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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen225
4,6 von 5 Sternen
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am 15. Januar 2005
Ich habe das Buch innerhalb kürzester Zeit gelesen. Ich denke, dass ich es eventuell nicht gelesen hätte, wenn ich mich selbst nicht in einer etwas ähnlichen Situation befunden hätte.
"Dienstags bei Morrie" ist ein Buch, das sicherlich ein Trost und eine Hilfe sein kann für Menschen, die einen geliebten Menschen gehen lassen mussten oder/und ihn während einer schweren Krankheit begleitet haben. So positiv und weise wie der sterbende Morrie sind wahrscheinlich nur sehr-sehr wenige Menschen im real life ... Aber vielleicht ist es gerade deshalb so interessant und tröstend zu lesen, dass es auch eine andere Art und Weise gibt, mit Krankheit/Tod umzugehen ... Ich habe mir augenblicklich einen solchen "Couch" wie Morrie für mich selbst gewünscht ... So einen philosophischen, lebensbejahenden und klarsichtigen Lehrer bräuchten sicherlich viele von uns ... Dann würde der Tod wohl etwas von seinem allgegenwärtigen Schrecken verlieren.
"Dienstags bei Morrie" ist sicherlich kein "leichtes" Buch, man muss wissen, auf was man sich einlässt, wenn man es liest ... Aber ich habe es gerne gelesen, den Trost erfahren, den das Buch bzw. die schlichten Philosophien von Morrie bewirken und auch ein Stück weit begriffen was das wirkliche Geheimnis des Lebens ist.
Das Buch ist für meinen Geschmack weniger esoterisch, als philosophisch ... und zwar auf eine sehr-sehr menschliche und zu Herzen gehende Weise. Die Sprachweise ist sehr schlicht gehalten, dadurch lässt sich das Buch leicht lesen, aber genau dadurch entsteht auch der gelungene Bezug zur Realität.
Eindeutig: 5 Sterne von mir für ein herausragendes Buch, das jedem den wahren Trost verspricht, der sich mit dem Thema "tödliche Krankheit" befassen muss ... und das mithilfe dieses Buch auf eine humane, sensible und nicht belehrende Weise tun kann.
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. September 2007
"Dienstags bei Morrie" - ein Buch, welches in der Tat die Sinne schärft! Mitch Albom hatte das große Glück, Morrie Schwartz persönlich begegnet zu sein - durch dieses Buch wird einem als Leser klar, wieviel "Morrie" in einem selbst stecken könnte - täglich...

Der Spruch: "Memento Mori - Gedenke des Todes!" ist sicherlich auch Ihnen
geläufig - bleibt allein die Frage offen, wie man selbst auf die Tatsache
der unumgänglichen Sterblichkeit reagiert??? Wählt man für sich das Mittel
der Verdrängung bis zur letzten Sekunde, nutzt die Vogel-Strauß-Taktik und
erlebt somit (scheinbar) unbeschwerte Lebenszeit, welche ab und an durch
gelegentliche "Verluste" im Familien- / Freundeskreis unterbrochen wird,
oder verliert man sich in einem dauerhaften Zustand lähmender Angst vor dem eigenen Ende?

Die Hauptfigur dieses außergewöhnlichen Buches -Morrie Schwartz/ US-amerikanischer Soziologe- wird nicht plötzlich aus dem Leben gerissen - er kennt die Prognose seines Krankheitsbildes (Amyotrophe Lateralsklerose, kurz ALS genannt)- es bleibt ihm noch ein wenig Zeit und er nutzt dieses kostbare Geschenk der verbleibenden Zeitspanne auch so gut es eben geht, um seinen nahenden Tod zu realisieren und sich u.a. mit seinem ehemaligen Studenten Mitch Albom zu besprechen - diese Gespräche bilden die Grundlage für diesen "Tatsachenbericht".

Von Morrie kann man sicherlich eine ganze Menge lernen, er holt den Tod mitten ins Leben um das Leben selbst zu erleichtern und Trost zu spenden.

"Dienstags bei Morrie" von Mitch Albom - KEIN fiktiver und bisweilen gefühlsduseliger Roman, wie sein zuerst von mir gelesenes Buch"Die fünf Menschen, die Dir im Himmel begegnen" - dieses hier ist vielmehr die Geschichte eines herzlichen und warmen Abschieds, dokumentiert über 14 Dienstagsgespräche zwischen Schüler und Lehrer hinweg - ein Geschenk an alle, die noch hier sein dürfen.
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am 12. September 2006
Es ist im Grunde fast nicht möglich, passende Worte zu finden, um nahezubringen, was für ein wunderschönes Buch „Dienstags bei Morrie“ ist. So schlicht wie schon der Buchtitel, so ergreifend, so unglaublich präsent ist dieses Werk geschrieben, welches eine tatsächliche Geschichte erzählt.

Es berichtet von Morrie Schwartz und seinem ehemaligen Studenten Mitch Albom. Durch einen Zufall finden sich die Beiden nach vielen Jahren wieder, leider, durch einen traurigen Anlaß. Morrie ist todkrank und hat seinen letzten Weg vor sich. Wer nun glaubt, ein Buch vorzufinden, dass mächtig auf die Tränendrüse drückt, oder mit geschwollenen Worten den moralischen Zeigefinger erhebt – weit gefehlt. Wer Zeilen voller Pathos erwartet und gestelzte Worthülsen, die einem das Leben erklären, nein, nicht mal im Ansatz.

„Dienstags bei Morrie“ erzählt mit ganz einfachen und klaren Worten über das Dasein des Lebens.

Die Unterhaltungen zwischen Morrie und Mitch sind intensiv, aber entspannt, teilweise sogar humorvoll, sie sind geprägt von dem Wissen, dass Morrie bald sterben wird. Mitch erlebt zu seinem größten Erstaunen, dass Morrie sein Sterben erlebt und nicht nur erträgt und dass er in der unglaublichen Lage ist, dem Ganzen noch etwas Positives abzugewinnen. Mitch erkennt sehr rasch, das wirklich Wichtige im Leben – und das er bisher in seinem Leben überhaupt nicht danach gelebt hat.

Auch ich als Leserin hatte permanent das Bedürfnis, heftig zu nicken, bei all'den simplen Dingen, die Morrie erklärt, Dinge, von denen wir im Grunde alle wissen, dass sie das Wichtigste im Leben sind. Und trotzdem lassen wir uns immer wieder vom Alltag einwickeln und verbringen unsere Zeit mit überflüssigen Gefühlen, Gedanken und Aktivitäten.

Wenn jetzt der eine oder andere denkt „O Gott, nein, nicht schon wieder so ein Lebensweisheiten-Buch“ – ja es ist eines, aber eines, der ganz besonderen Art. Es ist unfassbar herzlich, warm, liebevoll und berührend geschrieben, ohne jedoch den Leser mit Gefühlen „an die Wand zu fahren“. Es nimmt einen an die Hand , es führt einen ganz sachte und langsam an das Ende von Morrie heran. An das Ende eines Buches, welches ich gewiss nicht zum letzten Mal gelesen habe.

Wunderschön, bewegend, mitreißend, lehrend, liebevoll – unglaublich.

Lesen – alles andere wäre ein Verlust!

PS: Hier ist ein Bild von Morrie und Mitch zu finden: [...]
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am 29. Mai 2005
Dieses Buch, "Dienstags bei Morrie" ("Tuesdays with Morrie") von Mitch Albom, erzählt die echte Geschichte von Morrie Schwartz, einem Soziologieprofessor des Brandeis College in Waltham, Massachusetts, und seinem Schüler und Freund Mitch Albom, einem von Amerikas berühmtesten Sportkolumnisten.
Ihre Beziehung ist schon zu Studienzeiten von einer sehr engen Freundschaft geprägt. Die Geschichte ist die folgende: Mitch verliert nach seinem Collegeabschluß den Kontakt zu seinem Lieblingsprofessor Morrie, und es dauert volle 16 Jahre bis die beiden wieder zueinander finden. Morrie ist inzwischen 78 Jahre alt, und leidet an der tödlichen Nervenkrankheit ALS (amyotrophische Lateralsklerose). Als Mitch erfährt dass Morries Tod unmittelbar bevorsteht, fängt er an, ihn wieder regelmäßig, jeweils Dienstags, zu besuchen.
Die Handlung spaltet sich in zwei Stränge: den jeweiligen aktuellen Besuchen bei Morrie, und Erinnerungen in Bezug auf ihre gemeinsame Vergangenheit, die Mitch fast beiläufig als Einschnitte präsentiert.
Morrie ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Philosoph. Ein Mensch, der die Weißheit liebt. Als letztes gemeinsames Projekt beschließen die beiden, ihre Dienstagsgespräche aufzuzeichnen und jeden Dienstag ein anders Thema zu besprechen. Die Themen sind vielfältig, es geht z.B. um unser Leben, Kultur, Ehe und Familie, Reue, Liebe, Arbeit und soziales Engagement, die Angst vorm Älterwerden und vieles mehr.
Morrie wird als ein liebenswürdiger, lebensfroher und wundervoller Mensch skizziert. Man muss Mitch wirklich beneiden, diesen besonderen Menschen gekannt zu haben. Mitch, der am Anfang glaubt seinem Professor Trost spenden zu müssen, erkennt schnell, dass Morrie kein Mitleid sondern nur Freundschaft braucht, und lernt durch diese wieder entfachte Freundschaft das Leben aus einem ganz neuen Blickwinkel zu betrachten.
Der Professor ist ein Mann stoischer Ruhe und fast sokratischer Weißheit, jedoch sind die einzelnen Lektionen keine hochkomplexen metaphysischen Abhandlungen, sondern es wird jeweils der Kern einer Sache knapp und bündig von Morrie aus seiner Lebenserfahrung heraus beschrieben. Es erinnert mich ein wenig an Schopenhauer, der sinngemäß sagte, dass die "Welterkenntnis" nur aus Lebenserfahrung entstehen könne.
Das Buch besticht ebenso in seiner Schlichtheit wie auch in seiner Tiefsinnigkeit. In ihren Diskussionen geht es immer um das Wesentliche, kein Wort ist Verschwendung. Dieses Buch könnte evtl. auch als Vademecum für alle Kranken verstanden werden, denn Morries Sicht der Dinge ist bewundernswert stark und positiv, bis zum letzten Atemzug. Ich kenne kein anderes Buch, das gleichzeitig so schlicht und so tiefsinnig ist wie dieses.

Mein Fazit: Unbedingt lesen! Es ist eine erzählenswerte, rührende, echte Geschichte...
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am 25. Februar 2006
Mich hat dieses Buch berührt wie kein anderes. Man liest es und fühlt mit den Personen mit. Obwohl es kein besonders spannendes Buch ist, fesselt es so sehr, dass man es nicht aus der Hand legen kann. Man liest es und erfasst den wahren Sinn des Lebens, lernt, sich an kleinen Dingen zu erfreuen und verliert die Angst vor dem Tod. Ich habe auch "Die 5 Menschen, die dir im Himmel begegnen" von Mitch Albom gelesen und ich war eigentlich davon überzeugt, dass er es nicht schaffen würde, das Buch zu übertreffen, aber er hat es geschafft. Ich empfehle "Dienstags bei Morrie" auf jeden Fall weiter, ich hatte einfach unglaublich viel Spaß am lesen und wer weiß, vielleicht wird es auf längere Zeit auch meine Lebenseinstellung verändern.
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am 14. März 2003
Dieses Buch gehört sicherlich zu den 10 Büchern, die mich in der letzten Zeit am meisten beeinflusst haben. Die Geschichte des Schülers, der nach 20 Jahren seinen Lehrer trifft um ein letztes Mal mit ihm zusammen zu sitzen und eine der wichtigstem Lektionen seines Lebens zu lernen. Mitch ist in seiner hektischen kleinen Welt gefangen und sieht nicht, wohin er sich bewegt, als ihn die Nachricht erreicht, das sein früherer Professor tödlich erkrankt ist. Morrie wird sterben. Aber das interessiert ihn nicht. Viel wichtiger ist für ihn, dass er seine letzte Vorlesung halten kann und er seinen Schülern, zu denen die Leser automatisch werden, seine wichtigste Lektion erteilen kann. Der Tod ist für ihn nur Nebensache und doch bestimmendes Thema seine letzten Monate. Um seine Botschaft zu verbreiten hat er sich Mitch ausgesucht. Warum, bleibt unklar. Vielleicht weil Mitch einer seiner besten Studenten war, vielleicht aber, weil Mitch als erster die Lektionen verstehen soll. Vielleicht braucht Morrie Mitch so sehr, wie Mitch Morrie braucht. Der eine um erfüllt sterben zu können, der andere um erfüllt leben zu lernen. Und dem Leser bleibt nur, diese Botschaft weiter zu tragen.
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am 10. Februar 2001
Ich bekam dieses Buch zu Weihnachten. Ich muss dazu sagen dass ich normalerweise kein Typ bin der viel liest. So begann ich erst ein paar Wochen später das Buch zu lesen. Einmal angefangen zieht das Buch einen in seinen Bann und übt Kritik an grundlegendsten Dingen unserer Gesellschaft. Morrie lehrt uns die Welt auf eine ganz andere Art und Weise zu betrachten als es in unserer Gesellschaft üblich ist. Jedes Kapitel steckt voll Weisheiten und regt ständig zum Nachdenken an. Für mich eindeutig das beste Buch das ich je gelesen habe. Möge es mehr Professoren wie Morrie geben.
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am 29. Januar 2009
Morrie ist todkrank. Er wird sterben. Das weiß er. Das weiß seine Familie und bald weiß es fast ganz Amerika. Denn der tapfere Mann, der einst ein erfolgreicher und beliebter Universitätsprofessor war, kommt ins Fernsehen. Der Anlass ist ein trauriger und dennoch machen seine Auftritte in der Öffentlichkeit eher Hoffnung. Morrie leidet an ALS,kurz für Amyotrophe Lateralsklerose. Es handelt sich um eine degenerative Krankheit des motorischen Nervensystems, bei der es zu fortschreitenden und irreversiblen Schädigung oder Degeneration der Nervenzellen (Neurone) kommt, die für die Muskelbewegungen verantwortlich sind. Nach und nach erstarrt der menschliche Körper, während das Gehirn normal weiter funktioniert. Das perfide ist, dass die Kranken immer noch Schmerzen spüren können. Sie können nur ihre Gliedmaßen nicht mehr bewegen und irgendwann nicht mehr atmen. ALS ist nicht heilbar. All dies weiß Morrie.

Das erstaunliche ist, dass er trotzdem Freude ausstrahlt. Nie verliert Morrie seinen Humor. Er ist stark. Stark für sich selbst. Und stark für andere. Er gibt seiner Umgebung Hoffnung.

Ein ehemaliger Student sieht seinen Fernsehauftritt, ist schockiert und beschließt, Morrie zu besuchen. Es bleibt nicht bei dem einmaligen Treffen. Die Freunde sehen sich fortan ein Mal die Woche: Immer Dienstags. Und jeden Dienstag sprechen sie über ein bestimmtes Thema. Fast wie an der Uni. Doch dies wird die letzte Unterrichtseinheit für Morrie.

Das Buch verdeutlicht auf fesselnde Art, dass Krankheit nicht das Ende bedeutet. Morrie wird auch nach seinem Tod immer ein Teil der Menschen bleiben, die ihn lieben und die mit ihm bis ans Ende seines Lebens gehen. Sie gaben ihm Mut weiter zu machen. Nach seinem Tod gibt er ihnen Mut, weiter zu machen. Ein faszinierendes, fesselndes und trauriges Buch.
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am 4. August 2006
?Dienstags bei Morrie? ist ein Buch, das - obwohl es um das Thema ?Sterben? geht ? zeigt, wie viel Reichtum das Leben zu bieten hat und wie wir ihn finden können. Leben wir im Jetzt und nicht in der Zukunft, sind wir in der Lage, wirklich zu erkennen, was unser Leben reich und zufrieden macht und es vor allem auch zu genießen.
Morrie, der an einer tödlichen Krankheit leidet, entdeckt nicht nur den Reichtum des Moments, sondern auch, dass es der Widerstand gegen seinen Zustand ist, was ihm den größten Schmerz schafft. Wenn er seinen Zustand einfach als solchen sein lässt, ihn nicht als gut oder schlecht betrachtet, eröffnen sich ihm ungeahnte Möglichkeiten Glück und Zufriedenheit zu erfahren.

Wer "Dienstags bei Morrie" mag und sich mit dem "Leben im Augenblick" beschäftigt, dem lege ich Lebe im Augenblick!: Verwandeln statt verändern - Die Erfahrung der Unmittelbaren Transformationvon Ariel und Shya Kane ans Herz.
Ein wunderschönes und im Alltag sehr anwendbares Buch für ein zufriedenes und erfülltes Leben. Humorvoll und pragmatisch beschreiben die Autoren, wie leicht unser Leben sein kann, wenn wir unser Leben direkt leben und wie wir den kleinen Stolpersteinen und Herausforderungen des Alltags mit Leichtigkeit begegnen können.
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am 10. Januar 2007
Ich habe gerade das Buch zu Ende gelesen. Es macht einen durchaus nachdenklich. Mal wieder die Frage: Warum fangen wir erst an richtig zu leben im Angesicht des Todes? Aber nicht nur das, dieses Buch ist auch eine Kritik an unsere Gesellschaft, die Geld, Macht und materiellen Besitz so viel mehr Wert beimisst als Liebe, Familie, Freundschaft und Hilfe. Wir leben in einer verrückten Gesellschaft.

Der Schreibstil ist angenehm und leicht zu lesen. Und mit (zumindest meine Ausgabe) 217 Seiten ist das Buch auch kurz und schnell fertig zu lesen. Außer der Gespräche, die Mitch und Morrie führen, sind auch die Unterbrechungen schön, in denen Mitch von Stunden im College erzählt, von seiner und Morries Vergangenheit und auch davon, was andere Kulturen über den Tod denken.

So manches mal habe ich dabei an Derrick Jensen und Daniel Quinn denken müssen, die in ihren Büchern ähnlich kritisch gegenüber der Zivilisation gegenüber stehen wie Morrie und alle drei kommen zu immer den gleichen Punkten zurück: wir sollten aufpassen auf uns und auf die, die wir lieben. Kein Geld der Welt kann unsere Lieben ersetzen.
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