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Kundenrezensionen

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am 16. August 2007
Das Konzept des Buches erinnert schon stark an den Dino-Park. Eine neue Technologie wird von einem geldgierigen Unternehmen zur Serienreife gebracht, doch leider macht sich das Ergebnis selbständig, was leider nur für den Leser vorhersehbar ist. Ein etwas unbedarfter Hausmann wird unvermittelt involviert, nimmt die Sache in die Hand, wächst über sich hinaus und rettet so ganz nebenbei die Welt. Was bei den Dinos noch wunderbar geklappt hat, denn jeder kann was damit anfangen und jedes Kind findet sie süss, funktioniert bei der Nano-Technologie nicht bei jedem Leser. Zu wenig greifbar ist das Thema.

Dabei kann man Micael Crichton in Bezug auf seine Recherche keinen Vorwurf machen. Es ist wieder einmal alles technisch denkbare glaubhaft und auch für den Laien gut verständlich geschildert und fachlich fundiert. Dabei findet der Autor einen guten Spagat zwischen wissenschaftlichen Erklärungen, die sich durch den ganzen Text ziehen und der eigentlichen Handlung.

Leider liegt die Schwäche dieses Buches in der Handlung und der Charakteren. Die Personen sind ziemlich schwach und glatt gezeichnet, bieten kaum Ansatz einer Entwicklung, sind in manchen Szenen unglaubwürdig und nicht nachvollziehbar. Sehr gut durchschaubar und streckenweise leider auch vorhersehbar ist leider die Handlung. Der Thematik und den Nano-Partikeln entsprechend kommt es zu sehr vielen Dialogen. Um ein wenig "Fleisch auf die Knochen" des Buchgerippes zu bekommen, greift Crichton wie auch im Dino-Park zu zahlreichen Action-Szenen. Diese sind allerdings dermassen hanebüchen und unglaubwürdig, dass es schon fast weh tut.

Insgesamt wird hier ein interessantes Thema recht schwach umgesetzt, die mahnenden Worte des Autoren zur Nano-Technologie versöhnen allerdings ein wenig.
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am 8. Dezember 2004
Ihr wollt ein spannendes Buch haben? Eines, das wirklich spannend ist? Also so eins, wo es nervt, wenn man auf's Klo muß, weil man während des die-Hose-Runterlassens nicht weiterlesen kann? Dann schaut Euch dieses Büchlein mal an. Ich hatte es mir gestern, als ich von einem Freund nach Hause fuhr und noch eine Viertelstunde am Bahnhof warten mußte, gekauft, und gegen zwei Uhr morgens dann endlich durch. Keine Ahnung, wer mich darauf aufmerksam machte, aus dem Zug wieder auszusteigen, dann noch den Bus zu nehmen, aus dem Bus wieder auszusteigen, die Schlüssel aus der Tasche zu klambüstern, die Haustür aufzuschließen usw. usf. ...
Kurzer Inhalts-Anriß: Jack ist seit ein paar Monaten arbeitslos und damit Hausmann. Einst ein gefragter Programmierer für verteilte Agentensysteme, kam er einem Mitarbeiter auf die Schliche, welcher geistiges Eigentum der Firma an die Konkurrenz verkaufte. Seit er dies "nach oben" meldete, wird er im ganzen Silicon Valley gemobbt, seine Ex-Chefs waren wohl ebenfalls in die krummen Geschäfte verwickelt und nun hat er einen Ruf als Querulant usw. weg und seine Headhunterin ist verzweifelt, weil er keine Jobs mehr in der Gegeng bekommen kann, aber seiner Frau wegen auch nicht umziehen möchte.
Denn seine Frau Julia macht Karriere im Management einer Hightech-Firma, die im Nano-Technik-Bereich arbeitet. Sie macht sogar richtig Karriere und dafür natürlich viele Überstunden, immer öfter kann sie ihre Familien-Termine nicht einhalten und entfremdet sich den drei Kindern inzwischen merklich. Jack wird mißtrauisch: Angeblich arbeitet sie rund um die Uhr, aber sie zieht sich in letzter Zeit auffallend sexy an, sieht sogar besser aus als früher, lügt ihn bezüglich einiger Termine an und ist so unbeherrscht, daß sie ihr jüngstes Kind, die neun Monate alte Tochter Amanda, sogar schlägt, als diese beim Wickeln schreiend protestiert. Gleichzeitig macht sie ihm, Jack, Vorwürfe, er würde die Kinder gegen sie aufhetzen. Ein befreundeter Anwalt erklärt ihm, daß dies die jüngste "Mode" in Scheidungsprozessen sei: Frauen würden ihren Männern einfach vorwerfen, diese wiegelten die Kinder gegen sie auf - um so das Sorgerecht nach einer Scheidung selbst ann zugesprochen zu bekommen, wenn die Kinder lieber zum Vater wollten...
Jack sieht seine Ehe scheitern und der Grund dafür ist ihm klar: Als Hausmann ist er alles andere als sexy, er verdient kein Geld, kommt nicht mal mehr dazu, sich sportlich in Form zu halten und fachsimpelt statt dessen mit anderen Hausmännern über die Vorzüge diverser Windel- und Tiefkühlkost-Marken.
Endlich, als schon die Schwester einfliegt, um ihm in der scheinbar kurz bevorstehenden Scheidungsschlacht beizustehen, bekommt er denn doch einen Job angeboten. Ausgerechnet in jener Firma, die ihn vor wenigen Monaten so fies rausgemobbt hatte. Eines der Agentenprogramme, an deren Entwicklung er damals maßgeblich beteiligt war, macht bei einem Kunden Probleme und funktioniert nicht so, wie es sollte. Der Kunde wiederum ist jene Firma, in welcher seine Frau gerade ihren Karrie-Flug veranstaltet. Es geht um viel Geld. Das Projekt ist milliardenschwer, es geht um revolutionäre diagnostische Verfahren auf Nanotechnologie-Basis...
So nimmt Jack an, auch wenn ein PR-Video, das seine Frau von der Arbeit mitbringt, verdächtigerweise ein falsches Aufnahmedatum hat und Jack nicht so ganz versteht, wo sein Computerprogramm da irgendeine Rolle spielen sollte.
Auch verwunderlich, daß die Firma ihre Produktionsstätten in der Nevada-Wüste untergebracht hat. Und daß die kleine Amanda eine seltsame Kindergrippe bekommt, die ebenso rasch ausbricht, wie sie wieder verheilt. Und dann ist da noch die wirre Geschichte des neunjährigen Sohnes, der behauptet, nachts seien Männer mit Staubsaugern in der Wohnung gewesen, die den bösen Geist aufsaugten... Jaja, der Kleine leidet an überdrehter Phantasie und kann seine Träume nicht für sich behalten und quengelt wohl auch deswegen so viel rum, weil sein MP3-Player plötzlich kaputt ist...
So, genug Spoiler. Ihr dürftet es ahnen: Etwas in der Firma stimmt da nicht und die medizinischen Diagnoseverfahren könnten unausgeeifter sein, als behauptet wird. Falls es sich überhaupt um Diagnoseverfahren handelt...
Das Buch ist spannend bis zum letzten Sechstel. Dann leider dreht Chrichton ab. Dann wird aus dem extrem spannenden Technologie-Thriller ein Horror-Shocker, der zu sehr auf die Verfilmbarkeit schielt. Der Showdown ist so exzessiv, die Handlung wird so heftig beschleunigt, daß die anfangs so sorgsam aufgebaute Spannung den Hitzetod stirbt. Aber wie gesagt: das passiert erst auf den letzten 50, 60 Seiten. Vorher aber ist das Buch sehr gut. Die verschiedensten Aspekte aus den Themenbereichen Nano- Gen- und KI-Technologie werden angeschnitten. Besonders interessant sind diejenigen Überlegungen, die unsere ganz normalen Probleme (warum können wir unser psychologisches Wissen immer nur auf andere, aber so gut wie nie auf uns selbst anwenden? Warum kann der beste Psychotherapeut sich so saudämlich verhalten, wenn es um seine eigene Liebesaffäre handelt?) unter ganz neuen Geischtspunkten betrachten: Was wäre, wenn wir gar keine Einheit wären, sondern eine Art Zellen oder Organ-Schwarm, und es insofern gar kein menschliches Individuum gäbe? Was, wenn die Menschen nur von aussen als Einheit gesehen werden können (so, wie ein Bienenschwarm von aussen wie ein planvoll agierendes Ganzes wirkt), deren Verhalten bestimmten komplizierten Regeln unterliegt, während wir von innen nur aus Abermillarden Einzelteilen bestehen, die nur über allergeringste, allerprimitivste "Intelligenz" verfügen?
Warum können so strohdumme Tiere wie die Termiten ohne zentrale Befehlsgewalt und verantwortlichen Architekten derartig komplexe Bauten errichten, daß im Vergleich dazu alles von Menschenhand Geschaffene einfältig und simpel wirkt?
Das Buch scheint mir sehr gut recherchiert zu sein. Ob die in ihm vorkommenden Technologien jemals existieren werden, ist fragwürdig, meines Wissens steckt die Nanotechnologie immer noch in den allerersten Kinderschuhen. Aber die philosophisch-ethischen Fragen, die sich aus der Verknüpfung von Gentechnologie mit KI-Forschung mit Nanorobotik ergeben, werden sehr gut dargestellt und aus dem Plot entwickelt. Das Buch soll natürlich warnen und bedient sich dazu im letzten Abschnitt allzu monstermäßiger Zeigefinger. Doch vorher wird man auf sehr gut lesbare Art in den Technologie-Chosmos hineingezogen, bekommt selbst Lust dazu, sich mal näher mit der Struktur sich selbst optimierender PC-Programme oder dem Jagdverhalten von Löwenweibchen zu beschäftigen. Man versinkt in Reflexionen über die Durchlässigkeit von Membranen, über das Wirken Chemischer Assembler und die Frage, wie gut e-Colibakterien schon untersucht sind.
Und wenn dann beim Lesen der Wind von draussen an der Haustür rüttelt, dann lehnt man sich zurück und das Unbehagen läßt einen Moment nach: "Ah, Wind, da draussen. Ja, Wind ist immer gut! ..."
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am 24. Oktober 2003
Über eine Radioempfehlung bin ich an „Beute" von Crichton geraten. Diese Empfehlung war dermaßen gut, dass ich nicht die Zeit bis zum Taschenbuch abgewartet habe, sondern mir gleich die Hardcover-Version zugelegt.
Zum Inhalt: Jack ist arbeitsloser Familienvater und bekommt die Möglichkeit sofort in der Firma seiner Frau wieder einzusteigen. Dort ist ein Schwarm von Nanorobotern außer Kontrolle geraten. Die Wahrheit erfährt Jack aber erst nach und nach und kann nicht jedem seiner Kollegen trauen...
Die Idee ist wirklich klasse, da es ein Thema ist, das uns alle in naher Zukunft vielleicht erwartet (vielleicht ist es sogar schon soweit). Miniroboter, die außer Kontrolle geraten.
Crichton verwendet sehr viel Zeit und sehr viele Seiten auf die Erläuterung der Nanotechnologie. Das macht das gezecihnete Horror-Szenario zwar umso realistischer, führt aber zu einem äußerst schleppenden Erzähltempo. Erst nach der Hälfte des Buches geht daher die wahre Geschichte los. Dann gefällt mir die Handlung wirklich richtig klasse. Das Finale (eigentlich gibt es zwei) ist zwar spannend, aber irgendwie mag man es nicht annehmen, da es doch einige „Unwahrscheinlichkeiten" gibt.
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am 5. Januar 2004
Nanotechnologie macht sich auf, die Welt zu verändern und beginnt damit in einer amerikanischen Wüste. Diese winzigen "Arbeiter" werden selbstständig und durchgleiten die Evolution in Minutenschritten.
Crichtons Romane sind vor allem durch ihren wissenschaftlich recherchierten Background sehr lesenswert. Bei "Prey - Beute" kann man sich darauf verlassen, alle 10 Seiten eine detailierte Beschreibung der Zustände im Wüstenlabor und der umgesetzten Technik zu bekommen. Was ab und an auch ein leichtes Schmunzeln hervorruft, da die hier aufgekommene Bedrohung aus einer Sci-Fi-Geschichte stammt bzw. der Autor uns hier ein paar Jahrzehnte oder Jahrhunderte voraus ist. Nebenbei erwähnt, kommen einem die einsamen Labore in den USA schon aus anderen Romanen dieses Autors bekannt vor.
Trotzdem: Es wird spannend erzählt, von der ersten bis zur letzten Seite. Einen Einblick in die Welt der Atome und Moleküle erhält man gratis dazu.
Und wie üblich: Das ganze eignet sich wahrscheinlich prima für einen Film mit netten Special-Effects und Stunteinlagen.
Danke, gelesen - der nächste Crichton kann kommen.
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am 27. Juni 2004
Eines vorweg: Es gibt (kaum) ein langweiliges Crichton-Buch - spannend und leicht zu lesen sind sie alle, somit auch BEUTE! Der Inhalt wurde bereits zigmal wiedergegeben, so erspare ich die Story von den wildgewordenen, lernfähigen Mini-Terminatoren gegen ihre Schöpfer!
Es gibt aber bei Crichton-Kennern leider die Tatsache, dass er seine Stories zu wiederholen beginnt: Die Gefahr geht jetzt von kleinen statt großen von Menschen geschaffenen Monstern aus. Die technischen Hintergründe des Buches sind wie immer plakativ dargestellt, und stellen für den Leser eine gewisse pseudo-wissenschaftliche Wissenserweiterung dar (waren es die Klonspiele in JURASSIC PARK oder die Cyberworldtechniken in ENTHÜLLUNG, so sind es jetzt Programmiercodes).
Somit nach TIMELINE ein weiteres schwaches Crichton Buch, das sich aber trotzdem zum schnellen Lesen eignet, ohne Merkfaktor.
Auffallend ist, dass Crichton auch Handlungsstränge aufbaut und plötzlich verwirft - diese Nebenstories über Ratten im Klo oder die Erziehung amerikanischer Kids wären sicherlich mehr als nur Platzfüller gewesen. Schade - da hätte er mehr draus machen können!
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am 28. Januar 2003
Michael Crichton versteht es wie kaum ein anderer, hochaktuelle Themen aufzugreifen und daraus einen hervorragenden Thriller zu machen. In diesem Fall ist es in erster Linie eine Mischung aus Computer-, Nano- und Gentechnologie:
In der Fertigungsanlage des Firma Xymos werden winzige Flugkörper mit einer Kamera hergestellt, die als Schwarm Aufklärungsflüge für das Militär erledigen sollen. Die einzelnen Teile sind sehr primitiv, doch durch die an Insektenstaaten angelehnte Programmierung arbeiten sie als Schwarm zusammen und leisten erstaunliches. Als ein solcher Schwarm in Freiheit gelangt, ufert der Versuch schnell aus. Jack wird klar, dass der Schwarm vernichtet werden muss. Doch dieses Unterfangen birgt große Gefahren in sich.
Im ersten Teil der Erzählung, in dem es größtenteils um das Leben des erfolgreichen Jack als (arebitssuchenden) Hausmann geht, wirft Crichton einen nicht ganz unironischen Blick auf die Situation eines modernen erfolgreichen Ehepaares aus dem Blickwinkel des Hausmannes. Dabei lässt er ziemlich eindeutig durchblicken, dass er Männer in der heutigen (amerikanischen) Gesellschaft, für benachteiligt vor dem Gesetz sieht.
Der Hauptteil des Romans ist ein für ihn typischer, temporeicher Thriller an der Grenze zur Science-Fiction. Modernste, teilweise erst in der Vorstellung von Wissenschaftlern existierende Technologie gerät außer Kontrolle.
Crichtons Romane werden nicht ohne Grund immer wieder verfilmt. Seine Bücher lesen sich schon wie Filme mit hohem Tempo und schnell aufeinanderfolgenden dramatischen Ereignissen. Da ist es nicht verwunderlich, wenn ihm vorgeworfen wird, er schreibe seine Romane schon als Vorstufe zum Drehbuch.
„Beute" ist ihm auf jeden Fall gelungen. Das Buch drängt geradezu, so schnell wie möglich verschlungen zu werden. Darüber hinaus regt es auch durchaus zum Nachdenken an.
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am 21. April 2015
Leider eines der schlechteren Bücher von Crichton. Seine Idee hätte Potenzial für einen echten Bestseller haben können. Leider scheitert die Erzählung an den nahtlos aneinander geratenen Übertreibungen und Zufälligkeiten. Daneben ist der zeitliche Ablauf dermaßen schnell, dass diese
Art der Erzählung mehr schadet als nützt. Alle im Buch beschriebenen Ereignisse sollen sich in 7 Tagen ereignet haben. Vergleichbar als ob jemand beim Roulette 7 mal hintereinander die richtige Zahl gesetzt hat.

Hätte der Autor nicht dermaßen übertrieben und den einzelnen Ereignissen mehr Zeit zugestanden hätte die Geschichte mehr Erfolg haben können. Das Buch macht den Eindruck, als hätte der Autor unter Zeitnot das Buch zusammengeschrieben. Warum kein Lector hierauf hingewiesen hat ist nicht nachvollziehbar.

Seine anderen Bücher wie „Welt in Angst“, „Timeline“ oder „Micro“ sind um längen besser. Evtl. habe ich auch meine Erwartungen nach den anderen Titeln etwas zu hoch gestellt.

Für die Idee die hinter dieser Geschichte steckt kann ich 3 Sterne vergeben. 2 Punkte Abzug für die schlechte Umsetzung. Crichton überrascht gerne mit Themen, die so noch kein Autor seinen Lesern präsentiert hat. Er gibt Anregungen die zukünftigen technischen Entwicklungen aus einer etwas kritischeren Sicht zu sehen. Das Buch lässt sich leicht lesen.

Inhaltlich schlecht umgesetzt: Eine riesige Fabrikanlage irgendwo weit ab in der Wüste wird von einer Handvoll Programmierer betreut. Keine Techniker, Handwerker, Wachschutz oder sonstige Personen die auf der Anlage zu finden sind und diese am laufen halten. Einfach nur unglaubwürdig.

Mehrere Mitarbeiter sterben auf der Fabrikanlage durch ausser Kontrolle geratene Nano Roboter und weder die Polizei wird informiert noch wird Hilfe von außen angefordert. Auch die Firmeninhaber (wer auch immer diese sind, wird nicht näher beschrieben) werden nicht über die einzelnen Ereignisse in Kenntnis gesetzt. Alles wird unterm Teppich gekehrt.
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am 11. November 2013
Jack ist Informatiker und seit einiger Zeit arbeitslos. Er kümmert sich um den Haushalt und die Kinder während seine Frau Julia in einem Forschungslabor als Managerin mächtig eingespannt ist. Doch Julia verhält sich zunehmend merkwürdig. Sie ist grob zu den Kindern, launisch, kaum noch daheim und verändert ihre Gewohnheiten. Immer öfter gibt es Streit zwischen den Eheleuten und Jack vermutet, dass Julia eine Affäre hat.
Als ihm ein Job in der Firma seiner Frau angeboten wird, greift er zu. Julia, die gerade nach einem Autounfall im Krankenhaus liegt, erfährt zunächst nichts davon, dass Jack sich auf den Weg in die geheime Forschungsanlage in der Wüste von Nevada macht.
In Nevada erfährt Jack, worum es eigentlich geht. Nanoroboter, die mit Hilfe von Bakterien gebaut/gezüchtet wurden und die militärischen Zwecken dienen sollten. Eigentlich sollten es nur winzige fliegende Kameras werden – doch die Wissenschaftler sind zu sorglos mit den von ihnen geschaffenen Nanopartikel-Schwärmen umgegangen. Das ursprünglich von Jack geschriebene Programm, dass es einem Computer erlauben soll, eigenen Verhaltensweisen zu entwickeln und zu lernen, ist verändert worden und außer Kontrolle geraten. Jack soll es nun wieder richten. Doch er sieht sich mit dem Schlimmsten konfrontiert – etwas, dass er nie für möglich gehalten hätte, ist eingetreten. Halb organische - halb künstliche Schwärme, die extrem schnell lernen, sich anpassen und eine Evolution durchlaufen, töten offenbar Tiere und Menschen. Jack und die Wissenschaftler nehmen einen Kampf gegen einen sich ständig weiterentwickelnden, inzwischen tödlichen Gegner auf. Und dann ist da noch Julia, die nicht mehr sie selbst zu sein scheint und ein Geheimnis birgt, das verheerend für die ganze Menschheit ist.
Es ist ein erschreckend realistisches Szenario, das Crichton in seinem Roman beschreibt. Die wissenschaftlichen Hintergründe werden eingehend beleuchtet und auch wenn man nicht alles davon versteht, bekommt man den Eindruck, dass die Geschehnisse keine Vision einer fernen Zukunft sind, sondern alles auch heute schon machbar wäre.
Der Kampf gegen die Schwärme und auch gegen Intrigen in den eigenen Reihen ist recht nervenaufreibend und fordert viele Opfer. Somit ist auch eine gewisse Spannung gegeben. Die Geschichte ist gut strukturiert und am Ende „rund“. Eigentlich hätte sie das Potenzial zu einem 5-Sterne-Buch, doch leider gibt es einen Haken, der mich die ganze Zeit gestört hatte. Mir war die Geschichte von Anfang an zu durchschaubar. Es war recht schnell zu erkennen, worauf alles hinausläuft und was die Ursachen für diverse seltsame Ereignisse waren. Selbst das Geheimnis um Julia war mir fast von Anfang an klar und ich wurde am Ende quasi nur noch bestätigt. Dadurch ging leider eine Menge an Lesevergnügen verloren.
Fazit: Ein wirklich gut gemachter Wissenschafts-Thriller. Für alle zu empfehlen, die gerne gut unterhalten werden. Es fehlt jedoch der große Überraschungseffekt.
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"Beute" von Michael Crichton ist ein "Wissenschaftsthriller". Solche Bücher kann man auf zweierlei Art lesen - sich auf Action konzentrierend oder - wie ich es gelesen habe - um etwas Neues zu erfahren. Dieses "Neue" ist in diesem Fall die Nanotechnologie, die den wissenschaftlichen Hintergrund dieses Romans bildet.

Sicher, der Weg, sich durch die Lektüre der Science-Fiction Bücher Wissen anzueignen, ist nicht unbedingt "wissenschaftlich", denn ein Laie hat keine Möglichkeit, "Wahrheit" von der "Dichtung" zu unterscheiden und läuft Gefahr, Dinge für wahr zu halten, die der Phantasie des Autors entsprungen sind. Trotzdem bin ich der Ansicht, dass solche Romane einen guten Einstieg in komplizierte wissenschaftliche Zusammenhänge ermöglichen. Ein Autor der phantastischen Bücher erliegt nämlich keinen Einschränkungen und darf seine Meinung offen sagen, ohne angefeindet zu werden, er würde spekulieren, wie es bei der (populär)wissenschaftlichen Literatur oft der Fall ist. Also kann er Themen zur Sprache bringen, die für Menschen, die ihren Ruf als bodenständige Wissenschaftler zu verlieren haben, tabu sind. Dazu gehört auch der menschen- und lebensfeindliche Aspekt der Nanotechnologie und des künstlichen Lebens.

Wer sich dafür interessiert, wird dieses Buch sicherlich interessant finden, für hartgesottene Actionfans dürfte es allerdings zum Teil enttäuschend sein. An dem Roman könnte man nämlich etwas herum meckern: der Anfang ist etwas zu lang (worum es eigentlich geht, erfährt man erst etwa in der Mitte des Buches), die Darstellung der vordergründigen Handlung fällt für meine Begriffe schwach aus und ist teilweise langatmig, die Gestalten sind flach gezeichnet, haben keine psychologische Tiefe. Doch nach meiner Meinung schmälert es nicht den Wert dieses Buches, dessen Bedeutung vorwiegend darin besteht, dass es auf die Gefahren der technologischen Entwicklung einhergeht, die offiziell gern verschwiegen werden.

Mit der Nanotechnologie ist nämlich so eine Sache: über die mit ihr verbundenen Risiken wird selten gesprochen, statt dessen versucht man, sie uns schmackhaft zu machen: Kacheln im Badzimmer, die sich selbst reinigen, Stoffe, die nicht schmutzig werden... da jauchzet und frohlocket das Herz der/des Hausfrau/Hausmanns! Und der größte Traum der Menschen: Roboter, die das tun können, was der Mensch nicht kann. Zum Beispiel kleine Arzthelfer, die in die Zellen eindringen und sie vor Ort reparieren können ("Chirurgen zum Schlucken" nennen es Fosar und Bludorf in ihrem Buch "Fehler in der Matrix"). Da gerät so mancher ins Schwärmen. Dieser Roman schwärmt nun von der Nanotechnologie nicht, er zeigt nicht, wie nützlich sie sein kann, versucht nicht, uns für ihre Möglichkeit zu begeistern, sondern verweist auf ihre dunkle Seite.

Seine Handlung ist einfach - in der Firma Xymos Technologies ("weltweit führend in der molekularen Produktion") wird im Auftrag des Militärs an einer Nano-Kamera gearbeitet. Eine solche Kamera ist ein Schwarm, bestehend aus unzähligen Nanobots. Jeder von ihnen ist so winzig, dass er nur ein Element der Außenwelt aufnehmen kann. Werden jedoch die einzelnen Aufnahmen zusammengesetzt, ergeben sie ein höchst komplexes Gesamtbild. Die Vorzüge solcher Kameras, die man bei Spionageaktionen einsetzen kann,liegen auf der Hand - sie sind beinahe unzerstörbar, wie ein Bienenschwarm; man kann sie nicht abschießen. Doch die Sache hat einen Haken - damit sie einen funktionsfähigen Schwarm bilden können, müssen die einzelnen Nanobots mit der Fähigkeit ausgestattet werden, sich zu vermehren. Den zweiten Haken bildet ihre Fähigkeit "Schwarmintelligenz" zu entwickeln, Erfahrungen zu speichern, aus ihnen zu lernen, selbständig zu denken und zu handeln.

Wie gefährlich ein Schwarm werden kann, wurde den Wissenschaftlern von Xymos Technologies nicht wirklich bewusst (die Wissenschaftler denken selten an die möglichen "Risiken und Nebenwirkungen" ihrer Erfindungen), bis es zu einer Katastrophe kam: die Nanobots entwichen aus dem Labor, gelangten nach außen, organisierten sich zu Schwärmen und anfingen, Lebewesen zu töten, um sich mit der Energie zu versorgen... Ich will nicht verraten, wie es weiter geht, schließlich reden wir über einen Thriller, es sei nur eins gesagt, am Ende schafften es die Schwärme, Kontrolle über die Menschen zu erlangen. Eine düstere Zukunftsvision.

Die Ottos Normalverbraucher mögen von der Vorstellung begeistert sein, das Leben auf der Nanoebene beherrschen zu können, doch immer mehr Wissenschaftler sind sich der Gefahren bewusst, die mit der Entwicklung des mit Intelligenz ausgestatteten künstlichen Lebens einher gehen. Crichton zitiert auf der ersten Seite seines Buches Doyne J.Farmer und Alletta d`A. Belin. Sie warnen: "Es ist davon auszugehen, dass in kommenden... Jahren eine neue Kategorie von Organismen entstehen wird. Diese Organismen werden insofern künstlich sein, als sie ursprünglich von Menschen entworfen wurden. Sie werden sich jedoch vermehren und ihre ursprüngliche Form evolutionär" verändern: sie werden entsprechend jede vernünftigen Definition des Wortes lebendig" sein (...) Die Auswirkungen für die Menschen und die Biosphäre könnte ungeheuer sein (...) Wir müssen jetzt Maßnahmen ergreifen, um die Entstehung künstlichen Organismen zu steuern".

Man müsse sich nur vergegenwärtigen, was das bedeutet - von Menschen erzeugte, lebendige und vor allem intelligente (!)Organismen, deren Verhalten nicht programmierbar ist und die folglich nicht kontrollierbar sind... Theoretisches Konzept für solche Maschinen existiert bereits, und ausprobiert worden sind sie sicher auch schon, wir wissen halt nicht alles.

Auf Gefahren der Nanotechnologien hat auch Bill Yoy, der Chefentwickler von Sun Microsystems verwiesen, indem er vom "grey goo problem" sprach. Grey goo - das ist der "Graue Schleim", erklären diesen Begriff Fosar und Bludrf, deren Buch "Fehler in der Matrix" ich diese Information entnommen habe, "der sukzessive die Erde bedecken könnte, ausgelöst durch aus dem Ruder gelaufene, unkontrollierte Vermehrung der Nanobots. Insbesondere sieht er auch die Gefahr, dass Nanobots in der Hand der Terroristen eine fatale Wirkung haben könnten. Bil Yoy fordert daher, die Nanotechnologie zumindest teilweise zu stoppen". Also doch nicht so doll, diese Wundertechnologie, oder? Es sei denn, man frönt dem Spruch "nach uns die Sintflut".

Ich finde es übrigens komisch, man liest eine solche Geschichte wie "Beute" und denkt sich eigentlich nichts dabei, denn es handelt sich ja nur um einen Thriller. Und dann geht man in den Supermarkt und kauft eine Nano-Sonnenkreme oder eine Nano-Tischdecke und freut sich auf "Chirurgen zum Schlucken". (Mit "man" meine ich durchschnittliche Menschen "wie du und ich", und nicht wirklich "Eingeweihte" die ganz genau wissen, wie dünn das Eis ist, auf dem sich die moderne Forschung bewegt). Die Diskrepanz zwischen dem, was wir (theoretisch) wissen, und wonach wir unser Handeln (praktisch) ausrichten, wächst. Es scheint, als könnten viele Menschen den Ausmaß der Gefahr gar nicht einschätzen, die mit der Entwicklung der Nanotechnologie einhergeht - als würde das unser Vorstellungsvermögen (oder unsere Vorstellungsbereitschaft?) überfordern. Also betrachten wir solche Bücher wie "Beute" wie ein Stück Literatur, wie eine mehr oder weniger fesselnde Geschichte, über die man sich den Kopf nicht zu zerbrechen braucht. Doch in den phantastischen Büchern der Neuzeit handelt es sich nicht wirklich um "Fiktion". Die Handlung seines Romans sei zwar fiktiv, betont in diesem Sinne auch Crichton, doch der wissenschaftliche Hintergrund - "die Forschungsfelder, dir darin erwähnt werden" (Nanotechnologie und Genetik) seien es nicht.

Nicht fiktiv sind deshalb auch die Bedenken, ob die Nanotechnologie tatsächlich zur Lösung unserer Probleme beitragen kann und ob der Preis, den wir dafür werden bezahlen müssen, nicht zu hoch sei. K. Eric Drexler (zit. nach Crichton) sagte: "Viele Menschen, mich eingeschlossen, haben ein ungutes Gefühl, wenn sie an die Folgen dieser Technologie für die Zukunft denken. Das Ausmaß der möglichen Veränderungen ist gewaltig, und es besteht die große Gefahr, dass die Gesellschaft ohne ausreichende Vorbereitung nur sehr schlecht damit umgehen kann". Als Crichton seinen Roman schrieb, teilte er diese Sorge. Zwar wünschte er sich, dass es auf internationalen Ebene bald Instanzen geben wird, die diese Entwicklungen kontrollieren werden, bevor es zu spät wird, doch glauben tat er daran wohl nicht. Irgendwann wird auf dem Grabstein der Menschheit stehen, schrieb er im letzten Kapitel seines Romans, "sie wussten nicht, was sie tun".

Dass dieses Horrorszenario nicht zur Wirklichkeit wird, ist zu hoffen. Ilona Banet

P.S. Crichton hat sein Buch mit einer Bibliographie der wissenschaftlichen Literatur versehen, aus die er sich gestützt hat. Sie umfasst 44 Titel.
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am 7. Dezember 2008
...zum Inhalt: **
Der Ich-Erzähler Jack Forman, Vater von drei Kindern, ist seit einem halben Jahr Hausmann, da er seinen Job als Abteilungsleiter in einem Softwareunternehmen wegen interner Querelen verloren hat. Seine Frau Julia ist beruflich sehr eingespannt, sie arbeitet im Management des Unternehmens Xymos Technologies, einem Unternehmen der Nanotechnologie - Branche. Ihr aktuelles Projekt befasst sich mit Mikrorobotern, die in den menschlichen Körper eingeschleust werden können, um Ärzte bei Untersuchungen des Gefäßsystems zu unterstützen. Als sich Julias Verhalten verändert, glaubt Jack zunächst an Eheprobleme, doch es zeichnet sich immer mehr ab, dass die Veränderungen mit den Entwicklungen bei Xymos zu tun haben. Kurz nachdem Julia unter mysteriösen Umständen bei einem Autounfall verunglückt und ins Krankenhaus kommt, wird Jack von seinem ehemaligen Arbeitgeber wieder eingestellt, da die von Jack gestaltete Software, beim Einsatz bei Xymos zu Problemen führt. Jack nimmt das Angebot an. Bei Xymos in der Wüste von Nevada muss Jack erfahren, dass die Firma die auf der Struktur von Bakterien aufgebauten Mikroroboter im Auftrag des Pentagons für die Kriegsführung herstellt. Ein folgenschwerer Fehler bei der Produktion hat dazu geführt, dass über Wochen hinweg mutierte Mikroroboter in die Wüste entwichen und dort einen Schwarm entwickelt haben, der außer Kontrolle geraten ist. Mittlerweile sind die lernfähigen Mikroroboter energetisch autonom, vermehrungsfähig und machen Jagd auf Lebewesen...

Die Idee, die Michael Crichton in seinem Roman "Beute" aufgreift, ist sehr gut, hat aber in der Ausgestaltung des Romans einige Mängel, die den Hörgenuss erheblich trüben. Für einen actiongeladenen Thriller packt Crichton zu viel Auseinandersetzung mit technologischen Details in den Roman, was auf Kosten der Spannung geht. Für einen Science Fiction sind in den technologischen Details zu viele Fehler und logische Brüche, die der Geschichte Glaubwürdigkeit nehmen. Auch die Gestaltung der Charaktere lässt zu Wünschen übrig. Wie in Thrillern häufig üblich sind die Charaktere eher stereotyp gehalten. Das wäre an und für sich noch nicht so schlimm, wenn nicht ihr Handeln zum Teil gar nicht zu ihrer Rolle und ihren angeblichen Fähigkeiten passen würden. So ist es doch verwunderlich, dass der Biologe und Softwareexperte Jack viele Dinge erst sehr spät erkennt, obwohl selbst der unbedarfte Leser aufgrund der Indizienlage sehr früh auf die eigentliche Problematik schließen kann. Zudem wirkt die Handlung oft reichlich konstruiert. Wer andere Romane von Michael Crichton kennt wird aus diesen Gründen höchst wahrscheinlich von "Beute" enttäuscht sein, da der Autor mit anderen Romanen schon bewiesen hat, dass er in der Lage ist spannende actiongeladene Geschichten schlüssig zu erzählen.

Sprachlich ist "Beute" einfach und flach mit kurzen Sätzen ohne jegliche Komplexität gehalten. Ein weiterer Faktor, der nicht dazu beiträgt, den Hörer zu fesseln.

...zum Sprecher: *****
Hannes Jaenicke liest Beute in einer sehr angenehmen Tonlage, vor allem aber vermittelt er die Stimmung des frustrierten, erschütterten, erschöpften und noch in verzweifelter Lage befindlichen Ich-Erzählers sehr gut. Er gibt den handelnden Personen kaum unterschiedliche Erzählstimmen, was aber auch nicht notwendig ist, da es sehr gut zu der Erzählperspektive passt.

...zur Aufnahme:*****
Die Aufnahmequalität ist sehr gut, auch die Aussteuerung überzeugt.

Meine Gesamtwertung: ***
Kann man hören, muss man nicht hören.
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