Leser, was soll denn da jetzt noch kommen? Doch schnell stellt sich heraus, dass "draußen" niemand Abbies Geschichte Glauben schenken will. Durch einen Schlag auf den Kopf, kann sie sich an die entscheidenden letzten Tage vor ihrem Martyrium nicht erinnern. Und so beginnt sie, die Zeit vor ihrer Entführung zu rekonstruieren, immer im Hinterkopf, dass der Mörder auf freiem Fuß und damit eine ständige Bedrohung für sie darstellt. Nicci French ist mit "In seiner Hand" ein Psychothriller gelungen, den man nicht zur Seite legen kann. Subtil gezeichnet, verzichtet der Roman auf drastische Schilderungen von Gewalt, und wirkt eher durch die latente ständige Bedrohung angsteinflößend. Geschickt führt das Buch den Leser immer wieder in die Irre, so dass man am Ende selbst an der Richtigkeit von Abbies Erlebtem zweifelt. Ein Thriller, gerade richtig für ein verregnetes oder verschneites Wochenende auf der Couch! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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In seiner Hand: Roman von Nicci French (Taschenbuch - 9. Mai 2005)
EUR 8,95
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