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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
60
4,4 von 5 Sternen
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am 7. Juni 2010
Die Leistung von Katharina Thalbach ist einfach als grandios zu bezeichnen. Niemand versteht es so wie sie, mit ihrer Stimme
den Hexen Charakter zu geben. Es ist eine Lust ihr zuzuhören. Und dafür gibt es die 3 Sterne. Den für die Geschichte (oder besser: die eigendlich sehr gute aber brutal verstümmelte Geschichte) ist einer fast zuviel. Es ist mir unverständlich warum immer wieder Pratchetts Geschichten zu brachial gekürzt werden. Es ist nicht nur lustiges und liebenswertes dem Kürzwahn zum Opfer gefallen, sondern auch Teile die für das Verständnis der Geschichte wichtig sind.
In diesem Fall hörte ich zuerst das Hörbuch und fragte mich öfter wie es denn nun zu dieser oder jener Situation gekommen ist. Später laß ich das Buch und vieles war auf einmal Sinnvoll und Logisch.

Deshalb meine Bitte an diejenigen die die Hörbücher vorbereiten: lasst das Kürzen! um ein paar Cent zu sparen verunstaltet ihr zu vieles. Denn Pratchett hat sehr wenig Längen die problemlos zu kürzen wären.
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Vampire, die mehr oder weniger uneingeladen zu einer Taufe kommen, ein Priester, der einer Schildkröte huldigt und eine Oma Wetterwachs, die sich versteckt machen diesen Roman zu einem witzigen und sehr guten Zeitvertreib. Man kugelt sich vor lachen, wenn die Vampire versuchen, allen Gegenmitteln zu widerstehen. Sowieso sind Vampire mit "guten" Absichten schon komisch.
Einer der besten Pratchett-Romane und jedem zu empfehlen, der schon "Total verhext!" geliebt hat. 5 Sterne für diesen Religionskrieg, der wahrscheinlich der einzige ist, der ohne Tote auskommt (die Untoten mal rausgerechnet!!)
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am 21. September 2005
Dieses Buch überzeugt auch Leser, die an Fantasybücher eigentlich nichts finden. "Ruhig Blut" gehört eindeutig zu meinen Lieblingen aus der Reihe der Bücher von Pratchett. Es schadet zwar nicht, wenn man die Vorgängerromane mit den Hexen wie "Erbe des Zauberers", "Mac Best", "Total Verhext", "Lords und Ladys" und "Mummenschanz" kennt. Man findet sich in Ruhig Blut aber auch problemlos ohne Vorkenntnisse zurecht. Meine persönlichen Lieblinge Oma Wetterwachs, Nanny Ogg, Agnes Nitt und Magrat, diesmal schon als Königin, müssen dafür sorgen, daß die Vampire aus Lancre verschwinden. Die haben nämlich zur Namensgebung von Magrats Kind eine Einladung bekommen und wollen das Land unterwerfen. Besonders lehrreich sind die Passagen, wie man gegen Vampire kämpft. Natürlich ist wie immer bei Pratchett ein ernstes Thema auf die Schaufel genommen, diesmal die Religion. Leider läuft Oma Wetterwachs in diesem Buch nicht wie sonst zu Höchstformen auf, tja, sie wird auch nicht jünger. Trotzdem, es gibt kein Kapitel, wo nicht so manche Träne vor Lachen läuft.
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am 22. Januar 2002
Vielleicht liegt's auch daran, daß ich nach "Heiße Hüpfer" ein bißchen Angst hatte, PTerry könnten inzwischen die Ideen ausgegangen sein. Vielleicht liegt's auch daran, daß er mir das Buch in Koblenz signiert hat und sich erstaunt erkundigt hat, was zum Teufel denn "Ruhig Blut" bedeuten solle - vom Originaltitel "Carpe Jugulum" ist das ja auch weit entfernt. Aber ich liebe diesen Roman, er hat einfach alles: Umwerfende Komik, grauenerregende Spannung, die Hexen in Höchstform und einen grandiosen Vampir-Schurken. Alles wie immer sehr gut übersetzt (bis auf den Titel). Der perfekte Scheibenwelt-Roman.
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am 20. März 2000
Erstaunlich, erstaunlich. Pratchett ist ohne Zweifel ein vollkommenes Genie, aber was er hier liefert mutet zunächst seltsam an. Seine Romane waren eigentlich schon immer spannend UND humorvoll zugleich, doch bei diesem Roman hatte ich oft das Gefühl, als hätte der Humor gestöret, wenn er so übermässig verteilt wäre, wie z.B. in dem schreiend komischen "The Lost Continent". Und an den wichtigsten Stellen fehlt er auch, ohne dass diese Tatsache stören würde. Was ich sagen will ist: teilweise war ich gebannt, weil sich die Story liesst wie ein Thriller! Und das ist wahrhaftig Neugebiet für Pratchett, wenngleich die Stadtwache von Ankh-Morpork auch sehr aufregende und originelle Abenteuer erlebt. Aber hier... Hut ab, Maestro! Carpe Jugulum - so der Originaltitel - ist ein Kunststück sondergleichen. Während die Story anfangs noch sehr humorvoll, unterhaltsam und "harmlos" sich entwickelt, wird mit dem ersten Zusammentreffen des Grafen mit Granny Weatherwax jede Regel eines Scheibenwelt-Romans über Bord geworfen: Spannung ist nun angesagt, und teilweise erreicht der Spannungsbogen Dimensionen, von denen so mancher Thriller-Autor nur träumen könnte. Hier sieht man, was alles in Terry Pratchett steckt, wenn man ihn nur lässt. Erfrischen, nur so kann man dieses Experiment bezeichnen. Natürlich gibt es diverse Schenkelklopfer, und die sympathischen Hexen und Igor tun ihr Übriges, um dem Roman die gehörige Portion Scheibenwelt-Humor zu verpassen, aber ich denke, dass Pratchett versuchen wollte, in eine ernstere Richtung einzuschlagen. Auch sein folgender Roman ist sehr hintergründig, wenngleich nicht so gut (hey, ich sagte nicht SO gut wie dieser, dass er gut ist, ist ein Gesetz für sich!!!) wie Carpe Jugulum. Auch die herrlichen Puns dürfen in diesem Roman nicht fehlen, und sind genau richtig dosiert. Was Pratchett am besten gelingt: die düstere Atmosphäre, die er entwickelt hat, behält er bei und weicht kaum von ihr ab. Der Humor sitzt zwar, aber nur dort, wo ihm die Gelegenheit gegeben wird. Kurzum: eines der besten Scheibenwelt-Bücher, und ein Pflichtkauf blablabla....
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am 30. Januar 2000
WOW! Ich habe das Buch förmlich verschlungen (bin gerade Fetrig) - Nicht nur begeisterte Leser der "Hexen-aus-Lancre-Romane" werden diese Erzählung mögen, auch Leute, die "Einfach Göttlich" für den besten von Pratchetts Romanen halten (so wie ich :), werden dieses Werk lieben. Und zwar nicht nur wegen der häufigen Anspielungen auf Brutha's Erlebisse, vielmehr z.B. wegen der Beziehung zwischen Glaube und der Wirkung von "heiligen Gegenständen" (was macht man z.B., wenn der Vampir keine Angst mehr vor dem Kruzifix hat?). Außerdem ist der böse Graf wieder der klassische Pratchett-Bösewicht: ein Ordnungsbringer, der alles mit seinen mehr oder weniger guten Absichten verschlimmert (siehe Vorbis aus: "Einfach Göttlich") Mit diesem Gegner wäre sogar "Heiße Hüpfer" ein weiteres Highlight aus der Pratchett'schen Bücherschmiede geworden!
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am 7. Januar 2000
Ich habe diesen Roman ebenfalls in der englischen Orginalversion gelesen und kann schon mal sagen, dass es um Längen besser ist als "Fliegende Fetzen". König Verence ist ein sehr moderner Monarch. So modern, dass er die Vampire aus U(Ü)berwald zur Namensgebung seiner Tochter einlädt. Nun, vielleicht hätte er sich das überlegen sollen, denn diese modernen Vampire lassen sich weder durch heilige Symbole noch durch Knoblauch wieder vertreiben - und zudem wollen sie auch noch Lancre übernehmen. Wie zum Schluß dies doch gelingt, ist eine Pointe, die ich nicht verraten möchte. Schön, dass Pratchett hier einige Rückbezüge auf "Einfach göttlich" vornimmt, schön, dass Agnes/Perdita eine tragende Rolle hat und schön, dass Pratchett wieder zu der Höhe gefunden hat, die ich so sehr an ihm schätze. Bleibt nur abzuwarten, wie die deutsche Version ausfallen wird...
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am 21. Juli 2000
Dass Pratchett stilsicher und präzise schreibt, ist mir lange bekannt... Oft konfrontiert mit der These, dass die Vielzahl der Werke den Inhalt ausdünnen müsse, bin ich angenehm überrascht. Die Figuren sind stringent und überzeugend, die Situations- und Sprachkomik ist umwerfend, die Spannungsbögen ausreichend und die philosophische Aussage sympathisch ... Konzepte die es vorsehen, dass Menschen wie Dinge behandelt werden, sind allein dadurch bereits zu verwerfen. Jedoch: jeder 'Pratchett' muss sich an seinem genialsten Steich 'Little Gods' (Einfach göttlich) messen lassen ... und in diesem Vergleich wirkt die Philosophie in Ruhig Blut ein wenig ornamentiös ... nur wie leichtes Beiwerk.
Dennoch hat es Spaß gemacht...
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am 1. Oktober 2014
Wie der Titel ankündigt, Ruhig Blut! ist ein Roman, in dem Vampire im Vordergrund stehen. Aber nicht wie in alle anderen Vampirenromane heutzutage auf dem Markt, sondern in Terry Pratchetts bekanntem Stil. Der Roman ist praktisch eine Parodie über Alles, das man bisher über Vampire geschrieben hat.

Die Handlung vergeht in Lancre, wo König Verence etwas Dummes angestellt hat: wegen des Wunsches modern unt tolerant zu sein, hat er eine Vampirenfamilie, die Elstyrs, in Lancre eingeladen, damit die Vampire an die Regierung des Königreichs teilnehmen. Aber für die Elstyrs ist nur die Teilnahme an der Regierung nicht genug, sondern sie wollen Alles kontrollieren.

Die Rettung kann nur von den drei Hexen kommen: Oma Wetterwachs, Nanny Ogg und Agnes Nitt, die junge Hexe mit einer doppelten Persönlichkeit. Aber wenn Oma Wetterwachs plötzlich vermisst wird, brauchen Nanny Ogg und Agnes noch eine Hexe, denn ein Hexenzirkel besteht immer aus drei. Die einzige Hexe, die in Frage kommt, ist König Verences Frau, Magrat, aber ihre gegenwärtige Situation kann vielleicht Schwierigkeiten verursachen.

Die Handlung ist spannend und der Roman macht Lustig über die allgemeinen Klischeen bezüglch der Vampire. Aber das Buch enthielt auch einige Dialoge über tiefgründige Themen, wie Religion. Diese Abschnitte können profunde Gedanken in einem erwecken, wie zum Beispiel, ob man ein Zeichen eines Gottes sehen muss, um zu wissen, daß der Gott wirklich existiert. Oder lässt sich der Gott im gewöhnlichen, manchmal langweiligen Alltag erkennen, wenn man aufmerksam und wach genug ist? Und noch etwas: man muss nicht denTrends folgen und unbedingt modern sein, zumindest nicht wenn die Mode gegen die eigene Natur ist!
Ein empfehlenswerter Roman für Vampirfans, und nicht nur.
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am 21. Dezember 2013
Was passiert, wenn Vampire plötzlich ihre Schwächen abtrainieren, Im Tageslicht wandeln, keine Angst vor heiligen Symbolen haben und es dann auch noch wagen, in Lancre einzufallen ?
Die Hexen von Lancre, genervt, abgelenkt und schließlich unterstützt von einem Missionar der omnianischen Kirche haben alle Hände voll zu tun, um dieser Bedrohung zu begegnen.
Wie bringt man einen Vampir, der die alten Traditionen so sehr verachtet das er sich Vampyr nennt dazu, seine alten Schwächen wieder anzunehmen ? Nanny Ogg hat zusätzlich zu diesem Haufen ärger noch einige Probleme mit einer beleidigten und ins Exil gegangenen Esmeralda Wetterwachs, einer (bzw. eigentlich zwei) Agnes Nitt, von deren Widerstandskräften ein Vampyr fasziniert ist und Magrat, der königlichen Teilzeithexe, die Beruf und Hobby vereinbaren möchte.
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