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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mal was Anderes
Normaler Weise lese ich eher Fantasy Romane und "Frauen Romane" (siehe meine Lieblingslisten), aber auf eine Empfehlung hin habe ich mich an diesen Krimi gewagt und muss sagen ich war begeistert! Super spannend und absolut undurchschaubar - ich wusste bis zum Schluß nicht wer der Mörder ist - ist diese Buch ein absoltes MUSS für jeden der Spannung und...
Veröffentlicht am 10. März 2007 von S. Wallaschek

versus
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Weniger ist manchmal mehr...
Seit Ostern, also über 3 Monate brauchte ich um nun endlich gestern dieses Werk zu Ende zu lesen.und ich bin echt enttäuscht.

Das Buch hätte richtig gut sein können, wenn es vielleicht auf der Hälfte der Seiten geschrieben wäre und sich nicht so krampfhaft in die Länge ziehen würde.

Durch das total...
Veröffentlicht am 14. Juli 2006 von Linda Jeßen


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mal was Anderes, 10. März 2007
Von 
S. Wallaschek (Bielefeld, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Ich töte (Taschenbuch)
Normaler Weise lese ich eher Fantasy Romane und "Frauen Romane" (siehe meine Lieblingslisten), aber auf eine Empfehlung hin habe ich mich an diesen Krimi gewagt und muss sagen ich war begeistert! Super spannend und absolut undurchschaubar - ich wusste bis zum Schluß nicht wer der Mörder ist - ist diese Buch ein absoltes MUSS für jeden der Spannung und außergewöhnliche Geschichten mag.

4 Sterne gibt es letztendlich "nur" weil auch ich ab und zu fand, dass es etwas langatmig wurde, aber nicht so schlimm, dass es nervte oder ich keine Lust mehr hatte zu lesen.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein europäisches Buch mit Hang zum Amerikanismus, 8. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: Ich töte (Taschenbuch)
Einer immer wieder bohrenden Aufforderung folgen, endlich einmal einen Krimi zu lesen, hielt mir eine Verwandte kürzlich zwei Bücher unter die Nase. Das eine entpuppte sich als eines von Mankells Werken, welches den Titel "Die Rückkehr des Tanzlehrers" trug. Als Erstes bin ich mal der geborene Anti-Tänzer und zum andren hege ich eine - noch - gesunde Abneigung gegen Henning Mankell. Welches das andere Werk war, ist sicher unschwer zu erraten.
In Giorgio Falettis Buch treibt ein wahnsinniger Killer im Fürstentum Monaco sein Unwesen, der sich "Keiner" nennt. Er tötet die Schönen und Reichen und verstümmelt sie grausam. Zusammen mit seinem Freund, dem FBI Agenten Frank Ottobre, nimmt Nicolas Hulot, Kommissar der Suret, die Jagd nach einem gerissenen Mörder auf.
Genau hier hatte ich mein erstes Problem. Warum muss es eigentlich immer ein CIA- bzw. FBI-Typ sein, der den Helden mimt? Folgen die heutigen Autoren eigentlich einem inneren Zwang in diesen Dingen oder öffnen sie einfach eine Schullade und fördern einen einschlägigen Stereotypen zutage? Ich kann mir nicht helfen, aber ich hatte eigentlich von einem europäischen Autor und in einem solch malerischen Umfeld, nicht unbedingt einen Ami erwartet. Aber gut, dachte ich mir, es kann nur noch besser werden.
Hier lernte ich dann auch schnell, dass Faletti einen Schreibstil zu Papier bringt, der sich sehr leicht liest und den Leser dennoch fesselt. Er schafft mit geringen Mitteln eine gute Atmosphäre, ohne dabei zu schwafeln.
Leider wird der Leser sehr früh aufgeklärt, früher, als ich es mir eigentlich gedacht hatte, wer der Mörder ist. Anfänglich war ich enttäuscht und hätte das Buch fast zur Seite gelegt, als mir auffiel, dass zu wissen, wer der Mörder ist, nicht alles ist. Mindestens genau so wichtig ist das WARUM.
Also habe ich mich gezwungen weiter zu lesen, und auch hier wurde ich wieder nicht enttäuscht.
Fazit: Ein gutes Buch, das zwar nichts Besonderes zu sein scheint, jedoch handwerklich geschickt geschrieben und gut durchdacht ist. Durchaus lesenswert.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Serienkiller mal anders, 3. September 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Ich töte (Taschenbuch)
Es gibt ja nun eine Unmenge an Büchern über Serienmörder, seien diese nun psychopathisch veranlagt oder nicht. Der Fan ist gesättigt und dadurch auch kaum noch zu beeindrucken. Soll heißen: Wirklich gute Krimis gibt es immer seltener.
"Ich töte" klingt zunächst erst mal wie viele andere auch. Leichen über Leichen, grausam verstümmelt, raffinierter Killer ist immer einen Schritt voraus, angeschlagener Ermittler muss sich wieder zusammenreißen, um diesen Fall knacken zu können und dann ist da noch die berühmte Schnitzeljagd durch Hinweise, die der Täter im Vorfeld der Morde gibt.
Was Faletti aber aus diesen durchaus bekannten Zutaten macht, hebt sich beeindruckend deutlich aus der Masse der Killer-Thriller ab. Man glaubt es zunächst kaum, aber die Geschichte hat tatsächlich einen besonderen Reiz allein dadurch, dass sie im Fürstentum Monaco spielt. Die enge Verknüpfung der Morde mit Musik ist auch endlich mal was Neues, oder zumindest etwas, was es so länger nicht gab. Besonders deutlich hebt sich "Ich töte" aber durch den eigenwilligen Schreibstil ab. Der Autor spricht oder vielmehr schreibt nicht englisch sondern italienisch und das merkt sofort, auch wenn es deutsch übersetzt ist. An manchen Stellen gibt es dann zwar dickes Pathos, aber das wirkt dann auch so echt, dass es nicht negativ auffällt. Die Figuren sind wunderbar ausgearbeitet, obwohl Frank Ottobre dann doch ein oder zwei Klischees zu viel in seiner Person vereinigt.
Der ganz große Pluspunkt dieses Buches liegt aber in der Konstruktion der Geschichte. Viele Krimis und Thriller kranken ja daran, dass sie interessante Rätsel konstruieren, diese dann aber so komplex werden, dass der Autor sie zum Schluss selbst nicht mehr lösen kann und der Schluss des Buches dann enttäuschend ausfällt. Faletti macht dagegen alles richtig. Von der Suche nach Hinweisen auf das nächste Opfer über die Aufdeckung der Identität des Mörders bis hin zum Finale des Buches (welches auch aus dem Rahmen fällt, aber da soll sich jeder selbst überraschen lassen) leistet er sich keine größeren Fehler. Allein Leser mit psychologischen Fachkenntnissen werden manchmal die Stirn runzeln, aber geschenkt! Selbst alte Füchse wie ich, die den Mörder sehr schnell erraten haben, werden zum Schluss dann doch noch überrascht. Und genau das ist es doch, was einen guten Thriller ausmacht.
Fazit: Nicht perfekt, nicht neu, aber doch erfrischend anders, und deswegen auch volle Sternzahl.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super, 1. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ich töte : Roman. (Gebundene Ausgabe)
Ich habe das Buch vor Jahren mal geliehen bekommen, da war es so ein spannendes Buch das ich es nun selber haben muß. Für mich ist es der beste Psycho Thriller aller Zeiten.....
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut meisterhaftes Debüt, 7. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Ich töte (Taschenbuch)
"Ich töte" ist einer der besten Kriminalromane, die ich je gelesen habe. Die Geschichte ist absolut spannend erzählt und vor allem sehr gut recherchiert. Was mich aber vor allem an dem Buch fasziniert hat, ist die Art, wie Faletti diese Geschichte erzählt. Die Sprache des Buches ist meisterhaft. Da ich davon ausgehe, dass der Autor in seiner Muttersprache, also italienisch, schreibt, gebührt in diesem Punkt auch dem,der oder den Übersetzern ein großes Lob. Ich habe selten einen Krimi in der Hand gehabt, dessen Ausdrucksweise mich derart in ihrem Bann gezogen hat. Vielleicht liegt es ja auch gerade daran, dass Faletti eigentlich Musiker und Entertainer ist und von daher einen anderen Umgang mit Worten und der Sprache pflegt. Mag auch sein, dass mancher sagt: Mein Gott, schreibt der langatmig. Aber gerade darin liegt für mich der besondere Reiz dieses Buches. Ein Henning Mankell hätte diese Geschichte auf seine Weise sicherlich ebenso treffend erzählt und hätte dafür bestimmt weniger Buchseiten benötigt. Dann aber wäre es nur ein guter Krimi unter vielen geworden. Mit Falettis Erzählweise ist er in meinen Augen aber ein absolutes Meisterwerk. Besser kann man ein Debüt als Schriftsteller nicht abliefern.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endlich mal wieder fesselnd., 5. Dezember 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Ich töte (Taschenbuch)
Ich Töte ist nach Illuminati oder Cupido endlich mal wieder ein fesselnder Thriller.
Das beste ist ein einfaches Ende ohne großen Wirbel und Übertreibung. Das Buch ist fantastisch schön geschrieben in einem Stil der packt und überzeugt. Allerdings stimme ich den anderen zu, an manchen Stellen habe auch ich einige Sätze überflogen. Das Buch hätte wie mehrmals erwähnt gestrafft werden können.

Die Serienkillerstory ist sicher schon sehr ausgelutscht, aber in diesem Roman wunderbar aufgenommen. Nicht zu verstrickt und auch nicht zu einfach. Wenn auch schon sehr früh gelöst wird, wer der Täter ist. Leider.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herausragend, sensationell, 19. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Ich töte (Taschenbuch)
Ich habe schon viele Krimis, Thriller, Psycho-Thriller, etc. gelesen, aber dieses Buch ist einfach einmalig. Der Aufbau des Romans, die Eindringlichkeit der Erzählung und die Mitnahme des Lesers auf jeder Seite, das geht unter die Haut. Dieses Buch ist nicht nur ein Krimi, den man mal liest und dann nach einiger Zeit wieder vergisst. Man kann es sogar mehrmals lesen und wird immer wieder gefesselt sein.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fesselnd!, 7. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Ich töte (Taschenbuch)
Seit langem der absolut beste Thriller, den ich gelesen habe. Nicht unbedingt für schwache Gemüter, jedoch unbedingt lesenswert! Ich empfehle dieses Buch jedem Fan spannender Lektüre und habe daraufhin schon viel positive Resonanz bekommen. Meiner Meinung nach ein gelungenes Erstlingswerk und mal was Anderes.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 5-Sterne-Krimi, 16. April 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Ich töte (Taschenbuch)
Für Krimi-Fans in meinen Augen ein absolutes Must-Have! Absolut spannendes Buch mit interessanten Charakteren und einer nicht alltäglichen Location. Ich habe dieses Buch "verschlungen".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut klasse, 11. April 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Ich töte (Taschenbuch)
Ich lese sehr gerne Krimis und Thriller und bin hier wirklich positiv überrascht wie ein "Neuling" den Leser so in seinen Bann ziehen kann.

Tatort Monaco meisterhaft beschrieben, so auch die Morde.

Nichts für schwache Nerven, aber einfach spannend.Auf den Täter bin ich lange nicht gekommen, genau richtig für einen fantastischen Krimi.

Wer ausgefallene Krimis mag ist hier genau richtig.

Freue mich schon auf das neue Taschenbuch von ihm, das im Mai erscheint.

Sicherlich wieder ein Volltreffer.

Einfach nur empfehlenswert.
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Ich töte
Ich töte von Giorgio Faletti (Taschenbuch - 1. April 2005)
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