Kundenrezensionen


25 Rezensionen
5 Sterne:
 (7)
4 Sterne:
 (2)
3 Sterne:
 (6)
2 Sterne:
 (7)
1 Sterne:
 (3)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen O.K.
Kann mich den negativen Rezensionen nicht anschließen.Das Thema Esoterik und Druidentum in einem Krimi zu verarbeiten, fand ich ganz gut, da es auch im Leben genug Dinge gibt, die einfach nicht zu erklären sind.Und die Landschaftsbeschreibungen und Stimmungen sind in jedem Buch immer wieder schön.
Veröffentlicht am 26. September 2011 von irene maria

versus
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein Fall für Gemma und Duncan!
Dieser Krimi um SI Kincaid und Sergeant Gemma James ist in der Tat (wie schon mehrfach auf dieser Seite festgestellt wurde) anders als die vorhergehenden sechs Bände. Er ist kein schlechter Krimi, aber meiner Ansicht nach passt er nicht so recht zum „Rest" der Reihe.

Geht es in den vorhergehenden Fällen immer um „normale" Morde aus den...
Veröffentlicht am 21. April 2003 von evasabine


‹ Zurück | 1 2 3 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein Fall für Gemma und Duncan!, 21. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Von fremder Hand. Roman (Taschenbuch)
Dieser Krimi um SI Kincaid und Sergeant Gemma James ist in der Tat (wie schon mehrfach auf dieser Seite festgestellt wurde) anders als die vorhergehenden sechs Bände. Er ist kein schlechter Krimi, aber meiner Ansicht nach passt er nicht so recht zum „Rest" der Reihe.

Geht es in den vorhergehenden Fällen immer um „normale" Morde aus den unterschiedlichsten, niederträchtigsten aber immer irgendwie nachvollziehbaren Motiven heraus, so wagt sich Deborah Crombie hier an das Übersinnliche: automatisches Schreiben, Botschaften von längst Verstorbenen, alte Götterwesen - alles Dinge, die bei den meisten Menschen große Skepsis oder Ablehnung hervorriefen, würden sie ihnen im täglichen Leben irgendwo begegnen. Aber in diesem Krimi werden diese Phänomene völlig unreflektiert und unkritisch aufgegriffen. Das mag in einem Fantasyroman okay sein, hier wirkt es etwas merkwürdig und reichlich abgehoben. (Kann die Atmosphäre von Glastonbury wirklich so überwältigend sein, dass es dort zu so vielen Visionen kommt oder leben in Glastonbury nur einfach überdurchschnittliche viele Spinner???) Dazu kommt, dass es ganze 165 Seiten dauert, bis sich Gemma und Duncan in den „spirituellen Teil" der Geschichte einklinken, davor gibt es nur ein paar Alibi-Szenen mit den beiden.
Dies ist meiner Meinung nach ein durchaus spannendes Buch, aber kein guter Gemma-Kincaid-Krimi, daher nur 3 Sterne von mir. Deborah James hätte die Geschichte lieber anders „verwerten" sollen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eher Fantasy als Krimi, 19. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Von fremder Hand. Roman (Taschenbuch)
Ich habe das langersehnte neue Buch von Deborah Crombie an einem Wochenende "verschlungen" und bin nun leider etwas enttäuscht. Die Idee der Mitteilungen aus der Vergangenheit wäre eine gute Grundlage für eine Fantasygeschichte oder auch für einen historischen Krimi, hier bleibt sie jedoch mit der eigentlichen Krimihandlung seltsam unverbunden. Die Beziehungen der Personen untereinander sind verwirrend und die Auflösung der Verbrechen wirkt konstruiert. Und zu alledem scheint Gemma auf die Rolle einer Inspektorsgattin mit drei Kindern hinzusteuern. Ich bin gespannt, wie Crombie diese Beziehung in den nächsten Folgen der Reihe weiterentwickelt!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider enttäuschend, 1. Februar 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Von fremder Hand. Roman (Taschenbuch)
Auf das neue Buch von Deborah Crombie hatte ich mich riesig gefreut. Endlich ein weiterer Fall für das sympathische Paar Gemma und Duncan - doch ich wurde enttäuscht. Gemma und Duncan spielen in diesem Buch nur eine Nebenrolle und eine merkwürdig esoterisch angehauchte "Haupthandlung" mit unzähligen Charakteren steht im Vordergrund.
Leider ist dieses Buch nicht zu empfehlen und ich hoffe sehr, dass Deborah Crombie in ihrem nächsten Buch wieder auf ihren gewohnten Schreibstil zurückgreifen wird!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz anders als die vorhergehenden Bücher, 28. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Von fremder Hand. Roman (Taschenbuch)
Habe mich sehr gefreut, als dieses Buch endlich auf den Markt gekommen ist, nachdem ich die vorhergehenden Bücher verschlungen habe. Leider ist dieses Buch sehr verwirrend geschrieben. Weiters wird wenig von der zwischenmenschlichen Geschichte Duncan und Gemma erzählt. Leider!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Haarsträubend, 30. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Von fremder Hand. Roman (Taschenbuch)
Selten habe ich eine mehr an den Haaren herbeigezogene Story gelesen. Auch wenn man sich vielleicht mit Übersinnlichem anfreunden könnte, bleiben immer noch eine Anhäufung von Menschen mit seherischen Fähigkeiten, unerklärliche "Erscheinungen" und das willkürliche Verknüpfen
der einzelnen Handlungsstränge zu einem ganz und gar nicht stimmigen Ganzen.
Die absolute Krönung ist dann allerdings noch die wundersame Wandlung der frischgebackenen Inspectorin Gemma James von der
alleinerziehenden Mutter mit Karriereabsichten und -aussichten zur völlig verzückten werdenden Mutter. Sehr überzeugend!
Für mich ist dieses Buch ein absoluter Flop!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schlechter Durchschnitt, 19. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Von fremder Hand. Roman (Taschenbuch)
Ich habe bisher alle Deborah Crombie Krimis rund um SI Kincaid und Sgt. James verschlungen und konnte die Neuerscheinung ihres neuesten Krimis gar nicht erwarten.
Leider bin ich von D.C. letztem Krimi mehr als enttäuscht. Die Story ist unglaubhaft, ja eigentlich fast schon lächerlich. Kincaid und James sind eigentlich nur nebensächliche Charaktere. Die Story dreht sich um Kincaids Cousin Jack und seine Freundin, aber keiner der Charaktere wird genauer beschrieben und in keinster Weise kann sich der Leser in die Handlung hineinversetzen. Von Anfang an ist das ganze Buch überschattet von merkwürdigen mystischen Begebenheiten (z.B. automatisches Schreiben).
Deborah Crombie hätte diese Story, sofern sie sie unbedingt an den Mann bringen wollte, lieber in ein anderes Buch verpackt und Kincaid und James aus dem Spiel gelassen. Damit haben sie irgendwie für mich jede Glaubwürdigkeit verloren. Auch wenn letztendlich alles einigermaßen "normal" geklärt wird, so soll wahrscheinlich ein Hauch von Mystik zurückbleiben - der aber leider Gottes einfach nur ins Lächerliche ausartet. Nur 2 Sterne (leichten Herzens) für diesen (noch dazu relaitv schlecht übersetzten) Krimi.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu übernatürlich !, 21. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Von fremder Hand. Roman (Taschenbuch)
Also, normalerweise lese ich (als Elizabeth-George-Fan) Deborah Crombie sehr gerne. Aber dass übernatürliche Sachen in einem englischen Krimi passieren, geht irgendwie gegen mich. Ich lese gerne Mystery (Stephen King, Marion Zimmer-Bradley, Tolkien usw.), und ich LIEBE Krimis, von denen ich mehrere Serien sammle, aber beides zusammen gefällt mir einfach nicht. Spontan wollte ich nach dem Lesen der Zusammenfassung am Anfang das Buch ganz weglegen (aber dann hätte ich ja nicht gewusst, wie es mit Kincaid und Gemma weitergeht !), dann habe ich mich aber doch durchgewürgt und es wurde ja auch noch ganz spannend, wenn man sich denn darauf einlässt.
In diesem Buch spielt die Handlung in Glastonbury, und der Cousin von Serien-Inspektor Kincaid fängt an, "automatisch" zu schreiben, d.h. ein Mönch, der 800 Jahre tot ist, diktiert ihm lateinische Texte. Um ihn herum sammelt sich eine Esoterik-Clique, die versucht, den Sinn dahinter zu entdecken (der Leser mit ihnen). Als die Freundin des Cousins angefahren wird, und alles nach einem Mordversuch aussieht, schaltet Kincaid sich ein. Kaum ist er mit Gemma James, die inzwischen ebenfalls Inspektor ist, in Glastonbury angekommen, passiert tatsächlich ein Mord.
Alle Handelnden in diesem Roman "spüren" die "magischen Kräfte" des Ortes, und das ist mir einfach zu dick aufgetragen. Als zum Schluss auch noch ein Beteiligter "den Alten (Geistern), die Blut fordern" zum Opfer fällt, ist es wirklich genug. Aber vielleicht bin ich auch nur ein Pedant, und nicht flexibel genug.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Achtung! Lasst euch NICHT von diesem Buch vom weiterlesen der nächsten Kincaid-James Bücher abbringen!, 19. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Von fremder Hand. Roman (Taschenbuch)
Es ist leider das schlechteste Buch der Kincaid-James-Reihe.

Habe es auch nicht glauben und mir meine eigene Meinung bilden wollen, doch
leider ist es wirklich so.

In "Von fremder Hand" stellen sich Krimi-Fans die Haare im Nacken auf-und das nicht wegen den ganzen Visionen und mystischen Vorkommnissen!

Die Auflösung des Mörders hinterlässt den Eindruck, dass die Autorin auf Teufel komm raus,alle Welt in Staunen versetzen wollte .
ICH war nur darüber erstaunt, wie sich dieses Buch überhaupt in diese Reihe reinschmuggeln konnte.

Vergebe diesem Buch dennoch zwei ganze Sterne, da sich wenigstens die Beziehung der beiden Protagonisten weiterentwickelt.
Man sollte sich aber auf keinen Fall hiervon abschrecken lassen und unbedingt die nachfolgenden Bücher lesen. Schon in "Der Rache kaltes Schwert" kommt der Krimi-Fan wieder voll auf seine Kosten.

Fazit: Dieses Buch ist für alle Kincaid-James-Fans die wissen möchten,
wie die Beziehung zwischen den beiden weitergeht.
Allen "Neulingen" lege ich nahe, ein anderes Band der Reihe zu erwerben.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen O.K., 26. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Von fremder Hand. Roman (Taschenbuch)
Kann mich den negativen Rezensionen nicht anschließen.Das Thema Esoterik und Druidentum in einem Krimi zu verarbeiten, fand ich ganz gut, da es auch im Leben genug Dinge gibt, die einfach nicht zu erklären sind.Und die Landschaftsbeschreibungen und Stimmungen sind in jedem Buch immer wieder schön.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Krimi mit übersinnlichem Touch, 14. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Von fremder Hand. Roman (Taschenbuch)
Glastonbury im südenglischen Somerset ist ein Wallfahrtsort für New-Age-Apostel, denn nirgends anders als hier soll das sagenhafte Avalon gewesen sein. Jack Montfort, ein Architekt aus Glastonbury, glaubt jedoch nicht an Übersinnliches. Umso überraschter ist er, als er eines Tages ohne sein bewusstes Zutun kryptische Botschaften in lateinischer Sprache niederzuschreiben beginnt. Jack vertraut sich Winnie an, mit der er nach dem plötzlichen Tod seiner Frau und seines neugeborenen Kindes eine Beziehung begonnen hat. Um die beiden bildet sich allmählich ein Kreis von Interessierten, die den Inhalt der Botschaften zu entschlüsseln versuchen: Da ist der junge Nick, der in einem Esoterik-Buchladen arbeitet; die siebzehnjährige Faith, die schwanger von zu Hause weggelaufen ist und von der exzentrischen Keramikkünstlerin und ehemaligen Hebamme Garnet Todd aufgenommen wird; die Malerin Fiona Allen, die ebenso automatisch malt wie Jack schreibt; und der Gralsforscher und ehemalige Priester Simon Fitzstephen. Die Gruppe findet bald heraus, dass Jacks Botschaften von einem Mönch aus dem 11. Jahrhundert namens Edmund stammen, der möchte, dass irgendetwas Verlorenes zurückgewonnen wird. Was das sein könnte, weiß zunächst niemand.
Eines Abends wird Winnie von einem Auto angefahren und schwer verletzt. Als sie das Bewusstsein wiedererlangt, kann sie sich an nichts erinnern. Aber alles deutet daraufhin, dass es sich nicht um einen Unfall, sondern um einen Mordversuch handelt. Jack beschließt, seinen Cousin Duncan Kincaid um Hilfe zu bitten. Dessen Beziehung mit Gemma steckt in einer schwierigen Phase: Duncan steht vor der Frage, ob er seinen Sohn aus einer früheren Beziehung zu sich nehmen soll. Und Gemma erfährt, dass sie von Duncan schwanger ist. Kurz nachdem die beiden in Glastonbury eintreffen, geschieht ein Mord: Garnet Todd wird tot aufgefunden. Als Faith Garnets Haus durchsucht, findet sie heraus, dass Fionas Mann Bram in den 70er Jahren mit Garnet ein Verhältnis hatte. Offenbar verbirgt Bram ein dunkles Geheimnis, von dem Garnet wusste. Aber auch dem Rätsel um die Botschaften des Mönches Edmund kommt die Gruppe um Jack langsam näher ...

Eigene Meinung
Das war mein erste Buch von D. Crombie und deswegen war ich wohl weniger "vorbelastet" als die anderen Leser. Akzeptiert man einfach, dass in diesem Romane einige übersinnliche Elemente stecken, wird man mit dem Lesegenuss einer Story mit vielen Wendungen und Verdächtigen belohnt. Der Anfang ist nicht sonderlich spannend, aber schließlich kommt die Sache in Gang und man kommt ins Grübeln. Alle Personen scheinen Geheimnisse zu haben, nur - welches ist tödlich? Und neben dem Mord ist da ja auch noch das Geheimnis um Jacks "Fähigkeit".
Vielleicht habe ich den Eindruck nur, weil es sich eben meine Premiere mit der Reihe um die beiden Ermittler handelt, aber sie spielen keine große Rolle für das Geschehen. Ab und an werden Spannungen zwischen den beiden deutlich, aber Gemma und vor allem Duncan bleiben ziemlich blass. Die anderen Bewohner Glastonbury sind interessanter z.B. Winnie, Faith oder Nick, und man fragt sich, was aus ihnen wird.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 3 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst
ARRAY(0xad0e2ee8)

Dieses Produkt

Von fremder Hand. Roman
Von fremder Hand. Roman von Deborah Crombie (Taschenbuch - 1. Januar 2002)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,84
Auf meinen Wunschzettel Zahlungsmöglichkeiten ansehen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen