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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen56
3,9 von 5 Sternen
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am 3. Juli 2006
Dieses Buch wird häufig als weniger gelungen beschrieben. Ohne Australien genauer zu kennen (oder dort einmal gewesen zu sein) versteht man allerdings nur einen Bruchteil des hintergründigen Humors. Vor allem wenn man nur die deutsche Ausgabe liest.

In der englischsprachigen Ausgabe findet man so viele Anspielungen, die man, sofern man einmal in Australien war, direkt mit dem Verhalten, den Äußerungen der Leute und den Kuriositäten des Landes in Verbindung setzen kann.

Zwei Beispiele:

Das "keine Sorge" der deutschen Übersetzung ist im Englischen ein "no worries", welches die Australier wirklich mehrfach täglich sagen.

XXXX ist nicht nur eine Anspielung auf XXX, das Unbekannte, sondern auch auf eine australische Biersorte (diese heißt wirklich XXXX).

Fazit:

Hervorragendes Buch, aber man muss sich ein wenig mit Australien auskennen um die Witze zu verstehen.

Noch empfehlenswerter ist natürlich die Lektüre des englischen Originals.
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am 19. Mai 2004
"Heiße Hüpfer" ist nicht unbedingt eines von Pratchetts besten Werken. Rincewind, der "Held" dieser Geschichte, ist dem Leser bereits aus anderen Scheibenweltromanen bekannt. Vielleicht ZU bekannt, denn "Heiße Hüpfer" wartet kaum mit Neuem auf. Rincewinds Beschreibung, sein Verhalten, seine Eigenschaften - all das hat Pratchett schon umfassend in seinen anderen Werken ausgeschöpft. Trotzdem erhält das Buch von mir vier Sterne, denn auch wenn die Handlung etwas auf der Strecke bleibt, wird der Leser dennoch durch Pratchetts unvergleichlichen Humor immer wieder mitgerissen. Als Beispiel möchte ich hier die Begegnung der Fakultätsmitglieder der UU mit dem Gott der Evolution anführen. Doch Pratchett kann es besser, das zeigen seine anderen Werke.
Mein Fazit: für Fans trotz allem ein Muss, aber Einsteiger sollten lieber einen älteren Scheibenweltroman wählen.
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am 21. September 2004
Hilfe, Kinder!! Bin mit diesem Buch mehr als überfordert. Rahmenhandlung verwirrt weitaus mehr als in anderen Pratchett-Büchern und schon da muß man manchmal einige Sachen zweimal lesen! Die Humordichte hält sich auch in Grenzen, da (wie schon in vorherigen Bewertungen bemerkt), die handelnden Protagonisten und ihre Eigenarten mehr als bekannt sind. Da die Zauberer in den Romanen aber immer für einige nette Einsprengsel an Lachern gut sind, hält sich die Enttäuschung in Grenzen.
Witzig finde ich die Beschreibung des "letzten Kontinents" (wir wissen, daß damit Autralien gemeint ist..), denn wer schon einmal in Australien war, erkennt viele Sachen mit amüsanten Umdeutungen wieder.
Ansonsten habe ich mich im Vergleich zu anderen Pratchetts mit ähnlicher Rahmenhandlung (Entdeckung einer neuen Region der Scheibenwelt) eher mäßig unterhalten gefühlt. Daher die auch eher mäßige Bewertung.
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am 22. Juni 2000
Auch wenn auf dem Cover behauptet wird das jede Ähnlichkeit zu Australien rein zufällig sei, ist dieses Buch ein Muß für jeden, der ein paar augenzwinkernde Hintergründe der Schöpfungsgeschichte des letzten Kontinents der Scheibenwelt erfahren möchte. Wie so oft bei Terry Pratchett, findet auch dieses Buch nur dadurch ein Ende, daß alle Handlungen zusammenlaufen und einfach aufgehört wird, zu erzählen was weiter geschieht. Doch das ist nur ein kleiner Makel an einem sonst hervorragendem Buch, das erstaunliche Einblicke in die "Unsichtbare Universität" gibt und auch Zauberer samt ihrer "Neigungen" sehr gut charakterisiert. Einfach herrlich!
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am 26. Januar 2000
Schade, auf dieses Buch hatte ich mich wirklich gefreut, da es mit der Fortsetzung des Rincewind / Zauberer - Handlungsfadens an die besten Bände von Pratchett anschliessen kann. Um so groesser war meine Enttäuschung beim Lesen, als ich feststellen musste, wie zäh und behäbig diese Story ist. Der Trend der sich bereits bei Fliegende Fetzen abgezeichnet hatte setzt sich hier fort: Pratchett hat seine Figuren bereits so ausformuliert und ausgestaltet, dass sie den Erzählfluss hemmen. Man hat zwar den Eindruck, alte Bekannte wiederzutreffen, aber Neues und Spannendes vermögen diese im Vergleich zu den früheren Bänden nur noch in geringem Maße zu transportieren. An diesem Eindruck können auch Titelbild und Übersetzung in gewohnt hoher Qualität nichts ändern. Schade.
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am 18. November 2000
Heiße Hüpfer verbreitet zwar dank altbekannter Figuren sofort ein wohliges Scheibenwelt-Feeling, allerdings hatte ich an manchen Stellen das Gefühl, dass Terry Pratchett die Ideen langsam ausgehen. Zu oft wird die Zerstreutheit der Zauberer dargestellt, zu oft muss Rincewind die Beine in die Hand nehmen, und mir persönlich geht der Quästor mit seinen Froschpillen langsam auf die Nerven... Trotzdem ist es ein tolles Buch mit einigen genialen Gags; Scheibenwelt-Fans werden sich hier bestimmt sofort zuhause fühlen. Keine Sorge!
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am 3. September 1999
Zuerst: Wieso wird "The last Continent" mit etwas so dämlichen wie "Heisse Hüpfer" übersetzt? Na ja, der Verlag dachte wohl, das sei originell... Zur Story: Rincewind, der wohl unfähigste Magier des Multiversums, ist durch einen kleinen Berechnungsfehler auf dem bislang unbekannten Kontinent Fourecks gelandet. Dies hat allerdings das Raum-Zeit-Gefüge des Kontinents, welches sowieso nie besonders stark war, dermassen gestört, das der Kontinent jetzt auszutrocknen droht. Nur Rincewind kann Fourecks jetzt noch retten... In einer Nebenhandlung verschlägt es die Magier der Unsichtbaren Universität auf eine kleine Insel in einer längst vergangenen Zeit, auf der der Gott der Evolution (wieder einmal ein brillianter Scherz von Pratchett) seine Experimente durchführt. Das Dimensionsfenster (wörtlich zu sehen), durch dass sie gekommen sind, wird aus versehen geschlossen, und nun müssen sie zusehen, wie sie bis zum Abendessen wieder zu Hause sind...
Dieses Buch ist zwar nicht ganz so gut wie einige von Pratchetts früheren Werken, es enthält jedoch die besten Szenen mit der Fakultät der UU, die er je geschrieben hat. Einfach wahnsinnig komisch! Wie immer sollte man es jedoch im englischen Original lesen, um in den vollen Genuss von Pratchetts Humor zu kommen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 26. November 1999
Ein weiteres Buch von der bizarren Scheibenwelt, das sich wohltuend von den anderen Scheibenweltromanen abhebt. Endlich einmal ist es Terry Pratchett wieder gelungen, dem Leser den Humor zu präsentieren, der ihn berühmt gemacht hat, der aber in den letzten Veröffentlichungen des Autors leider allzu oft zu kurz gekommen ist. Rincewind ist in Australien und auf diesem Kontinent ist wirklich alles anders, als in seine bekannte Welt. Das Buch ist vor allem aufgrund der wirklich witzigen Zauberer der Unsichtbaren Universität amüsant, für die Wunder vollkommen normal sind, die aber stundenlang darüber diskutieren können, ob es Donnerstag ist, oder nicht. Endlich wieder einmal ein köstlicher Roman des einzigartigen Fantasy-Autoren, der wieder Lust auf mehr Lesestoff von der Scheibenwelt macht. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 6. Mai 1999
Ich habe die englische Version gelesen und war zum ersten mal etwas enttaeuscht von TP. Ich befuerchte, dass die Uebersetzung kaum besser wird. Rincewind rennt ziellos durch "Fourecks" und die Magier von UU schwimmen genauso verloren durch die Handlung wie der Leser. Gelegentlich scheinen die Aktionen gar keinen Sinn zu besitzen. Gut, auch hier gibt es wieder einiges zu Lachen. Aber dies sind in der Regel nur kleine "australische" Witze und Spielereien. Und welcher Scheibenwelt-Fan freut sich nicht ueber ein Auftauchen Tods? Aber die Brillianz und Fesselungskraft von Buechern wie zB "Soul Music" oder "Interesting Times" vermisse ich hier schmerzlich. Reine Wiedersehensfreude mit liebgewonnen Charakteren macht eben noch kein tolles Buch. Das kann Terry besser, freue mich auf den naechsten Versuch.
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am 1. Februar 2007
Also vorweg gesagt: ich bin Discworld Fan der ersten Stunde und verfüge über eine schrein-mäßige Ansammlung aller erdenklichen Artikel(Poster, Artworks, Merchandise etc...), dazu gehören auch die ersten 12 Bände in englischer Originalausgabe. Aber Heiße Hüpfer ist nicht wirklich prickelnd, und ob da rudimentäre Australienkenntnisse den Karren aus dem Dreck ziehen, wage ich leider zu bezweifeln...weil irgendwie überhaupt NIX passiert!!???

Ich hab schon oft einen Pratchett Roman aus der Hand legen müßen, weil ich mich scheckig gelacht hab, und oftmals liest man auch eine Passage leise in sich hineingickelnd nocheinmal, um die Pointe erneut mitzukriegen. Aber auch wenn dieser Roman eine Homage an ein verzerrtes Downunder ist und möglicherweise Kenner der Sitten und Gebräuche auf ihre Kosten kommen sollten: irgendwie hab ich das Buch durchgelesen und nur eine brummelnde Leere im Kopf gehabt- wie wenn man nach einem üblen Film das Kino verläßt-.-

Einzig und allein des ewige Gezänke der vertrauten Zauberer und natürlich Rincewinds Präsenz haben mich zum Weiterlesen annimiert; aber trotz oder gerade weil man diese Charaktere liebgewonnen hat war es befremdend zu lesen, weil die Erwartungen- zumindest bei mir- bei Pratchett Romanen sehr hoch(und bisher immer vollstens erreicht) sind, jedoch die Story irgendwie nur "dahindümpelte".

Ein Fan der Reihe sollte sich aber dennoch augenzwinkernd dieses Buch zulegen;)
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