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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der witzigsten Bücher überhaupt!
Obwohl "Puppenmord" nicht mehr ganz taufrisch ist, ist es nach wie vor eines der witzigsten Bücher, die ich je gelesen habe! Und es ist eines der wenigen Bücher, bei denen ich beim Lesen ständig laut lachen mußte.
Tom Sharpe schildert die abstrusen Leiden eines Berufsschullehrers und immer, wenn man meint, die Absurditäten könnten sich...
Veröffentlicht am 9. April 2003 von milenab

versus
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht mein Humor
Vor einer ganzen Weile hatte ich "Morenwäsche" von Sharpe gelesen. Ich konnte mich lediglich daran erinnern, dass explodierende Strauße darin vorkamen und ich dachte, versuch es doch noch einmal mit einem von Sharps Büchern. Nun ich schätze, dies wird das letzte gewesen sein. Es trifft einfach nicht meinen Humor.

Ich habe das Buch in drei...
Veröffentlicht am 24. Juni 2007 von Cornelia Theege


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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht einfach kurzweilig, sondern echt zum Totlachen..., 2. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Puppenmord. 4 CDs (Audio CD)
...aber in der Tat reichlich derb geschrieben und daher für zarte Gemüter ungeignet. Dennoch: die herrlichen Verwicklungen, die den Pechvolgel Wilt heimsuchen, sind einfach unnachahmlich. Klar, die Geschichte ist absurd und vollkommen realitätsfern. Aber gerade das macht sie so köstlich! Der Autor darf sich erlauben, einige Derbheiten in die Dialoge einzuschleusen, denn man kann ihm seinen Humor nun wirklich nicht verübeln. Einfache Gemüter, die sich allzu stark mit dem faden Dasein eines Berufsschullehrers identifizieren können, werden sich in dem Roman erkannt fühlen. Daher rühren wohl die schlechten Bewertungen. Ich haber habe mich königlich amüsiert, und das, obwohl Olli Dittrichs sprecherische Leistung nicht gerade überzeugend ist. Das tut der Geschichte keinen Abbruch!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Copulo ergo sum, 16. April 2003
Von 
Christian von Montfort (Barcelona, Katalonien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Puppenmord: Roman (Taschenbuch)
Geschickt inszeniertes Treffen der Minderwertigkeitskomplexe: das neurotische Hilfslehrer-Ehepaar Wilt lernt die pseudo-intellektuellen Pringsheims kennen. Mit viel Schein und wenig Sein nimmt die Handlung ihren Lauf, wobei im Mittelpunkt Henry Wilts Probleme mit einer aufblasbaren Gummipuppe der Pringsheims stehen.
Die Geschichte ist trotz ihres Witzes, der etwas an den Klamauk eines Theaterstücks erinnert, durchgehend schlüssig und intelligent aufgebaut. Sharpe eskaliert auf ironische Weise die Schwierigkeiten, die die übertrieben spießige und verklemmte Lebensweise der Wilts mit sich bringt. Weil sie ihren äußeren Schein wahren wollen und nicht zur simplen Wahrheit stehen, verschlimmert sich die Situation zunehmend bis zu dem Punkt, dass Henry Wilt in einen handfesten Mordverdacht gerät. Was verhindert werden sollte, tritt nun erst recht ein: der gute Ruf ist ernsthaft gefährdet. Witzig ist dabei, dass auch die Pringsheims und Kollegen nur mit Wasser kochen und es ihnen nur besser gelingt, ihre eigenen, u.a. finanziellen und sexuellen Probleme zu verdecken. Letztlich ist das ganze Buch eine ironische, gut gelungene Kritik an der Verlogenheit bestimmter Gesellschaftsschichten, die das Leben unnötig verkompliziert. Eine angenehme, lustige Urlaubslektüre!
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tränen in den Augen, 16. Dezember 2001
Rezension bezieht sich auf: Puppenmord: Roman (Taschenbuch)
Eigentlich könnte man dieses Buch in kürzester Zeit verschlingen, aber es gelingt nicht, da man vor lauter Tränen in den Augen, kombiniert mit schallendem Gelächter manchmal nicht mehr weiterlesen kann und ab und zu pausieren muß.
Puppenmord stellt sicher eine gesundheitliche Gefahr dar, falls man dieses Buch als Rekonvaleszenter liest.
Lesen Sie das Buch an Orten, wo man laut und spontan lachen darf, ansonsten wird man Ihre Erstickungsanfälle missverstehen.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein lustiges Mordsbuch!, 29. November 1999
Von Ein Kunde
Tom Sharpe's "Puppenmord". Sicherlich ist diese Buch eines der lustigsten, welches ich jemals gelesen habe. Henry Wilt, die Hauptfigur in Sharpe's Buch, ist ein Berufsschullehrer, der keinen leichten Stand im Leben erwischt hat. Nicht genug damit, daß er sich mit Fleischern, Malern usw herumschlagen muß, nein er hat auch noch eine psychisch angeschlagene Frau mit kleiner Identitäskriese zu Hause sitzen. Wilt malt sich nach und nach seinen mörderischen Plan aus. Eine Feier ,bei Freunden seiner Frau, gibt ihm den letzten Anstoß, seinen mörderischen Plan "auszuprobieren". Sharpe zeichnet ein hervorragendes Bild eines kleinen Berufsschullehrers, seiner psychisch kranken Frau und er nimmt die Arbeitsweise der Polizei aufs Korn. Dieses Buch sollte man nicht lesen, wenn man eine Lachmuskelentzündung vermeiden will. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gnadenloser Britischer Humor, 30. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Puppenmord: Roman (Taschenbuch)
Dieses Buch ist sicherlich das Beste, was britischer Humor zu bieten hat. Selten lese ich Bücher mehrfach - dieses aber schon. Und ich habe mich jedesmal wieder amüsiert, insbesondere die Dialoge sind zum Brüllen komisch, sofern man sich mit trockenem, britischem Humor anfreunden kann. Zur Lesefreude trägt sicher auch die hervorragende, stilsichere und liebevolle Übersetzung ins Deutsche bei, da war ein Könner am Werk. Der Puppenmord bietet im positiven Sinne für jeden etwas: Man kann beissende Gesellschaftskritik herauslesen, man kann sich aber auch einfach nur amüsieren.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Seltsame Übersetzung, 17. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Puppenmord: Roman (Taschenbuch)
Das Buch selbst ist recht witzig geschrieben. Die deutsche Übersetzung ist allerdings eine Frechheit. Wer auf Wörter wie "Strullern" oder "ne Olle" steht, dem wird dieses Buch sicherlich auch gefallen. Für mich war diese Übersetzung beim Lesen allerdings eine Qual. Ich empfehle da eher "Wilt" = die englische Version dieses Buches.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht so schlecht, aber auch nicht so toll!, 7. März 2010
Von 
Lutz Reubert (Wiesbaden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Puppenmord: Roman (Taschenbuch)
Es wird wieder herrlich übertrieben und die Charaktere sind schön überzeichnet. Jeder, der selbst schon mal was mit Berufsbildenen Schulen zu tun hatte, weiß wieso man dort etwas verrückt wird. Gegen Ende bekommt die Geschichte aber gewissen Längen. Leider ist die Übersetzung im Gegensatz zum Original etwas holprig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Echt lustig..., 17. Dezember 2008
Von 
Michael Gertzen "mikelino.de" (Halstenbek, Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Puppenmord: Roman (Taschenbuch)
...ist das Buch von Sharpe! Seine Charaktere sind klassisch, werden aber wunderbar überzogen dargestellt. Sie entwickeln sich überdimensional und bisweilen plakativ, aber werden dabei immer lustiger. Natürlich spiegelt "Puppenmord" nicht die Realität wieder, jedoch erscheinen einem komischerweise die Absurditäten mancher Szenen durchaus als nachvollziehbar und so manche Parallelität zu eigenen Erfahrungen wird erkennbar.

Es werden die Züge von Menschen fein gezeichnet und immer schärfer kristallisiert im Verlauf des Buches. Da ist ein Inspektor, der nur glauben kann, was er glauben will und dabei mit gesellschaftlichen Scheuklappen und Vorurteilen, Opfer seiner eigenen Ignoranz wird und sich dabei bis zur unbelehrbaren Selbstzerstörung verrennt. Oder der zunächst so unscheinbare Protagonist Henry Wilt, der sich in absurde Peinlichkeiten manövrierend, immer mehr zur Hochform aufläuft und seine kuriosen Lebenserfahrungen als Lehrer von Berufsschülern als intellektuelle Waffe" gegen stumpfe Ignoranz einsetzt.

Das Buch hat einen löblichen, echt trockenen Humor. Ich habe mich an manchen Stellen schlicht kaputtgelacht...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DAS Buch mit großen Unterhaltungswert!, 23. November 2000
Von Ein Kunde
Lange Zeit hatte ich überhaupt kein Buch lesen wollen, bis mir eine Bekannte dieses Buch in die Hand drückte...Das ist, bis jetzt, das beste Buch was ich je gelesen habe! Tom Sharpe's Mischung aus Humor und Paradoxem ist einfach weltklasse! Dieses Buch kann einen richtig glücklich machen, wenn man mal 'nen " Formtief" hat. Deshalb gebe ich diesem Buch 5 Sterne; auf dass es nochmehr Menschen glücklich mache... Ciao Eure Lenkrakete
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Burlesker Humor vom Besten, 4. November 1999
Von Ein Kunde
Dieser Buch hat 6 Sterne verdient. Wer auf derben, schwarzer, typisch britischen Humor steht, der muß Puppenmord einfach lesen. Beispiel: Wilt gesteht den Mord an seiner Frau und daß er die Leiche durch den Fleischwolf gedreht hat. Der Inspektor ändert den Slogan der Fabrik um in "Die Wurst für die Hausfrau von der Hausfrau aus der Hausfrau"! Nichts für zarte Gemüter ist die Szene mit der Geschlechtswandlung der Gummipuppe. Ich habe sehr lange an dem Buch gelesen, weil ich teilweise vor Lachen nicht weiterlesen konnte!
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Puppenmord: Roman
Puppenmord: Roman von Tom Sharpe (Taschenbuch - 1. Juli 2001)
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