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Kundenrezensionen

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am 14. September 2012
Dies ist das vierte Buch von Joy Fielding, das ich gelesen habe und da ich schon vorher von ihr begeistert war, war die Erwartungshaltung hoch.

Das Buch beginnt spannend. Eine Frau, die eines Tages auf der Straße steht und nicht mehr weiß, wer sie ist. Ein blutiges Kleid und ihr Mantel voller Hundert-Dollar-Scheine heizen die Stimmung noch an. Nach einer Nacht im Hotel entschließt sie sich, doch zur Polizei zu gehen. Im Krankenhaus erwartet sie das vermeintliche Happy-End! Ein Mann stellt sich als ihr Ehemann vor. Er ist Arzt, gutaussehend, charismatisch und wird von allen verehrt. Sie erfährt, dass ihr Name Jane ist und sie bereits 11 Jahre mit Dr. Whittaker verheiratet ist.
Zuhause angekommen fühlt sie sich trotz aller Liebe und Zuneigung ihres Mannes wie eine Gefangene im eigenen Haus.

Hier begann sich das Werk für mich abzuflachen... Man wartet schier 200 Seiten darauf, dass endlich etwas Neues passiert. Inzwischen verwandelt sich die Handlung aus meiner Sicht in eine Endlosschleife. Jane wird misstrauisch, beginnt an ihrer Lage zu zweifeln, versucht, der Sache auf den Grund zu gehen und landet am Ende doch am Ausgangspunkt. Ab Seite 350 wird das Rätsel aufgelöst und die weiteren 50 Seiten werden wird das weitere Geschehen beschrieben. Leider aus meiner Sicht nicht besonders spannend! Alles läuft glatt und die brenzlige Situation löst sich quasi von selbst. Der Schluss gibt leider auch nicht viel her.

Mein Fazit: Joy Fielding wird weiterhin eine von mir gerngelesene Autorin bleiben, doch dieses Buch hat mich nicht sehr begeistert. Schade, der Grundgedanke wäre toll gewesen, doch die Ausführung war nicht gut. Schade, sie kann es besser!
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am 24. Juli 2011
Am Anfang ist der Leser mindestens ebenso gespannt und aufgeregt was mit Jane passiert wie sie selbst. Die Idee der (hysterischen)Amnesie ist sicherlich nicht neu, doch wurde sie hier gut aufgegriffen und kommt hier ebenfalls ohne jegliche Einführungen oder langwierigen Vorstellungen aus. Warum dann nur 2 Sterne? Nun, zum einen da die Handlung etwa ab der Mitte des Buches absolut stagniert. Es werden immer wieder und wieder dieselben Abfolgen beschrieben, immer wieder kommen Jane dieselben Zweifel und immer wieder wird nur um den heißen Brei herumgeredet. Bis die Handlung wieder Fahrt aufnimmt und in das spannende Finale, mit unbefriedigendem Ende, führt sind so einige langatmige Stellen vorprogrammiert. Des weiteren sind die meisten Charaktere weder wirklich erwähnenswert noch ausgebaut. Oft vergisst man ihre Namen recht schnell, nachdem sie ihren Beitrag zu der Handlung getan haben. Und selbst die Haushälterin bleibt, trotz guter Einführung, erschreckend eindimensional. Nun kann man argumentieren das der Autor sich auf die Hauptpersonen konzentrieren wollte, dennoch kostet es ein gutes Stück Atmosphäre und Spannung, wenn man merkt wie irrelavant bzw. nonpresent die einzelnen Figuren letzendlich sind. Aber meine Hauptkritikpunkte sind 1. die Protagonistin, die trotz häufiger Zweifel nichts unternimmmt und offensichtliches ignoriert. Ergo hat man oft den Eindruck sie sähe den Wald vor lauter Bäumen nicht, was sie unsympatisch gestaltet. Und 2. die plumpe Inzenierung. Die Zweifel, die die Handlung hervorrufen sollen, das Abwiegen von Für und Wider und die Einschätzung der einzelnen Figuren wird einem regelrecht aufgedrückt. Eigenes Denken oder Kombinieren werden dadurch nicht angespornt.
Letzendlich rettet ein spannend geschriebener Anfang auch keine stagnierende und, dank großzügigem Bedienen an Klischees, vorhersehbare Geschichte. Schade, denn gerade von Joy Fielding ist man besseres gewohnt.
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am 12. August 1999
Der Anfang des Buches klingt vielversprechend: Eine junge Frau geht eine Straße entlang und merkt plötzlich, daß sie nicht mehr weiß, wer sie ist, wo sie wohnt, ob sie vielleicht Kinder hat... nichts mehr. Zudem trägt sie ein blutverschmiertes Kleid und einen Trenchcoat in dessen Manteltaschen sich knapp 10.000 US-Dollar finden. Zwei Tage lang überlegt sie angespannt, was sie bloß tun soll, woher wohl das Geld kommt, wer sie sein mag, ob sie vielleicht Kinder hat... Und dann wird es erstmal für eine ganze Weile langweilig, denn nachdem sie sich entschlossen hat, zur Polizei zu gehen, um herauszufinden wer sie ist, werden seitenlang und sehr detailliert sämtliche Untersuchungen geschildert, die ein Krankenhaus im Falle einer Amnesie durchzuführen pflegt. Schließlich holt der ihr unbekannte Ehemann sie ab und es folgen seitenlange Beschreibungen der geschmackvollen Einrichtung ihres Vorstadthäuschens. Die tragen natürlich dazu bei darzustellen, aus was für wohlgeordneten Verhältnissen sie kommt. Aber meiner Ansicht nach hätten sie ruhig etwas kürzer ausfallen dürfen. Im folgenden überlegt sie wieder tagelang, wer sie wohl ist, woher wohl das viele Geld kam, welche Rolle ihr Mann dabei spielt und was mit ihrer kleinen Tochter passiert ist. Die Auflösung folgt ca. 40 Seiten vor dem Ende des Buches, so daß man meint, es werde sich noch etwas spektakuläres ereignen. Allerdings dümpelt die Geschichte, nachdem Jane ihr Gedächtnis wiedererlangt hat, völlig unspannend dem Ende entgegen. Stilistisch gesehen erinnern manche Passagen wegen der vielen Fragen an Sensationsmeldungen der Bildzeitung ("Was war geschehen? Warum konnte sie sich plötzlich an nichts mehr erinnern?" etc.), Fragen die sich ein interessierter Leser auch stellt, wenn er sie nicht abgedruckt vor sich sieht. Höhepunkt dieser literarischen Leistung ist für mich jedoch zweifelsfrei der Satz: "Es gab zwei Möglichkeiten: Entweder er sagte die Wahrheit, oder er log." (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 24. Februar 2009
Geschichte: 5 Sterne
Sprecher: 5 Sterne
Kürzungen: 2 Sterne

"Lauf, Jane, lauf" gehört zu meinen Lieblingsbüchern - absolut spannend! Es ist zwar schon einige Jahre her, dass ich es gelesen habe, aber ich weiß immer noch, wie mich der Roman damals gepackt hat und ich mit Jane mitgefiebert habe bis zum überraschenden Schluss.
Nun habe ich das Hörbuch angehört und und bin zum einen begeistert von der Sprechleistung und zum anderen enttäuscht von der gekürzten Fassung... Hansi Jochmann (die deutsche Synchronstimme von Jodie Foster) liest gekonnt und spannungsgeladen und ich habe dieser Stimme gerne gelauscht.
Doch etliche Teile des Romans sind weggefallen und in meinen Augen auch ein paar, die dazu beitragen, die Auflösung des Rätsels um Jane schon mal anzudeuten... Ich kann leider nicht konkreter werden ohne die Spannung wegzunehmen, aber mir persönlich wäre eine längere Hörbuch-Variante mit weniger Kürzungen wesentlich lieber gewesen, denn ich hätte der Stimme von Hansi Jochmann gerne noch weiter zugehört und die ganze Spannung genossen. Somit bleibt ein fader Beigeschmack.
Jedem, der das Buch nicht kennt, würde ich hier doch raten, zum Roman zu greifen und die ganze Spannung zu geniessen :)
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am 25. Oktober 2012
Das Buch wurde mir empfohlen, da ich gerne Psychothriller lese. Leider hat es meine Erwartungen nicht erfüllt, da es doch sehr "leichte Kost" und sehr einfach geschrieben ist. Der berühmte Funke sprang nicht so richtig über. Für echte Thriller Fans deshalb nicht zu empfehlen. Für Freunde leichter Spannung ist es sicher das Richtige.
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am 3. Januar 2012
Ich las dieses Buch auf die Empfehlung einer Freundin hin. Die Geschichte klang spannend. Leider stellte sich schon nach den ersten Seiten heraus, dass die Spannung dieses Romans auf keinen Fall mit der eines Charlotte Link Romans gleichgesetzt werden kann. Dies liegt hauptsächlich an dem Schreibstil Fieldings, der das Ganze ins Lächerliche zieht. Jedesmal, wenn ansatzweise Spannung aufkommt, macht die Autorin sie mit einer unsinnigen Aussage oder einem blöden Witz zunichte.
Die Geschichte an sich ist gut. Mir kam es jedoch teilweise viel zu langgezogen vor, man hätte es wesentlich kürzer erzählen können. Jane ist eine lange Zeit im Haus "eingesperrt" und schläft viel, da passiert seitenlang so gut wie nichts.

Ich gebe dem Roman zwei Punkte, da mich die Geschichte letztendlich überzeugt hat. Da der Stil jedoch so unglaublich schlecht ist, werde ich kein weiteres Buch von Joy Fielding lesen.
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am 9. März 2013
Man hätte die Story kürzer erzählen können, trotzdem hält sie die Spannung bis zum Schluss. Für die unzähligen Rechtschreib- und Interpunktionsfehler in der elektronischen Ausgabe gib's gleich zwei Punkte Abzug. Kaum eine Seite ist fehlerfrei, besonders gegen Ende des Buches. Hier hat wohl niemand Korrektur gelesen.
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am 3. März 2003
gleich vorweg: Dieses Buch konnte mich nicht wirklich überzeugen. Zwar ist die Story selbst gut ausgedacht, trotzdem plätschert die Geschichte so vor sich hin ohne wirklich Spannung zu erzeugen bzw. den Leser zu fesseln. Die ersten 300 Seiten erzählen wie Jane zunächst ihr Gedächtnis verliert und anschließend die meiste Zeit sich selbst verrückt macht ohne das irgendetwas passiert. Das ich das Buch nicht vorzeitig weggelegt habe lag nur daran, dass am Schluss noch irgend eine überraschende Wendung komment muss/sollte. Der tatsächlich Schluss kommt dann aber doch etwas unerwartet und beendet die Geschichte sehr abrubt. Fazit: Eine vielversprechende Story aus der nicht allzuviel gemacht wurde.
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am 21. Juli 2014
Sehr einfach und teilweise auch unglaubwürdig inszenierte Geschichte.
Ich würde das nicht noch einmal lesen wollen. Besonders nervig ist die ständig unlogisch vergehende Protagonistin.
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am 2. Juli 2002
Ganz nett und gut für den Strand im Urlaub. Das Buch kann man anschliessend getrost im Hotel abgeben. Zu Hause würde ich es meinen Bekannten nicht weiter empfehlen. Geschichte ist ganz nett, aber nicht besonders spannend und das Ende ist nicht überraschend. Schade, aus dem Thema hätte man mehr machen können.
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