Kundenrezensionen


145 Rezensionen
5 Sterne:
 (37)
4 Sterne:
 (24)
3 Sterne:
 (22)
2 Sterne:
 (28)
1 Sterne:
 (34)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein üblicher Kriminalroman
Nun, lange haben wir gewartet auf das neue Werk von Elizabeth George. Alle Romane habe ich von ihr gelesen und war natürlich wie viele sehr gespannt auf den nächsten Streich. Mit etwas gedämpfter Stimmung begann ich in der letzten Woche den Roman zu lesen. Die eher verhaltenen Rezensionen ließen mich mit einiger Skepsis in die Welt von Lynley und...
Veröffentlicht am 19. Oktober 2001 von Frank Böttger

versus
61 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Taubes Gestein
Die Meinungen zu dem Buch gehen sehr auseinander, von "Meisterwerk" bis "Bockmist". George-Einsteigern ist es wirklich nicht zu empfehlen, und die George-Fans können sich auch nicht einigen. Lang waren die George-Romane meist sowieso, aber diesmal hat die Autorin jedes Gefühl für das Maß verloren. Die von vielen Lesern kritisierten Gideon-Passagen...
Am 11. Oktober 2003 veröffentlicht


‹ Zurück | 1 215 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

61 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Taubes Gestein, 11. Oktober 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Nie sollst du vergessen: Ein Inspector-Lynley-Roman 11 - (Taschenbuch)
Die Meinungen zu dem Buch gehen sehr auseinander, von "Meisterwerk" bis "Bockmist". George-Einsteigern ist es wirklich nicht zu empfehlen, und die George-Fans können sich auch nicht einigen. Lang waren die George-Romane meist sowieso, aber diesmal hat die Autorin jedes Gefühl für das Maß verloren. Die von vielen Lesern kritisierten Gideon-Passagen sind in der Tat zum größten Teil taubes Gestein, das die Handlung nur aufhält, endloses, sich im Kreis drehendes Blabla. Und auch die eigentliche Story ist am Ende merkwürdig unplausibel: Der Täter ist eine der schwächsten Gestalten, die George je entworfen hat, und wer es nun ist, kann kaum als Überraschung durchgehen. Wer noch auf einen besonderen Kick und den raffinierten Dreh am Ende wartet, wird enttäuscht. Vor allem im Mittelteil werden ständig altbekannte Geschichten wiedergekäut, und Handlungsstränge versanden im Nichts (etwa der um Mr. P.), wenn Frau George die Personen nicht mehr braucht. Die Zeitstruktur ist wirr und schwer zu durchschauen. Wann passiert eigentlich was? Der Anschlag auf Katie Waddington ist ein Prolog, aber nach Hunderten von Seiten läuft sie plötzlich ganz normal herum - aha, dann war das also eine Vorschau, soso! Leider ist das Buch insgesamt nicht spannend, ziemlich durcheinander und auch psychologisch trotz der vielen, vielen Worte recht flach. Mich hat es geärgert, daß ich mich durch die 900 Seiten durchgeackert habe, denn eine überzeugende Auflösung bleibt Frau George schuldig, aber viele Handlungsstränge werden allzu offensichtlich für das nächste Buch warmgehalten. Ich kann die Enttäuschung vieler Leser gut verstehen, denn ich teile sie.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das bisher schlechteste Werk von E. G., 12. Juni 2002
Als begeisterte E.G. Fan habe ich mich sehr auf diesen Roman gefreut und muss leider nun sagen, dass ich doch recht enttäuscht war. Das Buch ist - nicht zuletzt auch wegen der sehr langeweiligen Tagebucheinträge von Gideon - sehr langatmig und es dauert wahnsinnig lange, ehe die Geschichte voran geht! Alles in allem habe ich auch länger als gewöhnlich für dieses Werk gebraucht und muss sagen, dass es meiner Ansicht nach ihr bisher schlechtestes Buch ist!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Enttäuschend., 19. November 2001
Von Ein Kunde
Wie habe ich mich auf den neuen Roman von George gefreut! So wie bei ihrem letzten Buch glaubte ich wieder in das Leben meiner alten Freunde - Inspector Lynley und Barbara Havers - eintauchen zu können.
Stattdessen fand ich mich in der verworrenen, für mich nicht nachvollziehbaren Geschichte eines impotenten Künstlers wieder, für den ich trotz all seiner bedauerlichen Schicksalsschläge beim besten Willen keine Sympathie empfinden konnte.
Kein Wort davon wie es Barbaras Mutter geht oder wie sich ihre Beziehung zu ihrem pakistanischen Nachbarn entwickelt hat. Auch Lynleys und Helens Privatleben kamen für mich zu kurz.
Schade!
Der erste Roman von Elizabeth George, der mir überhaupt nicht gefiel.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein üblicher Kriminalroman, 19. Oktober 2001
Von 
Frank Böttger (St. Ingbert, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Nun, lange haben wir gewartet auf das neue Werk von Elizabeth George. Alle Romane habe ich von ihr gelesen und war natürlich wie viele sehr gespannt auf den nächsten Streich. Mit etwas gedämpfter Stimmung begann ich in der letzten Woche den Roman zu lesen. Die eher verhaltenen Rezensionen ließen mich mit einiger Skepsis in die Welt von Lynley und Havers eintauchen. Und, ja der Roman ist für einen Krimi doch um mindestens 250 Seiten zu lang. Es ist schwierig über eine solche Strecke die permanente Aufmerksamkeit und vor allem die Spannung zu halten. Trotzdem hat mich dieser Roman sehr gefesselt. Wieder einmal hat E. George es geschafft tief in die Psyche der beteiligten Personen einzudringen und Schritt für Schritt auf den finalen Plot alles zu einem Bild zusammenzufügen. Ein Geiger dem das Talent verlorengeht und sich lange weigert die Ursachen zu sehen. Ein Umfeld das Ihn manipuliert und Menschen die Versuchen Ihm zu helfen. Am Ende ist das Rätsel, und somit der Fall, gelöst aber der "Held" steht als Verlierer da vor den Scherben seines Lebens. Etwas bitter das Ende doch wie immer mit viel Spannung und Tiefgang inszeniert. Havers und Lynley wie immer ein klasse Gespann stehen in diesem Roman mit Ihrem Einsatz (leider) etwas hinter den Beschreibungen der psychischen Tiefen der Verdächtigen zurück. Etwas störend empfand ich die zeitlich versetzten Eintragungen aus dem Tagebuch von Gideon. War aber wohl aus dramaturgischen Gründen beabsichtigt um die Spannung zum Schluss hin zu steigern. Die Entwicklung der letzten drei Romane von E. George zeigt uns aber deutlich die Distanzierung vom typischen "englischen" Kriminalroman hin zum Psychodrama mit kriminalistischem Hintergrund. Hier würde sicherlich eine Umkehr guttun um wieder ein bißchen mehr Schwung in die Sache zu bringen. Jetzt heißt es aber erst mal wieder warten bis zum nächsten Fall von Lynley und Havers. Kürzer von der Seitenzahl vieleicht und dafür schon bald in den Buchregalen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bald wirst du vergessen..., 5. Juni 2002
Als absoluter E.G.-Hardcore-Fan habe ich diesmal erstaunlich lange für ihr letztes Werk gebraucht, was mir zu denken gab... zu langatmig und ausführlich waren die Tagebuch-Berichte von Gideon, leblos durch das Fehlen der lebendigen Dialoge.
Eine absolute "Spannungs-Bremse" ist auch ein Fall, der 20 Jahre zurückliegt und in Wahrheit niemanden mehr wirklich interessiert.
Auch fehlten die "Privatgeschichten" von Lynley und Havers, die die sonst ziemlich komplizierten Fälle stets angenehm auflockerten.
Alles in allem ein wie immer meisterlich recherchiertes Buch, wenn man Fan der klassischen Musik ist. Ich bin es nicht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Weniger ist mehr, 21. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Nie sollst du vergessen: Ein Inspector-Lynley-Roman 11 - (Taschenbuch)
In dem elften Fall für Lynley und Havers geht es um überzogenen Ehrgeiz, verdrängte Gefühle und ein Familiendrama, das schon zwanzig Jahre zurückliegt. Ein Thema, das ganz interessant sein könnte, wenn nicht zu viele Nebenhandlungen beschrieben würden, die die ganze Geschichte unnötig aufblähen und verwirren. 900 Seiten sind einfach zuviel. Die Hälfte hätte es auch getan, dann wäre die ganze Geschichte klarer und damit interessanter. Der zweigleisige Aufbau erinnert mich an Asche zu Asche. Andere Krimis von Elizabeth George haben mir besser gefallen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 16. Januar 2002
Nachdem ich bisher alle Bücher der Lynley-Havers-Reihe förmlich verschlungen habe, bin ich von diesem Werk sehr enttäuscht. Der Aufbau ist zu verworren, die Story selbst zu langatmig und die Auflösung hinterläßt einen schalen Nachgeschmack.
Bleibt zu hoffen, daß die Autorin im nächsten Buch zu ihrem alten Niveau findet.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Viel besser als erwartet, 22. April 2002
Ein neues Buch von Elizabeth George ist eigentlich immer ein Grund zum Feiern. Bei "Nie sollst Du vergessen" gab es aber doch gleich ziemlich schlechte Kritiken, um nicht zu sagen vernichtende Kritiken. Das Buch wollte ich natürlich trotzdem lesen,
Umso größer war meine Überraschung, als die Geschichte nach etwa 50 Seiten so richtig ins rollen kam, und ich das Buch gar nicht mehr weglegen wollte. Ähnlich wie bei "Asche zu Asche" bilden Tagebuchaufzeichnungen einen großen Teil des Buches. Gideon, ein junger Violinvirtuose, kann von einem Tag zum anderen nicht mehr spielen und seine Psychologin rät ihm, alles aufzuschreiben, was ihm einfällt, in der Hoffnung, den Grund für die Blockade zu finden. So erfährt der Leser von Gideons Kindheit, die schon früh von seinem Talent geprägt war. Was es für eine Familie bedeutet, ein Wunderkind zu haben, wird hier recht anschaulich und meines Erachtens glaubwürdig dargestellt.
Parallel zu Gideons Erinnerungen ermitteln Havers und Lynley in einem Fall von Fahrerflucht, der sich als Mord entpuppt. Dem folgt bald auch ein zweiter und die Anzeichen häufen sich, daß der Grund dafür in der Vergangenheit von Gideons Familie zu suchen ist.
Havers und Lynley agieren in diesem Buch hauptsächlich als Polizisten und weniger als Privatpersonen. Dafür erfährt man eine Menge über Superintendent Webberly, den Vorgesetzten der beiden, und auch Winston Nkata ist wieder aktiv an den Ermittlungen beteiligt.
Fazit: Wer die Krimis von Elizabeth George hauptsächlich wegen der beiden Hauptpersonen liest, wird von diesem Buch vermutlich etwas enttäuscht sein. Als Krimi mit psychologischen Untertönen aber, ist "Nie sollst Du vergessen" sehr gut gelungen, wenn auch vielleicht auch ein paar Seiten zu lang.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Von Spannung keine Spur, 17. Januar 2002
Von Ein Kunde
Normalerweise verschlinge ich die Fälle um Inspector Linley, aber bei diesem Buch hatte ich Probleme bis zum Ende durchzuhalten.
Man quält sich durch langatmige Tagebucheinträge und Spannung stellt sich überhaupt keine ein.
Darüberhinaus scheint in diesem Buch Barbara Havers Privatleben überhaupt keine Rolle zu spielen. Deutet das daraufhin, dass die Figur verschwindet? Das wäre schade.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Was lange währt wird nicht immer gut, 10. März 2003
Lange hat es gedauert bis endlich ein neuer Roman um meine heißgeliebten Figuren Inspector Thomas Lynley und Barbara Havers erschien. Lange habe ich gewartet, um neues aus ihrem bunten und meist recht komplizierten Privatleben zu erfahren, das sich in den vergangenen Romanen so grandios in eine komplexe und sehr spannende Mordermittlung ergeflochten hatte. Doch der neue Roman um den Mord in der Familie eines musikalischen Wunderkindes wurde keiner meiner Erwartungen gerecht. Lynley und Havers agieren nur als Randfiguren und sind für den Fortgang der Geschichte sogar überflüssig. Sie bleiben unnatürlich blaß, Lynleys private Problemchen wirken erzwungen und Barbaras finden gar nicht erst statt.
Stattdessen kämpft man sich Seite für Seite durch die Tagebucheintragungen des Geigers Gideon, dem Hauptverdächtigen in einer wirren Reihe von Morden und versuchten Morden. Was bei Asche zu Asche noch hervorragend funktioniert hat, nämlich durch den Wechsel der Zeitebenen und der Erzählperspektiven Spannung zu erzeugen, artet beim vorliegenden Buch in Langeweile aus. Die ewigen Selbstreflektionen und Erinnerungen Gideons entblättern zwar ein erschütterndes Familiendrama, wirken aber meistens zu konstruiert und sind schlicht 200 Seiten zu lang. Und nach 800 Seiten bemühtem Spannungsaufbau auf eine offenens Ende zu stoßen, hat mich persönlich dann sogar geärgert.
Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, daß Elisabeth George eher eine Familiensaga als einen Kriminalroman schreiben wollte und daß die Geschichte ihrer beiden Erfolgsfiguren zu Ende erzählt ist. Jedenfalls fällt der Autorin zu Lynley/Havers nichts Neues mehr ein, es scheint, sie hat das Interesse an diesen Figuren verloren. Für einen Leser wie mich, dem die privaten Geschichten mindestens genauso wichtig sind wie der eigentliche Mordfall ist diese Buch daher eine Enttäuschung. Das wenige Neue, das wir erfahren, bezieht sich auf die bisherigen Randfiguren Webberly und Nkata.
Es bleibt zu hoffen, daß der nächste George wieder an die Tradition der anderen Krimis anschließt. Wer sich in die Welt von Inspector Lynley und seiner Assistentin Barbara Havers einlesen möchte, dem seien alle anderen Romane von Mein ist die Rache bis Undank ist der Väter Lohn wärmstens ans Herz gelegt - sie sind alle grandios. Nie sollst du vergessen ist eher was für langjährige, hartgesottene und sehr geduldige Fans.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 215 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Nie sollst du vergessen: Ein Inspector-Lynley-Roman 11 -
Nie sollst du vergessen: Ein Inspector-Lynley-Roman 11 - von Elizabeth George (Taschenbuch - 1. November 2003)
EUR 9,95
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen