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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung bis zur letzten Seite!
So sollten Romane sein - 446 Seiten, die man innerhalb kürzester Zeit durchliest, weil man nie weiß, wann man getrost eine Pause machen kann, ohne vor Neugierde zu sterben. Der Tourist Richard schafft es gemeinsam mit einem französischen Pärchen "den" Strand zu finden, der bei den Rucksacktouristen, die immer auf der Suche nach dem...
Am 29. Juni 1999 veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Abenteuerroman für Rucksackreisende
Der junge Engländer Richard ist mit dem Rucksack in Thailand unterwegs - möglichst weit abseits der ausgetretenen Pfade des Massentourismus. Als er von einem paradiesischen Strand erfährt, der weitab der Zivilisation auf einer einsamen Insel liegt, macht er sich mit einem französischen Pärchen auf die Reise. Auf dem Strand erwartet Sie eine...
Am 19. September 1999 veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung bis zur letzten Seite!, 29. Juni 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Strand: Roman (Taschenbuch)
So sollten Romane sein - 446 Seiten, die man innerhalb kürzester Zeit durchliest, weil man nie weiß, wann man getrost eine Pause machen kann, ohne vor Neugierde zu sterben. Der Tourist Richard schafft es gemeinsam mit einem französischen Pärchen "den" Strand zu finden, der bei den Rucksacktouristen, die immer auf der Suche nach dem nächsten Flecken unberührter Natur sind, berüchtigt ist. Der Strand befindet sich auf einer Insel, die inmitten eines Naturschutzgebietes liegt und dennoch verbotenerweise sowohl als Cannabis-Plantage als auch als Ferienstrand für Aussteiger genutzt wird. Die drei Neuankömmlinge werden in die Aussteiger-Gemeinschaft aufgenommen und ein paradiesisches Leben kann beginnen. Die drohende Ankunft zusätzlicher, unerwünschter Touristen, eine kräftezehrende allgemeine Fischvergiftung und eine Begegnung mit einem Hai lassen die harmonische Stimmung am Strand jedoch immer brüchiger werden und alles nimmt einen unausweichlichen Verlauf, mit dem niemand gerechnet hat. Die Handlung ist spannend, die Dialoge sind gut und der Schauplatz ist perfekt - wenn man jetzt auch noch auf dem Weg in Urlaub wäre.... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klasse Debüt-Roman mit Tiefgang und Kurzweil, 12. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Strand: Roman (Taschenbuch)
Alles ist wie im Urlaub: Strand Sonne, Meer. Der junge Engländer Richard kommt durch mysteriöse Umstände an einen Lageplan einer kleinen und abgelegenen Insel. Da er nichts anderes zu tun hat und sein Thailand-Urlaub gerade erst beginnt, beschließt er sich mit einem französischen Pärchen, das er in Bangkok in einem Backpacker-Hotel kennengelernt hat auf die Suche nach der Insel zu machen. Mit viel Glück und gutem Recherchieren sind sie bald dort erschöpft aber gesund angelangt. Doch ihr Erscheinen bleibt nicht unbeobachtet. Die Insel ist groß, fruchtbar, schön, wild..., alles was mensch sich wünscht.
Dort befinden sich noch andere junge Leute, Aussteiger, die sich dort vor einiger Zeit ein Lager aufgeschlagen haben, das von der autoritären Sal geleitet wird.
Tage, Wochen, Monate vergehen, es könnte nicht besser sein, Parties, Sex, Drogen, ein herrliches Leben. Bis plötzlich immer mehr Fremde von der Insel, die von Thais auch als Drogenplantage genutzt wird, erfahren und die paradiesische Einsamkeit bedrohen. Es wird gefährlich....
Mit „Der Strand" ist Alex Garland ein bemerkenswert kurzweiliger und auch spannender Roman Gelungen. Sein Erstlingswerk erinnert von Setting her an „Lords of the Flies" und in seiner Vision eines Zusammenlebens an „Brave New World". Gleichzeitig wird nicht nur ein geistreiches Psychogramm des Rucksacktourismus der 90er Jahre dargestellt, sondern seine Reisebeschreibungen sind so plastisch, daß Thailand-LiebhaberInnen sich beim Lesen sofort wieder erinnern und am liebsten wieder zurück wollen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zu schön, um wahr zu sein - zu wahr, um schön zu sein!, 2. September 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Strand: Roman (Taschenbuch)
Der Strand ist ein Ort, an dem ich am liebsten Sylvester 2000 verbringen würde: Irgendwo, weit weg vom Trouble der Massen, wo eine überschaubare Anzahl junger Menschen durch Aufgabenteilung ihren Alltag organisiert hat, wo die komplizierte Welt mit ihren gesellschaft- lichen Problemen, wie Kriminalität und Einsamkeit, in Vergessenheit gerät und wo das Leben noch nach Idylle und Ursprünglichkeit riecht. Während der ersten Seiten möchte man am liebsten den Rucksack packen, ein Flugticket kaufen und sofort nach Thailand fliegen. Jetzt bin ich froh, es nicht so eilig gehabt zu haben, denn am Ende zerplatzt der Traum wie eine Seifenblase und entwickelt sich allmählich zum Albtraum. Die Mitglieder der Strand-Gemeinschaft machen sich das Leben gegenseitig zur Hölle. Die Harmonie scheint nicht auszureichen, um tatsächlich all ihre menschlichen Bedürfnisse zu stillen. Schließlich ist man froh, daß die Geschichte für Richard nicht irgendwo im Niemandsland, sondern im warmen heimatlichen Nest Englands endet. Fesselnd, spannend und lebendig geschrieben ist das Buch perfekt dazu geeignet, zwei Tage in eine andere Welt einzutauchen. Allerdings hinterläßt es aufgrund der Tatsache, daß es tiefe Sehnsüchte weckt, die es direkt im Anschluß als Illusionen entlarvt, einen enttäuschenden Nachgeschmack. Die Vorstellung vom Strand ist einfach zu schön, um wahr zu sein und die Strand-Geschichte zu realistisch, um schön zu sein. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Muss fuer Thailand-Reisende, 2. September 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Strand: Roman (Taschenbuch)
Eine grossartige Abrechnung mit dem Rucksackreisen und mit der Tatsache, dass die Suche nach Individualität, wenn sie als Massenphänomen auftritt, eben diese zerstört. Der Rucksachtourismus wird als das beschrieben, was er vielerorts zwischenzeitlich ist: Massentourismus unter leicht geänderten Vorzeichen. Und ganz nebenbei ist es ein Thriller, der gähnende menschliche Abgründe aufzeigt. Dass es einer Gruppe gelingt, sich lebensfähig zu organisieren und gleichzeitig eine Gemeinschaft von Gleichen auf Dauer aufrechtzuerhalten, ist eine schöne Illusion - das wussten wir zwar schon seit Lord of the Flies, aber dass es auch (oder gerade?) für Erwachsene gilt, die dieses Gleichsein nach aussen hin plakativ auf Ihre Fahnen geschrieben haben, das arbeitet Garland brillant heraus. Nicht nur der Individualtourismus ist tot, nein: der Glaube an die Anarchie muss auch gleich dran glauben. Bildungsleser erfahren zudem noch einiges über Thailand, was NICHT in den Reiseführern steht... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Strand - Ein Alptraum?, 19. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Strand: Roman (Taschenbuch)
Dank Garland's Erzählstil kann man sich sehr schnell in die Person des Backpackers Richard hineinversetzen, auch wenn man selber noch nie als Rucksacktourist durch ferne Länder gereist ist.

Ich habe das Buch erst gelesen, nachdem ich den Film gesehen hatte. Wer den Film mag, wird das Buch praktisch lieben. Die wunderbaren Umschreibungen der Insel, des Dschungels machen es dem Leser möglich, sich seinen ganz eigenen Strand zu erschaffen. Man erlebt mit Richard den Nervenkitzel auf seinem Aussichtspunkt und man schmeckt beim Tauchen das Salzwasser.

- Einfach großartig erzählt! Als ob man hautnah dabei gewesen wäre. -

Da stellt sich einem die Frage: Würde ich die "Zivilisation" für den "Strand" aufgeben?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Horrortrip im Paradies, 4. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Strand: Roman (Taschenbuch)
Der Strand ist geheimnisvoll. Der Strand ist der Traum vom Paradies. Und der Strand ist eine spannende Erzählung darüber, dass ein von Menschen bewohntes Paradies nicht möglich ist. Im ersten Teil des Buches halten einen die Verlockungen in ihrem Bann; die Figuren träumen und entfernen sich sowohl psychisch (unterstützt durch den Genuss diverser Rauschmittel) als schließlich auch physisch von der Welt der Normaltouristen, bis sie am Ort ihrer Sehnsüchte ankommen. Doch dort treten mit jedem Tag stärkere Spannungen zutage, die sich, ebenso wie die Schizophrenie des Erzählers, immer stärker aufbauen, bis es zum alles zerstörenden Knall kommt. Wer sich von Rauschzuständen und schizophrenen Charakteren nicht abgeschreckt fühlt, wird dieses Buch lieben und durchschnittliche Spießer dürfen ebenfalls mal einen Blick riskieren, vielleicht gefällt's ihnen ja trotzdem. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4.0 von 5 Sternen Abenteuergeschichte mit viel "Leben", 19. März 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Beach. [Der Strand]. (Taschenbuch)
Was ich damit meine ist,wenn man so einen paradisieschen Strand findet,ist man sofort begeistert von diesem wundervollem Anblick. Aber hat das Leben an so einem Ort auch nicht seine gefaehrlichen Seiten ? Richard war nur ein Rucksack-Reisender,der nie wusste wo er z.B. in einer Woche sein wird.Immer so eine Stimme der Ungewissheit im Hintergrund des Kopfes,und dann ploetzlich bekommt man so eine Karte zugesteckt. Und aufeinmal hatte er ein Ziel:den Strand zu finden.Dieses Buch ist nicht einfach irgendeine Geschichte,sondern eine Erzaehlung des wahren Lebens.Aber diesmal spielt doch der Ort eine Rolle der sich spaeter in die Hoelle verwandelt.Ist das Schicksal oder doch eher Zufall ? Wer weiss, aufjedenfall wissen wir das dieses Abenteuer nicht irgendein Abenteuer ist,sondern eine wahre Erzaehlung,dass ueber das "bitter suesse Leben" handelt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Abenteuerroman für Rucksackreisende, 19. September 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Strand: Roman (Taschenbuch)
Der junge Engländer Richard ist mit dem Rucksack in Thailand unterwegs - möglichst weit abseits der ausgetretenen Pfade des Massentourismus. Als er von einem paradiesischen Strand erfährt, der weitab der Zivilisation auf einer einsamen Insel liegt, macht er sich mit einem französischen Pärchen auf die Reise. Auf dem Strand erwartet Sie eine Gruppe von Aussteigern, die sich dort angesiedelt und das tägliche Leben bestens organisiert hat. Doch schon bald ziehen die ersten dunklen Wolken über dem Paradies auf.
Alex Garlands Erstlingswerk gefällt durch seinen angenehmen Schreibstil, das exotische Ambiente und die interessante Handlungsidee. In der Schlußphase überschlagen sich jedoch - etwas unmotiviert - die Ereignisse, die zum Teil auch recht unwahrscheinlich anmuten. So verbleibt insgesamt ein zwiespältiger Eindruck.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz nett zu lesen, aber nicht umwerfend, 21. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: The Beach. [Der Strand]. (Taschenbuch)
Dieses Buch bietet eine phantasievolle Atmosphäre, die mich richtig in Urlaubsstimmung versetzt hat. Alleine mit neu gefundenen Freunden durch ein fremdem Land auf der Suche nach dem Paradies zu ziehen...Wer hat davon nicht schonmal geträumt. Bei dieser Atmossphäre bleibt es vorerst auch. Aus dem vermeintlichen Paradies wird ein wahrer Höllentrip. Intrigen bestimmen den Alltag, Sehnsüchte und Wünsche der Charaktere treten immer mehr in den Vordergrund und ein Desaster bahnt sich an, das das Paradies endgültig zerstört.
Ich finde, daß das Buch zwar lesenswert ist für jene, die auf emotionale Literatur stehen, aber nicht für die, die etwas hochgradig spannendes erwarten.
Der Inhalt bietet nichts wirklich Neues und wird an einigen Stellen sehr unglaubwürdig. Deshalb habe ich mich entschlossen, dem Buch nur 3 Sterne zu geben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gelungene Darstellung des Trugbilds "Paradies"!, 5. Februar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Beach. [Der Strand]. (Taschenbuch)
Wer einmal mit dem Rucksack durch Südostasien gereist ist, wird sich in dieser Geschichte selbst wiederfinden! Die Suche nach dem wahren Paradies, bzw. der Versuch, dasselbe zu erhalten und zu verteidigen, treibt die Protagonisten von "The Beach" in tiefe seelische und emotionale Abgründe, so dass auch die "letzte Konsequenz" nur logisch erscheint. Die erschreckende Erkenntnis, dass man im Verlauf der Geschichte selbst an den Punkt gelangt (noch bevor es im Buch überhaupt nur ansatzweise ausgesprochen wird), wo nur noch der Tod anderer das "eigene" in Besitz genommene Paradies zu retten vermag, lässt einen mit den ureigenen Abgründen seines Seins zurück. Und das hat nichts mit der, im Zusammenhang mit diesem Buch vielbeschworenen, "Generation X" zu tun...
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Der Strand
Der Strand von Alex Garland (Taschenbuch - 2001)
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