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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach göttlich!
was für ein göttliches Buch! Endlich einmal eine Geschichte jenseits der "Frauenliteratur", in der nur starke, unbesiegbare Superfrauen vorkommen, die neben sechs Kindern, Fernsehkarriere und drei Liebhabern auch noch Enzyklopädien schreiben - und das stets mit einem frechen Spruch auf den geschminkten Lippen.
Nein. Dieses Buch ist anders...
Veröffentlicht am 17. Juni 2001 von dakini@skydiver.de

versus
0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die göttlichen Geheimnisse der Ya-Ya-Schwestern: Roman
Die göttlichen Geheimnisse der Ya-Ya-Schwestern ist interessant. Allerdings an manchen Stellen etwas zu viel "Glimmerwelt", da sich die Handlung um die Zeit des 2. Weltkriegs abspielt.
Vor 21 Monaten von Inge veröffentlicht


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach göttlich!, 17. Juni 2001
Rezension bezieht sich auf: Die göttlichen Geheimnisse der Ya-Ya-Schwestern: Roman (Taschenbuch)
was für ein göttliches Buch! Endlich einmal eine Geschichte jenseits der "Frauenliteratur", in der nur starke, unbesiegbare Superfrauen vorkommen, die neben sechs Kindern, Fernsehkarriere und drei Liebhabern auch noch Enzyklopädien schreiben - und das stets mit einem frechen Spruch auf den geschminkten Lippen.
Nein. Dieses Buch ist anders. Es ist vor allem - ehrlich. Ein Buch für Töchter, Mütter, Freundinnen und Schwestern. Manchmal verwirren die Zeit- und Perspektiven-Sprünge etwas - das tut dem Zauber der Geschichte jedoch keinen Abbruch. Ein hinreißender Ausflug in die Südstaaten, ohne jegliche "politische Korrektheit", einfach die Geschichte von wirklichen Menschen mit wirklichen Leben. Es geht um Zuneigung, Verrat, Tränen, Lachen, Verlust - und vor allem um die Suche nach der Liebe. So romantisch und so grausam wie das Leben selbst. Du suchst nach einem Geschenk für deine Freundin? Deine Schwester? Hier- Du hast es gefunden!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein altbekanntes Thema - und doch wunderbar erzählt!, 3. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Die göttlichen Geheimnisse der Ya-Ya-Schwestern: Roman (Taschenbuch)
Nachdem ich mich durch die ersten zwanzig Seiten hindurch ein bisschen gequält hatte, hat sich dieses Buch als eines derjenigen herausgestellt, die man nicht wieder aus der Hand legen kann, bis man endgültig die letzte Seite gelesen hat.
Zum Inhalt: Dies ist im Grunde die Geschichte von vier sehr engen Freundinnen (Vivi, Necie, Teensy und Caro), die seit Kindertagen alles zusammen machen und sich ihre enge Freundschaft bis ins hohe Alter erhalten. Sie genießen (ohne sich dessen bewusst zu sein) eine sehr privilegierte Kindheit in Louisiana, in den Südstaaten der USA, mit (schwarzen) Dienstboten, eisgekühlten Drinks in Strömen, etc. in den Dreißigerjahren. Was mir zunächst ein bisschen zu sehr rosa und harmlos wie „Hanni und Nanni für Erwachsene" vorkam, entpuppt sich jedoch in mancher Hinsicht für die vier Freundinnen als Alptraum: fanatischer Katholizismus, gelebter und praktizierter Rassismus im Alltag, lieblose, desinteressierte Väter, hemmungsloser Alkoholgenuss zu jeder Tageszeit (auch wenn das damals wohl keinem als Problem erschienen sein mag...), um nur mal ein paar Punkte zu nennen.
Die Facetten der Kindheit der vier Mädchen sowie ihres Erwachsenendaseins als junge Mütter werden in Rückblenden und nicht chronologisch erzählt. Aufhänger ist ein mit Souvenirs gespicktes Album, genannt „die göttlichen Geheimnisse der Ya-Ya-Schwestern", das Vivi ihrer erwachsenen Tochter Sidda nach einem Riesenstreit zukommen lässt. Anhand der enthaltenen Fotos, Zeitungsausschnitte, Einladungskarten, usw. hangelt sich Sidda durch die einzelnen Stationen von Vivis Kindheit sowie ihrer eigenen Kindheit und bringt somit auch für sich einige Dinge ins Reine, die ihr all die Jahre zu schaffen gemacht hatten.
Die „göttlichen Geheimnisse" ist ein komische, witziges und lustiges Buch, aber auch stellenweise sehr traurig. Man lernt gemeinsam mit Sidda die Handlungsweise mancher Personen (vor allem Vivis) erst im Laufe der Zeit verstehen, nachdem man sie zunächst eigentlich nur verurteilen konnte. Dies ist eines der Bücher, in denen man mit den Personen, vor allem mit Vivi, intensiv mitlebt, mitlacht und mitleidet, man taucht völlig ein in der Welt der Ya-Yas.
Fazit: Wirklich lesenswert, kann ich nur empfehlen!!
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wollen Sie mehr über die Wahrheit wissen?, 17. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: Die göttlichen Geheimnisse der Ya-Ya-Schwestern: Roman (Taschenbuch)
Bei mir begann es mit einem Kino-Trailer...
Zunächst sah ich Sandra Bullock (uns allen aus Stilblüten wie Speed, Demolition Man oder dem ‚hinreißenden' Miss Undercover, der nun bald in die lang ersehnte *lach* zweite Runde geht, bekannt) und dachte „O.K. ... ein Film weniger für den ich Geld ausgeben muss." Doch irgendetwas an dem Trailer gefiel mir trotzdem. Es schien eine lustige Geschichte zu sein, in der es in erster Linie um eine kleine Gruppe älterer Frauen ging und die strahlten eine Freude aus, die ansteckend war. Vor allem Maggie Smith (Gosford Park, Hook, und alle bisherigen Harry Potter Verfilmungen), Fionnula Flanagan (The Others oder Lang lebe Ned Divine) und der unvergleichliche James Garner machten diese Vorschau zu einer bleibenden Erinnerung. „Natürlich" habe ich das ganze als Frauenfilm abgetan (hoch lebe der Machismo) und bin nicht rein gegangen.
Jahre später sehe ich das Buch von Rebecca Wells als Mängelexemplar in der Buchhandlung meines Vertrauens. Sofort erinnerte ich mich an das Erlebnis im Kino und las mir den Klappentext durch. Ich griff zu. Ein weiteres Jahr später nahm ich es zum ersten Mal zur Hand und konnte nicht mehr aufhören.
Die Geschichte handelt von der erfolgreichen Theater-Regisseurin Siddalee Walker, die sich mit Ihrer Mutter Vivi Walker überworfen hat. Sie wird nach einem Interview in Bezug auf Ihre Kindheit falsch in einem Zeitungsartikel zitiert. Hierbei gerät Vivi ins Licht der Öffentlichkeit und steht als alkoholkranke Mutter da, die Ihre Kinder gerne mit Schlägen gemaßregelt hat. Sidda wird enterbt, verstoßen und sogar rechtliche Schritte sind in Arbeit. Das wiederum bringt die Tochter nun dazu, die bereits geplante Hochzeit mit Connor zu verschieben. Immer wieder schreibt sie ihrer Mutter, ohne Antwort zu erhalten. Letztlich bittet sie sogar um einige Geschichten aus der bewegten Jugendzeit von Vivi, die ihr bei ihrer weiteren Arbeit helfen sollen. Sie erhält keine Antworten.
Als Vivi von der ungewiss verschobenen Hochzeit hört, sendet sie Sidda in deren selbstgewähltes Exil die „Göttlichen Geheimnisse der Ya-Ya - Schwestern", ein Album mit zahllosen Erinnerungsfetzen an die Freundschaft der 4 Ya-Ya's Vivi, Teensy, Necie und Caro. Eine Freundschaft, die von den frühen Kindheitstagen bis heute andauert. Beim Betrachten des Albums kommen Siddas eigene Erinnerungen hoch. Erinnerungen an Louisiana, an Ihre Kindheit, das Leben am Bayou und an die vier Freundinnen. Es ist schön in den Erinnerungen von Sidda zu schwelgen. Hinter vielen der Erinnerungsstücke finden sich auch Geschichten, die sich Sidda verschließen. Dem Leser werden sie erzählt und nach und nach erkennt man bei all den Geschichten, dass Wahrheit ein ganz schwieriger Begriff ist. Man erfährt sehr vieles über Vivis eigene Kindheit, über all die Freude mit den anderen Ya-Ya's und die Kraft die sie daraus schöpfte. Kraft, die sie in ihrem eigenen Elternhaus wieder brauchte, Kraft die sie auch später im Leben immer wieder brauchen sollte. Man merkt, dass das falsche Zeitungs-Zitat genauso viel Wahrheit wie Lüge in sich birgt und irgendwann löst sich der Begriff der Wahrheit einfach auf. Auch die Ya-Ya's verweigern sich immer der Wahrheit, als Sidda sie danach fragt. Sie entgegnen ihr nur, dass sie lediglich ein paar Geschichten anzubieten hätten. Begriffe wie falsch und richtig fallen zusammen wie Kartenhäuser und am Ende steht einfaches Erkennen. Connor nähert sich Sidda Kraft seiner Liebe und gegen Ihren erklärten Willen. Sidda lernt daraus und aus der Kraft der Liebe der Ya-Ya's. Sie versteht, dass auch sie dem Stamm entspringt (alle 16 Kinder der vier Freunde sind die Petite Ya-Ya's) und dass alles was sie sich ersehnte, ihr schon immer zur Verfügung gestanden hat.
Rebecca Wells ist ein sehr schöner Roman gelungen und es ist eindeutig nicht bloß Gefühlsduselei. Vielleicht findet man das Buch in der Ecke der Frauenromane, aber das ist die Dummheit anderer Menschen. Es ist eine wunderbare Geschichte gegen all den Ernst des Lebens und gegen den Glauben, man kenne eine ‚Wahrheit'.
Lesen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Man möchte sofort nach Louisiana fahren zu den Ya-Yas, 9. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Die göttlichen Geheimnisse der Ya-Ya-Schwestern: Roman (Taschenbuch)
Ein herrlicher Schmöker, und alles drin: Liebe (tragische und erfüllte), Geheimnisse, Streit, jede Menge interessanter Charaktere und dazu noch flüssig geschrieben.

Die Regisseurin Siddalee hat einer Reporterin unvorsichtigerweise zu viel aus ihrem Leben erzählt, was dazu führt, dass alle Welt nun in der New York Times lesen kann, dass ihre Mutter eine Step-tanzende, prügelnde Rabenmutter gewesen sei. Man kann sich gut vorstellen, wie Siddalees Mutter darauf reagiert: Sie ist zutiefst verletzt und natürlich stinksauer auf ihre Tochter. Aber es steckt mehr als nur ein Körnchen Wahrheit in dem Artikel der Reporterin, wie man nach und nach erfährt.

Sidda bittet ihre Mutter, ihr für die Vorbereitungen zu einem Stück ein Album zu senden, das die "göttlichen Geheimnisse der Ya-Ya-Schwestern" enthält. Die Ya-Yas sind vier beste Freundinnen: Siddas Mutter Vivi, außerdem Teensy, Necie und Caro. In der schwülen Hitze Louisianas kommen sie auf allerlei verrückte Ideen und vermasseln beispielsweise den Shirley-Temple-Wettbewerb. Auch erfährt man aus Briefen von Vivi an Necie, quasi "aus erster Hand", alles rund um die Premierenfeier zu Vom Winde verweht - sehr amüsant und es wirkt sehr echt, man meint, selbst dabei gewesen zu sein.

Die unkonventionellen Ya-Yas versuchen im Laufe der Jahre, mit ihren Einfällen und jeder Menge Alkohol das schwitzige Korsett des Südens zu lockern, um ihrem Leben mehr Würze zu verleihen als die, die ihnen von der Gesellschaft zugedacht wird. Nachdem Sidda die Geschichten, Briefe, Zeitungsausschnitte etc. gelesen hat, ergänzt um Erzählungen der Ya-Yas selbst, entwickelt sie ein neues Verständnis für ihre Mutter.

Das Buch ist überaus schwungvoll und witzig, zwischendurch auch sehr traurig und ergreifend, ohne gefühlsduselig zu werden, und immer spannend. Man möchte sofort nach Louisiana fahren und schwitzen und vor allem möchte man solche lebenslangen Freundschaften haben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geheimnisse der etwas anderen Art, 27. Februar 2007
Die Ya-Yas haben es mir etwas schwierig gemacht, den richtigen Einstieg in ihre Geschichte zu finden. Ähnlich wie das schwüle Leben in Lousiana, ist auch das Buch anfänglich etwas träge. Es hat etwas bedrückendes, teilweise etwas schwermütiges und bis ich wirklich warm wurde mit Sidda, war ich bereits mitten in der Vergangenheit von Vivi. Und dort beginnt das Buch an Tempo zuzulegen und man bekommt deutlich leichter einen Draht zu Vivi, als zu Siddalee. Die Kindheit und Jugend von Vivi ist derartig geprägt durch die Lieblosigkeit ihrere Mutter, dass es das ganze Leben von Vivi beeinflusst und damit auch das Kindheitserleben von Sidda. Vivis Mutter ist bigott und trotzdem eifersüchtig, eifersüchtig auf ihre eigene Tochter und lässt sie das durch drakonische Maßnahmen deutlich spüren. Vivi wächst so in einem seltenen Zwiespalt auf, einerseits die fehlende Mutterliebe, andererseits das herzliche und liebevolle Miteinander der Ya-Ya-Schwestern. Dort lebt sie auf und entwickelt ihren, nach außen hin, starken und eigensinnigen Charakter. Mit den Ya-Yas zusammen erlebt sie die wunderbarsten Geschichten, in späteren Jahren bekommen sie alle Kinder, die „Petit Ya-Yas“ - unter anderem eben auch Siddalee. Diese wird in diesem großen, verrückten Haufen groß, in der Gluthitze des amerikanischen Südens.

Das Leben am Bayou, in dieser Zeit, in der Schwüle des Sommers, diese Erzählungen haben etwas sehr authentisches, es hat eine starke, einnehmende Atmosphäre. Das ist das Besondere an diesem Buch, dass es einen dieses Leben regelrecht fühlen lässt, die verschworene Gemeinschaft der Ya-Yas, die ihre Regeln selbst aufstellen und immer füreinander da sind. Komme da was wolle. Dieses warme, schwüle, heiße Leben in Louisiana, der gemeinsame Kummer, den sie tragen, aber auch die unendliche Freude und ihre geheimen, verrückten „Geheimnisse“.

Die Geschichte um Sidda und ihre Mutter Vivi, ist langsam, aber wunderschön geschrieben. Mit jeder Seite erfährt man mehr über Vivis Leben und der Blick von Sidda auf ihre Mutter verändert sich.

Das herrlich schrullige, bizarre und verrückte Wesen von Vivi, lässt einen sogar tolerieren, dass sie ihr Leben lang dem Alkohol stark zugetan ist. Vivi ist ein ganz eigener, sehr besonderer Charakter und es macht Spaß, Sidda auf ihrem Weg hin zum besseren Verstehen zu begleiten.

Zum lachen, zum nachdenken, zum traurig werden, zum verrückt werden - ein Buch, dass sich wirklich lohnt!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein herzenserwaermender roman ueber frauenfreundschaften, 29. November 1999
Von Ein Kunde
dies ist eines der schoensten buecher,die ich je ueber frauenfreundschaften gelesen habe. eine tochter stoebert in den erinnerungen ihrer mutter,die ihr eine kiste voller mementos geschickt hat,photos,artikel,briefe etc. und es entfaltet sich ein panorama von liebevoll und witzig gezeichneten personen.mich hat dieses buch sehr beruehrt und ich moechte es jeder meiner freundinnen schenken!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen schon zweimal gelesen, 18. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Die göttlichen Geheimnisse der Ya-Ya-Schwestern: Roman (Taschenbuch)
ich hatte zuerst den film gesehen, immer böser fehler, obwohl der film schön war, nur wie immer war halt viel handlung weggelassen worden, und bei diesem buch ist es um jedes kleines kapitel schade. eine bittersüße, boshaft-witzige und tieftraurige südstaatengeschichte.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Frauenbuch - eindeutig, 13. November 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die göttlichen Geheimnisse der Ya-Ya-Schwestern: Roman (Taschenbuch)
Frauensolidarität in Literaturform! Ein ungewöhnliches Buch, das man nicht bei Seite legt. Faszinierend, welche Kräfte Frauen entwickeln können. Schön: Die Mischung aus Phantasie, Realismus, Ehrlichkeit. Eine Empfehlung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der schönste Freundinnen-Roman, 30. November 2010
Von 
P. Essen "P. Essen" (Leichlingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die göttlichen Geheimnisse der Ya-Ya-Schwestern: Roman (Taschenbuch)
Dass es ein Kulktbuch ist, ist absolut berechtigt. Man muss es gelesen haben. Jeder Charakter ist glaubwürdig, realistisch und einfühlsam beschrieben. Auch die leisen Töne werden wahrgenommen. Das Buch ist nie banal. Gäbe es doch bloß mehr dieser Bücher. Ich habe nur wenige vergleichbare gefunden. Übrigens ist der Film richtig mies und "Wie Himmel und Hölle" ist auch nicht lesenswert.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Man möchte als 5 Ya Ya dabei sein, 19. Juni 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die göttlichen Geheimnisse der Ya-Ya-Schwestern: Roman (Taschenbuch)
Der Titel ist einfach irreführend. Keine Ahnung warum ich es doch genommen habe und ich kann es kaum erwarten das nächste Buch von Wells zu lesen. man ließt über die Freundschaft dieser vier unterschiedlichen Mädchen, ihre Probleme und Widersprüche in ihrem Leben. Was nach außen wie ein aufwachsen in einer Luxuswelt der alten Südstaaten wirkt, birgt alle Probleme und Widrigkeiten die das Leben mit sich bringt. Und über all dem die Freundschaft unter diesen Frauen, die niemals endet. Es gibt keine Eifersüchteleien, wie es unter Frauen oft vorkommt und jede einzelne ist eine Persönlichkeit wie man sich selbst die beste Freundin wünscht. Dieses Buch sollte man nicht nur lesen und jedem weiterempfehlen, man sollte es auch den besten Freundinnen schenken. Es ist einfach wunderschön, traurig, lustig...einfach selbst lesen!
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Die göttlichen Geheimnisse der Ya-Ya-Schwestern: Roman
Die göttlichen Geheimnisse der Ya-Ya-Schwestern: Roman von Rebecca Wells (Taschenbuch - 1. April 2001)
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