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Kundenrezensionen

2,4 von 5 Sternen135
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Eigentlich hatte ich dieses Buch gelesen, um die Bewertung nach oben zu setzen. Schließlich sind literarische Tabubrüche an sich ja reizvoll: man entrüstet sich, man diskutiert, und das betreffende Buch fällt auf jeden Fall auf. Und für Frivoles gebe ich auch gern einen Extra-Stern. Doch letztlich zählt für mich der Spaß beim Lesen - und der hat nur für 3 Sterne gereicht.
Es ist ja bekannt, dass Catherine M., Chefredakteurin der Pariser "art press", sich nicht gerade mit Biedermann's Praktiken aufhält. Es wird extrem, für viele ekelig sogar. Dabei ist in Zeiten von "Wa(h)re Liebe" und dem inflationären Anstieg von Swingerclubs in Deutschland wahrscheinlich der massiv betriebene Gruppensex noch am normalsten. Millet hat ausgeprägte devote Neigungen, die bis in masochistische hineingehen. Dass es sie anmacht, an den verschiedensten Orten von ganzen Gruppen von Männern als Objekt benutzt zu werden, wird insbes. bei vielen Frauen auf Widerspruch stoßen. Wenn das Ganze auch noch in einem Müllwagen stattfindet, oder sie mittendrin wegen Krankheit erbrechen muss, haben wir den Tabubruch par excellence. Die Sprache ist entsprechend deutlich - es wäre nur spießig, die Dinge nicht beim Namen zu nennen. Kein Kritiker ihrer "art press" hat es lange geschafft, ihren Trieben zu widerstehen - in ihrer Person vereinigte sie buchstäblich die gesamte Pariser Künstlergilde.
So weit, so Sterne, doch leider hat nun Millet ihr ganzes Buch völlig sprunghaft und unstrukturiert geschrieben. Ich fand das für eine Chefredakteurin erstaunlich: kreuz und quer wird der Leser mit Extremen konfrontiert, ohne roten Faden, ohne (literarische) Höhepunkte. Es ist toll, dass sie ihre intimsten Fantasien so offen runterschreiben kann, nur kann das z.B. eine Michaela Schaffrath ("Ich, Gina Wild") auch. Bei Millet jedoch kommt es nach spätestens 100 Seiten zu so ermüdenden Wiederholungen, das der Inhalt selbst für Hartgesottene auf Dauer monoton und langweilig wird. Dabei gibt es viele Dinge, von der Millet mehr hätte schreiben können: mehr zu ihren Beziehungen, die es ja trotz der vorherrschenden Anonymität gab. Die Master-Servant-Beziehung zu Éric. Die Organisation der Parties, die Umstände in den Parks, das Erwischtwerden uvm. - das ganze Drumherum um solch ein Leben halt. Schade, ich hatte mehr erwartet.
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am 22. Juli 2006
Dieses Buch unterscheidet sich grundsätzlich von anderen "erotischen Tagebüchern". Catherine Millet beschreibt, wie sie mit 18, kaum das sie ihre Unschuld verloren hatte, auch schon ihre ersten Erfahrungen mit Partnertausch und Gruppensex gemacht hat. Anfangs waren es nur eine Handvoll Frauen und Männer aus ihrem engsten Freundeskreis. Nach und nach erweitert sie ihre Kreise, geht etwa mit einem Bekannten auf eine swinger-party, wo sie mit sehr vielen Halbfremden oder Fremden Sex hat. Auch wenn die treffen immer größer und exzessiver werden, verläßt sie niemals ganz das Milieu ihrer Clique/ ihres Bekannten- und Freundeskreises. Nie, wenn sie alleine war, etwa auf Geschäftsreisen, "riss" sie sich einen Mann auf. Dazu sei sie viel zu schüchtern.

Verwunderlich finde ich die Kommentare anderer Rezensenten und Kritiker, die behaupten, Millet wäre eine "sado-maso-braut". Von SM ist überhaupt nie die rede, weder von körperlicher Gewalt noch von "Sklavenspielen". Indem sich Millet auf einer Party vielen Männern hingibt, unterwirft sie sich keinem bestimmten Mann. Außerdem hatte Millet in ihrem "normalen Leben" auch dauerhafte und glückliche Beziehungen.

Warum ich das alles für wahr halte? Hätte es Millet nur darauf angelegt, eine möglichst ausschweifende Geschichte zu erzählen, sie hätte wohl alle möglichen Klischees bedient: Catherine, die Hure; Catherine, die Femme fatale; Catherine, die Verführerin; Catherine, die Grenzgängerin zwischen der High Society und der Unterwelt; usw. usw....

So entsteht aber das Bild einer attraktiven, sympathischen, intelligenten, warmherzigen Frau, die selber erstaunt ist, wie selbstverständlich Massensex in ihrem Leben ist.

Das Buch ist kein Kracher, wo eine wüste und lüsterne Szene von der nächsten noch überboten wird, sondern es ist unterhaltsam und im Plauderton geschrieben.

5* weil das Buch einzigartig ist und alle Genre-Grenzen sprengt
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am 22. Januar 2003
Dieses Buch hat dermassen polarisierte Meinungen zutage gefördert, dass es sich eigentlich nur um ein Verständnisproblem einer der Gruppen handeln kann.
Möglicher Irrtum:
Dieses Buch lässt sich nicht im Hinblick auf den erotischen Reiz lesen, obwohl es nach langen Jahren an eine lange Reihe sexueller literarischer Selbstbekenntnisse anschliesst. CM jedoch fühlt, denkt und vögelt wie ein Mann, also ist es für die mei-sten Männer nicht mehr erotisch (Zumindest nicht für die, welche heterosexuell sind und ein Buch lesen können. Für die Homosexuellen kann ich nicht sprechen, aber ich denke, da verhält es sich ähnlich, wenn auch aus anderen Gründen.).
Für die Frauen versprühen die Berichte Millets wohl auch eher eine Erotik, für die man in den Keller geht. Da kann ich mich täuschen, aber wer will beim Aufstellen von Thesen schon nach Einschränkungen suchen.
Insofern erübrigen sich die Fragen, ob und inwieweit das Buch erotisch ist, ob es antörnend oder anwidernd wirken soll, ob es zu Recht einen Skandal gibt oder nicht.
Alles was Millet beschreibt, liest sich ohne eine Absicht: das Klinische , das Ver-ruchte, das Exzessive, die Lust. Im Grunde hat sie über Jahrzehnte Penetration und Fellatio am Fliessband betrieben, sexuell nach der linken auch die rechte Wange hingehalten (Deutlicher darf man sich hier wohl nicht ausdrücken ...) und versucht mit diesem Buch, egozentrische Verhaltensmuster und Besonderheiten in Ihrer Vergan-genheit zu erkennen. So normal, wie Ihr selbst Ihre Orgien (Wer ist es, wie viele sind es?) und Tischopfer („Die aktive Spinne in der Mitte Ihres Netzes") erscheinen, kommt der Bericht wie selbstverständlich daher.
Wenn man alle Kritik und Sensationslust aussen vor lässt, sich sozusagen jungfräu-lich an die Lektüre macht, wird man sehen, dass es sich einzig um den mutigen Be-richt einer Frau handelt, die beruflich und sozial fest im Leben steht, in Ihrer sexuel-len Neigung (aber) dem Marquis de Sade in Sachen Hingabe mehr als gefallen hätte. Oder vielleicht gerade wegen der Hingabe nicht. Ihre Hingabe ist das, was man am wenigsten zu verstehen mag, egal, von welcher Seite man sie (die Hingabe) betrachtet.
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am 21. Oktober 2001
Catherine Millet schildert in Ihrem neuen Buch "Das sexuelle Leben der Catherine Millet" Ihre Erfahrungen mit Gruppensex. Dieses Werk als pornographische Literatur abzutun, wäre zu billig, da der Erzählstil der sexuellen Erlebnisse viel zu sachlich und distanziert wirkt. Viel mehr versucht die Autorin Ihre Erfahrungen auf mutige Art und Weise in Worte zu fassen. Umso überraschender, daß endlich einmal eine Frau es wagt, dieses oft männerdominierte Terrain zu betreten. Mir gefiel vor allem der reflektierende Charakter der Geschichten, weil Catherine sehr oft Bezug nimmt auf Schlüsselerlebnisse in Ihrer Kindheit, die ihre Einstellung zur Sexualität bis ins Erwachsenenalter stark geprägt haben. Im großen und ganzen also ein anregendes Buch, zumal die Autorin erfolgreich die Grenzen der oft doppelbödigen sexuellen Moral zwischen Sein und Schein ungeschminkt überschritten hat.
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am 29. September 2001
Es ist mir nur eine ,,schamlose" Autobiographie bekannt,die sich mit dem Buch von Catherina Millet vergleichen läßt., nämlich das Buch "Mein geheimes Leben"eines englischen Gentlemans der viktorianischen Zeit mit dem Pseudonym Walter. Michael Foucault kritisierte, dass der Autor fast ausschließlich den Teil seines Lebens schildert, den er dem Sex widmete. Sex ist sicher die schönste Nebensache der Welt , aber eben eine Nebensache und wird langweilig, wenn es sich in einer Autobiographie nur darum handelt. Diesen Vorwurf kann man auch dem Buch von C.Millet machen, bei dem es fast ausschließlich um sexuelle Aktivitäten geht unter bewußter Aussparung von Gefühlen und Reflexionen. Daß es auch anders geht, wird deutlich, wenn man es mit einem Buch vergleicht, welches im März im Principal-Verlag Münster erschienen ist: Georg Frei: Ohne Tabu. Eine schamlose Autobiographie. Im Unterschied zu Millet werden hier die sexuellen Erlebnisse einschließlich Gruppensex, die denen von Millet in Offenheit und Drastik nicht nachstehen , in eine facettenreiche Autobiographie eines Arztes und Sexualtherapeuten und seiner Partnerinnen eingebettet, wobei Gefühle und Reflexionen nicht ausgespart werden . Das Buch erhält seinen besonderen Reiz und Informationsgehalt durch die Darstellung der gleichen sexuellen Erlebnisse seitens der Frauen und ihres Partners. Zu loben ist, dass nie zuvor eine Frau derart schonungslos ihr Geschlechtsleben offengelegt hat wie Catherine Millet, nach dem Motto von Henry Miller: "Reißt die Tür aus den Angeln. Ich will eine Welt, wo die Vagina durch einen einfachen ehrlichen Schlitz dargestellt ist. Eine Welt, die Respekt vor ihrem tierischen Ursprung hat. Ich habe es satt, mir dauernd frisierte, entstellte, idealisierte Votzen anzusehen."
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am 10. September 2001
Eine Frau aus intellektueller Pariser Oberschicht kopuliert sich durchs Leben: Im Duo, im Trio, en masse, gefühllos wie eine Präzisionsmaschine und vor allem öffentlich. Warum? Was treibt sie dazu? Wir erfahren es nicht. Wir erfahren auch nichts über ihre Empfindlichkeiten, wenn sie stundenlang zur allgemeinen Benutzung auf einem Tisch liegt ("ihrem" Platz in einem bevorzugten Club), auf einer Motorhaube oder auch nur auf dem Boden unter ihresgleichen. Ihre Gefühle gehen niemanden etwas an, sagte die Millet in einem Interview. So viel Bedecktheit mutet bei ihr merkwürdig an, lässt die Überlegung aufkommen, da gäbe es vielleicht gar nichts zu berichten. So lesen wir weiter in ihren Rekordversuchen: Sie hätte so oft mit so vielen Männern durcheinandergeschlafen, dass auch ihr Vater hätte dabei sein können! Nichts als kühle Gelassenheit bei dieser entsetzlichen Aussage. Auch was Männer zu diesem schon aus hygienischen Gründen unappetitlichen Treiben veranlasst (sehr, sehr vulgär von ihr beschrieben), bleibt im Dunkeln.
Nur einmal lässt die Millet Gefühl = Eifersucht aufblitzen: Als sie bei einer einschlägigen Soiree im Nachbarzimmer eine Frau in Gebrauch sieht (eine der wenigen Passagen, in denen eine andere Frau vorkommt), beifällig kommentiert von den Männern und dadurch an einen herausragenden Platz gehoben, der bis dahin "ihr gebührt hatte". Hier gibt es einen Bruch in ihrem Leben, hier dürfte auch der Grund der Niederschrift ihrer sexuellen Ausschweifungen zu suchen sein: Diesen verlorenen "1. Platz" wieder zu gewinnen mit einer Auto-Pornografie, die so leicht nicht zu übertreffen sein wird. Dass dies im Stil eines heruntergeleierten Schulaufsatzes geschieht, ficht weder sie noch die Kritiker an.
Das Erschreckende an diesem Buch ist der gewonnene Einblick in die Moral unserer meinungsbildenden Kulturelite, das wirklich Obszöne daran die flächendeckenden PR-Maßnahmen seitens des Feuilletons und die Wertung des Werkes durch Kritiker und Feuilletonisten als Kunst, Literatur, Philosophie.
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Erotik und Selbstanalyse vom offensten und ehrlichsten, was ich je gehört / gelesen habe! Zahlloses Schamloses. Bewundernswert! Nicht nur extrem, sondern auch witzig, selbstkritisch. KUNST kommt von Können. C.M. kann es. Konnte es.
Ein ideales Geschenk für prüde, coole Frauen, die Mann so richtig ärgern oder z.B. mit Fellatio-Anleitung anmachen will. Eine Frau, die das hier gut findet, ist: GUT! Aus dieser Sicht eine TEST-CD ;-)

Dieses Buch,
als Hörbuch für den Stadtverkehr zu empfehlen, klar betont und schnell-arrogant gelesen,
ist als Lektüre zur An-/Erregung unseres Limbischen Systems
(das Primitive Hirn ganz unten im Zentrum, welches das Chef-Gehirn eigentlich ist....womit alles anfing...)
doch sehr, sehr gut geeignet und verdient volle Punktzahl, besonders, weil das Großhirn ("Über-Ich") dagegen protestiert.
Und weil unsere "Abscheu" nichts anderes ist als unser Neid, in diesen wilden Jahren noch nicht dazugehört zu haben. Kann ja sein, daß Zuhörer oder Leser einen Lustschub bekommen. Ja, dann los!
Der Roman (Einzelheiten können nach so vielen jahren nur erfunden sein) stammt aus der Zeit, als es hieß: "Wer zweimal mit derselben pennt, gehört schon zum establishment!" Also lesen / hören & begreifen, wie AUCH gelebt werden kann. oder konnte. Damals. Freunde: Wir werden alt!
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am 24. Oktober 2001
Zu Beginn des Buches bekommt man den Eindruck das es in dem Buch von Catherine Millet lediglich um die Schilderung ihrer - anfangs obzön wirkenden - sexuellen Erfahrungen geht, die zweifelsohne der breiten Masse unbekannt und vielleicht sogar unbegreiflich sind. Hat man dennoch den Mut das Buch weiterzulesen bemerkt man die künstlerische Begabung der Autorin, die einen Einblick in ihr intimstes Leben und ihre Seele offenbart mit einer Direktheit und Offenheit die den Leser sprachlos macht.
Zunächst als anstößlich empfunden wandelt sich das Bild sehr schnell zu der Überzeugung, die Autorin schildere das Natürlichste der Welt. Zwischen den Zeilen gelesen offenbahrt sich eine Lebenseinstellung die so rein und ehrlich ist, dass man sich fragen muss, wer noch so natürlich mit seiner sexuellen Überzeugung und seinen Wünschen umgeht. Unwillkürlich stellt man sich selbst die Frage ob man nicht zumindest in Bezug auf seine Sexualität frei sein kann, so frei wie diese Autorin es auf den Punkt bringt - ganz ohne Reue und Scham, bestechend ehrlich und aufrichtig.
Alles in allem ein Buch das man genau und mit offenem Geist lesen und erst anschließend beurteilen sollte.
Dennoch verstehe ich durchaus andere Meinungen, denn die Geschmäcker sind zum Glück - für den Geist des Menschen - verschieden; denn Auseinandersetzung und Diskussion bereichern ungemein.
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am 15. Januar 2015
Die überwiegend negativen Rezensionen verraten mehr über die Kritiker als über das Buch. Wer auf seine unerfüllte Sexualität fixiert ist, muß sich langweilen, wenn er einen Bericht liest, der das Leben in vollen Zügen genießt. Deshalb kann er auch nicht erkennen, was die Autorin an Weisheiten zur Besten gibt. Großartig, wie sie sich selbst ganz uneitel schildert und ohne jedes Urteil ihre Begegnungen darstellt. Wer Sexualität und Partnerschaft zu trennen gelernt hat, kommt beim Lesen nicht nur auf seine Kosten, sondern kann sich auch von Selbstzweifeln verabschieden. In diesem Sinn ist der Bericht wertvoller als hundert Lebenshilfebücher und ein Vedamecum gegen den kastrierenden Feminismus.
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am 7. Januar 2002
Das Buch ist ja ganz nett geschrieben, aber ich habe es trotzdem nur bis Seite 100 gelesen.
Irgendwann interessierte es mich nicht mehr, ob Sie von einem Mann hinterm Busch oder drei Männern gleichzeitig gef.... wurde. Das Buch besteht nur aus einer Aneinanderreihung von diversen Beischlafszenen. Teilsweise stimulierend, jedoch ergibt es leider keine Handlung.Ich fands irgendwann öd'...
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