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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen43
4,5 von 5 Sternen
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am 30. August 1999
Diesmal treibt es die beiden größten und auch fürchterlichsten Hexen der Scheibenwelt nach Ankh-Morpok. Da treffen Gegensätze aufeinander! Und die Stadt schafft es beinahe nicht, diesen Zusammenstoß zu überleben. Terry Pratchett hat sich in seinem Roman Mummenschanz die Oper als Ziel seiner Witze ausgesucht, gleich komplett mit Phantom. Nanny Ogg und Esme Wetterwachs waren eigentlich nur in die Stadt gekommen, um ihre dritte Hexe, ein Zirkel mit nur zwei Hexen ist gar nicht lustig, zurückzuholen. Sie sehen sich aber gleich noch viel größeren Problemen gegenüber und müssen sich mit einem wahren Klischee der Oper auseinandersetzen. Und das alles nur, um den Zirkel wieder zu vervollständigen, damit wieder alles so sein kann wie schon damals bei MacBeth. Es ist mal wieder köstlich die Abenteuer von Pratchetts Hexen zu beobachten, amn sollte allerdings auch hier die vorhergehenden Bände kennen, sonst entgeht einem doch so einiges. Nach diesem Buch kann ich mich einmal mehr nicht entscheiden, was besser ist, die Wachen-Reihe oder eben die Hexen. Am Besten man liest einfach alles. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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(Hörbuchfassung)

"Mummenschanz" stammt aus der Reihe der Hexengeschichten von Terry Pratchett mit den alten Bekannten Oma Wetterwachs und Nanny Ogg, die nach Ankh-Morpork fahren, um Agnes bzw. Perdita als dritte im Bunde zu rekrutieren. Doch die träumt gerade von einer Karriere an der Oper, die Stimme dazu hat sie ja. Nur zu dumm, dass ihr äußeres Erscheinungsbild unter den Verantwortlichen nicht gleichrangig gewürdigt wird. So muss sie als 'Ghost-Sängerin' herhalten und einer blonden Schönheit den Vortritt ins Rampenlicht lassen. Ganz nebenbei geschehen diverse Unglücksfälle - oder soll man sagen Morde - im Opernhaus, die alle dem Geist zu Lasten gelegt werden, der Loge 8 fest für sich serviert hat. Nur gut, dass Oma Wetterwachs und Nanny Ogg auftauchen, um sich auf die Jagd zu machen, um dem Mummenschanz im Opernhaus endlich ein Ende zu bereiten.....

Einmal mehr ein unvergleichlicher und abgrundtief phantasievoller Pratchett. Die Handlung nimmt schnell an Fahrt auf und fesselt bis zur letzten Minute. Der Autor geht ja gerne mal 'fremd-fischen' in anderen Genres, dieses Mal eben in der Welt der Oper einschließlich Phantom. Und dennoch ist es kein reiner Abklatsch, sondern Pratchett entwickelt und verwickelt seine so ganz eigene Art. Ich kann es nicht leugnen, ich bin ein Fan.

Darüber hinaus verleiht Katharina Thalbach einmal mehr den Hexen mit ihrer markanten, unverkennbaren Stimme Leben und Charakter. Es war eine pure Freude, ihr zu lauschen.
Eine gekürzte (was man nicht bemerkt), inszenierte (mit Hintergrundgeräuschen etc.) Fassung, ca. 6 Stunden lang.

Fazit: Ein absoluter Hörgenuss, vor allem Dank Katharina Thalbach.
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am 6. September 1999
Das ist es wieder: eine Mischung aus "Phantom der Oper" und Agatha Christi. Eigentlich wollen die beiden Hexen Oma Wetterwachs und Nanny Ogg ihren Zirkel wieder vervollständigen, da ja wie jeder weiß ein Hexenzirkel 3 Hexen beinhalten muß. Aber kaum sind sie in der Oper angekommen, in der Agnes Nitt als Perdita X auftreten möchte, schon geschieht ein Mord in der Oper. Und die Hexen sehen sich endlich wieder einer Aufgabe gegenüber, sie wollen den Fall lösen. Aber das ist gar nicht so einfach, zumal noch die Premiere bevorsteht und diese auch noch im wahrsten Sinne des Wortes über die Bühne gebracht werden muß. Dabei mischt auch noch ein Operngeist mit, der natürlich genau dort wohnt. Terry Pratchett hat es nach MacBest wieder einmal auf ein Stück abgesehen und ändert es im humorvollen Stil um. Dabei werden leider auch auf viele alte Sachen Bezug genommen, so das man schon noch die anderen Romane gelesen haben sollte. Es würden sonst einfach zu viele Anspielungen unverstanden bleiben. Und gerade die machen die Bücher so oft einfach nett und lustig. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 7. November 2008
Terry Pratchett, der wohl populärste Fantasy-Autor der Welt, persifliert in Mummenschanz 'Das Phantom der Oper', das, wie es scheint, auch in der Scheibenwelt sein Unwesen treibt.
Nachdem sich Magrat vermählt hat, sind die beiden verbliebenen Hexen Oma Wetterwachs und Nanny Ogg auf der Suche nach einer Nachfolgerin für ihren Hexenzirkel. Mit Agnes scheint eine ideale Kandidatin gefunden zu sein, doch die hat ganz andere Karrierevorstellungen: Sie wünscht sich nichts sehnlicher, als der große Star im Opernhaus von Ankh Morpork zu werden. Natürlich lassen sich Esme Wetterwachs und Nanny Ogg so leicht nicht abwimmeln und folgen Agnes in die große Stadt, um sie umzustimmen. Doch im Opernhaus geht es nicht mit rechten Dingen zu - ein Phantom treibt hier sein Unwesen. Als der erste Mord geschieht, nehmen die beiden Hexen ihre Ermittlungen auf ...
Wenn Esme Wetterwachs und Nanny Ogg agieren, bleibt kein Auge trocken. Doch leider gehen in dieser gekürzten Hörbuchfassung manche Running Gags verloren, die der aberwitzigen Geschichte noch die Krone aufgesetzt hätten. Daher leider keine volle Punktlandung!
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am 7. September 1999
In 'Mummenschanz' haben die Hexen aus Lancre wieder eine Sternstunde. Nach der Heirat ihrer Schwester Magrat brauchen sie wieder eine dritte im Bunde. Eine Kandidatin ist die leicht korpulente Agnes, die aber nichts weiter will, als im Opernhaus von Ankh Morpork ein Star zu werden. So leicht lassen sich Oma Wetterwachs und Nanny Ogg jedoch nicht abschütteln! Kurzer Hand reisen sie nach Ankh Morpork, um sich ihre Schwester zurückzuholen. Dabei treffen sie auf das Phantom...
Terry Pratchett nimmt mit seinem Roman auf fabelhafte Weise Opern im allgemeinen und Das Phantom der Oper im besonderen auf die Schippe. Er erzählt seine Geschichte auf die wundervolle Weise, die ihm seinen Ruf als den besten Autor der komischen Fantasy einbrachte. Man muß schon aufpassen, daß einem die vielen Anspielungen auf berühmte Opern nicht entgleiten. Mozarts 'Cosi fan tutte' oder Wagners 'Die Meistersinger von Nürnberg' sind nur zwei Beispiele dafür. Schon allein wegen der Hexen lohnt sich die Anschaffung des Buches, das sich für wahr seine fünf Sterne verdient hat!!! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Hörbuchfassungen von Terry Pratchetts Werken sind häufig an der ein oder anderen Stelle gekürzt und wenn man verschiedene davon vergleicht, dann hört man zum Teil durchaus untershciedliche Geschichten. So ist diese Fassung zum Beispiel deutlich länger als die in Zusammenhang mit Terry von TOny Robinson eingestellte, aber trotzdem dadurch nicht unbedingt schlechter - nur anders.
Als alleinstehendes Kunstwerk ist dieses Hörbuch sicherlich sehr interessant und macht viel Spaß und ist jedem, der Terry Pratchet und die Hexen näher kennen lernen möchte und keine Zeit zum Lesen hat durchaus zu empfehlen. Aber auch bei mir ein Abzug wegen einiger Gags, die ich wirklich vermisst habe.
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am 12. März 2006
Nun bin auch ich in den Hochgenuß gekommen dieses Buch zu lesen. Hierbei handelt es sich um Pratchetts Adaption zu "Das Phantom der Oper" ausgeschmückt mit vielerlei bunter (teils bereits bekannter) Charaktere. Auch möchte ich zu meiner Vorreszensentin anmerken, dass selbst der TOD seinen mehrmaligen Auftritt hat. Dieser Opernkrimi ist sein Geld wert! Trockner Humor und viele humoristische Anspielungen auf die Wahrheiten unserer Welt schaffen ein unvergessliches Lesevergnügen.
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am 25. Februar 2014
Nachdem Terry Pratchett mittlerweile langsam etwas die Ideen ausgehen (siehe Stadtwache-Zyklus) handelt es sich hierbei noch um einen guten Klassiker von der Scheibenwelt, die ich hier wohl nicht näher beschreiben muss und kann, da diese Rezension sonst ausarten würde. Mummenschanz gehört zum Hexenzyklus der chronologisch mit Das Erbe des Zauberers beginnt und sich um die schrulligen aber liebenswerten Hexen Nanny Ogg und Oma Wetterwachs aufbaut. In Mummenschanz (angelehnt an die englische Pantomimentruppe) wird die Welt der Oper gehörig auf's Korn genommen insbesondere die Oberflächlichkeit und der Schönheitswahn. Zeitlos gültig und wahnsinnig kreativ, entwickeln sich parallel ein Kriminalroman und die reichlich seltsame Karriere Nanny Oggs als Autorin eines Kochbuchs. Ohne zuviel vorwegnehmen zu wollen, kommt der Leser voll auf seine Kosten und durch die Abgeschlossenheit der Handlung, ist Mummenschanz auch als "Einstiegsdroge" in die Scheibenwelt geeignet.
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am 29. August 1999
Ich liebe Terry Pratchett genauso wie Laetitia Casta oder Jennifer Lopez. Und ich kaufe mir jedes Scheibenweltbuch von ihm, weil es schlicht und einfach ein Naturgesetz ist, dass sich jedes seiner Bücher zu einer Offenbarung entfaltet. Ich liebe die Oper. Aber nur die von Ankh - Morpork. Ich halte mit meiner Kutsche auch für alte Damen. Aber nur für welche mit schwarzen Gewändern und langen Pickelnasen, die mit Besenrumfliegen ihre eigenen Schwierigkeiten zutage bringen und über die ich lesen kann. George Lucas sollte sein Imperium an Terry Pratchett abtreten und den mal machen lassen. Dann gäb es wieder die Helle und die Dunkle Seite der Macht. Und zwar in Form von Nanny Ogg und Esme Wetterwachs.
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am 20. August 2007
Terry Pratchett - Mummenschanz

Agnes "Perdita X. Traum" Nitt hat genug von der Landluft in Lancre und den beiden Hexen Oma Wetterwachs und Nanny Ogg, die in Betracht gezogen haben, sie zu ihrer neuen Dritten im Bunde zu machen. Also macht sie sich auf nach Ankh-Morpork, wo sie auch gleich im Chor der großen dortigen Oper landet. Hatte sie geglaubt, ein Phantom, ungeklärte Todesfälle und viele Ausrufezeichen wären das einzige, das sie dort erwartet, so hatte sie sich getäuscht. Denn kaum betreten Nanny Ogg und Oma Wetterwachs die Bühne, fängt das Chaos erst richtig an...

Meine Erwartungen an die Hexen-Romane waren bis dato immer recht niedrig geschraubt, da mich bisher keiner richtig vom Hocker gerissen hat. Dass sich dies nun geändert hat mag zwar daran liegen, dass "Mummenschanz" in Ankh-Morpork spielt, hat aber auch sicher damit zu tun, dass Oma Wetterwachs und Nanny Ogg (mitsamt Greebo) in Höchstform waren. Egal ob Omas bissige Sprüche oder Nannys zwielichtige Rezepte- alles war einzigartig genial.
Ein Opernkenner bin ich weiß Gott nicht, aber Mr Pratchett hat es doch auf amüsante Weise geschafft, die Oper erfrischend unverletzend auf die Schippe zu nehmen. Sicher werden auch Opern-Liebhaber das ein oder andere Mal bei Lektüre dieses Buches herzarf lachen können.

Fazit: Der beste Hexen-Roman, den ich bisher gelesen habe. Es gibt nur eins: Lesen, lesen, lesen!
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