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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 11. Juli 2007
Der gutmütige wie charismatische Korporal Karotte ist Wächter in Ankh-Morpork, der größten Stadt der Scheibenwelt. Nachdem in der Assassinengilde das Gfähr gestohlen wird (was immer das sein soll) liegt es an der Nachtwache, eine Mordserie aufzuklären, die mit dem Gfähr begangen wurde. Das Problem ist nur, dass es so gut wie keine Morde in Ankh-Morpork gibt. Nur Selbstmorde. Zumindest offiziell. Zudem werden die Ermittlungen der Nachtwache vom Patrizier der Stadt tatkräftig behindert. Wirklich bedauerlich für ihn, denn er ist ebenfalls ein Ziel des Gfährs. Hauptmann Mumm ist mit diesem Fall überfordert und er ergibt sich dem Suff, schliesslich wird er alsbald Lady Sibyll Käsedick heiraten, dann ist er Privatier und Mitglied der sog. besseren Gesellschaft.
Es liegt also an Korporal Karotte, Licht in die immer verstrickter werdenden Morde zu bringen, und das mit der recht interessanten Truppe der Nachtwache: ein Zwerg, ein Troll, ein Wehrwolf, ein Söldner... Das sieht nicht gut aus, zumal Zwerge und Trolle Todfeinde sind, die sich - quasi immerzu - bekämpfen.

Terry Pratchett hat hier etwas Grossartiges geschrieben, denn unter der Oberfläche des herrlichen Humors steckt eine grosse Tiefe in der Geschichte. Die Feinde müssen nicht nur lernen friedlich miteinander zu leben sondern auch eng zusammenarbeiten. So lernen der Troll und der Zwerg sich schliesslich gegenseitig schätzen und helfen einander tatkräftig, bis sie Freunde werden.

Terry Pratchett zeigt ziemlich schonungslos Vorurteile und Vorverurteilungen auf, die er mit viel Witz in seiner Geschichte verpackt. Und: er zeigt, dass es auch anders geht. Wie mit Interesse am andersArtigen Grenzen leichtfüssig überschritten werden, und unterschiedliche Wesen friedlich und sich gegenseitig unterstützend miteinander leben können. Eine Frage drängt sich da geradezu auf: Wenn das Trolle und Zwerge können, warum nicht auch Menschen? Terry Pratchett kommt nicht belehrend daher, sondern schreibt ausgesprochen verschmitzt, mit sprühendem Witz und bestechender Ironie.

Ein tolles Buch, das ist sehr empfehlen kann.
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am 2. März 2006
Ich muss zugeben, ich bin eine begeisterte Terry Pratchett-Leserin und habe fast alle Bücher verschlungen, insofern darf meine Objektivität angezweifelt werden.
dennoch: Helle Barden, war das erste Scheibenweltbuch, das mir in die Finger geriet und ich war sofort hellauf begeistert. Das Buch, das von der Stadtwache aus Ankh-Morpork berichtet, ist ein lupenreiner Krimi und somit sehr gut für einen Einstieg geeignet, da es keinerlei Vorwissen benötigt.
Das Buch ist mit Witzen, Anspielungen und ironischen Kommentaren nur so gespickt und führt zudem eine Handvoll neue fantastische Figuren ein.
Die Handlung ist typisch Pratchett...verschiedene Handlungsstränge, die nach und nach zusammengeführt werden und bei "Helle Barden" kommt noch eine gehörige Portion Spannung hinzu.
Fazit: Ein genialer Roman, der das Zeug zu einem absolute Kultbuch hat.
PS: Der völlig schwachsinnige Titel ("Helle Barden") hat absolut nicht mit dem englischen Original zu tun, das da heißt: "Men at Arms". Man denke dabei vor allem an eine englische Wachtruppe mit dem Namen GENTLEmen at Arms...
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am 23. September 2001
Etwas fast unvorstellbares ist in Ankh-Morpork geschehen. Eine Waffe wurde den Assasinen, Kenner wissen das es sich hierbei um die Gilde der Mörder handelt, gestohlen. Eine Waffe mit unbekannter Wirkung. Eine Waffe namens: GFÄHR. Doch ziemlich schnell sollten die unbescholtenen Bürger von Ankh-Morpork diese Wirkung zu spüren bekommen. Allen voran der Zwerg Björn Hammerhock den man mit einem schönen Loch in der Brust aus dem Fluss fischte. Doch bei diesem einen Opfer sollte es nicht bleiben.
Hauptmann Mumm von der Stadtwache bekommt vom Patrizier der Stadt den Auftrag, den Dieb unverzüglich hinter Schloss und Riegel zu bringen. Ihm zur Seiten stehen dabei Korporal Karotte, Obergefreiter Knuddel, Feldwebel Colon und auch Obergefreiter Detrius, ein Troll, der sich dank seiner Stärke zum Leidwesen aller beim Salutieren selbst zu Boden schlägt. Und dann ist da noch Obergefreitin Angua, die sich bei Vollmond in einen Werwolf verwandelt. Sie alle machen sich auf die Suche nach dem Täter. Doch bis dahin wird der TOD noch so einiges zu tun bekommen. Denn nicht nur das Oberhaupt der Assasinen-Gilde verschweigt etwas, nein auch der Patrizier sagt nicht die Wahrheit. Und welche Abenteuer unsere Helden von der Stadt-Nachtwache alles mit explodierenden Drachen, Zwergen und Trollkämpfen und insbesondere dem Geist des GFÄHRS zu bestehen haben, solltet ihr euch selbst zu Gemühte führen. Terry Pratchett lohnt es sich immer zu lesen. Jedes seiner Bücher findet sich auf der englischen Bestsellerliste wieder. Erlebt einen TOD der alles etwas fröhlicher gestalten will. Ein großes Lesevergnügen. Mike Ehrhardt
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am 1. Januar 2006
"Achtung! Gfährliche Ladung für Ihre Lachmuskeln!", müßte eigentlich auf dem Einband stehen.
Pratchett liefert mit "Helle Barden" einen seiner starken Scheibenweltromane ab. Plot und Charaktere werden einem derart nahe gebracht, dass der Eindruck entsteht, man hätte neue Freunde in den Wächtern der Nachtwache gefunden.
Treten Sie ein die Welt der Nachtwache von Ankh-Morpork und lernen Sie eines der intensivsten Stücke "Scheibenwelt" kennen.
Und obwohl man sich beinahe in die Charaktere verlieben kann, kommt "Helle Barden" mit einer ungewöhnlichen Ladung Spannung daher. Ja, "Helle Barden" kann zweifellos als Scheibenwelt-Krimi bezeichnet werden. Da gibt es Morde, die üblichen Verdächtigen, Crime Investigations und Heldensterben.
Zweifellos müßte Pratchett für dieses Buch mit Standing-Ovations bedacht werden.
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am 7. August 2008
Ich lese seit etlichen Jahren mit Begeisterung die Scheibenwelt Romane und gerade auf dieses Hörbuch habe ich mich seit langem gefreut. So ist die Wachen Reihe rund um Mumm, Karotte uvm. meiner Ansicht nach Pratchetts Ganzstück und das gepaart mit der wunderbaren Lesestimme von Rufus Beck klang wie eine perfekte Kombination.

Leider wird das Hörbuch seiner Bezeichnung (gekürzte Fassung) voll und ganz gerecht. Man konzentriert sich hier fast ausschließlich auf den Haupthandlungsstrang und lässt dabei all die Zwischenpassagen weg, die einen Großteil des Scheibenwelt Humors ausmachen. Das was übrig bleibt ist nach wie vor gut und lustig, aber all die brillanten Gags (oft auch in Fußnoten versteckt) fehlen nunmal, so dass bei mir der Funke nicht überspringen wollte.
Dabei ist mir nicht im Geringsten klar warum hier so umfangreich und unverschämt gekürzt wurde. Mal fehlen ein paar Zeilen, mal ganze Dialoge und immer wieder geht dadurch der Pratchett Humor verloren. Dabei ist das Buch nun weißgott nicht so lang, dass man hier groß kürzen müsste.
Bei anderen Pratchett Hörbüchern (gelesen von Peer Augustinski oder Dirk Bach) ist der Kürz-Wahn bekannt, von Rufus Beck Hörbüchern war man bisher allerdings anderes gewohnt.

Kurzum: Ich bin schwer enttäuscht! Lest lieber das Buch. Da steckt viel mehr drin. Dieses Hörbuch wird seiner Vorlage schlicht nicht gerecht.
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am 14. Juni 2013
Der Patrizier von Ankh-Morpork kommt zu der Einsicht, dass Minderheiten besser repräsentiert werden sollten. Deshalb bekommt die Nachtwache Verstärkung. Die neuen Rekruten, Troll Detritus, Zwerg Knuddel und Angua, Werwölfin und erstes weibliches Mitglied der Wache, verstärken nicht nur die Truppe, sie bringen auch viel Konfliktstoff mit. Denn die 3 Neuen repräsentieren Bevölkerungsgruppen, die sich nicht ausstehen können. Inzwischen ist klar, dass der 2 Meter große Korporal Karotte kein echter Zwerg ist sondern von Zwergen adoptiert wurde. Weil Hauptmann Mumm, der Chef der Nachtwache, in Kürze den Dienst quittieren soll, um die Drachenzüchterin Lady Käsedick zu ehelichen. Es muss ein Nachfolger für Mumm ernannt werden. Aber die Nachtwache hat nicht nur interne Zwistigkeiten und Probleme zu bewältigen, denn es geschehen seltsame Morde in Ankh-Morpork. Morde? Das gab es in der Stadt noch nie! Das Meucheln ist ein ganz normales Geschäftsfeld in Ankh-Morpork und fällt in die Zuständigkeit der Assasinengilde. Zweifelhafte Todesfälle werden auch häufig als Selbstmorde deklariert. Doch nun sieht man sich tatsächlich mit "echten" Morden konfrontiert. Die aufgefundenen Toten haben alle eines gemeinsam: ein großes Loch in der Brust. Die Vermutung liegt nahe, dass diese Todesfälle etwas mit dem Diebstahl einer merkwürdigen Waffe, einem Gfähr, aus dem Quartier der Assasinengilde zu tun haben. Mit aller Macht versuchen einige, die Nachtwache an ihren Ermittlungen zu hindern. Aber die kernigen Jungs und das Mädel von der Nachtwache lassen sich nicht so einfach in Bockshorn jagen! Hartnäckig sind sie dem Täter auf der Spur!

Mit Bravour schafft es Prattchet, Satire und Witz mit ernsten Themen zu verflechten. In "Helle Barden" geht es um Integration, Toleranz und das Zusammenleben verschiedener Rassen und Völker. Die Probleme zwischen Trollen, Zwergen, Werwölfen und und anderen Lebewesen lassen sich problemlos auch auf unsere Gesellschaft übertragen. Das Buch Wachen! Wachen! Ein Roman von der bizarren Scheibenwelt ist die Vorgeschichte zu "Helle Barden".
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am 7. März 2014
Wie kann man ein Terry Pratchett Buch nur so schlecht machen. Mann kann doch nicht soviel Text einfach weglassen.
Warum liest man nicht das ganze Buch?
Und Welcher Betrunkene hat sich diese scheußliche Musik und Soundeffekte ausgedacht.
Das ist einfach nur furchtbar. Dazu meist noch viel zu laut man kann sich nicht mehr auf das gelesene konzentrieren.

Gibt es den keine echten Lesungen von diesen tollen Bücher ?
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am 21. März 2014
Also wer keinen Terry Pratchet bisher gehört hat, sollte sich Helle Barden als Einstieg in die AnkMorporkh Serie gönnen.
Wunderbar und liebevoll wie immer gelesen. Ich kann es als EInsteiger CD durchaus empfehlen. Die Charaktere von späteren Werken werden hier kennengelernt
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Terry Pratchett ist wirklich ein Phänomen. Seine Romane sprudeln förmlich vor einem Ideenreichtum, dem man manchmal beinahe nicht folgen kann.
Seine Romane kann man eigentlich nur lieben oder hassen. Auf jeden Fall sind sie voller Ironie und Seitenhieben zu unserer Zeit.
Es gibt oft Personen, die ähnlich zu Personen der Weltgeschichte dargestellt werden. In diesem Fall z.B. den Erfinder des Gfährs, einen durchgeknallten Menschen namens Leonard da Quirm, der immer spiegelverkehrt schreibt und Flugmaschinen erfindet - siehe Leonardo da Vinci.
Die Wache kämpft mit den typischen Vorurteilen, die man gegenüber anderen Gruppen leider zu oft hat. Hier sind es vorallem Trolle und Zwerge, die sich eigentlich nicht leiden können aber hier in der Wache zusammenarbeiten müssen.
Alles in allem ist dieser Roman wieder einmal sehr lustig, abwechslungsreich und doch relativ spannend. Man merkt, daß Terry Pratchett von Mal zu Mal besser wird.
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am 9. Januar 2007
Wachen! Wachen! stellte ein Ausnahmeroman da, so dachte man vor diesem Buch ... Wenn man Helle Barden gelesen hat, weiß man es besser - denn auch dieses Werk fesselt einen von der ersten bis zur letzten Seite.

Die Geschichte diesmal errinnert mehr an einen Krimi als an ein Fantasybuch, das macht aber gar nichts, denn Humor ist dafür noch viel mehr drin! Dazu kommt das Aufblühen der Romanfigur Karotte, die nicht mehr einseitig und stumpfsinnig nach Regeln handelt (auch wenn das natürlich häufig für Lacher sorgte), sondern eine plötzliche Intelligenz und Gabe zeigt, die man ihr nie zugetraut hätte.

Auf jeden fall ein weiteres Muss für jeden Pratchett - Leser!
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