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37 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wenn da bloß der mittlere Teil nicht wäre
Flott führt Schätzing in die Welt des Mittelalters ein. Die Story beginnt rasant und lässt den Leser die ersten 50 Seiten des Buches förmlich verschlingen. Doch dann - der Bruch. Der Plot müht sich mehr und mehr, die Handlung wirkt zerstückelt, nicht ganz frisch und irgendwie lustlos runtergeschrieben. Negativen Höhepunkt bilden die...
Am 3. März 2006 veröffentlicht

versus
25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Das Stinktier ist auch ein Geschöpf Gottes"
Dieses Zitat aus dem Roman hat mir das Lesen ziemlich verleidet. Wie das Stinktier, ein Geschöpf des nordamerikanischen Kontinents, in den Sprachschatz Kölns im 13. Jahrhundert einzug nahm, müsste jetzt wohl Umberto Eco mit einer Neubearbeitung des "Focaultschen Pendels" beantworten. So ging das stimmige Bild des Mittelalters, das leider nie ganz aufkommen...
Veröffentlicht am 14. Oktober 2008 von Running Monk


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37 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wenn da bloß der mittlere Teil nicht wäre, 3. März 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Tod und Teufel (Taschenbuch)
Flott führt Schätzing in die Welt des Mittelalters ein. Die Story beginnt rasant und lässt den Leser die ersten 50 Seiten des Buches förmlich verschlingen. Doch dann - der Bruch. Der Plot müht sich mehr und mehr, die Handlung wirkt zerstückelt, nicht ganz frisch und irgendwie lustlos runtergeschrieben. Negativen Höhepunkt bilden die ermüdenden Ausführungen zur Geschichte. Man wird den Eindruck nicht los, Schätzing wollte hier recherchiertes Wissen einfach mal abladen; denn was geschichtlich für eine Roman erworben wurde, muss wohl darin untergebracht werden, auch wenn es gar nicht passt.
Doch siehe da, es geht doch. Ab Seite 200 nimmt die Geschichte wieder Fahrt auf und wird besser als je zuvor. Am Ende ist der Leser dann so versöhnt, dass er trotz bescheidener gut 100 Seiten 4 Punkte vergibt.
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37 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannender, zum Nachdenken anregender historischer Roman, 20. April 2006
Von 
timediver® "Geschichte - Reisen - Rezensionen" (Oberursel/Taunus, Europe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Tod und Teufel (Gebundene Ausgabe)
"Ein unglaublicher Sumpf von Beziehungen und Abhaegigkeiten....

eines Tages werden sie in Kolen ein Wort dafuer finden."

(Jasper Rodenkirchen, Magister und Physikus)

Der Physikus Rodenkirchen, der im Roman als Lichtgestalt von Vernunft und Aufklaerung seiner Zeit weit voraus ist, beschreibt mit wenigen Worten die Zustaende des Jahers 1260 in Deutschland im allgemeinen und der Stadt Koeln im Besonderen. Dem Tod des letzten Stauferkoenigs Konrad IV. folgte ein dreijaehriges Interregnum. Unter Zurueckdraengung der alten Stammesherzogtuemer hatte sich der Kurfuerstenstand etabliert, dem nun das Recht der Koenigswahl zukam. Da vier weltliche und drei geistliche Kurfuersten, die von den Koenigskandidaten Privilegien und politsches Mitspracherecht forderten, an einem schwachen Koenigtum interessiert waren, kam es 1257 zur Doeppelwahl Alfons von Kastillien und Richards von Cornwall....

....einer jener kurfuerstlichen Koenigsmacher, der Erzbischof von Koeln, Konrad von Hohenstaden, unterdrueckte zur Durchsetzung seiner Herrschaft das untereinander zerstrittene koelner Stadtpatriziat, paktierte mit den aufstrebenden Zuenften der Handwerker und spielte jeden gegen jeden aus...

Die von Beginn an spannende und realistische Handlung um den rothaarigen Bauernjungen Jakop und die Anfaenge des koelner Dombaues weist zwar manchmal ironische bis sarkastische Zuege auf, macht den Leser jedoch auch nachdenklich. So stellt sich u. a. die Frage, ob der von einem korrupten Klerus forcierte Dombau tatsaechlich ein "gottgefaelliges Werk" ist. Daneben werden die Perversionen der "Kreuzzuege" und anderer "heiliger Kriege", besonders die damit verbundene Verrohung und der moralische Verfall einst durchaus edel gesinnter Zeitgenossen auf drastische Weise dokumentiert.

Da "der Teufel" jedoch im Detail steckt, weist der Roman leider neben einigen Anachronismen in direkter Rede seiner Akteure

(z. B. Marionette, Memme, Papperlapapp, Schlamassel, Zwickmuehle) auch einige historische Fehler auf. So gab es zu jener Zeit noch keine Hexenverbrennungen und das Skunk war in Europa noch unbekannt. Im roemischen "Circus Maximus" wurde niemand den Loewen zum Frass vorgeworfen (allenfalls im Colossseum), da es sich, wie man heute noch erkennen kann, um eine Rennstrecke handelt.

Ein Glossar und ein Stadtplan des 13. Jahrhunderts ergaenzen den durchaus als "hsitorisch" zu bezeichnenden Roman, der stellenweise sogar Thrillerqualitaeten vorweisen kann. Trotz (oder gerade wegen) seine Lokalkolorits kann "Tod und Teufel" auch allen Lesern empfohlen werden, die nicht aus der Domstadt stammen. Es macht Lust auf Besichtigung des gotischen Bauwerkes, sowie den "koelschen Kluengel" vor Ort, und ist mit 4 Amazonsternen zu bewerten
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Das Stinktier ist auch ein Geschöpf Gottes", 14. Oktober 2008
Von 
Running Monk - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Tod und Teufel (Taschenbuch)
Dieses Zitat aus dem Roman hat mir das Lesen ziemlich verleidet. Wie das Stinktier, ein Geschöpf des nordamerikanischen Kontinents, in den Sprachschatz Kölns im 13. Jahrhundert einzug nahm, müsste jetzt wohl Umberto Eco mit einer Neubearbeitung des "Focaultschen Pendels" beantworten. So ging das stimmige Bild des Mittelalters, das leider nie ganz aufkommen wollte, leider perdü.
Sprachlich bewegt sich der Kriminalfall auf zwei schmalen Pfaden, der "holden-Maid"-Sprache eines aus Ritterfilmen geprägten Mittelalters und einer sehr modernen Sprache, die beim zitierten Stinktier gipfelt und Begrüßungen wie "Hallo Jacob". Es ist sicherlich schwer, einen Sprachstil zu finden, der zum einen die Geschichte lesbar, als auch authentisch macht. Schätzing bleibt hier leider nur Mittelmäßig. Vielleicht hätte etwas Kölsche Lokalkolorit der Geschichte gut getan, aber auch hier bleibt der Autor dem Leser etwas schuldig, es fällt förmlich schwer, sich ins Mittelalter "reinzufühlen".
Die Geschichte ist spannend aufgebaut, schnell mit teilweise überraschende Wendungen, erinnert mich aber in ihrem Handlungsablauf an Hollywood-Produktionen, die das Mittelalter als Aufhänger nehmen, ohne sich zu sehr mit der Geschichte zu beschäftigen.
Die Charaktere sind farbig, lebendig und doch irgendwie fehlplatziert, geradezu in die falsche Zeit geraten (nicht nur wegen dem Stinktier), wirken sie sehr modern, der Dieb Jacob ist geradezu schon nach ein paar Seiten (und frisch nach einem Diebstahl) "Gesellschaftsfähig". Ist ja egal, was der Mensch des Mittelalters über Diebe wirklich dachte, Vater, Tochter, Onkel, Knecht haben ihn auf der Stelle lieb...
Zur aktuellen Ausgabe soll gesagt sein, dass sie mit Abbildungen aus dem Mittelalter gespickt sind, was dem einen oder anderen Leser vielleicht helfen soll, ein stimmiges Bild zu erhalten. Hierbei ist zu beachten, dass es Abbildungen aus Geschichtsbüchern und keine extra für den Roman erstellten Bilder sind, seine Protagonisten muss sich jeder Leser bitte selber vorstellen.
Alles in allem ein durchwachsenes Buch, zu gut, um schlecht zu sein, zu mittelmäßig, um wirklich gut zu sein. Ein echter Schätzing eben.
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30 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von einem Mord und der Entstehung des Kölner Klüngels, 4. November 2004
Von 
Christian von Montfort (Barcelona, Katalonien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Tod und Teufel (Taschenbuch)
Am 10.Sep.1260 stürzte der 1.Kölner Dombaumeister, Gerhart Morart, vom Hochgerüst der Dombaustelle zu Tode. Um dieses tragische Ereignis, das nie aufgeklärt wurde, ranken sich einige Gerüchte, die von einem einfachen Fehltritt bis hin zum Leibhaftigen selbst reichen, der hier seine Hand angelegt hätte. Der Kölner Star-Autor Schätzing ("LauTlos", "Der Schwarm") hat nun wunderschön die Hintergründe und das Alltagsleben der Kölner in der damaligen Zeit recherchiert, und dann eine handfeste Intrige um diesen Vorfall gesponnen: an Gerhart Morart wurde ein politisches Attentat verübt. Und es sollte nicht der einzige Mord bleiben: es gab einen unfreiwilligen Zeugen, und jedem, dem er von der Sache erzählt, ist kurze Zeit später tot...

Die Spuren der Intrige zeigen in die höchsten Kreise des damaligen Kölns, und der Leser erfährt viel über die damaligen politischen Umstände: Die Kölner und ihr ewiger Kampf gegen die machtbesessenen Erzbischöfe - der in der Schlacht von Worringen gipfelte, der "Status muri" und das berüchtigte "Stapelrecht", die Patrizier-Geschlechter und die Zünfte, schließlich die dubiose Ämter- und Steuerverteilung, die bis heute als der Kölner Klüngel bekannt ist.

Diese historischen Fakten werden zwar erstaunlicherweise auch dann ruhig erklärt, wenn sich Redner und Zuhörer gerade in akuter Lebensgefahr befinden, aber interessant sind sie auf jeden Fall. Die Jagd geht dann schnell wieder weiter über den Alter Markt, Fischmarkt, durch die Gässchen, St.Martin, die Dom-Baustelle oder auch in das Lepra-Heim Melaten Richtung Aachen. Kölner werden ihre Altstadt aus einer ganz anderen Sicht sehen, aber auch für alle anderen Liebhaber historischer Romane ist es eine sauber konstruierte, realistische und spannende Geschichte mit einer Portion Lehreffekt. Viel Spaß!

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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut genial!!, 13. Dezember 2001
Köln im Mittelalter: Ein Mord, ein Zeuge, ein Wettlauf mit der Zeit!
Jakop der Fuchs beobachtet den Mord an Dombaumeister Gerhard. War der Schatten, der ihn in die Tiefe stieß der Teufel oder ein Mensch aus Fleisch und Blut? Und in welchem Auftrag handelte der Mörder?
Ungewollt schlittert Jakop in ein Netz aus Lügen und Intrigen und bringt sich und diejenigen, denen er sich anvertraut, in höchste Lebensgefahr, denn der Mörder hat auch ihn gesehen und setzt alles daran, jeden Mitwisser auf die gleiche Reise zu schicken, wie den Dombaumeister.
Frank Schätzing ist es auf wunderbare Weise gelungen, Kölner Geschichte mit fiktiven Elementen, die stellenweise an James Bond oder Starwars erinnern, zu verbinden. Toll dargestellte Charaktere bewegen sich durch gut recherchierte Geschichte und exakt beschriebene Schauplätze. Für Kölner ein Muss! Man läuft mit anderen Augen durch diese Stadt, wenn man dieses Buch gelesen hat. Doch auch über Kölns Grenzen hinaus sollte dieser Roman Erfolg haben. Auch für Düsseldorfer absolut Lesenswert!
Außerdem: Köln ist doch eine der Fernsehproduktionshochburgen Deutschlands! Wo bleiben die Drehbuchautoren???
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So spannend kann Geschichte sein, 2. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Tod und Teufel (Taschenbuch)
Habe Frank Schätzing bisher ein wenig gemieden, weil er mit seinem Schwarm so in aller Munde war (ein blöder Grund, zugegeben). Ein Freund hat mir dann Tod und Teufel geschenkt und seitdem bin ich absolut Feuer und Flamme. So spannend kann Geschichte sein, und noch dazu die deutsche. Kurz darauf war ich sogar zum ersten Mal in Köln und habe den Dom aufgrund des Romans bestimmt mit anderen Augen gesehen. Besonders hervorzuheben ist Schätzings Erzählstil: er nimmt sich selbst nicht zu wichtig, sondern läßt seinen Figuren und der Geschichte insgesamt den größtmöglichen Freiraum. Man vergißt dadurch vollkommen, dass es sich eigentlich um eine zweidimensionale Erzählung handelt, so plastisch ist seine Ausdrucksweise. Ein Buch für jede Lebenslage. Auf keinen Fall verpassen!
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46 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannendes Mittelalter, 17. Juli 2001
Von Ein Kunde
Großes Lob für das Erstlingswerk von Frank Schätzing ! Der Autor hat mit seinem historischen Kriminalroman rund um die Figuren von Jacop dem Fuchs, der ansehnlichen Richmodis, des geistreichen, politisch wie historisch bemerkenswert gebildeten Jaspar Rodenkirchen sowie der Gegenspieler Mathias und Johann Overstolz und des teuflischen Urquhart von Monadhliath ein mitreißendes Stück spannender Unterhaltung aus dem Mittelalter vorgelegt. Hat man einmal begonnen, läßt einen das flüssig geschriebene Buch nicht mehr los. Bemerkenswert der hautnah vermittelte Kölner Lokalkolorit. Selbst, wenn man wie der Verfasser dieser Zeilen bereits eine andere 2000 Jahre alte Stadt keltisch-römischen Ursprungs und deren beeindruckenden gotischen Dom mehrere Jahre genießen durfte, drängt es einen danach, sämtliche Schauplätze des Romans vor Ort erleben zu wollen.

Fazit : Solange es so hoffnungsvolle junge Schriftsteller wie Frank Schätzing oder Tanja Kinkel gibt, braucht man sich in Deutschland um den Nachwuchs an versierten Autoren historischer Romane nicht zu sorgen. Schätzings Werk bleibt eine weite Verbreitung - auch außerhalb Deutschlands - zu wünschen.

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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend aber viel Geschichte, 5. Juni 2006
Von 
S. Oefner (Gründau) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tod und Teufel (Taschenbuch)
Schon die ersten Seiten des Buches fesselten mich und ich las und las und las.

Die Geschichte, zum einen aufgebaut auf der wirklichen Vergangenheit, zum anderen spannender Krimi dazuerdacht, liest sich sehr gut und man ist sofort Feuer und Flamme.

Wenn der Geistliche dann allerdins ausholt und über Kreuzzüge und Erzbischöfe erzählt, dann fühlte ich mich teilweise wie die Hauptfigur selbst: Überfordert und ein wenig erschlagen von der Geschichte. Ich bin nicht sehr bewandert in Geschichte und konnte daher vielem nicht folgen, dass in einem galoppreichen Tempo erzählt wurde. Da muss man das Lesetempo ein wenig drosseln und die grauen Zellen anstrengen, um trotzdem einigermaßen dahinterzusteigen.

Aber alles in allem ist es ein Buch, das sich lohnt gekauft zu werden. Eine große Intrige, die der Leser (wie der Hauptdarsteller) erst Teil für Teil errät.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für Köln-Einsteiger..., 24. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Tod und Teufel (Taschenbuch)
In erster Linie habe ich mir dieses Buch gekauft, da mir "Der Schwarm" so gut gefallen hatte. Allerdings ist diese Geschichte hier nicht zu verleichen. Lediglich im Aufbau, bzw. der Recherchearbeit beweist Schätzing mal wieder sehr viel Ausdauer. Für Köln-Interessierte ein Muss, man erfährt viel über die Geschichte. Auch der Spannungsbogen ist so geschickt aufgebaut, dass ich abends senkrecht im Bett stand, anstatt müde zu werden. Also: keinesfalls eine Gute-Nacht-Geschichte, super geschrieben und dabei sehr informativ.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen packend und spannend, 12. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Tod und Teufel (Audio CD)
Dies war mein erstes entsprechend langes Hörspiel und ich bereue nichts.
Interessante Story, nett erzählt und gespielt und beim Hören erzeugte es bei mir nachvollziehbare Bilder.

Vieleicht habe ich ja eine kaputte Version der Audio CD gehabt, aber mir ist die Musik nicht so negativ aufgefallen wie vielen anderen.

Das Einzige, wie für Schätzing aber eher üblich, es ist eben ganz schön lang.
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Tod und Teufel
Tod und Teufel von Frank Schätzing (Taschenbuch - 1. Juli 2003)
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