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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen mein Liebling der Chronik
"Der Fürst der Finsternis" ist die Geschichte von Lestat de Lioncourt, der im 18. Jahrhundert als verarmter Landadliger geboren wurde und nach Paris reist um Schauspieler zu werden. Dort wird er nicht nur bekannt, er trifft auch seinen Mörder, der ihn zu einem Vampir macht und ihn in der düsteren Welt der Untoten verlässt.

Lestats...
Veröffentlicht am 29. September 2011 von Mephista

versus
1.0 von 5 Sternen Nur lesenswert, wenn man Vampire mag
Da ich direkt vor der Lektüre "Interview mit einem Vampir" gelesen habe, bietet es sich an die beiden Bücher miteinander zu vergleichen. Daher möchte ich mit einer kurzen Review vom "Interview" beginnen:
Es handelt sich um eines der wenigen Bücher, wo der Film um einiges besser geraten ist, so groß sind die Schwächen -...
Vor 5 Monaten von Shub_Niggurath veröffentlicht


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen mein Liebling der Chronik, 29. September 2011
Von 
Mephista - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
"Der Fürst der Finsternis" ist die Geschichte von Lestat de Lioncourt, der im 18. Jahrhundert als verarmter Landadliger geboren wurde und nach Paris reist um Schauspieler zu werden. Dort wird er nicht nur bekannt, er trifft auch seinen Mörder, der ihn zu einem Vampir macht und ihn in der düsteren Welt der Untoten verlässt.

Lestats Lebensgeschichte angefangen bei seiner Kindheit bis zu seinem Leben als Vampir in der heutigen Zeit ist ein fesselnder Roman mit sehr viel Handlung, vielen schön gezeichneten Figuren, stimmungsvoller Athmosphäre und einem teuflisch charismatischen Protagonisten, den man einfach lieben muss, egal was er wieder Böses anstellt.

Ein absolut gelungener Roman der mit mehr Stil und Handlung und Hintergrund daherkommt als viele viele moderne Vampirromane. Kann ich nur empfehlen!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Beste Buch aus der Chronik der Vampire, 6. August 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Fürst der Finsternis (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch gekauft ohne das ich wusste, dass es zur Chronik der Vampire gehört. Nachdem ich es gelesen hatte wurde ich regelrecht süchtig nach weiteren Vampir- Romanen von Anne Rice. Allerdings muss ich sagen, dass der Fürst der Finsternis das Beste ist, dass ich von ihr gelesen habe. In diesem Buch ist Lestat noch nicht der übermächtige und absolut!!! unsterbliche Vampir wie z.B. in Die Königin der Verdammten oder Nachtmahr. In Fürst der Finsternis wird sein Werdegang bis in die heuteige Zeit beschrieben und das finde ich faszinierend. Seine anfänglichen Ängste und seine unglückliche Kindheit werden so beschrieben, dass man der Meinung ist, dass man Lestat genau vor sich sehen kann, vor allem bei seinem Kampf mit den Wölfen und seines anschließenden Rückzuges in seine eigene Welt. Anne Rice hat eine ganz besondere Art zu schreiben, an die man sich erst gewöhnen muss, doch hat man erst mit dem lesen dieses Buches angefangen, kann man es so schnell nicht wieder weglegen. Die anderen Bücher von Anne Rice sind zwar auch ganz nett doch nur ein müder Abklatsch von Fürst der Finsternis und Interview mit einem Vampir. Es ist der Zwanghafte Versuch die Chronik der Vampire nicht enden zu lassen....
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1.0 von 5 Sternen Nur lesenswert, wenn man Vampire mag, 17. Juli 2014
Da ich direkt vor der Lektüre "Interview mit einem Vampir" gelesen habe, bietet es sich an die beiden Bücher miteinander zu vergleichen. Daher möchte ich mit einer kurzen Review vom "Interview" beginnen:
Es handelt sich um eines der wenigen Bücher, wo der Film um einiges besser geraten ist, so groß sind die Schwächen - pseudo-philosphische und -theologische Dialoge, viel zu melodramatisch, aufgesetzte (homo)Erotik, teilweise fragwürdige Sexualität (Pädophilie?), viele Fragen bleiben offen, auf jeder Seite kommt mindestens einmal das Wort "Vampir" vor, sodass einem das Wort schon bald zum Hals raushängt. Trotzdem mochten kleinere Punkte zu gefallen: Auch wenn Louis Gejammer schon bald auf die Nerven geht, ist die melancholische Grundstimmung gut vermittelt, Frau Rice hat einen schönen Wortschatz und viele Beschreibungen von Kunstwerken, Städten, Szenarien, etc. sind anschaulich, ergreifend und interessant gestaltet.
2/5 Sternen.

Beginnt man nun "Der Fürst der Finsternis", fragt man sich zunächst, ob man ein Buch von derselben Autorin in der Hand hält. Natürlich ist Lestat ein vollkommen anderer Charakter als Louis und damit ist ein Wechsel in der Sprache nachvollziehbar, dennoch musste eloquente Melancholie überschwänglicher Emotionalität weichen, was jedoch mehr wie der erste Romanversuch eines Teenagers klingt. Rice hat sich somit der Stärke des ersten Vampir-Romans entledigt. Die erwähnten Schwächen vom "Interview" bleiben jedoch.

Ein weiteres Problem ist, dass Lestats Charakter eine große Veränderung durchgemacht hat. Wurde er in "Interview" fast zum Teufel stilisiert, ist er in "Der Fürst" nun ein lasterhafter Held, den man sympathisch finden soll - und der der Autorin zu sympathisch ist, scheint er in manchen Kapiteln fast schon göttlich. Dadurch ergeben sich einige Logik- und Anschlussfehler zu "Interview".
Lestat könnte eine interessante Figur sein - eine zynische Metapher für die Gothic-Szene, Fanatismus um Prominente, Selbstherrlichkeit, etc. Leider himmelt die Autorin die Figur allerdings an, dass er diese Funktion nicht erfüllen kann. Dass Lestat sich als Rockstar vorstellt, wirkt daher vollkommen aufgesetzt.

Schade auch, dass Rice den durchaus interessanten Aufbau des Buchs nicht so nutzt, wie man könnte. Der Großteils des Buchs stellt die in der Romanwelt tatsächlich veröffentliche "Autobiographie" Lestats dar, jedoch gibt es einen Prolog und einen Epilog aus der Ich-Prspektive von Lestat, der nicht in die "Autobiographie" gehört. Sprachlich und stilistisch lassen sich diese Teile jedoch nicht unterscheiden.

Faszit: Nur für Fans oder Leute, die gerne schlechte Bücher lesen...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines meiner Lieblingsbücher, 9. Februar 2013
Beim "Fürst der Finsternis" handelt es sich um eines meiner Lieblingsbücher. Über einen Zeitraum von Jahrhunderten darf der Leser den Vampir Lestat bei seinen Abenteuern begleiten. Ein Streifzug durch die Geschichte berichtet in einer faszinierenden Sprache. Selbst nach wiederholtem Lesen (was ich normalerweise gar nicht mache) entdecke ich noch neue Seiten und spannende Wendungen.
Für mich handelt es sich beim „Fürst der Finsternis“ nicht ausschließlich um einen Vampirroman. Aus meiner Sicht spricht in erster Linie für das Buch, dass der Roman den Charakter der Hauptperson von Lestat studiert. Einem Mann, der im Laufe von Jahrhunderten immer wieder die gleichen Fehler macht und sein Leben dennoch mit Leidenschaft genießt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein rockender Vampir, 29. September 2011
Lestat gründet eine Rockband und schreibt sein Leben nieder. Während der Leser in diese eintaucht, erfährt er eine Menge über dessen Leben. Wie wurde Lestat zu einem Vampir? Wie war sein Leben, bevor er zu einem Vampir wurde? Lestat wandelt auch seine Mutter Gabrielle zu einem untoten Wesen und streift mit ihr durch die Nacht. Außerdem ist dann da noch Nicholas - sein Freund aus Jugendtagen - welcher Lestat sehr am Herzen liegt und dessen Schicksal eine fatale Wendung nimmt.

Einfach ein Muss!
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5.0 von 5 Sternen Spannend zu lesen., 17. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein spannendes Buch. Man kann es bisweilen nicht aus der Hand legen. Es hat Spaß gemacht es zu lesen. Danke.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überzeugt erst nach den ersten 50 Seiten, 3. Oktober 2010
Nettes Buch, besser als ich erwartet hatte, die Einleitung fand ich nicht so toll. So ballt er von seinem Leben auf der Burg erzählt wird es interresant.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nicht schlecht aber die Spannung fehlt, 6. Mai 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Fürst der Finsternis Guter Schreibstil aber die Handlung ist leider etwas langatmig. Die Autorin versucht zwar die Gefühle und Handlungen der einzelnen Personen lebhaft darzustellen, aber meiner Meinung nach fehlt die Spannung, etwa das Knistern und die "kleine" Gänsehaut.
Nicht schlecht, aber es geht besser...
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8 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial!, 19. September 2006
Nach etlichen Enttäuschungen mit Trollen, Gnomen, Orks und Konsorten seit langem mal wieder ein Buch, das mich voll und ganz begeistert.

Eine lebhafte Story über den Vampir Lestat erzählt in einer herrlichen, sehr schönen und extrem bildhaften Sprache. Nach ein paar Seiten fühlt man sich wie ein Beobachter in einem Film. Die Kunst liegt hier darin, den Leser nicht mit zu vielen unwichtigen Details zu überschütten aber trotzdem einen Eindruck zu vermitteln, auch nicht die kleinste Kleinigkeit verpasst zu haben. Genau das schafft Rice in Perfektion.

Hut ab!
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16 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Anne Rice? Da hilft nur Knobi!, 10. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Der Fürst der Finsternis (Taschenbuch)
Der erste Roman von Anne Rice, den ich gelesen habe, war "Interview mit einem Vampir", da mich der Film neugierig gemacht hatte. Es war aber einer der seltenen Fälle, wo die Verfilmung besser war als das Buch. Das hätte mir bereits eine Warnung vor Frau Rice und ihrem untoten Personal sein sollen, aber ich habe mich doch noch verleiten lassen, auch den "Fürsten der Finsternis" zu lesen. Und nun bin ich mir endgültig sicher, dass ich nie wieder ein Buch dieser Autorin in die Hand nehmen werde!
Die Lebens(und Nachlebens-)geschichte des ach so schönen und grausamen Vampirs Lestat lesen zu müssen grenzt an Körperverletzung. Runde 600 Seiten, auf denen es von Vampiren nur so wimmelt, Lebensschicksale erzählt werden, die bis ins alte Ägypten zurückreichen, und die vor allem eins sind: tödlich langweilig!
In dem Bemühen, das tragisch-unheilvolle Wesen der Vampire darzustellen, häuft die Autorin Plattitüden über Plattitüden auf. Ständig wird mit im Fackel- oder Kerzenschein glitzernden Augen irre gelacht, verströmen dunkle Gestalten eine unheimliche Kraft und Ruhe, bringen Worte die Seele zum Klingen und schwebt Lestat entweder am Rande der Verzweiflung oder der Ekstase - darunter macht es Frau Rice nicht. Gefühlte 500 Jahre lang hadert unser Hauptvampir so mit sich und der Welt, ohne dass wirklich etwas passiert, das die Geschichte voranbringen würde. Und spätestens als er sich 1980 einer Rockband anschließt, um über Radio und Fernsehen alle an seinem Weltschmerz teilhaben zu lassen, möchte man persönlich zu Hammer und Holzpflock greifen, um ihn endlich zum Schweigen zu bringen.
Obendrein enthüllt die Autorin als Sahnehäubchen in diesem Band auch noch die Wahrheit über die Entstehung der ersten Vampire. Die waren nämlich ein altägyptisches Königspaar, dessen Blut durch ominöse "böse Geister" irgendwie "infiziert" wurde. Selten wurde ein Mythos so talentfrei entzaubert.
Und so habe ich zum Schluss nur noch eine Bitte an Frau Rice und ihre Vampire: Macht endlich die Flatter!
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Der Fürst der Finsternis
Der Fürst der Finsternis von Anne Rice (Taschenbuch - 2002)
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