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Kundenrezensionen

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am 16. Februar 2010
Dieses Buch zu lesen war echt mühsam; manchmal sogar etwas verstörend. Hier und da gab es einige nette Zeilen, aber Frau Maclaine's sehr langatmige Erzählungen über ihre teilweise sehr merkwürdigen "Visionen" haben mich sehr angestrengt. Ich glaube von mir sagen zu können, daß ich ein sehr offener und auch gläubiger Mensch bin, und halte es für durchaus möglich, daß man Visionen und Eingebungen erleben kann. Dennoch frage ich mich was sie damit bezwecken wollte diese so detailliert wiederzugeben? Sie wirkten auf mich, so leid mir's tut, teilweise vollkommen verrückt. Rundum, war dieses Buch eine sehr große Enttäuschung für mich, nachdem ich Hape Kerkelings Bericht vom Camino zuerst gelesen hatte. Ich werde dieses Buch von Frau Maclaine sicherlich kein zweites Mal lesen.
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am 25. Februar 2004
Sie ist, keine Frage, eine großartige Schauspielerin. Aber ist sie wirklich, wie sie versichert,als Fußpilgerin von den Pyrenäen bis nach Santiago de Compostela gewandert und hat sie hierbei nur in einfachen Pilgerherbergen übernachtet? Eine boshafte Frage, zugegeben. Aber: Ist die Pilgerherberge im Kloster Roncesvalles eine "Baracke"? (Nein, ein historischer Steinbau).Kann man dort als Fußpilger zweimal übernachten? (Nein, es sei denn, man wäre schwer erkrankt). Kann man dort "um die Mittagszeit" eine Pilgermesse besuchen? (Nein, nur am Abend, um die Mittagszeit sind die Pilger schon längst über alle Berge). Ist sie wirklich die 160 km durch die glühendheiße Meseta gepilgert? (Ihr Pilgerpaß weist für diese lange Strecke nur einen einzigen Stempel auf und zwar aus dem "Hostal de Palmeros y de Santiago" in Fromista, eine "komfortable Unterkunft", wie ein vielbenutzer Pilgerführer schreibt.) Haben ihr in Leon im "Hostal de San Marco" Mönche eine "einfache Mahlzeit -Brot und Käse und Wein" gereicht? (Kaum, denn dieses historische Hostal ist seit vielen Jahren schon ein Luxushotel). Hat sie wirklich im Kantabrischen Gebirge auf dem Cebreiro-Gipfel im Freien übernachtet? (Kaum, denn ihr Pilgerpaß weist dummerweise eine dortige Übernachtung in einer Posada -also einem Gasthaus- in Piedrafita aus).Ist sie z.B. bis Fromista wirklich pro Tag "ungefähr 22 Meilen", also etwa 35 km gelaufen? (Kaum, denn wenn man an Hand ihres Pilgerpasses nachrechnet, kommt sie bis Fromista nur auf eine Tagesleistung von durchschnittlich 21,5 km).Hat sie an der Kathedrale von Compostela wirklich ein Priester -er wußte nicht, wer ich war", wie sie schreibt,- begrüßt, ihr einen Stempel in den Pilgerpaß gedrückt und ihr dann "zur Feier der vollendeten Pilgerschaft" die Füße gewaschen? (Das ist natürlich schon eine schöne Geschichte, aber leider ist sie ja nun doch nicht der Papst; und ihr Pilgerpaß weist auch gar keinen Eintrag aus Compostela auf, sonst eigentlich für jeden Fußpilger ein Kleinod). Und kann man in der riesigen Kathedrale von Compostela wirklich "aus dem Fenster" sehen, ob da draußen die gierigen Journalisten auf sie warten? (Na ja, bei Riesengiraffen mag das ja vielleicht gehen, wenn sie ein bißchen hochhüpfen) Es gäbe da noch so viele Fragen an die Autorin. Aber ihre Esoterik entschädigt dann doch: Das ist ja nun wirklich toll, daß sie in ihrem früheren Leben einen Maurenherrscher von seiner Impotenz befreit hat, da hat der Harem sicher gejubelt. Und auch Karl der Große, der alte Schürzenjäger zu Aachen, wird sehr befriedigt gewesen sein, daß sie sich ihm hingab. Für solche Einfälle sollte man dem Buch schon einen Punkt geben.
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am 14. Mai 2006
Interessant, wie dieses Buch die Meinungen der Kritiker in zwei klare Lager spaltet - völlige Ablehnung oder begeistertes Jubeln.

Wenn man mit diesem Buch eine Beschreibung des Jakobsweges erwartet, wird man sicherlich bessere Führer finden können.

Wenn man allerdings zuläßt, dass dies ein ganz persönlicher Eindruck einer Reise im Innen und Außen ist, von einer Frau, die eigentlich nichts mehr beweisen muß, sondern ihre Erfahrungen teilen will, kann man sich davon berühren lassen.

Ihre Reise (ob nun nachweisbar so erlebt oder ausgeschmückt - wen interessiert das?) und Visionen haben mich sehr bewegt und mich inspiriert, mich selbst auf den Weg zu machen.

Die Geschichte der Reise führt die Leser sehr lebendig durch den Norden Spaniens.Die Episoden sind mal komisch, mal reflektierend.

Man kann die Landschaft geradezu fühlen und riechen!

Ich habe es bedauert, als es vorbei war.

Wenn man dann den Jakobsweg selbst gehen will, sollte man wohl doch noch andere Reiseführer konsultieren!
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am 27. August 2011
Sucht man ein Buch über den Jakobsweg, trifft man mit Shirley MacLaines Werk die falsche Wahl.

Es ist weder unterhaltsam geschrieben noch von einer auf den Leser überspringenden Faszination geprägt. Es erzählt nicht, wie jemand auf diesem Pilgerpfad Gott - oder einem inneren Reifungsprozess - näher kommt oder sich mit der eigenen Spiritualität auseinander setzt. Und schon gar nicht beschreibt es den Jakobsweg und die unzähligen kleinen und großen Erlebnisse und Beobachtungen, die ein Pilger auf diesem wochenlangen Weg erfährt oder erfahren darf.

Stattdessen ergeht sich die Autorin in endlosen Phantastereien und surrealen Träumen, die auch den aufgeschlossensten Leser auf die Dauer quälen und die mit dem Jakobsweg nichts zu tun haben.

Fazit über dieses Buch: Ich leg's dann mal weg ...
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am 21. August 2009
Das Buch ist gut und spannend geschrieben. Jeder macht seine eigenen Erfahrungen auf dem Jakobspilgerweg. Ich habe "Zwischenleben" und "Tanz im Licht" von Shirley gelesen, die ich beide sehr gut fand. Dieses Buch möchte ich niemandem empfehlen, der sich auf Pilgerschaft begeben möchte. Ich selber bin 2005 und 2006 auf dem Jakobspilgerweg gewesen und habe wundervolle Erfahrungen gemacht, und ein neues Leben gefunden. Menschen, die sich auf Pilgerschaft begeben möchten, empfehle ich gerne Bücher von "ganz normalen" Menschen, die ehrlich über sich und ihre Pilgerschaft geschrieben haben.
Vier Sterne, weil das Buch unterhaltsam, spirituell und außergewöhnlich, wie Shirley selbst ist.
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am 23. August 2010
Habe das Buch zwar bis zum Ende gelesen, aber mich ertappt bei dem Gedanken " wann ist es endlich fertig...."
Im Normalfall bin ich jedes mal eher traurig wenn ein Buch ausgelesen ist, bei diesem hab ich fast erleichtert aufgeatmet.
Mitunter sind sicherlich gute Denkansätze dabei, aber generell ist es mir eine Nummer zu übertrieben und phantasievoll...

Ich habe sehr sehr viele Bücher über den Jakobsweg gelesen, aber dieses war mit Abstand das schlechteste !
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am 13. September 2009
... dieses Buch ordentlich fertig zu lesen. Hab schnell quergelesen und fertig. Ich hatte mir das Buch gekauft, nachdem mir Hape Kerklings "Ich bin dann mal weg" so gefallen hat und das Buch von Shirley MacLaine erwähnt wurde.

Jede Menge Visionen, Phantasien und Träume werden geschildert, um nicht zu sagen: Ich habe mich davon gequält gefühlt - die Beschreibung des eigentlichen Jakobswegs, der mich interessierte bleibt dafür komplett auf der Strecke. Zusätzlich absolut nervend emfpand ich die chronische Selbstbeweihräucherung, wie problematisch doch ihre Prominenz auf dieser persönlichen Reise ist. Von Fotografen, die bis zu den Duschräumen eindringen über Autogrammjäger, die bei einer Durchfallattacke stören und dies angeblich nicht mal mitbekommen. Sorry... willkommen in Shirleys Märchenland. Was für ein Flop!
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am 26. Oktober 2013
Zugegeben, ich bin nicht sehr esoterisch angehaucht. Wenn mir der Fuss beim Wandern schmerzt, denke ich zuallererst an Druckstellen und Steinchen und unternehme etwas dagegen, als darüber nachzusinnen, mit welcher Gehirnhälfte der Schmerz korrespondiert und was ich wohl an spirituellen Untaten begangen habe.
Ein Grossteil der Erzählungen und Geschichten sprechen mehr für die reiche Fantasie der Autorin, als der Realität oder den religiösen oder spirituellen Erfahrungen, die andere Pilger, die ich persönlich kenne, auf dem Camino Francés erfahren haben (ich will mich hier nicht zum Massstab nehmen, da ich selber aufgrund den Französichen Weg noch nicht gegangen bin; ich kenne bislang nur Teile der Vía de la Plata und hangele mich von Etappe zu Etappe).
Es gibt so viele Bücher zum Jakobsweg, die bereichernd und ehrlich sind. Dieses scheint mir nicht dazuzugehören. NICHT lesenswert, wenn man auf den Camino will; lesenswert vielleicht für Fans dieser (grossartigen) Schauspielerin.
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am 26. Oktober 2002
Im Gegensatz zu P. Coelho`s Bestseller "Auf dem Jakobsweg" (Diogenes Verlag)erfährt man hier tatsächlich etwas über den Verlauf der Pilgerstrecke (an dieser Stelle sei wärmstens der "Praktische Pilgerführer" von Millan Lozano empfohlen !). Eindringlich beschreibt MacLaine die Schönheit des Weges und der Natur in Nordspanien.Interessant sind die Umstände Ihrer Reise, insbesondere die ständige Flucht vor der aufdringlichen Presse.
"Abgefahren" und zumindest für mich "neben dem Thema" sind die "spirituellen" Eingebungen MacLaines, die an (schlechten) Science Fiction erinnern, daher 2 Punkte Abzug.
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TOP 500 REZENSENTam 12. Februar 2011
Nachdem ich den Bestseller "Ich bin dann mal weg" von HP Kerkeling und das Reisetagebuch von Manfred Alertz über seinen Pilgerweg gelesen hatte, wollte ich gerne mehr über den Jakobsweg erfahren, gerne mit spirituellem Hintergrund.
Mit dem Buch von Shirley MacLaine tat ich jedoch einen absoluten Fehlgriff.

Wenn Jemand interessiert ist an Lemuria, Atlantis, Karma und früheren Leben, dann ist dieses oder ein anderes spirituelles Buch der Autorin gerade richtig für ihn.
Wer jedoch etwas über das wahre Pilgern erfahren möchte, der ist mit dieser Lektüre von Shirley MacLaine schlecht beraten, denn die Ausführungen zum Weg, zum Wandern und zu den Herbergen, zu den Erfahrungen/Entbehrungen/Erkenntnissen, die das PILGERN wirklich ausmacht, sind sehr kurz geraten und oft auch unglaubwürdig.

Nun ist es ja so, dass viele Menschen, die sich für das Pilgern interessieren oder sich dazu entschließen, in ihrer persönlichen Lebenssituation tatsächlich an einem Punkt angekommen sind, an dem sie am Spirit nicht mehr vorbei kommen. Diese Rechnung von Frau Maclaine ist zumindest aufgegangen, denn sonst wäre das Buch nicht so oft verkauft worden.

Es ist tatsächlich nicht erheblich, welchen Teil der 800 km sie tatsächlich gepilgert ist und wo sie genächtigt hat, ....
jedoch; ihre oft 20 oder mehr Seiten langen Visionen zu und aus ihren früheren Leben sind völlige Phantastereien mit spirituellem background, die sie unter zu Hilfenahme des Themas "Jakobsweg" vermarktet hat. Meine Wertschätzung für den Star ist nunmehr stark reduziert, um nicht zu sagen ramponiert.
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