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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pratchett in Hochform
"Fliegende Fetzen" bekommt ganz klar 5 Sterne. Wenn es bei einem der genialsten Humoristen unserer Zeit nicht eigentlich unmöglich wäre, würde ich sagen, dass dies sein bisher bestes Werk ist. Wie gewöhnlich hält er unserer Welt den Spiegel in Form der Scheibenwelt vor Augen. Wie gewöhnlich konfrontiert er den Leser mit dem...
Am 23. Mai 1999 veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Kaum neue Ideen
Es ist schwer, auch für einen Fantasy-Giganten wie Terry Pratchett an solch epische Größe wie "Farbe der Magie" oder "Licht der Fantasie" oder auch "Gevatter Tod" anzuknüpfen. Nachdem sich Feuerwerke der Ideen in den ersten Scheibenwelt-Romane entladen haben, verlagerten sich die Schauplätze der Romane auf jeweils einzelne...
Vor 2 Monaten von Sebastian Klamt veröffentlicht


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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pratchett in Hochform, 23. Mai 1999
Von Ein Kunde
"Fliegende Fetzen" bekommt ganz klar 5 Sterne. Wenn es bei einem der genialsten Humoristen unserer Zeit nicht eigentlich unmöglich wäre, würde ich sagen, dass dies sein bisher bestes Werk ist. Wie gewöhnlich hält er unserer Welt den Spiegel in Form der Scheibenwelt vor Augen. Wie gewöhnlich konfrontiert er den Leser mit dem eigenen, menschlichen Wesen - und das wie immer auf unnachahmlich witzige Weise. Diesmal thematisiert er die Grund- und Sinnlosigkeit des Krieges und die - durch einen völlig nichtigen Grund ausgelöste - Fremdenfeindlichkeit. Dieser thematische Tiefgang, gepaart mit gewohnt hintergründigen Anspielungen und Pratchetts liebenswerten und liebgewonnenen Characteren (allen voran die ehemalige Nachtwache) ergibt ein unvergeßliches Buch.
Mich hat es sehr gefreut, dass hier der Patrizier zum ersten Mal eine Hauptrolle spielt. Mit Lord Vetinari hat Terry eine der faszinierendsten und vielschichtigsten Persönlichkeiten der Scheibenwelt geschaffen - meine persönliche Lieblinsfigur, die hier noch an Facetten hinzugewinnt.
Scheibenwelt-Neulinge sollten mit einem anderen Buch einsteigen, denn dieses macht mehr Spaß wenn man schon etwas "Vorbildung" hat. Alle anderen: Nicht verpassen! Toll gemacht,Terry!
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine versunkene Stadt taucht auf....und ..., 23. Februar 2004
Von 
Claudius-M Bayer (Gilching) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Fliegende Fetzen: Ein Scheibenwelt-Roman (Taschenbuch)
Um es gleich vorweg zu nehmen, in diesem Scheibenwelt Roman spielen die Mitglieder der Nachtwache (inzwischen ja die eigentliche Wache) die Hauptrolle. Dadurch ergibt sich das Problem, dass man die ganzen Anspielungen nur verstehen kann wenn, man die anderen BÃcher der Wache kennt. Durch die aufgetauchte Stadt kommt es zur Auseinandersetzung zwischen Aknh-Morpork und Klatsch. Die Wache muss einen AttentÃter verfolgen, der in kein Schema passt, der Patrizier begiebt sich mit seinem Hauserfinder und Fred Colon sowie Nobby auf eine geheim Reise samt geheimen na ja U-Boot, Sir Mumm findet einen Polizisten Freund mit dem er gar nicht gerechnet hat, Karotte erfindet den Plan >Fußball satt Krieg<, Nobby entdeckt seine weibliche Seite und eigentlich gewinnen Alle. Klingt einfach, aber in der typischen Art von Terry Pratchett ist das ein echter Knaller. Zuviel will ich gar nicht erzÃhlen, aber fÃr echte Fans der Wache ist dieses Buch ein Muss und eigentlich traurig sind am Ende nur ein paar Fischer. Ein Buch nach dem Motto "wenn alle Krieg spielen, dann gewinnt doch eigentlich nur Ankh-Morpork".
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial!, 23. August 1999
Von Ein Kunde
Kann man ein ganzes Schlachtfeld verhaften? Karotte kann, wegen Aufruhr. Auf der einen Seite die Klatschianer, Barbaren aus der Sicht der anderen Seite, der gesammelten Armeen von Ankh-Morpok. Aber wie konnte es dazu kommen? Alles fing mit einer kleine Insel an, die plötzlich in der Mitte des Meeres zwischen den beiden Kontrahenten auftauchte. Da bedurfte es dann schon der geballten Erfahrung der besten Polizisten der Scheibenwelt, um die daraus resultierenden Probleme zu lösen. Zuerst war da nur ein Mordversuch den Mumm und Karotte noch vereiteln konnten, aber es weitete sich schnell zu einem Krieg aus, als auch noch der Patrizier verschwand. Der hatte nämlich so seine eigenen Pläne, zu denen er Colon und Nobby nutzte, die er ihnen aber zum Glück nicht anvertraute, was ein sicherer Weg zum Scheitern gewesen wäre. Auch dieses Buch sollte jeder Pratchett Fan gelesen haben, schon alleine, weil es unsere Freunde von der Nachtwache mal aus den Grenzen ihrer Stadt herausbringt und wahrlich neue Horizonte eröffnet. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wem gehört eine stinkende Insel?, 29. Oktober 2006
Von 
Logan Lady (FR) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fliegende Fetzen: Ein Scheibenwelt-Roman (Taschenbuch)
Auf dem Meer in der Mitte von Ankh-Morpork und Klatsch taucht aus dem Nichts eine stinkende Insel auf. Wie der Zufall es will, sind auch zwei Angler aus den beiden Ländern zugegen, die nun beide Anspruch auf diese Insel erheben.

Aus diesem Inselstreit entsteht ein Krieg mit Politikermorden und der Bildung von Regimentern in Ankh-Morpork. Da Mumm nicht mitmachen will, wird er kurzerhand suspendiert. Doch damit nicht genug: Fred Colon und Nobby werden auserwählt, das erste U-Boot Ankh-Morporks auszuprobieren.

Ein weiteres spannendes Abenteuer aus der Wachenreihe, das die Unsinnigkeit eines Krieges aufzeigt. Am lustigsten sind die Dialoge zwischen Colon und Nobby, die aufzeigen, wie dumm rassistische Argumente sind. Für jeden Terry Pratchett-Fan ein Muss!!

Terry Pratchett-Erstlingen würde ich allerdings empfehlen, erst Wachen!Wachen! zu lesen, damit man die komplette Truppe kennen und lieben lernt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stellt euch vor, es ist Krieg und leider gehen alle hin., 21. Mai 1999
Von Ein Kunde
Mit eben jener Situation sieht sich die Stadtwache von Ankh Morpork konfrontiert. Aber gottseidank ist Terry Pratchett nicht einer dieser Autoren wie z.B. Brecht, die versuchen, uns mit Mühe und Not zu zeigen, das Krieg verächtlich ist. Terry Pratchett versucht es mit Ironie. Der Krieg ist etwas Menschliches, so wird uns klar, aber auch etwas Unsinniges. Wenn man die einzelnen Menschen betrachtet und wenn sie sich gegenseitig betrachten, dann merkt man, daß man gerade dem Gemüsehändler von nebenan die Kehle durchschneiden will. Aber trotz des brisanten Themas finden wir wieder eine Menge Witz und Anspielungen, so daß es schon mal passieren kann, daß man im Bus seltsam angeschaut wird, weil man sich vor Lachen nicht mehr halten kann. Unklar bleibt nur weshalb Goldmann dem Buch den Titel "Fliegende Fetzen" gegeben hat, denn Jingo bedeutet etwas ziemlich anderes... Goldmann muß wohl noch lernen, daß witzige Literatur nicht zwingend albern ist.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ernstzunehmend Lustig, 9. August 2001
Von Ein Kunde
Unvorstellbar, das Thema Krieg lustig und ironisch und gleichzeitig kritisch und ernst auseinanderzunehmen. TP gelingt es meisterhaft. Diesem Band fehlt der Slapstick früherer Scheibenwelt-Romane und der wurde vollständig durch (auch damals vorhandenen) hintergründigen Humor mehr als ersetzt.
Es bleibt nur zu spekulieren, welcher Krieg konkret die Anregung gegeben hat. Ich vermute es ist der Golfkrieg, denn Klatsch liegt in einer heißen Wüstenregion am Meer. Trotzdem ist das Buch immernoch aktuell, denn "Konflikte" aus störrischem nationalen Eigennutz gibt es auch jetzt (10 Jahre danach) noch.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krieg und Frieden auf der Scheiben-Welt, 5. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Im einundzwanzigsten Scheiben-Welt Roman von Terry Pratchett steht die Bevölkerung von Ankh-Morpork oder mindestens die wichtigsten Bürger dieser Gesellschaft einen Schritt vor dem Abgrund eines Krieges. Mit dem Erscheinen des sagenumwobenden Kontinents ( naja, vielleicht eher eine Insel) von Atlantis in einer wichtigen soziologisch-diplomatischen strategischen Position zwischen Ankh-Morpork und dem Kaiserreich Klatchistans liegen die Nerven blank. Die Situation eskaliert, als ein Ermordungs-Versuch auf einem klatchistanischen Prinzen mit erstaunlicher Unfähigkeit verdeckt werden soll, welche verstärkt and die Ermordung Kennedy erinnertt. Am Ende ist es die Polizei Ankh-Morporks, nun schon eine paramilitärische Einheit, welche die Verwirrungen aufklären müssen und (hoffentlich) einen größeren Krieg verhindern können. Dies ist Terry Pratchett in bester Hochform: viel Phantasie und mehr als eine merkwürdige, verdrehte Situtation voller verblüffender Absurdität. So zum Beispiel das Dämonen-Tagebuch von Vimes, welche aus versehen im falschen Zeitstrom gefangen ist und nun sehr seltsame Termin von sich gibt. Oder die Geschlechtsänderung von Nobbs... ohne mehr verraten zu wollen. Und außerdem: irgendwelches Sinnieren über die menschliche Natur auf einer möglichen Parallel-Welt, welche nicht die moderne flache Form besitzt, sind selbstverständlich nur zufällig übereinstimmend und definitiv nicht beabsichtigt! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ankh-Morpork im Krieg - Pratchetts interessante Lösung, 25. März 1999
Von Ein Kunde
Terry Pratchetts neuster, übersetzer Roman führt den kleinen Zyklus über die Wache von Ankh-Morpork weiter. Diesmal befindet sich die Stadt im Krieg mit Klatschianern (bekannt für ihre Pizza).
Es ist ein guter, typischer Pratchett-Scheibenwelt-Roman, er enthält die gewohnten Komponenten, die den Charme der Geschichten ausmachen : skurrile Figuren, Situationskomik und bizzare Gegenstände (z.B. der Disorganizer von Kommandeur Mumm). Leider fehlen der Geschichte frische, unverbrauchte Ideen, die früher die Bücher von Pratchett auszeichneten. Auch der Humor hat sich geändert, er ist reifer und gesetzter geworden. Es kommt auch an ein paar Stellen das Gefühl eines Deja-vu's auf. Trotz all diesen Einwänden ist Pratchett mit "Fliegende Fetzen" gelungen eine recht spannende Geschichte zu erzählen und das Problem : "Krieg" auf eine interessante Art zu lösen.
Für die Fans ein muß und für die Einsteiger eine leichte Erstdroge.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sein bestes Buch, 27. September 2000
Meiner Ansicht nach sein bestes Buch!! Man sollte vorher aber die anderen Wachen-Bücher gelesen haben, damit man mit den Charakteren vertraut ist und es ganz genießen kann. Hab mich beim lesen richtig totgelacht (nicht nur ein leises kichern).
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der beste Scheibenweltroman der letzten Jahre, 4. September 2003
Erinnern Sie sich noch, wie der Tourist Zweiblum aus dem Achatenen Reich nach Ankh-Morpork kam und dort ein heilloses Chaos veranstaltete, was damit endete, daß die ganze Stadt abbrannte, weil er den Einheimischen solche Flausen wie "Feuerversicherungen" in den Kopf setzte? Oder wie er in Tods Haus den apokalyptischen Reiter das Bridgespielen beibrachte? Nein? Egal, macht nichts. Ist zum Verständnis dieses Buchs auch gar nicht nötig. Und allen, die die ersten Scheibenweltromane noch kennen, sei gesagt: es wird lustig, aber nicht abgedreht.
Der Humor ist weniger slapstickartig geworden, und das Leben auf der Scheibenwelt erscheint nun nicht mehr allzu absurd, weil es für jede Merkwürdigkeit jetzt eine logische Erklärung gibt, die dem geneigten Leser sofort einleuchtet, so daß der sich nur noch wundert, warum es das auf der Erde nicht gibt. Als Beispiel stehen Nobby und Colon am Kai und beobachten einen Seemann, der gerade einen Schiffsnamen an die Planken schreibt, aber dabei orthographisch etwas daneben langt: Nobby und Colon unterhalten sich eine ganze Zeit über die Wache und das Leben, bis sie einen Entsetzenssschrei hören und vergnügt von dannen ziehen...
Aber nun mal zurück zum Inhalt. Alles beginnt damit, daß sich inmitten des runden Meers eine neue Insel namens Leshp erhebt, auf die Ankh-Morpork und Klatsch Anspruch erheben. Als es dann noch während eines diplomatischen Aktes zu einem Anschlag kommt, scheint ein Krieg mit Klatsch unausweichlich.
Es gibt mehrere Handlungsstränge, an denen die Mitglieder der Stadtwache teilnehmen. Während Colon und Nobby mit dem Patrizier und Leonard mit einem merkwürdigen Unterwassergefährt nach Djelibebi reisen, bereitet Mumm mit Detritus (ja, Trollhirne funktionieren in den eiskalten Wüstennächten einwandfrei!) und Karotte die Stadt auf den Krieg vor. Interessant ist vor allem Mumms Terminplaner, der alle Ereignisse bereits im voraus kennt. Bloß an einr Stelle vergaloppiert sich das Teil, und der Leser erfährt, wie es Mumm ergangen wäre, wenn er an der Stelle eine andere Entscheidung getroffen hätte. Ich will hier nicht zuviel verraten, aber insgesamt ist das Buch ein sehr abwechslungsreicher Mix aus Krimi, Seifenoper und dem klassischen Nonsens der Scheibenwelt. Schon allein die Abwechslung sorgt dafür, daß das Buch nie langweilig zu lesen wird. Ich kann es daher jedem ans Herz legen.
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Fliegende Fetzen: Ein Scheibenwelt-Roman
Fliegende Fetzen: Ein Scheibenwelt-Roman von Terry Pratchett (Taschenbuch - 1. März 2004)
EUR 8,95
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