Kundenrezensionen

21
4,4 von 5 Sternen
Ein Küchenchef reist um die Welt: Auf der Jagd nach dem vollkommenen Genuss
Format: TaschenbuchÄndern
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Februar 2010
Anthony Bourdain ist Küchenchef aus New York, gebürtiger Franzose und größtenteils bekannt durch seinen letzten erfolgreichen Roman, in dem die unappetitlichen Zustände und miesen Tricks der Restaurantküchen dieser Welt aussprach. Diesmal sucht Anthony das perfekte Mahl, DIE unschlagbare Henkersmahlzeit, und sucht diese auf der ganzen Welt zusammen mit einem Fernsehteam.

Zunächst begibt sich Anthony mit seinem jüngeren Bruder nach Frankreich an den Ort, an dem er als Kind aufgewachsen ist. Die Suche nach dem perfekten Essen führt hier allerdings eher zu nostalgischen Kindheitserinnerungen und nach der Suche nach dem verstorbenen Vater.

In San Sebastián, im nördlichen Baskenland von Spanien, macht sich Anthony mit seiner Frau auf Tapas-Bar-Tour (ich kann die baskische Küche übrigens auch sehr empfehlen!, das Essen schmeckt luxuriös. Aber unschlagbar? In Russland lernt Anthony, dass sich alle Vorurteile bezüglich Liebe zum Wodka mehr als bestätigen - zu seinem Leid auch noch vor laufender Kamera. In Portugal lernt der Koch, dass man aus einem Schwein wirklich aller verarbeiten kann, während in Kambodscha und Marokko die Suche nach der Henkersmahlzeit eher zu Nahtoderfahrungen führt.

Exotische Tiere, Vogelnester, Hotelmaskottchen - Anthony probiert alles, wenn auch nicht immer freiwillig. Doch es geht nicht nur um Essen, sondern gerade um die kulturellen Unterschiede und die zwischenmenschlichen Erlebnisse, die Anthonys Reise besonders stark bereichern.

Anthonys Schreibstil ist lustig, fast triefend vor schwarzem Galgenhumor, sehr ehrlich, geradeaus und er beschönigt nichts. Er schreibt, was er denkt und der Leser bekommt nicht nur mit jeder Buchseite mehr Hunger auf die exotischen Köstlichkeiten, die Anthony beschreibt, sondern auch Lust zu reisen. Ein sehr lesenswertes Buch gefüllt mit interessanten Anekdoten, allerdings stellenweise etwas langatmig und zu detailverliebt beschrieben.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. August 2004
Anthony Bourdain hat mit "Ein Küchenchef reist um die Welt" eine großartige Urlaubslektüre für jeden, der gerne isst und noch dazu fremde Länder mag, geschrieben.
Der französischstämmige Amerikaner, der Küchenchef in einem New Yorker Gourmet-Tempel ist, bereiste für das vorliegende Buch ein Jahr lang die ganze Welt, um die perfekte Mahlzeit zu finden.
So kommt es, dass der humorvolle und sehr sympathische Koch, in Portugal an einem "Schlachtfest" im besten Sinne des Wortes teilnimmt, eine Reise in das Frankreich seiner Kindheit unternimmt (um festzustellen, ob alles noch so schmeckt wie damals), durch die Tapas-Bars San Sebastian's zieht, in Russland Wodka in rauhen Mengen kippt, in Tokio Fugu, den gifigsten Fisch der Welt, kostet und in Mexiko auf den Spuren seiner Küchenangestellten wandelt.
Er stellt fest, dass er Fernsehköche hasst (mindestens genauso wie die Arroganz und Ignoranz radikaler Veganer), bricht eine Lanze für die Küche Großbritanniens, findet heraus, dass Kambodscha kein gutes Reiseland ist und kritisiert Normierung und Verschwendung von Nahrungsmitteln.
Besonders angetan hat es Bourdain Vietnam. Er verliebt sich in Land, Leute und vor allem die Küche Vietnams und widmet dem kleinen Land, dem so viel Unheil wiederfahren ist, gleich vier Kapitel. Eine der bewegendsten Szenen des ganzen Buches ist das Zusammentreffen des Kochs mit einem von Napalm entstellten Bettler. Hier bemerkt Bourdain, dass es wahrlich Wichtigeres gibt, als Essen. Eine gute Beobachtung.
Quintessenz des Buches ist, dass es DIE perfekte Mahlzeit gar nicht gibt, denn wenn es sie gäbe, könne man gar nicht mehr von Perfektion sprechen. Alles klar?
"Ein Küchenchef reist um die Welt" liest sich hervorragend leicht und ist enorm unterhaltsam...eben, weil es nicht nur ums Essen geht. Aber eben auch und die oft langwierige Beschreibung von eingenommenen Mahlzeiten nervt doch ein wenig. Aber wirklich nur ein wenig!
Klasse Buch!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
so lautet der Titel der Originalausgabe auf deutsch.
Die Suche konnte nicht erfolgreich sein, denn „das" perfekte Gericht gibt es wohl nicht. Aber in anderer Hinsicht trotzdem erfolgreich beschreibt Bourdain was das Wesentliche von gutem Essen ausmacht. Entscheidend ist wann, wo und zu welcher Gelegenheit man etwas isst. Eine verbrutzelte Bratwurst nach einer durchzechten Nacht kann göttlich schmecken, ein perfekt komponiertes Drei Sterne Menü nicht minder, aber es muss das Drumherum stimmen. Jede Region hat ihre besondere Spezialität, aber die Grundlage deren Entstehung war immer die Absicht, aus den vorhandenen Möglichkeiten das Beste zu kochen. Das ist die Philosophie Bourdains, eines Traditionalisten der Kochkunst, im Gegensatz zu vielen Schickimicki Köchen, die auf der Nouvelle cuisine Welle mitschwimmen möchten, ohne die Grundlagen zu beherzigen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Juni 2011
Wer Bourdain's Sendung "Anthony Bourdain ' eine Frage des Geschmacks" liebt, ist mit diesem Buch sicherlich auch zufrieden.
Der Autor beschreibt verschiedene Stationen, die er im Zuge seiner Reisen für seine Sendung besucht hat und würzt das Ganze mit persönlichen Anekdoten und Erlebnissen.
Wenn man seine Sendung kennt, hat man beim Lesen der Lektüre schnell wieder die Bilder aus dem Fernseher im Kopf. Deshalb sehe ich das Buch als feine leichte Erweiterung seiner Serie in Buchform.
Angenehm als Urlaubslektüre am Strand und sehr unterhaltsam.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. August 2003
Zyniker, Machos, Freaks, Knastis und Junkies schwingen den Saucenlöffel und zupfen Kerbel.Ein im Stil sicherlich sehr drastisches und amerikanisches Buch. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, Anthony Bourdain erzählt mir beim Bier am Tresen seine Lebens geschichte. Sicherlich der Grund, warum ich das Buch in einem Rutsch gelesen habe. Bourdain liefert einen hervorragenden Einblick in New Yorker-Küchen, das schnellebige auf und ab in der Gastronomie, die Entwicklung einer ganzen Generation und nicht zuletzt auch die Mechanismen in der zusammengewürfelten amerikanischen Gesellschaft.Einziger bitterer Nachgeschmack bleibt die oft nicht gelungene Übersetzung.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. November 2006
Er ist wirklich ein Küchenfreak der mit allen Wassern gewaschen ist. Die Erfahrungen die er bei seiner Reise gemacht hat sind kurzweilig, locker und sehr symphatisch zu lesen. Der weiß wovon er spricht, was er kocht und wie es schmeckt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. September 2010
Jeder der das erste Buch gelesen hat kann sich auf dieses Buch freuen.
Wer die Sendung regelmäßig , wie ich, gesehen hat wird vieles wieder erkennen,
aber auch vieles erfahren was Anthony damals durch den Kopf ging.

Packt die Koffer, wir gehen essen.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Januar 2003
Für Menschen, die gerne reisen, essen, trinken, kochen, lieben und leben eine herrliche Lektüre, welche sie mit Sicherheit nicht oft aus der Hand legen werden.
Ein Buch, wo man sich wieder einmal richtig darauf freut,weiter lesen zu dürfen.
Ein großes Lob auch an die Übersetzerin Dinka Mrkowatschki, welche erstklassig gearbeitet hat.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nein, ich will gar nicht bezweifeln, dass der Autor die im Buch beschriebenen Ereignisse wirklich so erlebt hat. Denn zumindest einige der Beschreibungen kann der Rezensent aus eigener Erfahrung bestätigen, so die wunderbare Beschreibung der Erlebnisse in einem japanischen Ryokan inklusive Kaiseki-Menü. Aber dennoch steckt das Buch irgendwie voller Unwahrheiten. Hier nur ein paar Beispiele:

Unwahrheit Nummer 1: Es geht um die Jagd nach dem vollkommenen Genuss.

Wo würden Sie nach dem vollkommenen Genuss suchen? Etwa irgendwo in Kambodscha, wo ihnen im Hotelzimmer die lokale Fauna nicht nur auf, sondern auch in den Körper will? Oder bei der russischen Mafia in St. Petersburg, wo Boxkämpfe immer erst nach dem blutigen KO abgebrochen werden? Mitten in der Wüste, wo es gegen Abend schrecklich kalt wird? Oder in einem fragwürdigen Restaurant an der französischen Küste, dass seit drei Tagen Kalbskopf erfolglos anbietet? Also ich würde mir es einfach machen, ein Luxushotel mit vielen Sternen suchen und dann genießen. Aber Bourdain will genau das nicht. Er will leiden. Er will die Welt sehen. Und so lesen wir viele Geschichten von Reisen an exotische und weniger exotische Orte. Aber die wählt er nicht nach dem Genussfaktor aus, sondern danach, ob man darüber gut und spannend schreiben kann. Und ob das mitreisende Fernsehteam die richtigen Bilder bekommt. In Wirklichkeit werden also ganz andere Dinge gejagt. Nämlich Erlebnisse.

Unwahrheit Nummer 2: DAS perfekte Essen hat der Autor nicht gefunden.

Der Autor reist in das Dorf in Frankreich, in dem er seine Kindheit verbracht hat. Und wie als Kind isst er dort frische Austern, direkt vom Boot. Und sie schmecken auch genauso wie in seiner Kindheit. Ich hatte ein ähnliches Erlebnis im Herbst auf Sylt, ich habe zum ersten Mal seit zwanzig Jahren wieder im Lieblingsrestaurant meiner Eltern die zwei kleinen Seezungen gegessen habe. Bietet die Erinnerung an vergangenes Glück, welches dann wieder gegenwärtig wird, ein perfektes Mal? Ja, natürlich. Aber das Buch von Bourdain dürfte natürlich nicht in der Mitte schon mit dem Höhepunkt aufhören. Und so hören wir von vielen Essen, die alle DAS perfekte Essen darstellen. So zum Beispiel das Essen mit dem singenden, baskischen Männerverein in San Sebastian. Oder das Ritual um das Schlachten eines Schweins in Portugal. Perfekter als perfekt geht eben nicht.

Unwahrheit Nummer 3: In diesem Buch geht es ums Essen.

Ist eigentlich niemandem beim Lesen aufgefallen, dass der Autor kaum etwas über die Gerichte schreibt, die er zu sich nimmt? Oft erfährt man gerade nur, was gegessen wurde, und nie erfährt man genug, um die Gerichte wirklich nachkochen zu können. Dagegen erfährt man viel über die Menschen, mit denen der Autor isst, und natürlich erfährt man noch mehr über den Autor selbst. Überhaupt kann der Autor durch seine treffenden Charakterisierungen von Menschen weit mehr überzeugen als durch seine Beschreibungen von Nahrungsmitteln. Das die Frauen in St. Petersburg wunderschön, aber "weich und kuschelig wie eine Handvoll Münzen" sind, ist so eine geniale Formulierung. Es geht also um Menschen und Kulturen, das mit dem Essen ist Beiwerk.

Unwahrheit Nummer 4: Foie Gras ist schlecht für den Magen.

Ja, Saufen, Rülpsen, Fluchen und Furzen ist nicht wirklich politisch korrekt. Aber noch schlimmer ist es natürlich, Gänsestopfleber zu essen. Denn die Tiere werden ja gestopft, was sich nicht gerade angenehm anhört. Und so wird im Buch der Genuss von Gänsestopfleber durchaus zwiespältig dargestellt, früh am Morgen mit einer Magenverstimmung als Grundlage. Aber ganz im Ernst, wenn man als frankophiler Koch schon mal einige Zeit in Frankreich ist, dann isst man dieses wunderbare Produkt einfach mehrfach. Und genießt es. Und wenn man ehrlich ist, kann man über diesen Genuss auch offen schreiben.

Unwahrheit Nummer 5: Man sollte nicht im Fernsehen auftreten.

Immer wieder geht Bourdain darauf ein, wie sehr ihn doch das mitreisende Fernsehteam nervt. So wird er bewegungsunfähig im Hotelzimmer gefilmt, darf immer wieder ein Restaurant betreten und den Gastgeber neu begrüßen, und überhaupt ist immer wieder die Kamera da. Auf der anderen Seite: So professionell hier Bourdain mit viel Charme und Humor sein Buch schreibt, so professionell wirken auch seine TV-Auftritte. Und schließlich genießt er das Reisen und auch all die Katastrophen, die das Reisen an abgelegene Orte so mit sich bringt. Und da ist doch das Fernsehteam als Begleitung und das Fernsehbudget als Unterstützung ganz willkommen, oder?

Unwahrheit Nummer 6: Der Autor ist ein Küchenchef.

Gut, das ist nur eine halbe Unwahrheit. Schließlich gibt es da wirklich ein Restaurant in New York, wo Bourdain klassische, französische Küche für Fans und Touristen kocht. Aber mal im Ernst: Die Köche, die ich so kenne, haben damit ein Problem, dass im Restaurant alles drunter und drüber geht, wenn sie sich für mehr als ein paar Tage mal in den Urlaub verabschieden. Wir schafft also ein Küchenchef es, gleich einen sehr guten Reiseroman über seine weltweiten, kulinarischen Erlebnisse zu schreiben? Da scheint es mir doch noch einen zweiten Küchenchef in New York zu geben. Aber als Romanautor und Fernsehstar verdient man auch einfach besser.

Unwahrheit Nummer 7: Jeder Russe kann einen Nichtrussen unter den Tisch trinken.

Wie schon gesagt, es geht nicht ums Essen. Sondern ums Trinken. Denn neben ein paar anderen Drogen, die im Buch erwähnt werden, geht es vor allem auch um den genussvollen Missbrauch von diversen alkoholischen Getränken. Und nach all dem, was ich dort lese, müsste Bourdain als Autor die meisten Russen eigentlich schlagen können.

Ganz abgesehen von diesen und weiteren Unwahrheiten ist dies aber ein außergewöhnlich unterhaltsames und ganz wunderbares Buch, das sich zu lesen wirklich lohnt.
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am 21. Oktober 2013
Der amerikanische Koch und Autor Anthony Bourdain hat einen eigenen Stil - den muss man mögen: Frotzelig, direkt, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Mir gefällt er sehr, und ich verschlinge seine Bücher. Dieses hier ist mein absoluter Liebling, denn es macht nicht nur Lust auf Food-Abenteuer, sondern auch auf Reisen. Raus in die Welt, Neues ausprobieren, keine Furcht haben: Bourdain inspiriert. Daumen hoch!
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