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93 von 95 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen SPQR-Reihe, Band 12
49 v. Chr.: Decius Caecilius Metellus ist noch immer als Praetor Peregrinus am Golf von Neapel tätig. Nicht unglücklich darüber, sein Amtsjahr außerhalb Roms zu verbringen, genießt er die schöne Landschaft und die zahllosen Einladungen reicher Römer. Als Decius das berühmte Orakel der Toten besucht, entdeckt seine Frau Julia eine...
Veröffentlicht am 26. November 2005 von Lilian Grobis

versus
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fällt doch ziemlich ab
Ich bin ein begeisterter Leser der SPQR-Reihe. Leider scheint Maddox sich nicht mehr so viel Zeit für die Bücher zu nehmen. Viele Details übersieht er, er widerspricht Aussagen, die er in den Bänden zuvor getroffen hat, so z.B. behauptet er noch nie von einem Pfeil getroffen worden zu sein, zeigt jedoch 2 Bände zuvor seine Pfeilverwundungen aus...
Veröffentlicht am 24. Oktober 2005 von Michael Ziegler


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93 von 95 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen SPQR-Reihe, Band 12, 26. November 2005
Von 
Lilian Grobis "Lilian" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: SPQR - Das Orakel des Todes: Ein Krimi aus dem alten Rom (Taschenbuch)
49 v. Chr.: Decius Caecilius Metellus ist noch immer als Praetor Peregrinus am Golf von Neapel tätig. Nicht unglücklich darüber, sein Amtsjahr außerhalb Roms zu verbringen, genießt er die schöne Landschaft und die zahllosen Einladungen reicher Römer. Als Decius das berühmte Orakel der Toten besucht, entdeckt seine Frau Julia eine Leiche im unterirdischen Fluss. Mord oder Unfall? Ein Frage, die Decius schnell klären möchte...
Band 12 schließt nahtlos an den Vorgängerroman "Mord am Vesuv" an. Obwohl deutlich älter und würdevoller geworden, lässt Decius es sich nicht nehmen, merkwürdige Todesfälle selbst zu untersuchen. Nicht das beste Buch der Reihe, aber trotzdem unterhaltsam. Obwohl der letzte Absatz des Buches nach Abschied klingt, bleibt für Fans zu hoffen, dass dies nicht der letzte Fall des gewitzten Römers gewesen ist. Für "SPQR-Neulinge" wie immer meine Empfehlung, die Bände in der richtigen Reihenfolge zu lesen:
01. SPQR
02. Die Catilina-Verschwörung
03. Der Frevel des Clodius
04. Der Musentempel
05. Tödliche Saturnalien
06. Tod eines Centurio
07. Der Fluch des Volkstribun
08. Die Rache der Flussgötter
09. Die Schiffe der Kleopatra
10. Im Namen Caesars
11. Mord am Vesuv
12. Das Orakel des Todes
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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich wieder mit Decius auf Spurensuche, 7. November 2005
Rezension bezieht sich auf: SPQR - Das Orakel des Todes: Ein Krimi aus dem alten Rom (Taschenbuch)
Vor gut drei Jahren habe ich die Bücher der „SPQR“-Reihe gerade zu verschlungen und konnte gar nicht genug bekommen von den Abenteuern des Decius Caecilius Metellus. Nach Band 11 hatte ich die Hoffnung auf eine Fortsetzung allerdings schon so gut wie aufgegeben. Als ich dann vor wenigen Tagen durch Zufall, „Das Orakel des Todes“ entdeckt habe, war meine Freude riesig: endlich geht es wieder mit Decius auf Spurensuche!
Wie gewohnt, gelingt es John Maddox Roberts auch in „Das Orakel des Todes“ ausgezeichnet, die fiktiven Erlebnisse seines Helden mit den historischen Ereignissen zu verbinden. So ist es sehr interessant, Decius Gedanken zum bevorstehenden Bürgerkrieg zu lesen. Seine innere Zerrissenheit, auf welche Seite er sich nun schlagen soll – auf die von Caesar oder die von Pompeius – wird dem Leser sehr gut vermittelt und erzeugt eine besondere Atmosphäre der Angespanntheit. Gleichzeitig aber gibt es, dank Decius` wohlbekanntem Sarkasmus, auch einiges zum Schmunzeln, und für jemanden wie mich, der sich im Studium schon ausgiebig mit dem ersten römischen Princeps Augustus beschäftigt hat, ist es einfach köstlich, wenn Decius den jungen Octavian und späteren Augustus genervt als „schreckliches Balg“ bezeichnet:-).
Im Mittelpunkt des Romans steht aber natürlich der Kriminalfall, der von der ersten bis zur letzten Seite spannend bleibt. Vor Decius türmen sich die Rätsel, Ungereimtheiten und Mordopfer geradezu auf und am Ende löst er den Fall auf unkonventionelle und - nach antiken Vorstellungen - skandalöse Weise.
Fazit: Auch wenn es, wie einige Rezensenten auf dieser Seite schon festgestellt haben, die ein oder anderen kleinen Widersprüche im Vergleich mit den Vorgängern gibt, so ist „Das Orakel des Todes“ doch ein durch und durch unterhaltsamer und spannender Historienroman mit einer sympathischen Hauptfigur.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lange hat's gedauert..., 24. September 2005
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: SPQR - Das Orakel des Todes: Ein Krimi aus dem alten Rom (Taschenbuch)
Eigentlich sollte das Buch schon vor Monaten erscheinen, aber ich kann sagen, das Warten hat sich gelohnt.
Decius Caecilius Metellus, immer noch Praetor Peregrinus, verweilt weiterhin am Golf von Neapel. Am Horizont ziehen dunkle Wolken auf, die Republik steht vor dem Fall. Caesar ist bereit, den Würfel zu werfen und den Rubikon zu überschreiten. Decius seinerseits, bekanntlich verheiratet mit der Nichte Caesar's, versucht weiter, neutral zu bleiben. In dieser Zeit der Ungewissheit macht es natürlich Sinn, ein Orakel zu befragen, wie die Zukunft aussieht. Skeptisch, wie er halt ist, begibt sich Metellus mit seinem Gefolge zum so genannten "Orakel der Toten". Statt einer verwertbaren Prophezeiung erwartet ihn dort, wie sollte es auch anders sein, eine Leiche. Schnell stellt sich heraus, daß es sich um einen Priester des benachbarten Apollon-Tempels handelt. Nach und nach tauchen immer mehr Leichen auf, und auch auf das Leben des ehrwürdigen Praetors wird der eine oder andere Mordanschlag unternommen.
Nun ist dies bereits der zwölfte Roman um die Abenteuer des Decius Caecilius Metellus, und ich muß sagen, ich würde mich freuen, wenn es noch mehr geben würde. Es ist klar, daß man als Leser nicht mehr erwarten kann, daß sich Decius auf dem Forum mit einer Bande von Schlägern rauft, schließlich würde dies auch seiner Gravitas widersprechen. Zudem ist er auch schon fast 40 Jahre alt und hat sich etwas gehen lassen, wie wir erfahren dürfen.
Was diese Bücher aber ausmacht, der Witz des Autors, die vorzüglichen Beobachtungen und Kommentare des Protagonisten, der immer interessante Blick auf die Geschehnisse in der Republik, sie sind auch hier wieder alle vorhanden. Ebenso wie berühmte Gestalten der Geschichte, wie Cato, Pompeius und andere, un der herrlich unverblümte Blick durch Decius, der die kleinen und großen Fehler dieser Herrschaften wunderbar ins rechte Licht rückt. Und vor allem ist das Buch irre spannend. Bis zum Schluß ist unklar, wer nun hinter den merkwürdigen Geschehnissen in der Campania steckt, es vielleicht nicht doch etwas mit dem bevorstehenden Bürgerkrieg zu tun hat.
Die Republik wird hier zu Grabe getragen. Am Ende steht der abschließende Satz "Damals wußten wir es noch nicht, aber es war das letzte Jahr der Republik!". Und dieses Thema taucht auch auf fast jeder Seite des Buches auf. Ob nun auf dem Markt, bei Festgelagen, privaten Unterredungen, alle reden darüber, man kann die Spannung der Leute faktisch spüren, es ist, als ob die Seiten vibrieren. Es zieht einen beim Lesen richtig in den Bann und erhöht die Spannung noch zusätzlich. Das hinzubekommen, dies zu vermitteln, ist eine erstklassige Leistung des Autors, und bringt mich dazu, ihm die 5 Sterne für ein richtig klasse Buch zu geben. Absolut empfehlenswert!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch ohne Rom brilliant, 26. Februar 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: SPQR - Das Orakel des Todes: Ein Krimi aus dem alten Rom (Taschenbuch)
Dieses zwöflte Buch der SPQR-Reihe ist leider nicht so gut, wie sein Vorgänger, packt einen jedoch von der ersten bis zu letzten Seite und ist sehr zu empfehlen.

Für alle die denken, dass hier Ende ist: Vielleicht. Roberts hat bereits ein weiteres Buch geschrieben, jedoch wurde dies noch nicht verlegt, weder in Deutsch noch in Englisch. (Die letzten beiden Bücher wurden auch NUR in Deutsch verlegt.)
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine gelungene Fortsetzung, 13. Februar 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: SPQR - Das Orakel des Todes: Ein Krimi aus dem alten Rom (Taschenbuch)
Wer wie ich alle Bände dieser Reihe gelesen hat, geht mit einer gewissen Erwartungshaltung an eine neue Folge heran. U.U. wird man genau dadurch von diesem Band ein wenig enttäuscht, denn diese Folge spielt wiederum nicht in Rom, sondern in Kampanien, also in Süditalien. Aus diesem Grund fehlen natürlich die Beschreibungen des politischen Alltags in Rom und die sarkastischen Bemerkungen von Decius dazu.
Wenn man jedoch darüber hinweggehen kann, dann erwartet den Leser ein überaus spannender Kriminalroman. Ich habe das Buch in einem Zug gelesen. Es wollte mir einfach nicht gelingen das Buch wegzulegen, bevor ich damit fertig bin. Die Ironie bzw. Selbstironie und der Sarkasmus des Decius sind einfach ein Genuss.
Ich schwanke zwischen vier und fünf Sternen. Vielleicht gehört diese Folge nicht zu den besten dieser Reihe. Wenn ich die Vorgänger nicht gelesen hätte, so würde ich jedoch ohne zu zögern fünf Sterne geben. Deshalb fünf Sterne.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fällt doch ziemlich ab, 24. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: SPQR - Das Orakel des Todes: Ein Krimi aus dem alten Rom (Taschenbuch)
Ich bin ein begeisterter Leser der SPQR-Reihe. Leider scheint Maddox sich nicht mehr so viel Zeit für die Bücher zu nehmen. Viele Details übersieht er, er widerspricht Aussagen, die er in den Bänden zuvor getroffen hat, so z.B. behauptet er noch nie von einem Pfeil getroffen worden zu sein, zeigt jedoch 2 Bände zuvor seine Pfeilverwundungen aus den Piratenangriffen bei Zypern vor Gericht. Ebenso war er auf einmal bei der Beerdigungsrede von Octavian anwesend, die er 2 Bände zuvor nur vom Hörensagen kannte. Viele solche Details passen nicht mehr zu den Bänden vorher, auch der zeitliche Rahmen passt nicht mehr zusammen, ein halbes Jahr vorher hatte Julia nur eine Fehlgeburt, in den 6 Monaten seitdem scheint sie jedoch inzwischen 2 Kinder zur Welt gebracht zu haben, die jedoch nach wenigen Monaten starben.
Trotz dieser mangelnden Sorgfalt lohnt es sich dennoch für die Fans dieser Reihe diesen Roman zu lesen. Alle, die Decius zu schätzen gelernt haben, werden seine zynischen Kommentare auch in diesem Band wieder gerne lesen.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein würdiges Ende der Romanreihe, 26. September 2005
Rezension bezieht sich auf: SPQR - Das Orakel des Todes: Ein Krimi aus dem alten Rom (Taschenbuch)
Diesmal muss Decius Caecilius Metellus- noch immer praetor peregrinus- den mysteriösen Massenmord an der Priesterschaft eines Apollotempel in der Campania aufklären. Unter Verdacht steht die mit den Priestern des Apollon verfeindete Priesterschaft des Heiligtums der Hekate, welches sich unterhalb des Apollotempels in einer Höhle befindet. Außer dieser uralten Feindschaft zwischen den beiden Tempeln gibt es zunächst jedoch keine weiteren Anhaltspunkte, Motive oder gar Beweise. DCM ist so weit von der Aufklärung des Mordfalles entfernt, dass- wie er selbst bemerkt- nicht einmal jemand versucht ihn umzubringen. Erst ein Zufall bringt ihn dann auf die richtige Spur und schon bald wird es für ihn brenzlig...
"Das Orakel des Todes" bietet in gelungener Manier leichte und unterhaltsame, aber dennoch nicht anspruchslose Lesekost. Zwar fehlt es diesem Band wie seinem Vorgänger ein wenig an Substanz, da zum Beispiel die Handlung nur sehr indirekt mit tatsächlichen historischen Ereignissen verknüpft ist (der Frage, ob bzw. wann Caesar gegen Rom ziehen wird), doch ist das Buch trotzdem insgesamt noch immer lesenswert. Dies liegt einmal daran, dass Roberts wie immer sehr gekonnt einen stimmigen Einblick in die Denkweise der Römer- besonders der Aristokraten- zu vermitteln mag, aber auch darin, dass dieser Fall besonders verwickelt ist und es der Autor schafft jedes Körnchen Spannung aus der Geschichte herauszuholen. Leider scheint dies der wirklich letzte Band der Reihe gewesen zu sein- zumindest legen dies die letzten Worte des Buches nahe.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein dunkles Labyrinth und Cupido- Pfeile aus dem Hinterhalt, 10. September 2010
Rezension bezieht sich auf: SPQR - Das Orakel des Todes: Ein Krimi aus dem alten Rom (Taschenbuch)
Römischer Krimi, Nr. 12
Ein dunkles Labyrinth und Cupido- Pfeile aus dem Hinterhalt

Noch immer verweilt der römische Prätor Decius zwecks Rechtsprechung in Süditalien. Da seine Frau Julia nachwievor unter der unter den Juliern verbreiteten Unfruchtbarkeit leidet, beschließt sie, gemeinsam mit ihrem Mann, das mystische Orakel des Hekate- Kults zu konsultieren.
Doch der Gang hinunter zu den heiligen Stätten der Todesgöttin wird zum Alptraum: Im unterirdischen Wasserlauf liegt die Leiche eines Priesters des benachbarten Apollotempels.

Auch in diesem Ermittlungsfall vermischen sich wirtschaftliche Interessen und politische Reibereien zu einem blutigen Cocktail, in dem auch der unerschrockene Decius nur knapp dem Tode entrinnt. Eine hohe Anzahl skrupelloser Morde, sowie ein dunkles Labyrinth unterirdischer Gänge erschweren dem sympathischen Lebemann die Aufklärungsarbeit.

Auch der mittlerweile zwölfte Krimi von John Maddox Roberts ist lesenswert, unterhaltsam und erfreulich unkonventionell geschrieben. Immer wieder beleuchtet der Autor erfolgreich eine neue Episode römischen Lebens und vermittelt so dem Leser Spannung und antikes Geschichtswissen gleichermaßen. Der unterschwellige Humor bereichert die Krimiserie und verleiht ihr einen gewissen Kult- Status.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Ende der Republik?, 21. September 2005
Rezension bezieht sich auf: SPQR - Das Orakel des Todes: Ein Krimi aus dem alten Rom (Taschenbuch)
Decius der sich als Praetor peregrinus immer noch im südlichen Campanien herumtreibt besucht eines Tages, von einem Freund eingeladen, einen doppel Tempel nahe Baiae. Dieser Tempel beherbergt im oberen Teil einen Apollo-Tempel, während sich auf der Rückseite ein mysteriöser Tunel in das erdinnere erstreckte, der das Heiligtum der Hekate bewahrt. Nach einem Besuch im Apollo-Tempel, steigt nun unser Römerheld samt Frau und Anhängertross diesen geheimniss Umwobenen Tunnel hinab um an den fluten des Styx den Hohepriester des Apollo tot vor zu finden.
Im weiteren Verlauf war das natürlich nicht die letzte Leiche und die gute alte römische Politik steht natürlich auch nicht im Hintergrund den Cäesar steht vor der Überquerung des Rubikons und
das Ende der Republik ist nah.
Der nun schon XII. Teil dieser wunderbaren Buchreihe, steht seinen Vörgängern in nichts nach.Wie immer beweist Decius Caecilius Metellus ein bewundernswertes Geschick für die philosophie der Krimminalistik, allerdings wirken die Wendungen und Personen schon leicht A-Typisch was in einem 12 Teil vielleicht auch nicht zu vermeiden ist. Als Fan dieser Reihe um jeden Preis Lesenswert.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erfrischend menschlich, 24. September 2005
Von 
B. Herbig (Aschaffenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: SPQR - Das Orakel des Todes: Ein Krimi aus dem alten Rom (Taschenbuch)
Und wieder einmal gelingt es John Maddox Roberts, die Endzeit der Römischen Republik und ihre Bewohner erfrischend menschlich darzustellen, so dass sie einiges vom Staub der Historie verlieren, der in den Geschichtsbüchern auf sie geladen wurde.

Die schon beinahe von der Geschichte zu Heroen verklärten römischen Magistrate dürfen hier einen guten Schoppen Wein einem (wohl) langweiligen Gerichtstag offen vorziehen und Reden darüber schwingen, dass nur sie selbst, und zwar ausschließlich sie selbst, auf ihrem Stuhl zu sitzen hätten - wo kämen wir denn sonst hin...

Abgesehen davon entwickelt sich die Kriminalgeschichte im Laufe der Seiten zunehmends verzwickter und mysteriöser - doch zu viel soll darüber an dieser Stelle nicht verraten werden: Das Selbst-Lesen soll sich ja schließlich lohnen!

Hoffentlich führt der Autor diese wunderbare Reihe noch bis zum endgültigen Todestag der Republik, der Ermordung Cäsars, fort - andeutungsweise sucht ja der sympatische Held Decius nach Möglichkeiten, die nächsten fünf Jahre in Rom verbringen zu dürfen...
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SPQR - Das Orakel des Todes: Ein Krimi aus dem alten Rom
SPQR - Das Orakel des Todes: Ein Krimi aus dem alten Rom von John Maddox Roberts (Taschenbuch - 12. September 2005)
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