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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wer hier nach Bridget such - Finger weg!
Ich habe mir "Hummer zum Dinner" gekauft, weil ich dachte, dass ich in diesem Roman wieder eine Hauptdarstellerin wie Bridget treffen würde. Beim ersten Lesen war ich deswegen schwer enttäuscht darüber, dass das nicht der Fall war.
Nun habe ich "Hummer zum Dinner" zum zweiten Mal und mit anderen Erwartungen gelesen und fand es wirklich gut! Es geht um...
Veröffentlicht am 15. Mai 2005 von Mareike

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34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ernstes Thema verbunden mit Witz und Charme
Ich kannte schon "Bridget Jones" (ich liebe diese Frau und bin begeistert von den Büchern) und freute mich auf das erste Werk von Helen Fielding "Hummer zum Dinner". Leider war ich etwas enttäuscht. Diese Buch ist nicht so witzig wie die Bridget Jones-Reihe, auch wenn es wieder um eine junge Frau Anfang Dreißig geht, die den richtigen...
Veröffentlicht am 28. September 2001 von P. Lorenz


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34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ernstes Thema verbunden mit Witz und Charme, 28. September 2001
Von 
P. Lorenz (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Hummer zum Dinner: Roman (Taschenbuch)
Ich kannte schon "Bridget Jones" (ich liebe diese Frau und bin begeistert von den Büchern) und freute mich auf das erste Werk von Helen Fielding "Hummer zum Dinner". Leider war ich etwas enttäuscht. Diese Buch ist nicht so witzig wie die Bridget Jones-Reihe, auch wenn es wieder um eine junge Frau Anfang Dreißig geht, die den richtigen Mann für's Leben sucht. Eigentlich ist es ein sehr ernster Roman, der ein ernstes Thema aufgreift: Hunger in der dritten Welt. Kurze Inhaltsangabe: Eine junge Frau lebt in einer unglücklichen Liebesbeziehung, will diese beenden und verläßt London um in Afrika als Sozialarbeiterin in einem Flüchtlingscamp zu arbeiten. Es ist ein harter Job und sie sieht viele schreckliche Dinge. Als eine erneute Hungerkatastrophe naht, fliegt sie zurück nach London um finanzielle Hilfe und Lebensmitteltransporte zu organisieren. Dabei läuft ihr auch, ihr Exfreund über den Weg. Ob alte Gefühle wieder aufflammen oder hängt ihr Herz an einem gewissen Arzt in Afrika? ...

Die Geschichte fängt lahm und etwas verwirrend an. Am Anfang gibt es noch 2 Handlungsschienen (Vergangenheit und Gegenwart), die später in einander übergehen. Das Buch wird von Seite zu Seite spannender und das Ende ist das grosse spannende Finale. Es ist nette Lektüre, die mich allerdings nicht überzeugt hat.

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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wer hier nach Bridget such - Finger weg!, 15. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Hummer zum Dinner: Roman (Taschenbuch)
Ich habe mir "Hummer zum Dinner" gekauft, weil ich dachte, dass ich in diesem Roman wieder eine Hauptdarstellerin wie Bridget treffen würde. Beim ersten Lesen war ich deswegen schwer enttäuscht darüber, dass das nicht der Fall war.
Nun habe ich "Hummer zum Dinner" zum zweiten Mal und mit anderen Erwartungen gelesen und fand es wirklich gut! Es geht um eine junge Frau namens Rosie, die in London bei einem Verlag arbeitet. Sie verliebt sich in einen tollen Typen, der sich dann als Psychopath herausstellt.
Gut, noch klingt es nach Bridget, aber Rosie verkriecht sich nicht essend und mit einer Flasche Chardonnay bei ihren Freundinnen, sondern sie geht nach Afrika als Entwicklungshelferin. Das Leben dort ist nicht einfach und Rosie muss lernen, Prioritäten zu setzen. Als ein Flüchtlingsstrom angekündigt wird und es in ihrem Lager an allem mangelt, beschließt Rosie, nach England zu fliegen und eine Charity-Veranstaltung auf die Beine zu stellen. Das Problem ist nur, dass sie dazu die Hilfe ihres Exfreundes braucht...
ein Roman, der stellenweise zum Schreien komisch und dann wieder sehr ernst ist, ein schönes Buch, das aber auch nachdenklich macht.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unterhaltsam, aber nicht mehr, 16. August 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Hummer zum Dinner (Taschenbuch)
"Hummer zum Dinner" ist ein durchaus unterhaltsames und witziges Buch. Die Autorin hat eine selbstironische Heldin geschaffen, die einem sofort sympathisch ist. Helen Fielding versteht es, die Glitzerwelt der Londoner Medienszene auf die Schippe zu nehmen, ohne dass einem dabei die Charaktere wirklich zuwider werden. Man lacht über sie, aber mit all ihren Fehlern sind sie doch in ihrer eigenen Art und Weise liebenswürdig und skurril. In der Skurillität ihrer Charaktere liegt überhaupt die Stärke Helen Fieldings. Keiner ihrer Charaktere ist "normal", was immer das auch bedeuten mag. Hieraus ergibt sich, dass in "Hummer zum Dinner" nie wirklich Langeweile aufkommt. Es ist ein charmantes, witziges und teilweise hintergründiges Buch. Dennoch kommt "Hummer zum Dinner" niemals ganz an den Witz von Helen Fielding's "Schokolade zum Frühstück" heran.Wer aber "Schokolade zum Frühstück" mochte, dem wird auch "Hummer zum Dinner" gefallen - das Strickmuster ist ähnlich, auch wenn die Story (zumindest ein bißchen) anders ist. Unterhaltsam ist es jedenfalls allemal. Genau das Richtige für einen verregneten Sonntag allein zu Hause. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen nicht so lustig, aber sehr schön, 23. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Hummer zum Dinner: Roman (Taschenbuch)
Ich habe zuerst Bridget Jones' Diary gelesen und war davon so begeistert, dass ich mich sofort nach anderen Büchern von Helen Fielding umgesehen habe.
Leider war Hummer zum Dinner damals das einzige Buch, das noch erschienen war. Ich hatte ein ähnlich lustiges und unbeschwertes Buch erwartet, was es aber nicht ist. Lustige Stellen gibt es zwar auch reichlich, aber unbeschwert liest es sich nicht. Dafür ist das Thema der Hungersnot in Afrika doch zu schwer verdaulich.
Aber das Buch ist trotzdem sehr schön und lässt sich gut lesen. Wahrscheinlich deswegen, weil es das Thema nicht vorwurfsvoll oder übertrieben moralisch behandelt, sondern einfach nur beschreibt und das auf eine sehr gefühlvolle Art und Weise.
Es ist kein typisches Bridget Jones Buch, also bitte nur lesen, wenn man bereit ist, auch ein bisschen was Trauriges erzählt zu bekommen.
Aber auf jeden Fall ein tolles Buch.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein Vergleich zu Bridget J., 22. September 2001
Von 
Dickie "Die andere Katze" (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Hummer zum Dinner (Sondereinband)
"Hummer zum Dinner" ist der Debütroman von H. Fielding und hat mit den Bridget Jones Büchern auch nur den ironischen Schreibstil gemeinsam. Es geht um eine Frau, die auf der Flucht vor einer unmöglichen Beziehung in einem Flüchtlingscamp in Afrika landet und mit Herz und Verstand eine menschliche Katastrophe verhindert. Das Buch ist gut und mitreißend geschrieben und verfällt nicht in Sentimentalitäten. Gerade deswegen ging mir persönlich die Geschichte sehr zu Herzen, da Fielding sehr auf Realitätsnähe achtet und auch politisches Geschehen mit einbringt. Kein Roman für Leute, die auf Geschichten a la " Frauen trinken Prosecco" stehen!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessant - aber nicht unbedingt sehr komisch, 28. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: Hummer zum Dinner: Roman (Taschenbuch)
Mir hat das Buch gut gefallen und es ist sicherlich auch eine Satire, aber um ehrlich zu sein fand ich es nicht sehr witzig oder komisch. Mir sind eher die Beschreibungen von der Arbeit in einem Flüchlingscamp in Erinnerung geblieben. Lediglich dir Rückblenden, in dem die Hauptperson davon erzählt, wie sie Oliver (inzwischen ihr Exfreund) kennenlernte und wie die Beziehung verlief, erinnerten mich an Bridget Jones. Ich kann dieses Buch zwar weiterempfehlen, wer aber eine Fortsetzung von Bridget erwartet, sollte lieber die Finger davon lassen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Anders als erwartet, 18. April 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Hummer zum Dinner: Roman (Taschenbuch)
Nachdem ich "The Edge of Reason" gelesen hatte, und mich dabei schlapplachen konnte, obwohl ich doch einige englische Wörter nicht verstanden habe, war ich auf einen erneuten Brüller gefasst.

Weit gefehlt, dieses Buch ist bei weitem nicht so komisch, dafür sehr anrührend, was die Sequenzen in Afrika betrifft. Der Teil, der in London spielt, wirkt dagegen lasch, die Charaktere aus dem Showbusiness entnervend. Und doch habe ich das Buch an einem Nachmittag gelesen und war hinterher soweit, sofort nach Afrika zu fliegen. Ein gutes, spannendes Buch, aber wie gesagt, völlig anders als erwartet.

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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht sonderlich überzeugend, 4. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Hummer zum Dinner (Taschenbuch)
Nachdem ich von Bridget Jones (in der englischen Fassung) begeistert war, erwarb ich "Hummer zum Dinner" und las es alsbald. Sonderlich begeistert war ich von diesem Buch allerdings nicht. Zum einen sehe ich keinen Bezug zum Titel des Buches und kann diesen im Gegensatzpaar "verhungerndes Afrika - Promiwelt in London", so wie es Fielding schildert, leider auch nicht finden.

Zum zweiten finde ich, dass der Hauptcharakter des Buches, Rosie, sehr oberflächlich dargestellt wird. Die ganze Geschichet zieht sich meines Erachtens viel zu lange hin und verstrickt zum Teil in absolut unwichtigen Details (z.B. Ausbeulen einer Satellitenschüssel). Das einzige, was mich immer wieder zum Weiterlesen verleitet hat, war mein eigenes schlechtes Gewissen gegenüber der Situation in Afrika. So gesehen gewinne ich dem Buch immerhin ab, dass man sich wieder etwas mehr bewusst wird, wie gut man es eigentlich als Mitteleuropäer hat. So gesehen wenigestens zwei Sterne.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen netter Versuch-leider NUR ein Versuch, 2. Oktober 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Hummer zum Dinner: Roman (Taschenbuch)
Ich kannte noch kein Buch von Helen Fielding. Und ich werde wohl auch keines mehr kennenlernen. Hummer zum Dinner ist weder leichte Kost, noch anspruchsvolle Literatur. Es ist nur ein reichlich platter Versuch, die Problematik von Hungersnot und Krieg in Afrika und die verunglückte Liebesaffaire einer mehr als oberflächlichen Frau unter einen Hut zu kriegen. Wenn auch nur ein Bruchteil aller Helfer in Afrika aus ähnlichen Gründen dorthin gegangen sind wie Rosie, dann armes Afrika!! Schlechte, unglaubwürdige Story!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hummer in Afrika, 11. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Hummer zum Dinner: Roman (Taschenbuch)
Wenn man an Helen Fielding denkt, fallen einem zuerst die Bücher und Filme rund um die "Heldin"Bridget Jones ein. Hier in diesem Buch geht es zwar auch um eine Frau um die 30, aber ihr Leben verläuft nur anfänglich wie das der Bridget Jones.
Die Hauptakteurin Rosie Richardson verliebt sich in den bekannten und allseits beliebten Fernsehmoderator Oliver Marchant. Leider bemerkt sie schon nach wenigen Tagen, dass Oliver nur eine Person von ganzem Herzen lieben kann - nämlich sich selbst! Durch ihn hat sie allerdings einen kleinen Einblick in das Leben der High Society, und stellt fest, dass die auch nur mit Wasser kochen. Als Oliver wieder einmal ihr gegenüber kein Verständnis aufbringt, zieht sie ihre Konsequenzen und verläßt London.
Was aber eher als nette Liebesgeschichte mit viel Situationskomik beginnt, kippt plötzlich in einen ernstzunehmenden Plot um. In Afrika angekommen, leitet sie ein Flüchtlingscamp und lernt eine ganz andere Welt kennen voller Armut, Elend, Tod und Hunger. Sie lernt die Kleinigkeiten, die ihr das Leben bietet zu schätzen und entwickelt sich zur Kämpfernatur mit einem wirklich harten Job. Als plötzlich eine Heuschreckenplage droht ihr Lager durch Tausende von Flüchtlingen außerhalb jeglicher Möglichkeit der Existenz zu bedrohen - und niemand helfen kann und will - sieht sie sich gezwungen nach London zurückzukehren um Spenden zu sammeln und Hilfe zu organisieren.
Und plötzlich bekommt sie es nicht nur mit dieser Charityorganisation zu tun, sondern auch mit den Ego-Problemen von Oliver Marchant und den anderen VIPs.
Fielding schafft es mit diesem Buch Situationskomik mit ersthaften Problemen zu verbinden. Wenn man dieses Buch liest, merkt man schnell, dass man es nur anfänglich mit einer Bridget Jones - Geschichte zu tun hat. Hier werden ernstere Themen aufgegriffen und Mißstände dem Leser nähergebracht. Am Ende bleibt einem nur zu sagen: wie gut man es doch selbst in seinem Leben getroffen hat! Ein Buch zum Schmunzeln, Leiden und Nachdenken! Und wer sagt, dass Helen Fielding nicht auch ernste Bücher schreiben kann/darf?
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Hummer zum Dinner: Roman
Hummer zum Dinner: Roman von Helen Fielding (Taschenbuch - 1. Juli 2000)
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