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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen KHK Konny Kirchenberg kriegt kranken Killer
Kriminalhauptkommissar Kirchenberg und sein Team auf der Spur eines brutalen Frauenmörders. Ermittlungsarbeit. Zeugenbefragungen. Endlich eine Spur. Leider falsch. Dann noch eine. Diesmal richtig. Zupacken. Entkommt der Kerl?!
Konstantin Kirchenberg privat: Fan haariger, dunkler Frauen (bloß keine Plastikbeauties!). Trinkt gern mal einen (zur Entspannung)...
Veröffentlicht am 10. Oktober 2004 von Shellycoat

versus
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Fachjargon in Sachen Leichensache.
Norbert Horst schrieb einen Beispielkrimi. Er bietet einen authentischen Blick auf Wirklichkeit und Arbeit einer Mordkommission. Auch ist der Krimi packend und in jeder Weise spannend geschrieben. Was mir jedoch gefehlt hat, war die Tatsache, dass das Buch mit sehr vielen Details zur Arbeit der Kriminalpolizei aufwartet, es aber total vermissen lässt, diese dem Leser...
Veröffentlicht am 12. Februar 2007 von buechermaxe


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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen KHK Konny Kirchenberg kriegt kranken Killer, 10. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: Leichensache: Roman (Taschenbuch)
Kriminalhauptkommissar Kirchenberg und sein Team auf der Spur eines brutalen Frauenmörders. Ermittlungsarbeit. Zeugenbefragungen. Endlich eine Spur. Leider falsch. Dann noch eine. Diesmal richtig. Zupacken. Entkommt der Kerl?!
Konstantin Kirchenberg privat: Fan haariger, dunkler Frauen (bloß keine Plastikbeauties!). Trinkt gern mal einen (zur Entspannung). Klaut seinen Nachbarn die Zeitung aus dem Briefkasten (erwischt?!) und steht auf die Nichte des Dönerbudenbesitzers (ob sie wohl heute wieder da ist?).
Das wäre es eigentlich auch schon. Mehr passiert nicht, dafür wird die stream-of-consciousness-Erzählweise durch ihre Unablässigkeit schnell zum Nervenzehrer - es gibt keine Ruhepunkte, alles wird mit derselben atem- und distanzlosen Unmittelbarkeit weitergegeben, mit der Kirchenberg durch den Tag läuft. Liest man das Buch ohne größere Pausen durch, geht es einem dadurch schnell wie nach vier Tassen Kaffee (abzüglich des Harndrangs).
Die Methodik der Ermittlungen ist durchaus interessant, und die Abläufe lassen die phantasieverhaftete "Polizeiarbeit" fachfremder Autoren ziemlich blaß aussehen, aber für meinen Geschmack hätte die Aufklärung doch etwas kurviger ausfallen können, auch, wenn es in der Realität offenbar gern geradliniger zugeht - so richtig komplex ist der Fall leider nicht, auch wenn der Klappentext Vollmundiges verspricht. (Hier sei auf die Kriminalromane von Donald Harstad verwiesen, einem Ex-Sheriff aus der US-amerikanischen Provinz, der verzwickte Fälle mit lakonisch-unaufgeregtem Humor, Realitätsnähe und Muß-ich-jetzt-zu-Ende-lesen-Spannung verknüpft.) Davon abgesehen ein frisches, flott zu lesendes, nicht un-witziges Debut, das auf Folgebände neugierig macht.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen SPANNEND, RASANT, REALISTISCH, 7. November 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Leichensache: Roman (Taschenbuch)
Ein sehr interessantes Krimi-Debüt. Ungewöhnlich ist insbesondere der sehr dokumentarisch wirkende Stil, der formell an ein Protokoll oder ein Tagebuch erinnert. NORBERT HORST erzählt die Geschichte der MK BAUM fast wie eine Doku-Reportage.

FAZIT:

Ein wirklich lesenswertes Debüt von Norbert Horst, dessen berufliche Vergangenheit auf jeder Seite gespürt wird. Horst ist Kriminalhauptkommissar (KHK) bei der Polizei in NRW. Er hat in zahlreichen Mordkommissionen mitgewirkt und war meist derjenige im Team, der die Fakten und Spuren erfaßt und dokumentiert hat. Dies merkt man dem Buch von der ersten bis zur letzten Seite an. Die Geschichte wirkt enorm authentisch und erweckt den Anschein einer (spannenden !) Reportage über die Arbeit einer MK. Hierzu trägt auch der absolut knappe vom Polizeijargon und polizeilichen Abkürzungen geprägte Schreibstil bei. Dennoch bekommen die Hauptfiguren genügend scharfe Züge mit ausreichendem Tiefgang. Alles in allem eine echt den "Krimi-Markt" erfrischende Entdeckung, weshalb Norbert Horst für dieses Buch zu recht mit dem Friedrich-Glauber-Preis, dem "Oscar" deutschsprachiger Krimis, ausgezeichnet wurde. Allerdings hätte Horst gut daran getan, dem Ende seines Buches ein kurzes Glossar anzuhängen in dem die Abkürzungen und der Polizeijargon etwas näher gebracht worden wäre; nicht jeder wird im Umgang damit gewohnt sein. Das sollte aber niemanden davon abhalten, die spannende und erfrischende Bekanntschaft mit KHK Kirchenberg zu machen.

Viel Spaß dabei!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Fachjargon in Sachen Leichensache., 12. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Leichensache: Roman (Taschenbuch)
Norbert Horst schrieb einen Beispielkrimi. Er bietet einen authentischen Blick auf Wirklichkeit und Arbeit einer Mordkommission. Auch ist der Krimi packend und in jeder Weise spannend geschrieben. Was mir jedoch gefehlt hat, war die Tatsache, dass das Buch mit sehr vielen Details zur Arbeit der Kriminalpolizei aufwartet, es aber total vermissen lässt, diese dem Leser zu erklären. Es wäre also durchaus angebracht gewesen, z.B. Abkürzungen oder Akronyme in einem Glossar zu erklären; denn nicht jeder ist absolut fit im Fachjargon der Polizei, und könnte da noch richtig dazu lernen. Aber so steht der Leser schnell in der Gefahr, drüber hinweg zu lesen. Und das Buch wird damit zu einer leicht verunglückten Chance, für den Leser auch lehrreich zu sein. Hier hat der Autor eine richtig gute Chance versäumt. Dennoch ist die Geschichte als solche absolut gut.

Meine Bewertung generell lautet: 5 Sterne = absolut herausragend; 4 Sterne = sehr gut, sehr zu empfehlen; 3 Sterne = wirklich gut, zu empfehlen; 2 Sterne = lesenswert, aber nicht ganz überzeugend; 1 Stern = abzuraten.
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2.0 von 5 Sternen Es gute und weniger gute Bücher - das habe ich nicht zu Ende lesen können, 17. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Leichensache: Roman (Kindle Edition)
Ich bin ein Krimi-Fan und habe schon viele gelesen. Aber an diesem bin ich gescheitert. Vom eigentlichen Kriminalfall gar nicht unspannend. Gerne würde ich wissen, wie es ausgeht. Aber es ist fast unlesbar geschrieben. Es wimmelt nur so von kriminaltechnischen Abkürzungen und Fachbegriffen, die an keiner Stelle erläutert werden. Und zu Allem Überfluss hat der ermittelnde Kommissar aufgestaute Sexualtriebe, was sich darin äußert, dass zwischen den vielen Abkürzungen auch immer wieder Mutmaßungen über das Aussehen der Intimregion diverser weiblicher Personen angestellt werden. Zwischendurch tauchte eine gänzlich unlesbare Seite auf, die Wörter waren wie durch einen Zufallsgenerator zusammengewürfelt. Technisches Problem ? Ich habe noch ein bißchen durchgehalten, aber das Buch dann nach gut einem Drittel entnervt zur Seite gelegt.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verdienter Glauser-Preis, 29. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Leichensache: Roman (Taschenbuch)
Norbert Horst weiß, wovon er schreibt. Man merkt, dass er die Polizeiarbeit aus eigener Erfahrung kennt. Aber nicht nur das - er beschreibt sie so, dass man sie als Leser nachvollziehen, ja miterleben kann und eine ungefähre Vorstellung bekommt, wie komplex Polizeiarbeit wirklich ist. Seine distanzierte, knappe Art zu schreiben erlaubt sehr viel Nähe, nicht zuletzt aufgrund der beeindruckenden Passagen, wenn sich nur Gedankenfetzen aneinander reihen. Auch in der zarten Liebesgeschichte seines sympathischen Kommissars Konstantin Kirchenberg und der jungen Ayse passiert sehr viel, obwohl eigentlich kaum etwas geschieht. Der Autor versteht es, mit den Erwartungen und Vorstellungen seiner Leser zu jonglieren, ohne mit ihnen zu spielen. Norbert Horst hat den Glauser-Preis für dieses Buch nicht umsonst bekommen.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mal was ganz anderes!, 4. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Leichensache: Roman (Taschenbuch)
Ein westfälischer Kriminalbeamter schreibt sich bei diesem Buch seine Erfahrungen im Alltag von der Seele. Dies war mein erster Eindruck beim Lesen. Sein Stil ist ungewöhnlich, aber man kommt leicht rein. Die Story ist fesselnd, klar durchdacht und nachvollziehbar.

Gestört hat mich an dem ganzen Krimi nur, daß ich meine ganzen TV-Kenntnisse zu Krimis und ähnlichem zusammenkratzen mußte, um die teilweise doch verwirrende Vielfalt der Abkürzungen des Polizei-Jargons zu verstehen bzw. nachvollziehen zu können. Da wäre es schön gewesen, wenn am Ende das Buches ein kleines Register zum Nachschlagen gewesen wäre. Für das Verständnis des Textes ist allerdings nicht notwendig, diese ganzen Abkürzungen bis ins Detail zu kennen.

Zusammenfassend gesagt, ist es in gelungener Krimi, der mir unterhaltsame Stunden beschert hat. Vielleicht ist der Stil nicht jedermanns Sache, mich hat er nicht gestört, da es mal was Neues war.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hut ab, Herr Kollege!, 17. Dezember 2008
Von 
Doreen Matthiessen - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Leichensache: Roman (Taschenbuch)
Mir fiel das Buch durch einen Zufall in die Hände, und zuerst hat mich der knappe Rapportstil verwirrt.
Leichensache hat nicht das übliche Tatort-Kommissar-Muster, nach dem viele Krimis gestrickt sind.
Als ich mich aber auf das Stakkato der Beobachtungen und Gedanken einließ, las ich kein Buch mehr, sondern ich sah einen Film.
Mir gefällt dieser besondere Stil, denn ich interessiere mich für die Geschichte hinter der Schlagzeile "Leichensache", und die Geschichte "dahinter" ist authentisch, flott und spannend erzählt.
Einerseits bedaure ich, das erste Buch von Norbert Horst so spät entdeckt und gelesen zu haben, andererseits freue ich mich, dass er inzwischen einige weitere veröffentlicht hat, die ich sofort bestellt habe.
Carla Berling
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tempo, Witz und Spannung, 28. Dezember 2006
Von 
Heino Bosselmann "Heino Bosselmann" (Rützenfelde, Mecklenburg-Vorpommern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Leichensache: Roman (Taschenbuch)
Norbert Horsts Kriminalromane folgen einem einfachen, aber wirksamen Prinzip: Aus der Perspektive des unkonventionellen Kommissars Kirchenberg wird linear, ja fast protokollarisch erzählt; die Handlung läuft mit Kalendervermerk und Uhrzeit polizeitechnisch-chronologisch ab und wird durch das Einbeziehen fiktiver Aktenvermerke noch gestrafft. So erschließt sich Norbert Horst Räume für die Innenperspektive seines Kommissars, dessen Charakter dank Witz, liebenswerter Schwächen und Marotten nicht so bemüht konstruiert wirkt wie in anderen gängigen Krimifolgen. Kommissar Kirchenberg birgt kein biographisches Geheimnis, er kränkelt nicht wie Wallander, er ist kein detektivisches Superhirn und will vor allem keinen Ethikunterricht erteilen oder didaktisch auf soziale Missstände hinweisen. Eher ist er sinnlicher Existenzialist ohne Machismo, der sich seines dezenten Voyeurismus nicht schämt. Dank seines Hauptberufs als Kriminaler gelingt es dem Autor, polizeilichen Alltag auf eine Weise einzufangen, die ungeschminkt die Arbeit der Ermittler zeigt, ohne ins fade Dokumentarische abzugleiten. Nichts wirkt heroisiert oder überzeichnet; stattdessen hebt sich immer wieder der Vorhang für die menschliche Komödie im Büro. Authentizität gewinnt die Handlung durch besonderen Stil: Das Präsens ist kameragenau auf der Höhe der Ereignisse, die Parataxe erhöht das Tempo in der Geschwindigkeit von Blickwechseln, Ellipsen ermöglichen Spots und Brüche. Oft umfassen Absätze nur einen einzigen Satz; innere Monologe wechseln mit wörtlicher Rede der Dialoge. Das macht Tempo und erinnert an Film. Norbert Horst erfrischt die Handlung durch deftige Bonmots und Ironie, strickt seinen Roman jedoch nicht vordergründig auf Pointen oder Klamauk zu, wie das etwa Anliegen von Wolf Haas ist. Eher erinnert er in Handlung, Perspektive und stilistischen Mitteln an den grandiosen David Peace. Aber der ist Brite und darf so etwas mehr dirty sein.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Außergewöhnlich, 24. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Leichensache: Roman (Taschenbuch)
Das Buch hat vieles, was ein spannender und unterhaltsamer Krimi braucht. Ein guter Plot, scharf gezeichnete Figuren, z. T. ausnehmend realistische und witzige Dialoge, das Außergewöhnliche an diesem Roman ist allerdings seine Perspektive. Der Autor schildert alles durch die Sinnesorgane des emittelnden Kripomannes, was einem das Gefühl gibt, in jeder Szene hautnah dabei zu sein. Irre.
Lt. Klappentext ist der Autor selbst Kriminalist, was man in jeder Zeile spürt. Aber er ist nicht nur ein Fachmann, sondern kann auch wirklich schreiben.
Das ungewöhnlichste Buch, was ich in letzter Zeit gelesen habe.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krimi mal ganz anders!, 25. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Leichensache: Roman (Taschenbuch)
Nachdem ich schon "Sterbezeit" von Norbert Horst gelesen habe, wollte ich noch andere Bücher von dem Autor lesen. "Leichensache" ist deshalb mein zweiter Roman und ich muß sagen, Norbert Horst hebt sich von den üblichen Krimis ab. Natürlich ist der Schreibstil nicht jedermanns Geschmack. Aber es ist halt ein eigener Stil, den Horst gefunden hat. Den sollte man akzeptieren. Ich tue es und bin ein begeisterter Fan.
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Leichensache: Roman
Leichensache: Roman von Norbert Horst (Taschenbuch - 1. Mai 2003)
EUR 7,90
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