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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein typischer Roman im Crichton-Muster, aber trotzdem gut
Nun ja ... Vormittags in der Buchhandlung gekauft und den ganzen Nachtmittag und Abend verschlungen.
Sollte ich den Inhalt beschreiben? Besser nicht, laßt euch überraschen.
Es ist ein Buch, daß wieder einen Gegensatz aufzeigt, hier zwischen moderner Technik (Quantentechnologie) und archaischer Technik (Mittelalter) Allerdings wirkt es wie...
Veröffentlicht am 8. März 2000 von frederikk@gmx.de

versus
39 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Weder Top noch Flop
Ich kann das Geschrei um dieses Buch nicht verstehen, weder das positive noch das negative. Die Story schwankt über 400 Seiten hinweg beharrlich zwischen „hoch einfallsreich" und „absolutem Schwachsinn".
Hätte ich die ersten 180 Seiten von Timeline bewerten müssen, ich hätte ohne zu zögern 5 Sterne vergeben. Das Einstiegsszenario...
Veröffentlicht am 15. Februar 2004 von Martina D.


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein typischer Roman im Crichton-Muster, aber trotzdem gut, 8. März 2000
Rezension bezieht sich auf: Timeline (Gebundene Ausgabe)
Nun ja ... Vormittags in der Buchhandlung gekauft und den ganzen Nachtmittag und Abend verschlungen.
Sollte ich den Inhalt beschreiben? Besser nicht, laßt euch überraschen.
Es ist ein Buch, daß wieder einen Gegensatz aufzeigt, hier zwischen moderner Technik (Quantentechnologie) und archaischer Technik (Mittelalter) Allerdings wirkt es wie andere Bücher von Michael Crichton, beispielsweise Jurassic Park und Congo. Das Muster ist meistens relativ gleich: Eine skrupellose Firma entwickelt etwas bahnbrechendes und dadurch kommen harmlose Akademiker in eine Welt, auf die sie nicht vorbereitet sind und die sich gefährlich zeigt. Langsam wird es langweilig. Wie üblich steht die opulente Handlung im Vordergrund - die Charaktäre sind nicht sehr deutlich ausgeprägt.
Warum dann doch 4 Sterne? Mir sagt Crichton's Stil als schneller Happen zwischendurch sehr zu - abgesehen davon bin ich Mittelalterfan. Vor allem letzteren kann ich den Roman stark empfehlen. Es ist meiner Ansicht nach nur kurzweilige Unterhaltung, nichts tiefergehendes, geeignet für Popcornkino, aber sehr spannend geschrieben und Crichton muß doch schon ziemlich für die kleinen Details recherchiert haben.
Tim Tepaße
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39 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Weder Top noch Flop, 15. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: Timeline: Eine Reise in die Mitte der Zeit (Taschenbuch)
Ich kann das Geschrei um dieses Buch nicht verstehen, weder das positive noch das negative. Die Story schwankt über 400 Seiten hinweg beharrlich zwischen „hoch einfallsreich" und „absolutem Schwachsinn".
Hätte ich die ersten 180 Seiten von Timeline bewerten müssen, ich hätte ohne zu zögern 5 Sterne vergeben. Das Einstiegsszenario ist klasse und die wissenschaftliche Erklärung für das Phänomen der Zeitreise, die Crichton hier ersonnen hat, ist überaus interessant obwohl ich natürlich nicht beurteilen kann ob sie realistisch ist.
Das Niveau sinkt jedoch bedenklich, wenn die 3 unerschrockenen Historiker (Chris, André, Kate) ins Jahr 1357 zurückreisen um ihren Professor aus den Wirren des 100 jährigen Krieges zwischen Frankreich und England zu befreien. Traurig, aber leider wahr: die Hauptcharaktere sind mies! Ihre Reaktionen und Handlungen sind einfach nicht nachvollziehbar. Sie verlieren nie die Nerven und finden aus jeder Situation mit Leichtigkeit einen Ausweg, egal wie viel Blut ihnen entgegenspritzt. Am sympathischsten fand ich noch Sonnyboy Chris, der wenigstens zuweilen an Nervenflattern leidet. Wenig zimperlich sind sie jedoch alle, wenn sie (zum xten Mal!) annehmen, dass einer ihrer Kameraden die letzte Prügelei wohl nicht überlebt hat. Dialoge wie Chris: „Wo ist André?" Kate: „Ich glaube, er hat es nicht geschafft!" Chris: „Oh...." haben mich schier zur Weißglut gebracht. Die Tatsache, dass der Todgeglaubte 5 Seiten später quicklebendig zur Rettung seiner Spießgesellen naht, hat mich wenig über diese Gefühlskälte hinweggetröstet.
Ansonsten muss ich zugeben, dass die Story dank einiger Cliffhanger recht flüssig zu lesen war, auch wenn die Spannung manchmal etwas gar konstruiert wirkte. Und wenn Zeit-Jediritter André Marek im Alleingang ein paar bis auf die Zähne bewaffnete Ritter verkloppt oder Katzenfrau Kate ohne Seil Steinwände hinaufklettert und zwischen Holzgewölben hin und her springt wie eine Zirkusartistin, dann ist das vielleicht unterhaltsam, glaubhaft ist es jedoch mit Sicherheit nicht. Man hätte sich zudem ein bisschen mehr geschichtlichen Hintergrund und ein bisschen weniger abgetrennte Körperteile gewünscht.
Einige Leser finden den Schluss vorhersehbar. Nun, um ehrlich zu sein, ich hätte etwas derart Einfallsloses nicht vorhergesehen und war deshalb doppelt enttäuscht. Mein Fazit: wer eine unterhaltsame, kurzweilige Strandlektüre sucht, ist mit Timeline gut beraten. Wer sich Charaktere mit Tiefgang und eine anspruchsvolle Story wünscht, sollte besser die Finger davon lassen!
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen flach, 31. Januar 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Timeline: Eine Reise in die Mitte der Zeit (Taschenbuch)
das Buch begann vielversprechend, die Idee gefiel mir auch, nun wartete ich auf den Lesegenuß.
Der blieb aber leider aus. Die Hauptakteure rannten die ganze Zeit von einer Fastkatastrophe zur naechsten, jedesmal entkamen sie knapp und das in unendlicher Wiederholung bis fast zur letzten Seite. Die Charaktere blieben flach , das Blut spritzte
und die Koepfe rollten.
Der Schluß war absolut unbefriedigend sowohl fuer die"boese"
Seite , als auch fuer die "gute" Seite.
Schade, ich hatte eine vielschichtigere Handlung erwartet.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannender Science Fiction-Roman über Zeitreisen, 19. Dezember 2001
Rezension bezieht sich auf: Timeline, Sonderausgabe (Gebundene Ausgabe)
Ein Team aus amerikanischen Studenten und ihrem Professor erforscht eine mittelalterliche Ruine in der Dordogne. Sponsor ist eine amerikanische Firma, die sich ansonsten mit der Verbindung zu Paralleluniversen beschäftigt. Durch diese Technik - die durch die Computertomographie inspiriert ist - werden Reisen in der Zeit möglich. Leider sind diese Trips zeitlich auf 36 Stunden begrenzt. Als die Forschergruppe sich schließlich aufmacht, um den im Mittelalter verlorenen Professor zu retten, hat sie damit eine "Timeline" von 36 Stunden.
Das Buch ist sehr spannend geschrieben. Allerdings werden einige vielversprechende Handlungsstränge zwar sorgfältig eingeleitet, aber nicht weitergeführt, so, als hätte der Autor keine "Zeit" mehr dafür gehabt.
Die Personen sind sehr oberflächlich gezeichnet, nur ein Charakter verdient diesen Namen auch - alle anderen entwickeln sich nicht und handeln stets völlig vorhersehbar. Sie sind aber nach ihrem äußeren Bild sehr gut gezeichnet, so daß man meint, Anweisungen für die Besetzung eines Films zu lesen - etwa: die intellektuelle, aber sportliche Studentin, der zerstreute, aber fähige Professor usw.
Der Handlungsstrang, der im Mittelalter spielt, besticht durch seine historisch und geographisch genaue Darstellung, die den Spannungsbogen eher noch erweitert als abschwächt. Es gibt keine langatmigen Beschreibungen, dennoch ist der Leser stets im Bilde.
Der Handlungsteil, der sich mit der Möglichkeit des Zeitreisens befaßt, hat einen genialen Ausgangspunkt - man reist durch Quantenschaum in parallele Universen, nicht in die Vergangenheit - hält aber leider dieses Niveau nicht durch. Vieles bleibt so oberflächlich erklärt, daß man sich unwillkürlich wünscht, manche Technik wäre gar nicht erklärt worden.
Die Übersetzung enthält mehrere schwere, sinnentstellende Fehler. So wird z.B. das englische Wort "party" mit "Party" statt mit dem offensichtlich gemeinten "Partei" übersetzt.
Das Buch fesselt durch seine unglaubliche Spannung, die dazu führt, daß man beim Lesen ins Mittelalter geradezu eintaucht. Die Anschauungen der damaligen Menschen, ihr Antrieb, ihre Wünsche werden schlüssig dargestellt. Man ist sich sicher - so muß es an diesem Ort ausgesehen haben.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Blutig spannender Zeitreise-Thriller, 1. Mai 2000
Von 
Michael Krause (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Timeline (Gebundene Ausgabe)
Über drei Jahre sind seit Crichtons letztem Bestseller "Airframe" vergangen. Eine lange Zeit gemessen daran, dass Kollege grisham jedes jahr einen neuen Roman herausbringt. Die große Frage ist - hat sich das Warten gelohnt? Antwort: es hat! Crichton ist mit Timeline wieder einmal ein großer Wurf gelungen. Wie in allen seinen Romanen gelingt es ihm auch hier wieder wissenschaftliche fakten in eine spannende Handlung zu packen. Eine Gruppe junger wissenschaftler reist mit Hilfe der Quantentechnologie ins 14. jahrhundert, um dort ihren Professor zu Hilfe zu eilen, der von dort einen Hilferuf gesandt hat. Crichtons roman ist sehr spannend und stellenweise sehr blutig. Einziger Schönheitsfleck: Die handlung erinnert sehr stark an Crichtons Megaseller "Jurassic Park" (-1 Stern). Es ist anzunehmen, dass eine Verfilmung nicht all zu lange auf sich warten lassen wird. Insgesamt sei jedoch gesagt, dass allen, die eine spannende Geschichte mögen, diese Buch sehr zu empfehlen ist.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen spannend !!, 10. März 2005
Dies ist das erste Buch des Autors was ich gelesen habe und ich war keines falls enttäuscht. Es geht um eine Gruppe Studenten die mit ihrem Professor in Frankreich an einer mittelalterlich Ausgrabungsstätte arbeiten. Als ihr Prof. verreist finden sie in einem Gewölbe eine Nachricht von ihm, die Jahrhunderte alt zu sein scheint.
Man darf vor dem lesen nicht vergessen, dass dies ein Abenteuer/Science-Fiction Roman ist. Dann wird man auch sicherlich nicht enttäuscht. Crichton gelingt hier eine sehr spannende Beschreibung der Abenteuer die unsere Hauptpersonen im Mittelalter erleben. Durch einen kapitelweisen Wechsel von der Jetztzeit ins Mittelalter wird die Spannung immer von neuem aufgebaut und man will immer mehr wissen.
Insgesamt gesehen ist dem Autor ein Durchweg spannendes Buch gelungen, mit Charakteren denen ich gerne durchs Mittelalter gefolgt bin. Voll empfehlenswert !!!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sehr daran orientiert, verfilmt zu werden, 10. Februar 2002
Rezension bezieht sich auf: Timeline (Roman) (Taschenbuch)
Sicher ist das Buch gut recherchiert, das wird auch entsprechend oft gezeigt; so scheinen einige Informationen nur eingestreut, um zu demonstrieren, dass der Autor über dieses und jenes gut Bescheid wusste. Das ist nicht unbedingt negativ, wenn man will kann man sich also zusätzlich noch am Lerneffekt laben – die Geschichte bringt es nicht immer voran.
Des weiteren hat man während des Lesens immer den Eindruck, dass Crichton doch recht stark darauf bedacht war, die Verfilmbarkeit des Stoffes im Auge zu haben, weshalb recht oft auf Arten Spannung erzeugt wird, wie man sie sonst von der Leinwand kennt. Explosionen und Schwertkämpfe sind beim Lesen nicht so intensiv zu spüren wie im Kinosessel. Das würde ich nicht erwähnen, wenn ich nicht wüsste, dass Chrichton es besser kann, wie zum Beispiel in Airframe, was die deutlich empfehlenswertere Wahl ist, wenn es um MC geht.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DA BLEIBT EINEM DIE SPUCKE WEG, 20. Februar 2005
ich habe dieses buch regelrecht verschlungen, da es an spannung nicht zu toppen war!
es wird einerseits von der zeitreise der archäologen erzählt und andererseits von den ereignissen der gegenwart, die die sichere rückkehr verhindern könnten.
diese 2 handlungstränge wechseln sich in jedem kapitel ab. da jedes dieser kapitel mit einem "kliffhänger" endet und ich stets wissen wollte, wie es weitergeht, kam es immer wieder vor, dass ich das buch nicht aus der hand legen konnte und stets bis in die frühen morgenstunden gelesen habe.
FAZIT: ATEMBERAUBENDER THRILLER WIE MAN ES VON MICHAEL CRICHTON GEWÖHNT IST:
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Buch zum Film-Spannende Unterhaltung & mäßiger Anspruch, 15. Januar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Timeline (Gebundene Ausgabe)
Das Buch wird die Leser wohl in zwei Lager spalten: Leute, die von Crichton einfach nur spannende Unterhaltung erwarten, werden dieses Buch lieben. Bei Literaten, die von Büchern ein Mindestmaß an Tiefgang fordern, wird dieses Buch durchfallen. Tiefgang hat dieses Buch nur auf den ersten 150 Seiten, in denen dem Leser die Welt der Quantenphysik, Wurmlöcher und Paralleluniversen populärwissenschaftlich nähergebracht wird. Crichton opfert diese Tiefe dann aber an das steigende Tempo und ergeht sich in der kommenden, zugegeben sehr spannenden, aber leider etwas seichten Handlung. Zu vorhersehbar ist der Plot, eine Spur zu unglaubwürdig die seelenlosen Charaktere, die in unkaputtbarar James-Bond-Manier mittelalterliche Turniere, Schwertkämpfe mit geistesgestörten Rittern und explodierende Getreidemühlen überleben. Und immer hat der Leser eine mit mittelmäßigen Schauspielern bevölkerte Kinoleinwand von „Timeline - Der Film" vor Augen. Doch gerade dank der filmszenenhaften, mit Cliffhangern gespickten Erzählform schafft es Crichton, daß der Leser immer in Spannung gehalten wird und das Buch nur selten und ungern aus der Hand legt. Ein Manko vieler Unterhaltungsromane: Der Schluß ist einfach furchtbar platt, hastig und trivial.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekter Mix Zwischen Wahrheit und Utopie, 20. Juni 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Timeline (Gebundene Ausgabe)
Ich konnte dieses Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen... Die Mischung zwischen dem interessanten Thema Zeitreisen und der Einfachheit und Grausamkeit des Mittelalters sind meiner Meinung nach sehr gut gelungen. Sicherlich, dieses Buch ist Geschmacksache. Aber wenn mann sich an Kleinigkeiten wie der Sache mit dem Großvater und der Tatsache, daß die Erklärung des Zeitreisens ziemlich weit hergeholt ist, nicht stört, ist das Buch ungemein fesselnd. Ein Leser hat in seiner Rezession geschrieben, das er sich dabei wie in einem Lara Croft Computerspiel fühlt. Gerade diese Tatsache ist ja das gute. Alles wird so beschrieben, daß der Leser sich alles wahnsinnig gut vorstellen kann und manchmal denkt er sei Mittendrin. Manchmal hält man vor Spannung den Atem an. Klar, man braucht ein bißchen Phantasie. Aber bei welchm Buch braucht man die nicht? Das Fazit lautet auf jeden Fall: Fesselnd, Interessant, toll geschrieben. Egal ob Fan dieses Genres oder nicht, es lohnt sich und mindestens 4 Sterne sind absolut gerechtfertigt. Aber ich gebe 5.
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Timeline: Eine Reise in die Mitte der Zeit
Timeline: Eine Reise in die Mitte der Zeit von Michael Crichton (Taschenbuch - Januar 2002)
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