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Kundenrezensionen

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am 21. November 2005
Ich fand das Buch sehr spannend geschrieben. Es hat mich wirklich in seinen Bann gezogen. Auch das Ende war wirklich überraschend und hat mir sehr gut gefallen. Warum dann nur 3 Sterne? Tja das liegt an der übertriebenen Selbstdarstellung der Hauptdarstellerin. Ungefähr 1/3 des Buchs ist voll mit dem Geheule über ihr Gewicht. Sie ist ihre Sandwiches trocken, und würde für einen Klecks Mayo ihren Arm hergeben. Dieses ständige Geheule über das Gewicht, ging mir nach einiger Zeit ganz schön auf die Nerven und zum Ende hin hätte ich mir gewünscht, das sich der Diät-Doc mal um die gute Sophia kümmert.
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am 14. Oktober 2004
Ein Autor von Kriminalromanen über Serienkiller hat es heutzutage nicht leicht. Allein die Schilderung des seriellen Zu-Tode-Beförderns von unschuldigen Opfern durch psychisch kranke Täter genügen nicht mehr, um die erfahrenen Krimileser nachhaltig zu erschrecken. Dafür sind in den letzten Jahren zu viele Serienkillerromane erschienen, die sich alle gegenseitig durch Erzählungen von besonders grausamen und bizarren Zurichtungen der jeweiligen Opfer übertreffen wollen. Einfache Vergewaltigungen mit anschließenden Erdrosselungen scheinen nicht mehr auszureichen, um die abgestumpften Leser sich gruseln zu lassen. Die Körper der Opfer müssen schon in möglichst viele Teile zerstückelt werden, damit sich nicht nur beim Serienkiller, sondern auch beim Leser etwas regt.
An diesem Wettrennen um die bizarrsten Serienmorde beteiligt sich auch der US-Amerikaner Walter Satterthwait mit seinem Roman "Scherenschnitte". Zwei stark übergewichtige Frauen werden nacheinander in einer Kleinstadt in Florida ermordet und anschließend von allem überflüssigen Fleisch an ihren Körpern befreit. Die Medien nennen den Mörder der Frauen "Diät-Doktor", weil er durch seine Taten offenbar füllige Frauenkörper zu perfekten Körpern umgestalten möchte. (Im amerikanischen Original heißt das Buch "Perfection"). Die junge Polizistin Sophia Tregaskis und Ihr Kollege Jim Fallon müssen diese merkwürdigen Morde aufklären und finden im Laufe Ihrer Ermittlungen noch eine weitere offenbar vom gleichen Täter hinterlassene Frauenleiche, die aber unzerstückelt ist. Währenddessen hat der Mörder auch ein Auge auf die junge Polizistin geworfen, die ebenfalls unter Gewichtsproblemen leidet.
Trotz der Orientierung am überstrapazierten Serienkiller-Schema weiß Walter Satterthwait durchaus spannend zu unterhalten. Und seine Auflösung des Falls erfolgt anders als zu erwarten ist. So anders allerdings, dass am Ende beim Leser doch gewisse Zweifel an der Stimmigkeit des Plots zurückbleiben.
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am 5. September 2008
Ja das Buch war jetzt nicht so der Brüller, aber auch nicht unterirdisch.
Es liest sich ganz gut, da es wirklich flüssig geschrieben ist. Man merkt dem Autor an, daß er mal professionell gekocht hat. Was mir wirklich auf die Nerven ging, waren die dauernden griechischen Wörter/Sätze. Ja - lieber Autor, Du hast auch mal in Griechenland gelebt. Er läßt wirklich alles einfließen, was er in seinem bisherigen Leben mal gemacht hat. Nerv ! Die Menüs würden bis ins Detail beschrieben.
Leider ließ das Motiv des Mörders etwas zu wünschen übrig. Zwischen den Zeilen habe ich mir dann alles zusammengereimt - was ja wahrscheinlich auch so gewollt war - nur habe ich nicht verstanden, warum bei der Beschreibung der Morde und der Opfer so offen darüber geschrieben wurde und die vorhergehenden Handlungen , die Auslöser der Morde waren, nur vage angedeutet wurden. Jaaa und der Schluß - nun irgendwie muß es doch einen Knaller geben, sonst würde doch niemand über das Buch diskutieren , gelle ???? Mein Fazit - das kann man schon mal zwischendurch lesen, ist aber nix mit viel Anspruch. Also 3 Sterne von mir - gutes Mittelmaß.
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am 14. März 2005
leider hält er nicht, das was er verspricht.
Als ich das Buch gesehen habe, dachte ich, mich erwartet etwas ähnlich spannendes wie "Das Schweigen der Lämmer".
Der "Diät-Dokter" modelliert stark übergewichtige Frauen und ein abehalfteter Inselpolizist und seine junge, sich noch auf dem Selbstfindungstrip befindliche Assistentin, ermitteln in diesem Fall.
Das Buch fängt spannend an und mit 100 Seiten weniger hätte es auch spannend werden können, aber es bedient sich für meinen Geschmack zu vieler Kliches wie Inzest, Übergewicht, Alkoholismus, Geschlechtsumwandlung und dem finalen Ende mit dem unheilvollen Unwetter.
Daher bekommt es von mir nur durchschnittliche 3 Sterne.
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am 20. Februar 2008
das buch war spannend und kaum aus der hand zu legen... nur die aufklärung der morde scheint mir an den haaren herbeigezogen und sehr realitätsfern...dennoch... spannend zu lesen, wenn auch am ende enttäuschend-meiner meinung nach.
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am 23. Juli 2007
Am Anfang (bis zur Hälfte) fand ich das Buch eigentlich nicht so toll. Gut geschrieben, aber nicht grad der Renner. Die Geschichte ist teilweise sehr langatmig wodurch einem schnell langweilig wird. Dennoch hab ich weitergelesen und das letzte Drittel des Buches (man kommt dem Mörder auf die Spuren) ist wirklich super spannend und der totale Hammer!! Einfach gesagt: Geiles Ende und daher absolut lesenswert (zumindest das letzte Drittel des Buches)!! Es kam Spannung auf und die Geschichte hatte einen guten Wendepunkt.
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