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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geh lieber nicht allein zum Moor...
man kann dort sterben, was auch einer Frau am Anfang des Romans passiert ist. Was soll ich sagen? Das ist das zweite Buch, dass ich von Stephen Booth gelesen habe und wie das Erste, finde ich auch das zweite Buch sehr gut, aber nicht TOP. Und warum? Na ganz einfach: ich habe noch mehr Spannung erwartet und vor allem ein bisschen mehr Action. Spannend ist es schon, aber es...
Veröffentlicht am 28. August 2005 von Samsung-Fan

versus
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die schwarze Hand des Todes
Im Peak District in Derbyshire mitten im Steinkreis der sagenumwobenen 9 Jungfrauen wird die junge Mountainbikerin Jenny Weston tot aufgefunden. Ihre Leiche ist passend zur Legende der tanzenden Jungfrauen so drapiert, als wäre sie mitten in einer Tanzbewegung erstarrt. Wenige Wochen zuvor war bereits eine andere Frau durch einen maskierten Mann im Hochmoor des...
Veröffentlicht am 10. Juni 2004 von jo-ann_lgl


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geh lieber nicht allein zum Moor..., 28. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Die schwarze Hand des Todes: Roman (Taschenbuch)
man kann dort sterben, was auch einer Frau am Anfang des Romans passiert ist. Was soll ich sagen? Das ist das zweite Buch, dass ich von Stephen Booth gelesen habe und wie das Erste, finde ich auch das zweite Buch sehr gut, aber nicht TOP. Und warum? Na ganz einfach: ich habe noch mehr Spannung erwartet und vor allem ein bisschen mehr Action. Spannend ist es schon, aber es fehlt noch irgendwas. Und wie einer hier gesagt hat, dass Fry Cooper "kalte" Schultern zeigt, ist richtig und das nervt mich manchmal. Kann sie nicht geduldiger zu Cooper werden? Hoffentlich verrät sie ihr Geheimnis in dem dritten Buch.
Dieses Buch bietet auch gute Unterhaltung und das Ende wird für EUCH überraschend sein. Wollen wir uns an das Dritte Buch ranmachen und damit wünsche ich EUCH viel Spaß beim Lesen.
Immer gut gemeint...
Andrej Lindt.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cooper & Fry, 15. Februar 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die schwarze Hand des Todes: Roman (Taschenbuch)
Wer kühle britische Krimis mit dunklen Geheimnissen mag, für den sind die Romane von Stephen Booth genau das Richtige. Bereits in "Kühler Grund" ermittelte der sensible Cooper zusammen mit seiner Kollegin Fry, die ihm ständig die kalte Schulter zeigt und ihr persönliches Geheimnis aus der Vergangenheit mit sich rumschleppt. Davon erfahren wir während des aktuellen Falles ein Stückchen mehr. Spannende englische Krimiunterhaltung!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die schwarze Hand des Todes, 10. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: Die schwarze Hand des Todes: Roman (Taschenbuch)
Im Peak District in Derbyshire mitten im Steinkreis der sagenumwobenen 9 Jungfrauen wird die junge Mountainbikerin Jenny Weston tot aufgefunden. Ihre Leiche ist passend zur Legende der tanzenden Jungfrauen so drapiert, als wäre sie mitten in einer Tanzbewegung erstarrt. Wenige Wochen zuvor war bereits eine andere Frau durch einen maskierten Mann im Hochmoor des englischen Peak District mit einem Messer angegriffen und furchtbar entstellt worden. Die Ermittlerin Diane Fry und ihr Kollege Ben Cooper werden mit der Untersuchung der beiden Fälle beauftragt.
Das Mysterium der Jungfrauen ruft anfangs eine geheimnisvolle Stimmung hervor ebenso wie die nicht minder mysteriöse Vergangenheit der ermittelnden Beamtin Diane Fry und des 1. Opfers, das bei dem Anschlag noch mal mit dem Leben davongekommen ist aber durch das traumatische Ereignis jegliche Erinnerung an den Tathergang verloren hat. Die Charaktere sind überhaupt sehr sorgfältig ausgearbeitet - der Gesellschaft des kleinen Dorfes fehlt es so auch nicht an den typischen skurrilen Sonderlingen, die Beamten und Ranger des Peak Districts eingeschlossen. Die Stimmung wird greifbar, Land und Leute sehr eindrucksvoll beschrieben. Insgesamt ist der Roman jedoch ein wenig langatmig. Spannung kommt auf, hält sich aber nur auf einem relativ niedrigen Level. Ein echtes Highlight sind aber die beiden ermittelnden Beamten, die sich das ganze Buch hindurch, mal mehr, mal weniger ernst verbal attackieren. Die aufbrausende, zickige, selbstironisch-pessimistische Großstadt-Beamtin Fry mit der düsteren Vergangenheit und der sture, prinzipientreue, Weltverbesserer Dorfpolizist Cooper, der noch an das Gute im Menschen glaubt und seine Partnerin damit fast zum Wahnsinn treibt. Beide sind sich offensichtlich - und für jeden Außenstehenden mehr als deutlich sichtbar - spinnefeind und hegen dennoch heimlich (und wohl auch gegen den eigenen Willen) ein Menge Respekt und Sympathie für den anderen - auch wenn keiner der beiden das jemals offen zugeben würde. Allein dieses Duo macht den Roman schon lesenswert und hat 3 Sterne verdient.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der zweite Fall, 30. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Die schwarze Hand des Todes: Roman (Taschenbuch)
Nach seinem außergewöhnlich überzeugenden Erstlingswerk „Kühler Grund“ liegt es nahe, dass man an Booth’ zweiten Fall aus der Cooper- und Fry-Serie hohe Maßstäbe anlegt und Vergleiche zieht. Dabei kommt viel Positives heraus:

Den unaufgeregten, gleichmäßigen Schreibstil, der an den seines schwedischen Kollegen Henning Mankell erinnert, hat Booth beibehalten. Ruhig und gekonnt werden da die Szenen zu einem Gesamtwerk zusammengebaut. Auch ist wieder ein recht verwickelter Fall heraus gekommen. Und Booth lässt auch wieder interessante und differenzierte Figuren auflaufen: dabei ist nicht mehr nur Ben Cooper einer von den seltenen Männern, die sich feinfühlig und auch tiefsinnig mit den Ereignissen und Menschen ihrer Welt auseinander setzen, sondern der Leser findet auch in dem jungen Ranger Mark Roper oder dem ätherischen Stride ähnlich weiche seelenvolle Züge.

Soweit wirklich gut, aber zwei Nachteile gibt es denn doch: vor lauter Mördern, Tätern und Opfern blickt man zum Schluss kaum noch richtig durch (vielleicht ist das beabsichtigt?). Aber besonders bedauerlich ist dann doch, dass die Hauptfiguren Cooper und Fry nach ihrem furiosen Auftritt im ersten Band hier irgendwie seltsam blass bleiben, als hätte Booth ihr Profil nur noch verschwommen gezeichnet. Deshalb nach dem ersten hundertprozentigen 5-Sterne-Roman, jetzt nur noch vier Sterne für Band 2.
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5.0 von 5 Sternen Differenziert und athmosphärisch, 1. Februar 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die schwarze Hand des Todes: Roman (Taschenbuch)
In einem alten Steinkreis auf dem Moor wird eine Frauenleiche gefunden. Es ist nicht die erste Gewalttat dort. Ben Cooper und Diane Fry arbeiten sich Stück für Stück voran, decken die Motive auf und identifizieren schließlich auch den Täter.
Wie in jedem seiner Ben Cooper/Diane Fry Krimis nutzt Stephen Booth die düstere Landschaft des Peak District, um eine dunkle und bedrohliche Athmosphäre zu schaffen. Verbunden mit deinen exakten Beobachtungen der sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Gegebenheiten im Peak District schafft er eine glaubwürdige und spannende Krimierzählung.
Man sollte allerdings hier keinen Actionkrimi erwarten, bei dem in kurzen Schnitten von einer Situation zur nächsten gesprungen wird. Wer differnezierte Krimis mit Athmosphäre mag, dem kann ich auch diesen Krimi sehr empfehlen.
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2.0 von 5 Sternen Spannend - wohl kaum, 6. März 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die schwarze Hand des Todes: Roman (Taschenbuch)
Die Beschreibung des Inhaltes klang vielversprechend. Doch leider schon nach wenigen Seiten beginnt sich die Geschichte in die Länge zu ziehen. Es entsteht weder Spannung, noch Nervenkitzel. Alleinige Kitzel der Nerven im negativen Sinn ist das unnütze Geplänke und das kindische Verhalten der zwei ehemaligen miteinander liierten Polizisten. Allem in allem, wer auf gute, spannende Krimis steht: lieber zu einem anderen Buch greifen.
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5.0 von 5 Sternen Tolles Buch, 24. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die schwarze Hand des Todes: Roman (Taschenbuch)
Inhaltlich sehr interessant und packend beschrieben. Hervorragend zu lesen. Besten Dank und herzliche Grüße bis zum nächsten Einkauf bei Ihnen.
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Die schwarze Hand des Todes: Roman
Die schwarze Hand des Todes: Roman von Stephen Booth (Taschenbuch - 1. Dezember 2003)
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