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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich! Plant ermittelt ...
Irgendwie habe ich darauf gewartet, daß Martha Grimes Melrose Plant mal mehr in den Mittelpunkt eines Romans stellt. Und hier tut sie es.

Es kommt endlich zur Auflösung, warum Plant seinen Grafentitel abgelegt hat. Das "Warum" geht allerdings so völlig an dem vorbei, was man erwartet hätte. Auch Macalvies Charakter, der immer den...
Veröffentlicht am 13. April 2002 von TiBonKi

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Melancholie a la Melrose
Ich war immer ein wirklich eingefleischter Jury und Plant Fan. Aber das hier konnte ich mir echt nicht länger als ca. 100 Seiten antun.

Jury hatte ja schon immer einen Hang zur Schwermütigkeit. Und das war ja auch okay und machte die Person interessanter und mysteriöser. Es war okay weil es gab ja immer noch seinen "funny sidekick" Melrose, der...
Veröffentlicht am 2. Oktober 2006 von Valeska Stephan


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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich! Plant ermittelt ..., 13. April 2002
Rezension bezieht sich auf: Die Treppe zum Meer (Gebundene Ausgabe)
Irgendwie habe ich darauf gewartet, daß Martha Grimes Melrose Plant mal mehr in den Mittelpunkt eines Romans stellt. Und hier tut sie es.

Es kommt endlich zur Auflösung, warum Plant seinen Grafentitel abgelegt hat. Das "Warum" geht allerdings so völlig an dem vorbei, was man erwartet hätte. Auch Macalvies Charakter, der immer den Eindruck von Verlassenheit machte (der einsame Kämpfer für die Gerechtigkeit) wird erklärt. Über die Beschreibungen der Einwohner von Long Piddleton und deren Verhalten musste ich mehrmals lachen. Sind die Engländer wirklich so verschroben? Nein, aber diese skurillen Charaktere sind schon so vertraut. Und Cornwall ist immer eine gute Kulisse für einen Krimi.
Alles in allem 5 Sterne, aber geeignet nur für Leser, die schon mehrere Jury-Romane gelesen haben. Ansonsten könnte es schwierig werden, die Charaktere zu verstehen.
Noch eine Anmerkung zum Schluß: Irgendwie hinterließ der Roman so eine Abschiedsstimmung bei mir. Warum kann ich auch nicht erklären. Vielleicht weil so viele "Geheimnisse" gelüftet werden, die alle Leser seit dem ersten Roman mehr oder weniger beschäftigt haben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Melancholie a la Melrose, 2. Oktober 2006
Von 
Valeska Stephan (Göttingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Treppe zum Meer (Taschenbuch)
Ich war immer ein wirklich eingefleischter Jury und Plant Fan. Aber das hier konnte ich mir echt nicht länger als ca. 100 Seiten antun.

Jury hatte ja schon immer einen Hang zur Schwermütigkeit. Und das war ja auch okay und machte die Person interessanter und mysteriöser. Es war okay weil es gab ja immer noch seinen "funny sidekick" Melrose, der verhinderte, dass diese Schwermütigkeit überhand nahm. Aber hier ist nun Melrose zum Melancholiker mutiert. Eigentlich steht ihm das ja nun auch zu nach so langen Jahren, aber zum lesen ist es einfach unerträglich. Tote Kinder, eine immer trübe See und ein deprimierter Melrose - das ist einfach zu viel des Melancholischen.

2 Sterne weil es Jury ist und ich ihm einfach nicht nur einen Stern geben kann.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Plot o. k., aber der Rest..., 25. Januar 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Treppe zum Meer (Taschenbuch)
Nach dem bislang schlechtesten Roman "Die Frau im Pelzmantel" war "Die Treppe zum Meer" eine positive Überraschung von Martha Grimes. Auch wenn das Ende von vielen Lesern als geschmacklos empfunden werden kann, ist der Plot von "Die Treppe zum Meer" recht gut gelungen. Das ist aber auch das einzige. Inzwischen sollte sich Martha Grimes Gedanken darüber machen, ob sie ihre Helden Inspektor Jury und Melrose Plant nicht in den literarischen Ruhestand befördert, denn die privaten Handlungsstränge, die mit dem ersten Roman "Inspektor Jury schläft außer Haus" einmal so hoffnungsvoll begonnen haben, sind inzwischen einfach nur noch abgenutzt und fade. Langsam nervt es, dass Jury immer wieder selbstmitleidig über den Tod seiner Mutter reminisziert und sich nicht entscheiden kann, ob er in puncto Liebe Jenny Kennington oder Vivian Rivington den Vorzug geben soll. Auch Melrose Plants Versuche, gemeinsam mit einem kapriziösen Antiquitätenhändler die Hochzeit Vivians mit einem Italiener zu verhindern, könnte Martha Grimes endlich mal zu den Akten legen. Während andere Krimihelden wie z. B. Peter Robinsons Inspector Banks oder Ian Rankins Inspector Rebus sich permanent weiterentwickeln, fällt die Inspector Jury-Reihe durch einen frustrierenden Stillstand auf. Wenn Martha Grimes nichts mehr einfällt, sollte sie sich ausschließlich auf ihren Job als Dozentin konzentrieren.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Lieber der Reihe nach..., 12. August 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Treppe zum Meer (Taschenbuch)
Dieses war mein erstes Buch von Martha Grimes; es wird auch erstmal das letzte bleiben. Wobei der Fehler auch bei mir liegt. Das Buch gehört zu einer Reihe, bei der sich die Figuren ähnlich wie bei E.George mit der Zeit entwickeln und die Kenntnis ihrer Beziehungen zueinander hilfreich ist. Die Hauptperson Melrose Plant ist mir seltsam fremd geblieben, ich kann nicht einmal das Alter einschätzen. Weitere Personen, die zum engeren Kreis gehören, interessierten mich nicht und am Ende habe die Seiten mit dem Insiderwissen übersprungen, da die Grundlagen sowieso fehlten.
Die Handlung selber ist auch zäh, einige Figuren unglaubwürdig und Spannung kommt nicht auf. Insgesamt werden auch zu viele Themen angerissen und dann nicht ausgearbeitet.
Vielleicht hätte ich mehr Spaß an dem Buch gehabt, wenn ich die Reihe am Anfang und nicht willkürlich zwischendrin begonnen hätte.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Knall und aus!, 30. Dezember 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Treppe zum Meer (Taschenbuch)
Nachdem mich in den letzten Bänden schon die verstärkte Melancholie (im Vergleich zum trockenen Humor der Anfangsbände) etwas enttäuschte, war ich nach diesem Buch fest entschlossen nie wieder ein Martha-Grimes-Buch zu lesen.
Zwar ist der Tod der Kinder lange her, aber wie grausam sie starben wird am Ende minutiös über Seiten hinweg beschrieben. Ich bin sonst nicht gerade ein Sensibelchen, aber das war schockierend. Derart schockierend, dass ich inzwischen vor allen neuen Bänden zurückscheue.
Ich sage es ganz ehrlich: für junge Mütter ist der Band nicht geeignet. Martha Grimes schreibt so gut, dass es unter die Haut geht. Und durchaus Alpträume verursacht.
Zwei Punkte gibt es, weil es bis zu jener Szene von Art und Inhalt her eigentlich ganz okay ist.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Brutaler Mord und sonstige Enthüllungen, 18. Februar 2002
Rezension bezieht sich auf: Die Treppe zum Meer (Gebundene Ausgabe)
Ich lese die Jury-Romane sehr gerne und freue mich immer wieder auf den neusten! Melrose ist mein Lieblingsheld und von daher hatte ich mich richtig gefreut, mehr über ihn zu lesen. Doch warum gibt Martha Grimes Melrose nun einen anderen Vater? Warum hatte seine perfekte, tote Mutter nun plötzlich eine Affaire? Ist Martha Grimes nichts besseres mehr eingefallen??? Nee, das hat mir überhaupt nicht gefallen. Auch der Mord an den beiden kleinen Kindern war mir zu brutal. Das hat mich doch viel Schlaf gekostet. Ich hoffe, die Bücher werden wieder besser!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wieder ein bemüht routinierter Jury, nur für Hardcore-Fans, 6. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Die Treppe zum Meer (Taschenbuch)
Das Positive vorneweg: es ist nicht der schlechteste Jury-Roman, den Martha Grimes verfaßt hat.
Leider ist es bei weitem nicht der Beste. Die offensichtliche Jury-Müdigkeit führt nur noch zu routinierten Standardromanen, die sich um den eigentlichen Kriminalfall nur noch am Rande kümmern und ihn in beiläufigen Nebensätzen lösen, während private Reibereien den Hauptteil des Textes ausmachen.
"Die Treppe zum Meer" ist eigentlich ein Melrose-Plant-Roman, in dem Jury nur auf wenigen Seiten auftaucht. Dabei hätte das Konstrukt durchaus seine Möglichkeiten gehabt: verschwundene und tote Personen, ein Kinderdrama aus der Vergangenheit, Rache, Snuff-Filme, AIDS und rasanter Hühnchenimbißkönig im Rollstuhl, doch bei Grimes herrscht nur gepflegte Langeweile. Die meisten sonst auftretenden Figuren sind hier schon tot, es gibt keine langwierigen Recherchen, erhellende Gespräche oder mögliche Verdächtige, es dauert einfach 300 Seiten bis die Protagonisten alle Ereignisse der Vergangenheit mal in die richtige Reihenfolge bringen.
Ansonsten zieht sich Grimes wieder mal an denselben Dingen wie üblich hoch: Plants Snobismus (der hier zumindest manchmal etwas Feuer bekommt) und die Beiläufigkeit, Details zum Fall zu sammeln. Die ewige Chose um Vivians Hochzeit ödet nur noch an und auch Agatha ist kein Lächeln mehr wert. Jurys Auftritt an sich ist eigentlich überflüssig, ebenso die kurzfristigen Manierismen von Sergeant Wiggins. Eine andere Besatzung hätte da keinen qualitativen Unterschied gemacht.
Wer alle anderen Romane kennt, wird auch hier passabel unterhalten, weil es wenigstens einen Hauch weitergeht als in den Romanen zuvor, allen anderen wird das Buch arg pomadig vorkommen. Das Schicksal der endlosen Reihe: gelesen und dann für immer in den Schrank! Zweieinhalb Sterne von mir und da es die Wertung nicht gibt, runde ich freundlich auf. Denn das letzte halbe Dutzend hatte noch wesentlich schlechteren Output.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Katastrophal dank indiskutabler Übersetzung, 12. November 2003
Von 
Marina Krieg (Duisburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Treppe zum Meer (Taschenbuch)
Die Geschichte an sich ist akzeptabel, man KÖNNTE diesen Krimi mit einem gewissen Maß an Genuß lesen, die Atmosphäre ist - wie in allen Inspektor-Jury-Romanen - angenehm, die Geschichte plätschert recht nett und zeitweise ganz unterhaltsam vor sich hin, wenn auch die richtige Spannung nicht aufkommen will. ABER die Übersetzung ist die schlechteste, die ich je gelesen habe. Cornelia C. Walter geht schlampig mit der deutschen Sprache um, übersetzt zum Teil wörtlich, so daß ganze Sätze praktisch unverständlich sind, und macht haufenweise grammatikalische Fehler. Ich kann nur jedem Leser, der Freude an der Sprache hat, empfehlen, keine von Cornelia C. Walter übersetzten Bücher zu lesen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen muss man nicht lesen, 19. Februar 2003
Rezension bezieht sich auf: Die Treppe zum Meer (Taschenbuch)
Martha Grimes hat mir ein guter Freund empfohlen und der Klappentext von "Die Treppe zum Meer" klang viel versprechend, deshalb dachte ich: "Nun gut, Versuch macht klug." Der gute Freund ist immer noch ein guter Freund, aber sein literarischer Geschmack, na ja... Um es kurz zu machen: Die Geschichte hat mich schlicht und einfach überhaupt nicht gefesselt und mit der Hauptperson Melrose Plant konnte ich mich zu keiner Zeit identifizieren. Vor allem die Nebenhandlungen innerhalb seiner albernen Adelsclique hätte Martha Grimes besser außen vor gelassen - sie machen die ganze Geschichte einfach viel zu träge. Einziger Lichtblick ist, dass man ihr einen gewissen Wortwitz nicht absprechen kann. Vielleicht sollte sie das Genre wechseln und Komödien schreiben. Aber es soll von ihr ja noch bessere und spannendere Kriminalromane geben - sagt mein guter Freund...
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Melrose forever!, 11. Juli 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Treppe zum Meer (Gebundene Ausgabe)
Nachdem ich alle Inspektor Jury Krimis gelesen habe, muss ich feststellen, dass Melrose Plant mir der liebere Held ist. Anscheinend hat auch Martha Grimes eine immer größere Vorliebe für ihn entdeckt. Handelt dieses Buch doch fast ausschließlich von ihm. Es ist immer wieder herrlich, wenn Melrose sich mit seinen grünen Augen an einem "ungemütlichen" Tag in seinen Sessel am Kamin mit einem Whiskey in der Hand zur Entspannung niederlässt. Ich mochte dieses Buch sehr aufgrund seiner Umgebung und weil Melrose zum ersten Mal eine richtige zwischenmenschliche Erfahrung hat. Leider verebbt sie wieder so schnell, wie sie zustande gekommen ist! - Aber die Handlung war mir nicht immer klar. Wie kommt es, dass ausgerechnet er sich mit diesem Fall befasst und wie selbstverständlich von Macalvie zu Rate gezogen wird?! Irgendwie kommt mir alles ein bisschen zu zufällig vor. Trotzdem ist es ein Muss für alle Jury/Melrose-Fans. Es ist ein Trost, dass trotz all der Rätsel auch noch Zeit für die Demontage der Hochzeit von Vivian Rivington bleibt, schließlich trinkt in England keiner Pellegrino. - Viel Spass beim Lesen, auch wenn nicht immer alles klar oder logisch ist, einfach genießen!
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Die Treppe zum Meer
Die Treppe zum Meer von Martha Grimes (Taschenbuch - 1. September 2002)
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